Elternforum Baby und Job

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also Leute, ich gebs hier wirklich auf. Ich lese vielleicht in Zukunft noch ein bißchen mit, aber sonst wars das. Hier fühlt sich jeder gleich auf die Füße getreten und meint sich in langen Postings rechtfertigen zu müssen. Für was eigentlich? (Jetzt kommen bestimmt gleich wieder die Antworten "Also ich muß mich nicht rechtfertigen, aber....!") Kommt bei mir manchmal als schlechtes Gewissen rüber, aber nur nicht zugeben! Komisch, dass auch immer wieder das Wort "Rabenmutter" aufkommt, das ich z.B. überhaupt nicht in den Raum gelegt habe, ich erlaube mir auch kein Urteil über irgendjemand! Ich habe meine Meinung geschrieben und vertreten und sonst nichts. Also, frönt Euch weiter schön in Euren "jeder streichelt den anderen, aber nur solange er nur das schreibt, was auch ihm recht ist". So long, Sonja


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Hallo, in diesem Forum ist so eine Meinung / Studie halt nicht besonders willkommen, das müßtest du schon gemerkt haben, wenn du öfter hier mitliest :) Einige sind hier ganz schön verbissen, was dieses Thema angeht. Und manch einer behauptet ja sogar, daß ganz kleine Kinder in der Kita sogar besser aufgehoben wären als zuhause, das klingt in meinen Ohren auch stark nach Rechtfertigung. LG Andrea


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Hallo Sonja, Du darfst gern Deine Meinung haben. Mit der Studie, die Du zitiert hast, ist sie nur begrenzt zu untermauern, aber egal. Was Du aber zu Deiner Meinung hinzufügen solltest: Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass das Alter von 1 Jahr gerade nicht ideal ist, ein Kind "weg"zugeben. Das sollte man entweder vor Beginn der Fremdelphase mit ca. 8 Monaten tun oder erst, wenn man dem Kind erklären kann, dass man auch wiederkommt (mit ca. 2 Jahren). Leider habe ich mich mit solchen Dingen auch erst befasst, nachdem mein Sohn schon da (und folglich die Länge der Elternzeit festgelegt) war. Es ist ein riesen Glück, dass er (10 Monate alt) die Tagesmutter trotzdem problemlos akzeptiert und mich nur die ersten paar Minuten vermisst. Das hätte auch ganz schön schwierig für ihn erden können. Mein 2. Kind wird früher (teilzeit) zur Tagesmutter kommen. Mein Sohn beschäftigt sich im übrigen prima allein seit er krabbeln kann. Er möchte, dass jemand mit ihm im Raum ist (sonst gibt's Protest), spielt aber nur mal zwischendurch kurz mit demjenigen. Hauptsächlich möchte er seine Umgebung allein erkunden (dies muss aber spannend genug sein, am besten mit anderen Menschen). Mit einer guten Betreuungsperson ist er also gut versorgt. Vor allem, da diese ihm mehr bieten kann, als ich, wenn ich mit ihm allein zu Hause bin. Und sorry, aber länger als 2 Stunden täglich mag ich halt nicht in die Krabbelgruppe. Viele Grüße Linda


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Hallo! Ich war schon lange nicht mehr hier gewesen, nachdem ich im August mein Baby (Eine Tochter) bekommen habe und seit 3 Wochen wieder arbeite. Unser Baby bekommt bei der TAMU im Übrigens nicht mehr und nicht weniger Zuneigung als zu Hause, weil ich im Mutterschutz auch nicht allein für das Baby da war. Ich habe noch eine große Tochter, Einen Mann, ein Haus und sonstige Verpflichtungen. Ich kenne die Studie nicht, jedoch bin ich überzeugt, dass es für meine 2 Töchter besser ist, wenn ich arbeite, als wenn ich zu Hause mich langweile. Sorry aber ich finde die Gespräche mit Kollegen und Kunden spannender als am Sandkasten und freue mich darüber zu sehen, wie selbständig unsere 4 Jährige ist und wie fit unser Baby ist. Es geht nur darum, wie die Qualität der Betreuung ist und wenn diese sorgfältig ausgesucht wurde, spricht nichts dagegen. Sonst hätten alle Franzosen ein Problem! Also wenn eine Frau zu Hause die Zeit mit ihren Kindern geniessen will und kann, ist es gut. Falls dies jedoch nicht zutrifft, sollte diese lieber in die Firma gehen und die Ganztagsbetreuung Profis (TAMU oder KITA) lassen.


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prinzipiell ist das eine einstellungssache, eine einstellung zum thema familie, kinder und erziehung. und da gibt es nun mal kein richtig und falsch, da existieren 1000 einstellungen nebeneinander. und mal ehrlich: so lange es den kindern gut geht, sie versorgt werden mit allem was sie brauchen (inkl. freundlicher und liebevoller zuwendung) ist doch alles ok! natürlich denken die einen (so zum beispiel ist), dass es für kinder das beste ist, wenn sie die ersten 2-3 jahren von mama oder papa zu hause betreut werden. aber ich kann akzeptieren, dass anderen menschen das ganz anders sehen. zugegebenermaßen fällt es mir auch schwer zu glauben, ein baby sei bei einer tamu oder in einer ganztagskrippe besser aufgehoben als zu hause - aber bitte... so lange das kind nicht schreiend und hungernd alleine in der wohnung rumliegt, um es mal ganz krass auszudrücken. dieses forum wird nie streitfrei sein, weil es kein richtig und falsch gibt. es ist eine lebenseinstellung, eine lebensphilosophie, die dahinter steht. und das auszudiskutieren, ist fast unmöglich. übrigens geht es aus demselben grunde auch im still-, im schlaf- und im erziehungsforum so hoch her. weil es einfach so viele meinungen und einstellungen gibt, die man nie unter einen hut kriegt.


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es muss heißen (so zum beispiel ich)