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Krippenstart

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Guten Morgen! In 1 1/2 Wochen startet meine Kleine (4 1/2 Monate) in der Krippe. Die Erzieherinnen dort - sehr nett und erfahren - halten eine Eingewöhnungszeit für nicht notwendig, da sie noch so jung ist. Nun habe ich aber a) den Eindruck, daß sie - sehr früh - anfängt zu fremdeln, und b) habe ich gelesen, daß einem so kleinen Baby gut, aber maximal 2 zusätzliche Bezugspersonen "vorgestellt" werden können. Dort haben aber 4 Dienst, deren Zeiten rotieren. Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht? Könnt Ihr mir Tips geben? Danke Anja


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Also mein Kleiner (4 Monate) geht seit Anfang Januar in die Krippe. Er hatte auch keine Eingewöhnung. Hat alles super geklappt. Bin selber Erzieherin und kann nur sagen, bei den meisten Kindern in dem Alter ist eine Eingewöhnung nicht nötig. Es sollte aber schon so sein, dass du und dein Kind sich dabei wohl fühlen. Tip: Bleib am ersten Tag etwas da schau dir alles an und wenn du ein gutes Gefühl hast geh- wenn was sein sollte melden sich die Erzieher eh bei dir;) Ps: bei den Kindern geht die Eingewöhnung meist schneller als bei den Eltern;) musste ich jetzt auch am eigenen Leibe spüren;) Gruss Anke


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Hallo Anja, unsere Tochter ist mit ca. 5 Monaten in eine Krippe gekommen. Es gab 3 Wochen Eingewöhnungszeit, aber ich denke, je nach Typ und Entwicklugsphase ist eine so lange Zeit nicht notwendig (wäre bei meiner Tochter auch nach einer Woche gut gewesen). Aber rede doch mit den Erzieherinnen, bleibe wenigstens den ersten Tag da, muss ja nicht die ganze Zeit im Gruppenraum sein, aber so, dass Du sofort wieder zu Deiner Tochter kannst, wenn Du hörst, dass es nicht klappt. Ich finde auch, dass Du den Erzieherinnen sagen kannst, dass DU eine Zeit brauchst, um Dich daran zu gewöhnen, Deine Tochter nicht bei Dir zu haben. Manchmal fällt einem dass nämlich auch schwer, aber je mehr Vertrauen man in die Einrichtung hat und gesehen hat, dass es dem Kind dort gut geht, desto besser fühlen sich auch die Eltern. In unserer Krippe sind es 3 Erzieherinnen, da die Öffnungszeiten auch länger sind als ein Arbeitstag. Am Anfang hat sich nur eine Erzieherin um alles gekümmert und mit der Zeit hat unsere Tochter die anderen auch kennengelernt (und sich in eine andere verliebt...). Ich denke, sie kommen mit der Zeit sehr gut mit dieser Anzahl an Betreuern zurecht. Aber frag doch mal nach, wie das bei Euch gehandhabt wird, vielleicht hat Eure Tochter am Anfang auch 1-2 Haupterzieherinnen. Viel Glück, Sabine