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Überlebenstipps dringend gesucht....

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Hallo, ich arbeite seit zwei Monaten wieder 20 Stunden/4 Tage (mein Sohn ist 8 Monate). Ich hatte mich wieder auf die Arbeit gefreut und dachte, ich schaffe das locker. Leider geht es mir gar nicht gut dabei. Als ich gestartet habe, war ich vorher bereits einige Wochen stark erkältet und geschwächt. Die ersten beiden Wochen lief es aber noch gut. Dann bekam ich einen Magen/Darm-Infekt, den mein Sohn aus der Kita mitgebracht hat. Auch danach gings noch halbwegs. Schließlich hat sich dann noch eine langwierige Mandelentzündung drangehängt. Seitdem bin ich alle...ständig müde, verspannt, lustlos. Kann mich zu nichts mehr aufraffen. Bin auch shon bei einer Heilpraktikerin in Behandlung, aber es wird nicht wirklich besser. Wir bauen außerdem gerade und verkaufen und Wohnung, es kommt einfach viel zusammen. Vielleicht habt Ihr ein paar Tipps, was ich noch besser machen könnte. So sieht im Moment mein Tag aus. 6.00 Uhr - Sohn stillen 7.00 Uhr Aufstehen/mein Mann macht Sohnemann fertig und ich bin im Bad 7.30 Uhr fahre mit dem Auto zur Kita 8.00 Uhr fahre von der Kita zur Arbeit 8.30 Arbeitsbeginn 13.30 Arbeitsende 14.00 Sohn abholen 14.30 Uhr zu Hause danach etwas Haushalt, mit Sohn spielen, Einkaufen etc. 19.00 Uhr mein Mann kommt nach Hause, Essen, Mann beschäftigt sich mit Sohn, ich versuche etwas abszuschalten 21.00 Uhr Sohn geht ins Bett 22.30- 23.00 Uhr wir gehen ins Bett Wäre echt dankbar, wenn Ihr ein paar Tipps hättet, dass ich wieder etwas fitter werde... LG Rike


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Tips habe ich nicht wirklich, da muss man durch...mein SOHn ist seit letzten Okt in der Kita und bis diesen Mai war ich auch dauererkältet. Man will ja nicht fehlen und kuriert sich daher nicht aus. Mein Tip: lass dir helfen, wenn deine ELtern mal den Nachmittag mit deinem Kind verbringen wollen, achte auch auf deine BEdürfnisse, schmink dir ne perfekte Haushaltsführung ab. Richte die Zeiten für dich ein! Tu was für deine Gesundheit, Abwehrkraft usw.


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1. 21 Uhr ist fürs Kind zu spät zum ins-Bett-gehen. 2. Haushalt und Einkaufen würde ich von jemandem Anderes übernehmen lassen, vielleicht kann Dein Mann aufm Rückweg von der Arbeit was mitbringen?! Haushalt würde ich Haushalt sein lassen, wirklich. Wenns Euch finanziell möglich ist, dann nehmt Euch eine Putzfrau! Ich habe das ebenfalls getan und möchte sie nicht mehr missen, obwohl ich anfangs einfach kein gutes Gefühl dabei hatte, ne Fremde in meinen Sachen rumwurschteln zu lassen. Inzwischen ist Agnes aber nimmer wegzudenken :o) Sie kommt immer freitags für drei Stunden (auf Rechnung) und macht wirklich ALLES, auch bügeln und Fensterputzen oder Wäscheaufhängen. So kommst dann in ein "sauberes" Wochenende. Für die Abwehr: Orthomol Imun. Gibts in der Apotheke. Ist zwar was Teurer aber hilft. Außerdem würd ich mir einen Weiberabend oder einen Abend in einer Bar, einen Restaurant oder so einrichten, der nur DIR gehört. Und wenn Du einfach nur ne Runde um den Block spazieren gehst. Ich kenn das. Ich bin AE (oder wieder AE, war jetzt zwei Jahre eine iner Partnerschaft) und du hast irgendwann nur noch das Gefühl, nur noch für Andere zu funktionieren. LG Sue


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Hi, meinem Empfinden nach müsste dein Tagesablauf eher erholsam sein, weil dein Mann dich genau da unterstützt, wo du es gut gebrauchen kannst. Ich denke, deine gesundheitliche Abgeschlagenheit liegt nicht so sehr am Tagesverlauf bzw. -geschehen, sondern ist vielleicht eher Hormonbedingt? Schilddrüsenunterfunktion z.B.? Oder macht dir dein Job Probleme? Mobbing o.ä.? LG Jacky


