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Stillen & Job - wer hat Erfahrung (Abstillproblem)

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Hallo ihr Lieben, ich fange ab 1. April wieder das Arbeiten an, vorerst nur drei Vormittage à 5 Stunden. Meine Tochter ist dann 10,5 Monate alt und wird in meiner Abwesenheit von meinen Eltern betreut. Da meine Kleine allerdings einfach nicht richtig isst und mir schon seit 3 Monaten mit der Beikost Probleme macht, stille ich weiter. Sie nimmt kein Fläschen und keine andere Milch. Abgepumpte Milch im Becher wäre eventuell eine Alternative, bin mir aber nicht sicher, ob sie es nimmt. Hat jemand Erfahrung mit Arbeiten und (Ab)Stillen? Danke für eure Antworten! Langsam wirds nämlich eng für mich!!! Lg Jane


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Hallo! ich gehe seit 1.2. wieder für ein paar stunden an 4 vormittagen. Nele wurde da 5 Monate. sie verweigert jede flasche, nimmt keine milch über trinklernbecher o.ä. Mittags isst sie eine halbes glas gemüsebrei und etwas obst aus dem gläschen. ich habe auch alles probiert.... milch mit reisflocken, milchbreie... nur ein paar löffel. es sieht jetzt so aus, dass sie an zwei morgenden es einfach irgendwie aushält mit nem halben glas gemüse... ich gehe um 7 und komme gegen 1 wieder. nele wird dann um sechs gestillt und bekommt von der oma gegen zehn etwas milchbrei und fläschchen angeboten. eventuell isst sie etwas milchbrei mit obst (4-5 löffel) oder etwas obst pur. gegen elf-zwölf gibt es dann das halbe gläschen gemüsebrei und noch etwas obst. und wenn ich dann komme, gibt es die brust. nele ist den vormittag supi gelaunt, verweigert nur das fläschchen und auch sonstwie milch... (egal ob abgepumpte oder pre...) Aber irgendwie gehts auch so. naja, dafür holt sie sich nachts ganz viel mama. LG


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...das problem muss ich auch noch loesen.meine tochter mag auch weder flasche noch sonstwas.nur stillen.werde sie fuer 6 stunden in den kiga geben ab april...hoffe das normalisiert sich noch.lg von der insel


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LIebe Jane auch bei mir ähnlich - mit der steigerung, dass ich ab april immer die halbe woche inkl. der nächte weg bin. mein institut ist nämlich ca. 270km entfernt von daheim. :-) unsere kleine ist nun 4 monate alt und bislang sowohl der flasche wie den gläschen nicht besonders aufgeschlossen. aber bei unserem großen hats auch geklappt. wird schon irgendwie gehen (müssen). hast du eigentlich mal diese trinklernaufsätze, z.b. von avent probiert? es gibt wohl kinder, die damit besser als mit den flaschensaugern klar kommen. lg + alles gute und immer dran denken: es ist noch kein kind verhungert, wenn (genießbares, gesundes, angemessenes usw.) essen da war paula


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wird Deine Kind noch einen riesigen Entwicklungsschub machen. Und bei drei Vormittagen a 5 Stunden handelt es sich dann doch erst mal um das Mittagessen, das erstetzt werden sollte. Ich würde ganz ruhig und ohne Streß jetzt schon mit dem Gemüsebrei anfangen. Trini PS: Bei meinem zweiten Sohn habe ich (völlig unkonventionell) zuerst die Nachmittagsmahlzeit umgestellt. Er hat das Löffel essen mit Apfel gelernt. Da war die Karotte vier Wochen später kein Problem mehr.


