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sporadisch auftretender Betreuungsbedarf der Kinder - welche Möglichkeiten gibt

sporadisch auftretender Betreuungsbedarf der Kinder - welche Möglichkeiten gibt

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es? Über ein paar Vorschläge oder Erfahrungsberichte zur folgenden Thematik würde ich mich freuen: welche Betreuungsform kommt in Frage, wenn man als Freiberufler im Homeoffice tätig ist, dies aber praktisch nur während der Kindergarten- bzw. Schulzeiten durchführen kann (bei uns in der Regel der Vormittag bis 12.30 Uhr) und es zur Zeit so ist, dass beide Kinder aufgrund einer starken Erkältung zu Hause sind, ich einen dicken TErminauftrag bis heute Abend zu erledigen habe, der nächste schon vorliegt (Wochenendarbeit mit eingeschlossen. Den Puffer bzw. Trumpf habe ich also schon ausgespielt), ein Dolmetschtermin für morgen Vormittag abgesagt werden musste und ich jetzt ein ganz klein wenig anfange, dezent am RAd zu drehen... Was ist denn in solchen Fällen angesagt: eine Kinderfrau? Babysitter (würde mir persönlich jetzt nicht so behagen), Tagesmutter (im Krankheitsfall fände ich das ebenfalls nicht tragbar), Leihoma? Was macht ihr in solchen Fällen? Etwas ratlose Grüße JAcky


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Hallo, Erst einmal alles Gute und dran denken, die Kinder werden mit der Zeit weniger krank, es wird also alles besser! In der Schweiz gibt es von den Krankenhaeusern oder Versicherungen eine Versicherung, da kommt im Krankheitsfall des Kindes eine Betreuungsperson ins Haus. Vielleicht gibt es so etwas auch bei Euch? Kinderfrau ist etwas schwieriger, weil die meistens auf ein geregeltes Einkommen angewiesen sind. Insofern, wuerde ich vielleicht doch versuchen, mir eine nette Person als Babysitter "anzuerziehen", vielleicht erst einmal, wenn Du zuhause bist und die Kinder gesund sind. Studentinnen uebernehmen dies haeufig gerne und sind auch meist flexibel genug, schnell einzuspringen. Gruss FM


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Ich habe die selbe Frage auch "drüben" im aktuell gestellt und auch da ist der allgemeine Konsens, eher einen Babysitter als eine Kinderfrau sporadisch anzuheuern. WErde mich mal bez. Kindergartenpraktikantinnen und Studentinnen kundig machen. LG Jacky


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In München gibt es die fraueninteressen.de - gesundZuHaus. Nette ältere Damen die nach Hause kommen. Es ist aber nicht immer dieselbe. Wir kommen damit gut klar. Eine Freundin hat eine Putze die sie auch mal für Kinderbetreuung einspannt. Ich habe eine Nachbarin die meine kränkliche Tochter genommen hat wenn es nicht allzu ansteckend bzw. durch Hygiene gar nicht ansteckend (z.B. Mittelohrentzündung, Durchfall) und das Kind natürlich nicht total quengelig und unerträglich war. Servus Karin


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Habt ihr ein Familien- und Kinderservicebüro bei Euch in der Nähe? Vielleicht gibt es Familienpaten ( so eine Art Leihoma) bei Euch in der Nähe. Dann ad-hoc-Betreuung über Tagespflegepersonen, wenn es das schon gibt. Bei uns hättest Du zumindest die Möglichkeiten, über Tagespflegepersonen eine sogenannte Randzeitenbetreuung zu bekommen ( m uss ich manchmal selbst haben, ich bin aber auch an der "Qzelle" Grüße