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Also ich stimme meiner Vorrednerin zu, 21 Uhr ist meiner Meinung nach zu spaet fuers Kind, aber ich finde 23 auch zu spaet fuer dich wenn du um 6 schon wieder aufstehst. Versuch doch ein paar Tage einfach mal frueher ins Bett zu gehen, vielleicht brauchst du einfach nur ein bisschen Schlaf, und wenn du einmal aufgeholt hast geht alles sicher wieder einfacher. Was sonst auch einen grossen Einfluss auf deine Energie hat ist deine Ernaehrung, vielleicht ist das ja etwas wo du ein wenig gesuender leben kmannst. Und ansonsten, wieder arbeiten zu gehen ist einfach eine Umstellung, lass dir ein bisschen Zeit, irgendwann hat dein koerper sich dran gewoehnt.


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Hallo, lieben Dank schon mal für die Anregungen. Dass mein Sohn früher ins Bett muss, daran arbeiten wir. Immerhin haben wir uns von 0.30 Uhr bis auf 21.OO uhr vorgearbeitet. Ordentlich essen ist tatsächlich ein Problem, mache keine Mittagspause bei der Arbeit und esse immer nur nebenbei etwas, außerdem stille ich ja auch noch. Leider haben wir keine Großeltern hier, die mal einspringen können. Dass ich mich während meiner Krankheiten nichr erholen konnte, hat mich echt geschlaucht. Dazu kommt im Moment eben noch viel zusätzlicher Stress durch Hausbau und Verkauf unserer Wohnung. Ständig haben wir Leute zum Besichtigen da, was jedesmal komplett Wohnung putzen heißt. Bei über 30 Besichtigungen in 3 Monaten... LG Rike


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Ordentlich kann die Wohnung ja sein, aber glänzen muß sie nicht. Du willst Dich ja nicht als Putzfrau dazu verkaufen. Trini


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Hallo Trini, ja, ich bin Sternzeichen "Jungfrau", die wollen alles perfekt hinkriegen. Habe meist komplett alle Fenster gesputzt, das fand selbst mein Mann übertrieben. Ich habe es aber schon zurückgeschraubt meinen Eifer. LG Rike


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ist wahrscheinlich Papa geschuldet, weil er den Lütten ja sonst gar nicht sieht. Könntest Du das Kind denn mittags länger in der Kita lassen??? Damit Du in Ruhe was im Haushalt machen kannst? Ist die Kita wirklich so weit weg? Wenn ja, würde das länger bleiben lassen nix bringen. Könnte Dein Mann ihn früh bringen - und Du fährst eher zur Arbeit?? Was machst Du an Deinem freien Tag? Ist da Kind da in der Kita??? Ich sehe die Ursachen Deines Unwohlseins auch eher im psychischen Bereich (Hausbau usw.) als in wirklicher ÜberARBEITung. Trini


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ich glaube auch, dass das gesamte Unwohlsein weniger an der Überarbeitung liegt als an der Gesamtsituation und an den Erwartungen an sich selbst, wirklich alles perfekt hinzukriegen. Und jedes Mal die Wohnung putzen, nein, das würde ich auch nicht!


