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Krankheiten beim Kita-Start - Eure Erfahrungen ???

Krankheiten beim Kita-Start - Eure Erfahrungen ???

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Hallo, mein Sohn (6 Monate) befindet sich gerade in der Eingewöhnungsphase für die Kita (arbeite 20 Stunden/4Tage). Von einigen Müttern habe ich gehört, dass die Kinder am Anfang häufig krank werden. Leider haben wir keine "Kinderkranktage", weil wir Sohnemann privat versichern mussten. Ich habe noch 20 Tage Urlaub aus dem letzten Jahr gespart, aber das wird ja auch nicht ewig reichen. Wir möchten uns zur Kita einen Babysitter für solche Fälle suchen (Omas kommen leider nicht in Betracht). Ich würde gerne wissen, mit welchen Umfang ich da kalkulieren muss. Klar - jedes Kind ist unterschiedlich - aber ich möchte ein bißchen eine Richtung wissen. Würde mich freuen, wenn möglichst viele mir sagen, wie es bei Ihnen war: 1. Wie häufig war Euer Kind im ersten Kita-Jahr wegen Krankheit zu Hause (in Tagen)? 2. Ab wann nahm die Häufigkeiten der Krankheiten ab? 3. Habt Ihr Euch selbst auch häufig angestecckt? 4. Welche Lösung hat Ihr, wenn die Kinder krank sind ? Home-Office? Oma? Babysitter? Urlaub? Kinderkranktage? Unbezahlter Urlaub??? Ganz herzlichen Dank schon mal für die Infos!!! Würde mir sehr helfen!!!! LG Rike


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Hallo, das ist von Kind zu Kind ganz verschieden. Unser Sohn ist mit 13 Monaten in die Kita gekommen und war nie krank (er war in 5 Kita-Jahren insgesamt 10 Tage krank, wobei 5 davon am Stück auf die Windpocken gingen), im ersten Jahr war er glaube ich gar nicht krank. So ging es vielen Eltern in der Kita, wogegen es aber auch die gibt, deren Kinder oft krank wurden gerade am Anfang. Einen Schnupfen ohne Fieber sehe ich allerdings nicht als Grund an, dass das Kind nicht in die Kita geht. Viele Grüße, Renate


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meine große war teilweise wochenlang daheim, Lungenentzündung, Windpocken, fiebrige infekte , Magen Darm und das immer im Wechsel - nach einem jahr war dann plötzlich Ruhe bei der Kleinen dauerte es ein wenig länger - und dazu muss ich sagen, dass beide nie die typischen Sachen, wie Scharlach (das schild hängt monatelang draussen) oder Läuse mitgebracht haben - sowas hätt mir echt noch gefehlt.... ich könnt ja jetzt weitererzählen über Mütter die ihre kinder mit ansteckenden Krankheiten in den Kiga bringen obwohl sie daheim sind und NICHT arbeiten - den Fall haben wir in der gruppe.....


