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Unsere Tagesmutter hat uns grad gekündigt

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Ganz toll. Wir wollten letztens Quittungen von ihr haben für die Betreuung. Jetzt rief sie an, die Quittungen können wir uns abholen, aber sie könne unseren Sohn jetzt nicht mehr betreuen. Sie hätte ja noch ein anderes Kind (was häufiger da ist), und dann würde sie fürs Finanzamt zuviel verdienen. Kein Wort des Bedauerns oder das es ihr leid tut, sie es schade findet, nichts. Einfach so. Von heut auf morgen. Morgen wäre der nächste Betreuungstermin gewesen. BOAAAH. Bin grad ziemlich stinkig auf die Frau. Jetzt geht die Sucherei wieder von vorne los, und der Kleine muss sich wieder irgendwo neu eingewöhnen :-(


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Die Frau war vom Jugendamt vermittelt. Wieso hat die da Probleme mit ihrer Abrechnung?!


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Moment mal, Ihr habt einen Betreuungsvertrag, oder? WEnn ja, KANN sie Dir nicht einfach so kündigen. Desweiteren würde ich DAS dem Jugendamt melden, denn das ist keine Art. Kenne ähnliches Verhalten aber von meiner alten Tagesmutter, nur, dass die nebenher noch schwarz gearbeitet hat und mehr Kinder hatte als vom JA zugelassen. Aber das ist ne andere Geschichte. LG Sue


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frag nochmal nach! wenn ihr einen ordentlichen vertrag habt und wenn sie euch vom jugendamt vermittelt wurde, dann kann sie dir nicht von einem tag so mir-nichts-dir-nichts mündlich kündigen. es gibt dann nämlich fristen usw. davon ab: wenn sie sich so lieblos und inkompetent verhält, würde ich sowieso eine andere suchen. wenn es geht jedenfalls. lg paula


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Einen Vertrag hatten wir nie. Davon hat sie nie was gesagt, und wir waren vielleicht auch nicht so informiert. Bei der nächsten Tagesmutter werde ich da mehr drauf achten. Haben will ich die jetzt nicht mehr. Hat reagiert, als ob es um einen Gegenstand geht, der nun nicht mehr bei ihr abgestellt werden soll. Dann bleibt unser Sohn eben zu Hause, bis wir eine neue haben. Zum Glück sind wir (momentan) nicht drauf angewiesen.


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DU MUSST DAS MELDEN!!!! DAs ist eine vom JUGENDAMT weiterempfohlene Tagesmutter, möchtest Du, dass andere Mütter darauf reinfallen??? Ich find das schade von Dir. Und einen Vertrag hätte sie mit Euch abschließen MÜSSEN, weil das JA diesen sehen möchte. Kann es sein, dass sie schwarz gearbeitet hat?! Da stinkt was bis zum Himmel. LG Sue


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Ja, hoert sich fuer mich auch verdammt nach schwarz arbeiten an.... Ich kenne deinen Schmerz, habe selber viele Betreuungen verloren, und es ist einfach scheisse


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Hi, so von heute auf morgen kündigen geht nicht -denn zumindest besteht ein mündlicher Vertrag, in dem das Entgelt geregelt ist. Alles was nicht ausdrücklich geregelt wird, geht nach den gesetzlichen Bestimmungen, also Dienstvertrag § 611 ff. BGB. Das Problem ist wohl eher, dass ich mein Kind dann nicht mehr hinbringen wollte... Gruß, Speedy


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Ich dachte, man kann die Betreuung nur absetzen, wenn man sie in Anspruch nimmt, weil man während der Betreuungszeit selbst arbeitet? Sorry, wenn ich mal wieder so daneben frage, aber ich mache gerade die Einkommenssteuererklärung und da sind die Kiga-Kosten natürlich auch ein Thema. Lg Jacky


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Es ist doch richtig, dass ich die Kiga-Kosten absetzen kann und zwar auf meiner Umsatzsteuererklärung, die ich für die freiberufliche Tätigkeit mache, oder?? LG JAcky


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Ich kenne mich bei dem Steuerzeug überhaupt nicht aus :-( Die Quittungen wollte mein Mann haben. Der arbeitet ja auch.


