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Organisation im Kindergarten?

Organisation im Kindergarten?

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Kann ich eigentlich auch mein Kind (14 Monate alt) für nur z.B. 2 volle Tage pro Woche in einen Kindergarten bringen? Oder geht es im Kindergarten immer nur die volle Woche? Vorausgesetzt, sie nehmen überhaupt so kleine Kinder. Muss mal ganz dumm fragen.


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Hallo, bei uns wäre das nicht gegangen. Unsere Kita hatte eine altersgemischte Gruppe (4 Monate bis 6 Jahre) und man war per Betreuungsvertrag vepflichtet, dass das Kind regelmäßig kommt (was natürlich nicht heißt, dass man mal ein paar Wochen in Urlaub ist oder einzelne Tage was anderes vorhat) und man musste natürlich für die ganze Zeit bezahlen. Bei uns gibt es nur Ganztagsplätze und die Kinder müssen auf jeden Fall von 9 bis 15 Uhr da sein (auch hier wieder natürlich Ausnahmen an einzelnen Tagen). Ich finde das auch richtig so, da die Gruppe sonst nicht richtig funktionieren kann. Unsere Kita ist eine Elterninitiative. Gruß, Renate


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hallo, ich denke auch, dass es in einem kindergarten ein problem sein wird, wenn das kind noch 2 tage die woche da ist - vor allem in dem alter. du musst bedenken, dass dein kind dann immer neu eine eingewöhnung durchmachen muss. aber soll es denn unbedingt eine kita sein? meist bist du bei tagesmüttern flexibler, ich selbst arbeite als tamu und verrechne die stunden auch, d. h. du hat einen 4,5 h vertrag, dein kind kann dann 5 tage von 7 bis 11.30 uhr kommen oder halt 2 tage a 9 stunden und einen halben tag. allerdings mache ich zur voraussetzung, dass das kind mind. 2 monate jeden tag kommt. krippen nehmen im normalfall kinder ab 12 monate - da musst du dir keine sorgen machen. lg doreen


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Das ist je nach Bundesland und EInrichtung ganz unterschiedlich, musst du dich vor Ort erkundigen. ABer denke daran, dass dein Kind natürlich ganz anders an den ABlauf gewöhnt und in die Gruppe integriert ist, wenn es jeden Tag hin geht. Ich arbeite aus dem Grund an 5 Tagen, obwohl es eine Fahrzeitverschwendung ist.


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Ich kann auch bestätigen, dass das auf das Bundesland ankommt. Bisher war bei uns der längste Tagesbetreuungsbedarf entscheidend. So mussten wir zB in die höchste Betreuungsstufe (und damit höchster Satz an finanz. Beteiligung), da unsere Tochter an einem Tag in der Woche lang in der Kita bleiben musste. Es zählte nicht, dass sie an anderen Tagen kürzer oder gar nicht in der Kita war. Das war für mich auch nachvollziehbar, denn die Kita muss ja auch planen. Inzwischen wurde wohl das System umgestellt und es ist nun die durchschnittliche Betreuungszeit entscheidend. Bei einer Anpassung werden wir also nun in eine niedrigere Stufe kommen. Abgesehen von dem Verwaltungskram solltest Du aber bedenken, dass jedes Kind anders reagiert. Unsere Kita war über unseren anfänglichen Betreuungsplan (einmal lang und zweimal kurz, zwei Tage frei) mehr als skeptisch. Es gibt wohl Kinder, die sich mit einem gleichbleibenden Wochenrhythmus leichter tun. Unsere Kleine hat das nicht gestört. Wir haben zu Hause den gleichen Tagesablauf wie in der Kita eingeführt. Inzwischen konnte ich meine Arbeit anders verteilen und arbeite jetzt so, dass die Kleine vier Tage in der Woche gleich lang in die Einrichtung geht.


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bei uns ist das so: im Krippenbereich werden Wochenstunden bewilligt, die frei eingeteilt werden können, ab 3 Jahren Tagesstunden.


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Hallo, also bei uns gibt es das, aber erst für Kinder ab 2 Jahren und welche Tage es sind, schreibt der Kiga vor. Frag auf jeden Fall mal sämtliche nach. Es gibt sowas. Gruß, Bianca