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Meine Kleine geht seit Mitte November in die Krippe (da war sie 6 1/2 Monate). Das erste Mal musste sie im Dezember ein paar Tage zuhause bleiben (sie hatte eine Erkältung mit Fieber), dann war sie im Januar vier Tage zuhause (Erkältung mit Fieber), und schließlich (das war die Hölle) Ende Februar bis Anfang März über 2 Wochen nicht in der Krippe, in der ersten Woche hatte sie eine Erkältung mit Fieber und eine Bindehautentzündung, in der zweiten Woche einen Magen-Darm-Infekt (den hat sie sich beim Kinderarzt geholt). Seitdem konnte sie immer in die Krippe gehen, letzten Sonntag, als mehr als 6 Wochen nach der letzten Krankheit hatte sie mal wieder Fieber. Ich habe meistens Home Office gemacht. Das ist sehr anstrengend, wenn das Fieber weg ist und die Kleinen viel Aufmerksamkeit möchten. In der langen Krankheitsphase hat meine Mutter mal eine Woche auf die Kleine aufgepasst, so dass ich ins Büro konnte. Ich selbst war nur an 2 Arbeitstagen krank (eine Krankheit fing allerdings auch brav am Samstag an). Bei uns hat übrigens eine Darmsanierung mit LGG-Kapseln aus der Apotheke geholfen, das Immunsystem zu bessern. Außerdem spielen die Kinder seit März fast jeden Tag im Garten, das tut ihnen auch sehr gut. Eine fremde Notfallbetreuung habe ich bisher nicht ausprobiert. Ich weiß nicht, ob das so gut ist. Wenn die Kinder krank sind, sind sie ja viel anhänglicher. Mit meiner Mutter hat das gut geklappt, obwohl sie weiter weg wohnt und die Kleine nicht ständig sieht, wäre vielleicht mit einer Notbetreuung ähnlich. Ich habe übrigens bei der letzte Krankheit gewartet, bis die Kleine wieder halbwegs aufgepäppelt war (sie hatte viel Gewicht verloren), sonst holt sie sich gleich den nächsten Infekt. Man muss also etwas Geduld haben, auch wenn man ggü dem AG ein schlechtes Gewissen hat. Urlaub konnte ich bislang bei den Krankheiten nicht nehmen, weil immer sehr dringende Dinge zu erledigen waren. Ach ja, ich glaube, dass sie relativ robust inzwischen ist, liegt auch daran, dass sie erst einmal (im Dezember) ein Antibiotikum bekommen hat. Unsere KiÄ untersucht immer erst das Blut, bevor sie das verordnet. Leider verordnen gerade Notdienste stets Antibiotika (die ich dann nicht gegeben habe, wie sich im Nachhinein bei der Blutuntersuchung herausgestellt hat, zurecht). Die Kinder aus meiner Krabbelgruppe, die alle zuhause sind, sind übrigens teilweise icht viel seltener krank.


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Mein Sohn ist seit Oktober 06 im Kindergarten und ist im September 06 drei Jahre alt geworden...Um zuerst die Fragen zu beantworten: 1. Wie häufig war Euer Kind im ersten Kita-Jahr wegen Krankheit zu Hause (in Tagen)? - Die ersten Monate hatten wir Ruhe, seit Anfang dieses Jahres haben wir nur noch Krankheiten, ob die jetzt ausm Kiga kommen oder "privat" von uns, keine Ahnung. Dieses Jahr war ich allein wegen Krankheiten (und Folgekrankheiten) bereits fünf Wochen daheim... was meinen Arbeitgeber natürlich total freut... 2. Ab wann nahm die Häufigkeiten der Krankheiten ab? - Also momentan kann ich von einer Abnahme überhaupt gar nicht reden, wie gesagt, seit Ende Februar geht das so... 3. Habt Ihr Euch selbst auch häufig angesteckt? - Ja. Einmal hatte ich sogar Strepptokokken, die hatten sie im Kiga - aber Simon hatte sie nicht. Dafür ich. Bin dann die ganze Zeit mit Mundschutz rumgelaufen. Los gings bei uns mit Angina, Bronchitis, Mundfäule... Streptokokken meinerseits, dann Blasenentzündung, dann kam ne Verbrennung bei Simon dazu (hatte aber nix mit Kiga zu tun) jetzt kränkelt er schon wieder und ich ebenfalls. 4. Welche Lösung hat Ihr, wenn die Kinder krank sind ? Home-Office? Oma? Babysitter? Urlaub? Kinderkranktage? Unbezahlter Urlaub??? Gar keine Lösung. Ich bleibe daheim und beziehe dann von der Kasse Krankengeld. Mein Freund kann leider nicht daheim bleiben. Erstmal ist es nicht sein Kind, die in der Firma würden ihm den Marsch blasen, zweitens hat er wahnsinnig viel zu tun als Niederlassungsleiter, arbeitet oft bis tief in die Nacht und kann dort nicht fehlen. Daheim arbeiten kann ich leider aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht. Unsere alte Tagesmutter kann Simon in Krankheitsfällen ebenfalls nicht nehmen, da sie noch andere Kinder betreut. Die Omas wohnen alle in Berlin oder Neubrandenburg. Freunde gehen arbeiten. Mir bleibt also nichts Anderes übrig als daheim zu bleiben. --- Was bisher an uns vorüber gegangen ist sind die typischen Krankheiten wie Windpocken, Masern usw. und auch Läuse. DA haben wir bisher immer Glück gehabt... LG Sue


