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Was bringt eine (langjährige) Weiterbildung?

Was bringt eine (langjährige) Weiterbildung?

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Hallo, weil ich mich derzeit innerhalb der Firma nicht weiterentwickeln kann, aber auch nicht wechseln will, liebäugele ich mit einer Weiterbildung, (ich arbeite "nur" 20Stunden/Woche). Ich habe auch gewissen Ideen, wohin es gehen könnte, aber ich frage mich manchmal, ob das wirklich was bringt. Wenn ich Bekannte und Kollegen sehe und höre, habe ich das Gefühl, dass außer der "Ehre" (und natürlich mehr Wissen) nix bei rumkommt. Hat jemand von Euch eine Weiterbildung (z.B. einen Master oder sowas)gemacht, die sich wirklich beruflich ausgezahlt hat? D.h. war die nächste Beförderung oder der nächste Gehaltssprung damit verbunden? Bin gespannt! Viele Grüße Ulli


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Hm... meinen Mann hat die einjährige Vollzeit-Fortbildung von der Arbeitslosigkeit in die Arbeitslosigkeit gebracht... allerdings hat es ihm geholfen, sich zu orientieren, und den Mut zum Selbstständig-machen zu fassen... Leute, bei denen es die Karriere mächtig angekurbelt hat, kenne ich persönlich jetzt nicht... LG sun


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Hallo Ulli! Wie Du weißt, mache ich ja noch ein Journalismus-Ergänzungsstudium. Bin ja noch mittendrin, kann also nichts dazu sagen, ob es mir später wirklich etwas bringt. Theoretisch müßte es ja die Chancen in der Breite erhöhen, aber ob das dann auch eintritt - wenn ich das wüßte...


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Es war klar, dass ich nach Abschluss des Studiums meines Mannes ihm an den Ort seiner Beschäftigung folgen werde. Um meine Verwendungsbreite zu erhöhen habe ich berufsbegleitend meinen Betriebswirt gemacht. Was soll ich sagen - die erste Blindbewerbung danach war gleich ein Treffer, neben einem Job am Ort meiner Wahl auch eine Verbesserung zu dem davor. Daneben hat mir das Studium aber auch sehr viel Spaß gemacht, mir neue Denkanstöße gegeben und ich habe dadurch viele nette Leute kennengelernt. Ich würde es daher immer wieder so machen. LG


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Ich mache momentan ein BWL-Fernstudium und eine Aktuarsausbildung (hoffentlich werde ich nächstes Jahr mit beidem fertig). Direkt wird es mir nicht bringen, falls bei uns in der Firma mal eine passende Stelle frei wird vielleicht (wobei deren Besetzung wenn man realistisch ist weitaus mehr davon abhängt, ob der jeweilige Vorgesetzte einen haben will - was auch von Sympathie abhängt). Meinen Marktwert werde ich dagegen schon deutlich steigern (vor allem durch die Aktuarsausbildung, die in der Versicherungsbranche sehr viel wert ist). Wenn ich also irgendwann mal gewillt bin, die Firma zu wechseln (was ich momentan nicht bin und was momentan auch nicht möglich wäre, da ich als Mutter mit Kleinkind kaum Chancen auf eine Einstellung in einer anderen Firma hätte), habe ich deutlich bessere Chancen auf eine gute Stelle mit entsprechendem Gehalt.


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Hallo, habe den Bankbetriebswirt gemacht. Das hatte sich dann auch erst gelohnt. Ich bin befördert worden und habe auch mehr Geld verdient. Allerdings hat sich das bei mir leider nur bis zur Schwangerschaft gelohnt! s. Posting "Baut mich bitte auf!" Aber so einen "FRauen- und Familienfeindl." AG muss ja nicht jeder haben. Ich würde es trotzdem immer wieder machen (die Weiterbildung und das Baby natürlich auch;-)), denn was man hat, das hat man. Vielleicht ist es auf dem Arbeitsmarkt auch mal von Nutzen, wenn man eine Weiterbildung hat... Schaden kann es auf jeden Fall nicht! Liebe Grüße, Sandra