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Hallo, aus ganz persönlicher Erfahrung, allerdings habe ich Vollzeit 5 Tage gearbeitet und eine andere Betreuungssituation gehabt: 1. Die Krankheiten sind völlig normal und das lässt nach, die einen kriegen sie, wenn die Kinder mit 3 in den Kindergarten kommen, die anderen eben früher, weil ihre Kinder früher unter vielen anderen Kindern sind. DAs vergeht! 2. Verzichte auf jegliche Perfektion im Haushalt! Besprich evtl. mit Deinem Mann, was Ihr noch aufteilen könnt. Vielleicht könnt Ihr auch Sachen fremd erledigen lassen. Das kann die Bügelwäsche sein, oder Ihr leistet Euch eine Putzhilfe. Das kostet nicht die Welt und hebt die Lebensqualität enorm, wenn einmal in der Woche jemand kommt und "das grundsätzliche" putzt. 3. Ich finde 21 Uhr nicht zu spät, das hängt vom Kind ab und wie viel in der Kita geschlafen wird. Wenn das Euer Rhythmus ist, dann wird es so richtig sein. "Bequemer" wäre natürlich, er ginge früher schlafen. Aber meine Tochter ist während der Kita-Zeit auch immer spät schlafen gegangen, weil sie sich in der Einrichtung richtig "ausgeschlafen" hat mittags und die waren nicht zu bewegen, sie zu wecken. Bei meinem Sohn war es völlig anders, der hat ganz lange noch zweimal am Tag geschlafen und ging abends immer früh. Er braucht in dem Alter verglichen mit meiner Tohcter glatt 2-e Stunden mehr Schlaf und das ist bis heute so. Ich habe inzwischen akzeptiert, dass meine Kleine einfach kein Früheinschläfer ist. 3. Einkauf erledigt bei uns vorwiegend mein Mann seit wir Kinder haben. Die Ladenöffnungszeiten sind für Berufstätige ja inzwischen spitze und er ist eh mit dem Auto unterwegs, so dass ich nur hin und wieder was mitbringe. Aber eine Extra Einkaufstour gibts nur Samstag zum Markt und das ist ja Genuss. Er übernimmt ja jetzt schon Aufgaben und Einkaufen ohne Kind und "auf dem Weg" ist schneller und einfacher. 4. Mach Dir Deinen freien Tag so stressfrei wie möglich. Fang bloß keine weiteren Aktionen an wie Pekip, Krabbelgruppe etc. Ich meinte damals, auch das müsste ich noch irgendwie unterbringen und es war nur noch Stress. 5. Gönn Dir mal hin und wieder einen Abend für Dich. Geh mit einer Freundin in die Sauna, ins Schwimmbad, zum Fitness, was Dir einfach Spaß macht. Und zum guten Schluss: Es wird garantiert beser werden und sich entspannen. Stell nicht zu hohe Erwartungen an Dich und Euch. Lass das Unperfekte zu. Das wird sich einspielen. Ich kann mich ganz gut in Deine Lage versetzen und wie Du Dich fühlst. Viel Glück und gute Besserung. Tina


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und sieh mir meine filen Tibbfähler bitte nach.


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Hallo Tinau, danke Dir für die Mail! Ja, mit den Krankheiten hatte ich gerechnet, nur nicht, dass es mich jedes mal mitumhaut und zwar viel schlimmer als meinen Sohn.... Perfektion im Haushalt versuche ich zurückzuschrauben. Leider ist mein Mann ein Putzteufel (er macht auch selbst viel) und eine Putzfrau lässt er nicht ins Haus. Lieber putzt er nach der Arbeit noch... An meinem freien Tag geht es ins Pekip ;-). Ich möchte halt gerne was mit ihm zusammen machen und er hat viel Spass am Pekip, was natürlich auch auf meine Kosten geht. Freier Abend kommt aufgrund meiner Dauer-Müdigkeit im Moment leider kaum vor. Musste in der letzten Woche mal wieder einen Termin absagen, weil mein Rücken gestreikt hat... LG Rike


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@Tinai, das Kind ist ACHT Monate alt. Da find ich 21 Uhr schon ziemlich spät. Aber wenn Rike selber sagt, früher wars mal halb eins... wo sich mir die Frage stellt: @Rike, warum ist das immer so spät geworden? Und zu Deinem letzten Posting: "Perfektion im Haushalt versuche ich zurückzuschrauben. Leider ist mein Mann ein Putzteufel (er macht auch selbst viel) und eine Putzfrau lässt er nicht ins Haus. Lieber putzt er nach der Arbeit noch..." Gut, dass ist dann aber SEIN Problem. DAnn soll ER putzen aber nicht mehr DU. Wenn ER zu rass ist, sich eine Putzfrau ins Haus zu holen, dann aber lieber die wenige Zeit dazu nutzt, die Bude zu putzen oder DICH putzen zu lassen, dann finde ich das fast schon egoistisch. Sorry. "An meinem freien Tag geht es ins Pekip ;-). Ich möchte halt gerne was mit ihm zusammen machen und er hat viel Spass am Pekip, was natürlich auch auf meine Kosten geht." Eben, wir sprachen hier von einem freien Tag für DICH. Und der muss auch mal sein. Du bist nicht nur Mutter, Haushaltshilfe und Arbeitstier. Ich meinte damit eigentlich nicht Pekip :o), ein Tag für DICH wäre morgens aufstehen, Badewanne, Schönheitsfarm, Sonnenstudio, Wellenbad und Essen gehen. LG Sue