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seit unser SOhn vor einem halben Jahr (OKt) in die Krippe kam, sind wir eigentlich immer abweechselnd krank gewesen. Das nervt total, zumal man selbst als wiedereingestiegene Teilzeitkraft ja acuh zuverlässig und wertvoll sein will und nicht dauernd krank. Da geht man eben oft halb gesund hin und kommt nie auf nen grünen Zweig. EIn Netzwerk braucht man daher ganz sicher! Bei uns sind die Großeltern ne große Hilfe. Gerade wenn die Lütten krank sind, brauchen sie doch viel Körperkontakt und Zuwendung, da sollte sich schon jemand kümmern, die sie nicht zu selten sehen. Übrigens ist meine Info, dass du zwar die 20 Tage nicht bezahlt frei kriegst (den Verdienstausfall übernimmt sonst die KK), aber so einen gelben Zettel vom KiA bekommst du ja auf jeden Fall, dh du fehlst nicht unentschuldigt. Zuhause arbeiten mit krankem Kind kann man sich glaube ich abschminken. Was ich mir vorstellen kann ist, dass man sich abwechselt: jeder einen halben Tag.


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Also mein Sohn kam mit 13 Monaten in die Krippe und war während des ersten Jahres gut 12 mal wegen Krankheit daheim. Durchschnittlich waren das pro Krankheit ca. 3 Arbeitstage (mal mehr, mal weniger). Es waren in erster Linie fiebrige Infekte (Erkältungen und Magen-Darm). Zu verdanken sind diese häufigen Erkrankungen den Eltern, die ihre Kinder halt auch mit Husten, Schnupfen, Durchfall in die Krippe schleifen und der Ansicht sind, solange die lieben Kleinen nicht mit Fieber und völlig apathisch in der Ecke hängen, wird´s schon gehen. Die Kids müssen sich einfach nur einmal richtig auskurieren, dann geht´s meist ganz gut. Ich hatte mich zweimal mit angesteckt, was dann schon etwas heikel war, da ich alleinerziehend bin. Abgedeckt habe ich seine Krankheiten durch Kinderkrankheitstage, unbezahlten Urlaub und teilweise auch über Betreuung durch meine Schwester, die allerdings ziemlich entfernt lebt und somit nur in absoluten Notfällen einspringen kann. Nach dem ersten Jahr war´s dann deutlich besser. Wobei es als völlig normal gilt, wenn unter 6 jährige bis zu 12 Infekte pro Jahr haben. Ich kann dir nur empfehlen, dir ein gutes Netz aus Alternativ-Lösungen zu knüpfen... Wobei mein Sohn, wenn es ihm richtig schlecht geht, sich von niemandem außer mir betreuen lassen möchte. Wir sind auf mein Einkommen absolut angewiesen, aber ich habe bei meiner Jobwahl sehr darauf geachtet, einen verständnisvollen Chef zu haben, der die Bedürfnisse meines Kindes nachvollziehen kann. LG Czunczi


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Meine Maus ging seit September mit einem knappen Jahr in den KiGa und wir lagen beide nach 2 Tagen schon flach. Ab da ging es nur 1 Woche krank, eine woche KiGa und mein Mann und ich arbeiten beide 40 std. Woche, ich als Selbständige sogar 50 Std.Woche und mehr. Wir haben uns auch immer mit angesteckt. Wir haben aber Oma und Opa in der Nähe, daher ging es. Seit ein paar Wochen geht es, sobald Anzeichen sind bleibt sie ein oder zwei Tage zu Hause, damit fahren wir ganz gut. Aber das ist bei jedem Kind anders. Im KiGa sind Kinder die waren noch garnicht krank und bei meiner Kollegin der Kleine ist schon 3 und da geht es immer noch so wie bei uns am Anfang!!! Viel Gesundheit für Euch!!! Ute & Elena