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kann er nicht die Tamu-Kosten von seinen STeuern abziehen, weil du ja für die Kinderbetreuung zur Verfügung stehst. LG JAcky


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ja, kannst absetzen bis zu einem bestimmten Betrag. Habe ich auch gemacht für die letzten zwei Jahre.


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o.T.


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...sondern in der normalen Einkommenssteuererklärung...


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Hallo, wir hatten ein aehnliches Problem mit unserer eigentlich sehr netten Tagesmutter. Die Mitarbeiterin des Jugendamtes hat uns geraten nicht auf die Weiterbetreuung zu bestehen. Die Tagesmutter-Elternbeziehung muss perfekt sein, denn Du hast keinen Einblick in den Ablauf der Betreuung. Es gab wohl schon Faelle, in denen die Tagesmutter den Unmut ueber die Eltern am Kind ausgelassen hat. Leider haben wir nicht auf die Frau gehoert und tatsaechlich kam es in der "Uebergangszeit" zu einer sehr unschoenen Situation auf Kosten unseres Sohnes. Es kann natuerlich auch gut gehen :-) Kopf hoch mone


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Nachdem, was du sonst so hier schreibst, scheinst du doch gan helle im Kopf und auf der Höhe der Zeit zu sein. Ihr habt, wenn ich es richtig gelesen habe, die TaMu nicht über das Jugenamt vermittelt bekommen sondern sie lediglich aus einer Liste herausgesucht, in der das Jugendamt "seine" TaMü bekannt gibt. Ich bin mir absolut sicher, Euch war beiderseits klar, dass es sich um ein unangemeldetes, inoffizielles Betreuungsverhältnis oder simpel Schwarzarbeit handelt. Du willst doch nicht im Ernst behaupten, dass ihr nicht darauf gekommmen seid, dass man da normalerweise einen schriftlichen Vertrag macht in dem auch alle Konditionen geregelt sind? Sorry, aber wer sich absichtlich oder aus Dummheit (Nein, für so dumm halte ich dich nicht!) auf so etwas einlässt, muss sich nicht wundern, wenn die Dame - offenbar stringent ihrer Auffasung von Berufsethos folgend - kalt und gefühllos wieder abspringt. Dafür dann hier auch noch Mitgefühl zu erwarten finde ich ganz schön daneben! junima


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Wir haben damals die Liste mit Namen vom Jugendamt bekommen. Reicht das nicht als Vermittlung? Ich weiß ja nicht, was da bei Euch so veranstaltet wird, aber hier tut sich nicht mehr. Ich habe seinerzeit dem Jugendamt ungefragt (die haben das weder gefordert noch erwartet) auch mitgeteilt, für welche Tagesmutter wir uns entschieden haben. Das Jugendamt hat freundlich gedankt, und das wars. Von Verträgen war keine Rede. Auch nicht von Seiten des Jugendamtes. Wir sind immer davon ausgegangen, das das so reicht, und evtl. Formalitäten (Steuern, Finanzamt, Jugendamt?) Sache der Tagesmutter ist. Bzw. fanden wir einen Vertrag nicht so wichtig, und wir wußten tatsächlicht nicht, dass man einen solchen unbedingt braucht. Immerhin darf sich auf der anderen Seite ja jeder "Tagesmutter" nennen, dafür gibt es ja auch keine gesetzliche Regelung. An Schwarzarbeit haben wir (bis heute) NICHT gedacht. Ich denke, man kann erwarten, dass nicht alles Schwarzarbeit ist, was heutzutage irgendwie Geld rein bringt. Wir sind halt guten Glaubens (wie es so schön im Juristendeutsch heisst) an die Sache heran gegangen. Für mich hat das in diesem Fall nichts mit Dummheit zu tun. Mitgefühl habe ich übrigens nicht erwartet. Ich habe lediglich etwas Dampf abgelassen. Das ist alles.