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Hallo Suka, der Austausch mit Euch ist echt super. Vielen Dank schon mal!!! Mein Sohn hat die ersten Monate immer erst nach Mitternacht geschlafen (tagsüber natürlich auch), Abends war er immer total aktiv und nicht ins Bett zu kriegen. Wir arbeiten aber daran, dass es früher wird. Mein Mann spielt aber auch eine Rolle. Wenn Sohnemann um 21.00 Uhr noch fit ist und vor Vergnügen qietscht, will mein Mann ihn immer noch gerne bei sich haben.... Ich habe schon ein schlechtes Gewissen, wenn mein Mann nach einem langen Arbeitstag mit dem Kleinen spielt und dann noch anfängt zu putzen. Wir hatten deswegen schon Diskussionen, aber er kann es echt nicht lassen... Einen ganz freien Tag kann ich leider nicht machen, weil mein Sohn nur von Mo-Do in die Kita geht. Wir arbeiten aber gerade einen Baby-Sitter ein. Dann werde ich mir ab und zu mal so einen Tag gönnen können. Ich bin auch immer ganz erstaunt, wie andere Mütter es schaffen, gestylte Frisuren und perfekte Fingernägel zu haben. LG Rike


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drängt sich mir der Begriff "Burnout-Syndrom" auf. Also schlichtweg stressbedingte Erschöpfung. Dazu müsstest du erst einmal den Stress (den du dir zum Teil selbst fabrizierst) reduzieren. Wie gesagt, objektiv gesehen ist dein Tagesablauf nicht "erschöpfend". Du empfindest ihn so, weil du zu hohe Erwartungen in dich und deinen Mann setzt. Einfach ein paar Stufen runterschalten täte allen Beteiligten, denke ich mal. Was den Wohnungsverkauf anbelangt, schalte doch einfach einen Immobilienmakler ein. Der reduziert das ewige Besichtigen auf einige wenige Mal, weil er ja schon die Vorauswahl der überhaupt in Frage kommenden Käufer trifft. Außerdem kannst du die Besichtigungen dann mit ihm zusammen und nach deinen Vorgaben planen (also max. fünf Stück an einem Nachmittag, z.B.). Dann musst du nur einmal putzen. LG JAcky


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Hallo Jacky, damit liegst Du wahrscheinlich gar nicht falsch. Deshalb suche ich auch nach neutralen Anstössen, was ich besser machen kann. Die ersten Wochen kamen bei mir auch noch das extrem schlechte Gewissen dazu, weil ich meinen Sohn so früh in die Kita gebe. Das hat sich inzwischen etwas gelegt, mein Kleiner ist fröhlich wie eh und je - aber bei jedem mal, wenn ich ihn abhole, beobachte ich ihn genau, wie er sich dort fühlt. Der Umbruch von 35 Jahren ohne Kind mit Job, Reisen, Ausgehen zum Muttersein mit 24-Studen-Dienst und kaum Freizeit steckt mir noch in den Knochen. LG Rike


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Eben! Dieser Wechsel mit 35 ist schwer und ich glaube, eine 23-jährige packt das besser. Man macht dann leicht den Fehler, die komplette Erschöpfung nur auf den Beruf zu schieben und übersieht dabei, dass manche nichtberufstätige noch viel erschöpfter sind. Ein Kind zu bekommen, ist manchmal wie eine "feindliche Übernahme". Das beherrscht einen erst einmal und bringt alles aus den Fugen. Erschöpfung, Überzogene Erwartungen an einen selbst, an den Partner und an das Kind kommen überall vor. Ein Freier Abend kann übrigens auch bedeuten, dass Du einfach um 20 Uhr ins Bett gehst. So sahen über die ersten 12 MOnate meine "freien Abende" aus. Ich hatte 0 Bedürfnis, mich mit irgendwem zu treffen oder gar auzutauschen. ich wollte einfach nur schlafen! Mein Sohn wachte zwischen dem 4. Monat und dem 9. Monat (ungefähr) alle 1,5 - 2 Stunden auf und ich habe gestillt. Ich wollte einfach nur schlafen! Hm, ich wollte auch was mit meinem 'Sohn "zusammen" machen, aber ich habe ziemlich schnell gemerkt, dass ich das mit ihm alleine mache und das ist besser (ich war im Pekip kreuzunglücklich und er war immer völlig groggy danach). Unter Kinder kam er sowieso schon viel früher als andere. Grüße