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Hallo! Als ich wieder anfing zu arbeiten, war unsere Tochter 4 Monate alt, nahm zwar eigentlich die Flasche, aber was wir vorher vergessen hatten, auszuprobieren, war, ob sie Milch mag, die zuvor eingefrohren war. Wollte sie nicht. Bis wir heruasgefunden haben, was es war, wurde sie schon 3 Tage a 6 Stunden ohne jegliches essen bei bester Laune von Papa betreuut. Mit 10-12 Monaten sollte es bei Euch noch viel weniger ein Problem sein, entweder Dein Kind wartet auf Dich oder überlegt es sich anders und nimmt das ihm angebotene an. Viele Grüße, Sabine


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Hallo, ich habe meine Kinder beide weit über das erste Lebensjahr hinaus gestillt (die kleine sogar noch über den 2. Geburtstag hinaus), obwohl ich immer nach mutterschutz voll gearbeitet habe. Meine Erfahrung war, dass sie erstaunlich lange ohne Brust auskamen, wenn ich nicht "greifbar" war. Das konnte bei meiner Tochter im 6. Monat schon mal 5 Stunden sein. Beide Kinder haben nie aus der Flasche getrunken, ganz selten mal abgepumpte Milch bei meinem Sohn. Beide haben sofort aus einem richtigen Becher oder einem Glas getrunken (auf kleinen Durchmesser achten). Meine Tochter hat alles "Gummiartige" im Mund strikt abgelehnt (Schnuller, Nuckel etc). Du musst m.E. nicht abstillen. Ich würde jetzt damit anfangen, dass sie jetzt schon öfter mal für diesen Zeitraum bei Deinen Eltern betreut wird - 5 Stunden ist wirklich nicth lang und selbst, wenn sie dann nichts isst, wird sie nicht verhungern! Ich würde erwarten, dass sie von ganz alleine anfängt, die ihr angebotenen Sachen zu essen. Ich würde auch gar nicht so sehr zwischen Erwachsenenkost und Kinderkost unterscheiden. Meine Tochter hat nur gegessen, was wir auch gegessen haben (sie hat praktisch nie Brei bekommen, weil sie es ablehnte, sie lehnte auch ab, gefüttert zu werden, sondern wollte selbst essen). Das kann eine weich gekochte Kartoffel oder Karotte sein, die die anderen auch als Gemüse sowieso auf dem Tisch haen. Die kann man in die Hand nehmen und selbst "lutschen". Kinder wissen ganz gut, was ihnen gut tut und ein dann 1-jähriges gesundes Kind verhungert nicht! Das ist auch keine Qual, darum geht es gar nicht. Ich hatte immer den Eindruck, war ich da, wollte meine Tochter alle 3-4 Stunden, war ich nicht da, hat sie den ganzen Tag eben gar nicth bei mir getrunken (also als sie so alt war, wie Deine Tochter dann ist). Manchmal war es dann so, dass sie - wenn ich kam - sofort an die Brust wollte und ich sie dann auch sofort gestillt habe, manchmal hatte sie das Bedürfnis aber auch nicht. Und sie war schon sehr eigen, was das Essen anging. Sie wollte immer und schon sehr jung "alles selbst" machen. Mach Dir keinen Kopf. Probiert es jetzt mal aus und dann sieht man weiter. Gruß Tina


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Hallo, ich hatte das Problem auch und habe mich 5 Wochen vor dem Wiedereinstieg wer weiß wie verrückt gemacht. Das Ganze gipfelte in einer heftigen Brustentzündung. Und weißt du was? Als ich dann anfing zu arbeiten, war plötzlich alles kein Problem mehr. Die Flasche will sie (6 Monate) immer noch nicht, aber sie hat sich immerhin 5 Wochen weiterentwickelt und mag inzwischen den Brei. Die Essmenge ist zwar oft gering, scheint aber zur Überbrückung 5-6 Stunden zu reichen. Wenn ich dann wieder da bin: nix wie ran an dei Brust. LG Alema


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Mein Kind ist in die Kita gekommen, als er 1 Jahr alst war. Abgestillt habe ich im gemeinsamen Einverständnis, als er 10 Monate alt war. Da begann er morgens Brot zu frühstücken. Wr waren im Urlaub und er wollte mit uns frühstücken.