Mitglied inaktiv
liebe annette wie klappt es nun mit der kleinen und der tamu (entschuldige, wenn ich hier was 'falsches' schreibe - tochter? sohn? tut mir leid, hab bei allen postings nicht alles genau auf dem schirm)? geht es besser? geht es dir besser? lass mal hören lg paula
Hallo Paula, ja uns geht es viel besser. Meine Tochter (heißt auch Paula) hat sich offensichtlich schon auf die neue Situation eingestellt. Vielleicht liegt es auch daran, dass es mir mit der TaMu soviel besser geht (anders als mit den vorherigen Alternativen), das spürt meine Tochter ja auch. Sie wirkt entspannt und verhält sich am Nachmittag daheim nicht anders als in den Zeiten vor der TaMu. Heute morgen hat sie sogar freudig lächelnd zur TaMu auf den Arm gewollt. Dass die ersten Tage schwierig sind, ist wohl normal. Mittlerweile beginnt sich alles einzupendeln und wir sind sehr froh darüber. Danke, dass du dich immer mal erkundigst. LG Annette
na, da freue ich mich für euch! die ersten tage sind immer heikel - und sicher nicht die letzten schwierigen gewesen. wir hatten immer mal wieder schwere phasen. lg paula
momworking, auch bei mir hat es die berufstaetigkeit verhindert, dass ich mich zeitnah in die Diskussion einschalten konnte. Welche voll berufstaetige Frau kann schon regelmaessig ausgiebig vor dem PC sitzen? Erstmal- ich habe vier Kinder, die zwischen einem und drei Jahren in die Fremdbetreuung gegeben wurden, teilweise ganztags sogar. Das hat mir auch oefter schon eine vorwurfsvolle Frage eingetragen, wieso ich denn vier Kinder gekriegt haette, wenn ich mich " nicht um die kuemmern wolle".Nur mal so- ich habe bislang bei keinem meiner Kinder irgendwelche Schaeden festgestellt.Und- gerade unser am meisten und fruehesten fremdbetreutes Kind ist das selbstaendigste von allen ( ist aber auch unser einziges Maedchen). Jedenfalls hatten wir immer mal wieder ueble Tage mit der Kita- wo die Kinder jammerten, nbeim abgeben weinten und nicht hinwollten. Mir geht das mit meinem Job genauso- bis auf das Weinen, aber jammern und nicht hinwollen kommt bei mir auch vor. Und- fuer mich liegt der Sinn des Lebens auch nicht nur in Kinder, Kirche, Kueche und der Herr Gatte macht gar nichts ( wie schrieb deine schaerfste Kritikerin laut dem umstrittenen link " an mir bleibt sowieso alles haengen").Wir muessen uns auch immer raufen, wer denn was macht- aber bei uns sind die Kinder gemeinsame Sache, da beibt nichts haengen. Und wir lieben beide unseren beruf.Und sind wirtschaftlich selbstaendig. Kurzum- ich druecke Dir die Daumen, dass es weiter gut aufwaerts geht. anfangsschwierigkeiten gibt es immer- aber Ihr koennt stolz auf Euch sein.Und solche postings wie " wir haben viele Kinder, was koennen wir beantragen, ich gehe doch nicht arbeiten, wenn ich Kinder habe, der Staat muss uns doch untesrtuetezen dafuer. dass wir Kinder gekriegt haben" koennt Ihr Euch sparen. prima, und morgen gehe ich auch wieder gut gelaunt ins Buero und schaue, ob mein Dienstreiseantrag nach New York genehmigt wurde.Zwischen Abschluss des Dienstgeschaeftes und Rueckflug laegen ein paar Stunden, die ich angenehm zu vernringen wuesste. Es lebe der beruf, es lebe die Familie und ein Hoch auf alle rauen, die das unter einen Hut kriegen. Benedikte
Hallo, super, das waren also nur Eingewöhnungsschwierigkeiten. Das ist wohl für einen in dem Moment, aber meistens wohl normal und ganz sicher nicht schädlich fürs Kind. Das Ergebnis zeigt ja, dass es richtig war, nicht aufzugeben. Viele Grüße und weiter viel Glück, Renate
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