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anbelangt. Auch das mit den extrem hohen Erwartungshaltungen sich selbst gegenüber kenne ich nur zu gut. Nur bei deinem Tagesablauf kann ich nix schlimmes finden - so einen hätte ich nämlich auch gern ;-) Deinem Kind geht es offensichtlich sehr gut in der Kita - also auch alles paletti. Und den Wohnungsbesichtigungs- und Putzstress kannst du, wie gesagt, ganz einfach in Wohlgefallen auflösen durch nen Makler (haben wir auch gemacht). Auch den Hausbaustress kenne ich, weil wir selbst gebaut haben, also mein Mann und ich habe die Logistik und Administration gemacht, mit einem 2-jährigen und einem neu geborenen Kind. Und nebenher gearbeitet, allerdings zu Hause und freiberuflich. Deshalb schrieb ich, dass mir dein Tagesablauf sehr gut gefallen hätte ;-) Lass doch auch mal ein Checkup machen, speziell auf die Schilddrüse. Oder du machst eine Konstitutionskur bei einem anerkannten Homöopathen, ganz nach dem Werbeslogan: "weil ich es mir wert bin" :-) LG JAcky


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Hallo, ich habe schon gelesen,d ass er erst 8 Monate alt ist und gerade deswegen finde ich, dass es auf die Gesamtschlafdauer ankommt. Bei einem Schulkind finde ich viel wichtiger, dass es früh zu Bett geht, weil da kein erholsamer Mittagschlaf oder MOrgenschlaf dazu kommt. Und meine Tochter war auch 8 Monate als sie bis 22 Uhr aufblieb und sie hat tagsüber dann nur noch einmal geschlafen. Kinder sind sehr verschieden. Und dass 21 Uhr generell zu spät ist, ist doch eine sehr mitteleuropäische Ansicht möchte ich behaupten. Rike schrieb ja, dass sie immerhin von Mitternacht auf 21 Uhr sich vorgearbeitet haben, das heißt ja, ass sich was bewegt. Grüße


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Hallo Rike, sorry, aber dein Tagesablauf ist ganz "normal" für eine berufstätige Mutter. Du kannst sowieso froh sein, dass dein Mann morgens den Sohn fertig macht und sich auch abends noch mit ihm beschäftigt. Das können und / oder wollen viele Väter nicht!! Mir fällt jetzt nicht ein, was an deinem Plan noch geändert werden würde. Was ist dir denn zuviel? Vielleicht wäre eine Putzfrau was?! Hat dein Mann und du am Wochenende frei? Vielleicht dass du dann mal einen Nachmittag / Abend nur für dich hast, um ins Schwimmbad zu gehen, Solarium, Kosmetikerin etc. Irgendwas, was deinem Körper und deiner Seele gut tut?? Ich hatte anfangs auch ständig Kränkeleien, aber das besserte sich mit der Zeit. Mit der Zeit kommt ja auch die Routine und dann wird alles besser. Nur diese Eingewöhnung bis zur Routine, gerade mit Kind, dauert eben seine Zeit. Da bist du mit 2 Monaten auch noch "normal", würde ich sagen. Ich wünsch dir alles Gute! Bianca


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Hallo Bianca, eigentlich dachte ich ja auch, dass alles locker zu packen ist. Mir setzten im Moment einfach die verschleppten Krankheiten und unsere vielen "Baustellen" zu. Samstags waren wir immer noch beim Baby-Schwimmen, das haben wir jetzt erst mal gecancelt. Unsere Wohnsituation ist im Moment halt nervig, kleine Wohnung im 5. Stock ohne Aufzug und mein Sohn ist wahrlich kein Leichtgewicht... LG Rike


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Hallo Rike, ich kann mir vorstellen, dass es vor allem die vielen Krankheiten sind, die dir zusetzen. So ging es mir anfangs auch, nachdem unser Sohn in Betreuung war. Eine Krankheit löste die nächste ab und uns Eltern hat es auch immer schlimm erwischt... Rückblickend eine sehr unangehme Zeit. Das wird aber irgendwann besser! Und dann noch die Umzugssituation, das ist ja auch eine stressige Lebensphase. ABer auch die wird hoffentlich bald vorübergehen. Da hilft nur, ansonsten möglichst ruhig zu machen und die Ansprüche etwas zurück zu schrauben. Und ich würde dringend über eine Putzfrau nachdenken und jeden übertriebenen Perfektionismus in dieser Richtung zunächst aufgeben. Es wird bestimmt bald besser, eigentlich hast Du doch ganz gute Arbeits- und Betreuungszeiten. LG Kristina