Mitglied inaktiv
Hallo! Nun bin ich seit 20 Monaten im Mutterschutz und habe nun das tolle Angebot in einer Werbeagentur als Typografin wieder einzusteigen was ich natürlich auch gleich angenommen habe, da ich im moment nur einen ganzen Tag in der Woche arbeite und der rest der Woche für meinen kleinen da bin. An dem Tag ist Yannick entweder bei meiner Schwester (Kinder 6 und 11 Jahre) oder bei meinen Eltern (beide in Rente). Nun meine Frage. Ich habe mir überlegt, ob es nicht besser ist, da Yannick ein Einzelkind ist, ihn in eine Spielgruppe zu bringen da er unter Kinder ist. Oder ist er in meiner Familie besser aufgehoben? Natürlich ist die Spielgruppe mit 72 Euro im Monat auch sehr teuer was mir die Überlegung schwieriger macht. Was meint ihr? Wie sind eure Erfahrungen? LG
Halli Hallo Laurin Ich habe zwar noch keine Erfahrung damit, aber ich sehe es an meinen Verwandten. Ich würde dir auf jedenfall empfehlen dein Kind in die Einrichtung zu bringen, was natürlich eine Kostenfrage ist, ganz klar. Meine Meinung ist aber, er lernt dort mit anderen Kindern zu spielen, teilen und auch das gemeinsame essen uvm. Ich möchte jetzt nicht sagen, das dein Kind "nichts" kann oder so. Ich denke in eine Einrichtung wird ihm des erleichtert, was später die Schule betrifft. Er findet dort guten Anschluss etc. Ich spreche dich damit nicht persönlich an, nur allgemein gehalten *g* Liebe Grüße Manja
Ich hab mich entschlossen, sie in den Kindergarten zu tun (Meine Tochter wird 1). 1. Ist sie ein ganz kontaktfreudiges Mädel und 2. hat sie dann mit 3 Jahren den absoluten Heimvorteil, da sie ja dann schon alles kennt. Und die Oma wird es auch irgendwann mal verstehen....
Hallo, also ich habe nach 14 Monaten wieder angefangen zu arbeiten. Ich hatte meine Eltern und Schwiegereltern, wo der Kleine dann 2 Tage die Woche abwechselnd hinging. Heute weiß ich, ich würde es NICHT machen, wenn ich eine Alternative habe. Gut, dazu muss man sagen, daß BEIDE Elternpaare es umsonst gemacht haben. Aber: ich musste lernen, manchmal meinen Mund zu halten (schließlich bin ich AUCH groß geworden!) und man muss Kompromisse machen und nicht zuletzt liegt in der Länge die Last, was dazu führt, daß manchmal die Omas nicht SO zuverlässig sind (kurzfristige Absage z.B.). Ich weiß, daß ich bei einem zweiten Kind genauso arbeiten wollen würde (?) wie damals, also zwei volle Tage. Und ich würde mein Kind dann (natürlich unter Abwägung von Kosten/Nutzen) fremdbetreuen lassen. Und am besten mit anderen Kindern. Unsere Spielgruppe fand zweimal die Woche 2,5 Stunden statt und eignet sich überhaupt nicht als "Betreuung" wenn man arbeiten geht. Krippen haben wir hier auch nicht. Und KiGas nehmen die Kinder erst ab mind. 3 Jahren. Also werde ich beim nächsten Kind und wieder arbeiten dann eine Tagesmutter suchen. lieben Gruß Natascha
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