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Emma (meine grosse heute 6) kam mit 12 Monaten in die Krippe und war das erste halbe Jahr eine Woche Krippe (Fieber, Magendarm, Erkältung) eine Woche daheim. Abgedeckt haben ich das durch Kinderkrankheitstage bzw. durch Wechsel, Papa bleibt morgen daheim und Mama nachmittags (machen wir jetzt beim kleinen auch) das ging dann so weiter bis sie zwei war, dann wurde es besser. Mit drei kam sie in die Kita, dann gings richtig los mit Scharlach gleich 3 mal hintereinander. Nach einem halben Jahr war der Spuk vorbei. Paul wurde geboren als Emma 3,5 Jahre alt und er war von Anfang an immer krank (Fieber, MOE, Magendarm, spastische Bronchitis, Streptokokken etc. ) (gegen WP sind beide geimpft) er ist ein Frühchen und sehr empfindlich. Mit 18 Monaten kam er in die Krippe und da gings auch eine Woche daheim eine Woche Krippe. DAnn wurde er mit 2,3 Jahre operiert (Paukenröhrchen, Polypen) und seitdem ist es viel besser. Er war seit Januar vielleicht 4 Tage krank und Emma einen Tag. Die beiden sind sehr empfindlich und wollen auch immer nur bei Mama bleiben. Aber es wird besser, je älter die beiden werden. Ich arbeite 25h/Woche (plus 2 std. Fahrzeit täglich) und Papa (42h/Woche plus Dienstreisen dann immer gleich 1-2 Wochen am Stück weg. Uns fehlen Grosseltern etc. Leider bleibt bei den horrenden Kitagebühren (teilweise bis zu 750 EUR pro Monat) für beide kein Budget für sonstige Fremdbetreuung.


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Hallo, mein Sohn geht seit er 6 Monate ist in die KiTa, das ist seit Mitte Oktober 06. Er hat eigentlich immer irgendwas: Nase läuft, oder er hat Bronchitis, Magen-Darm-Grippe,... Ich weiß oft gar nicht, wann der alte Infekt fertig ist, und wann ein neuer im Anmarsch ist. Ich musste schon ca.7 Tage daheim bleiben, die anderen Tag konnte mein Mann einspringen, da er noch studiert. Oder es war Wochenende. Ich selber habe als Beamtin nur 4 Krankheitstage pro Jahr, und hebe mir deshalb alten Urlaub auf. Jetzt liegt er mal wieder seit 3 Tagen mit einem Virusinfekt und hohem Fieber flach. Es ist wirklich total nervig, weil man immer irgendwie die Betreuung regeln muß. Wir haben keinen Babysitter oder Großeltern da. Ich wollte das auch nicht, da unser Sohn total anhänglich ist bei Krankheit. Ich wollte ihm da niemand fremden zumuten. Also, bleib ich oder mein Mann daheim. Meistens hängen mein Mann und ich uns auch immer noch hintendran, so dass wir dann alle krank sind... Ich könnte manchmal wirklich an die Decke gehen deswegen :-( Viele Grüsse


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Hallo! Unsere Tochter ist mit 5 Monaten in die Krippe gekommen, jetzt ist sie 2. In den 1,5 Jahren war sie vielleicht 6-8 Tage zu Hause. 1 mal mit 3 Tage-Fieber und ansonsten Erkältungen mit Fieber. Ohne Fieber und wenn die Kinder sich wohlfühlen dürfen sie bei uns in die Krippe, sollen aber nach dem Fieber erst nach 1 fieberfreiem Tag wiederkommen. Aber sie gehört zu der sehr robusten Sorte. Bei der Betreuung haben mein Mann und ich uns abgewechselt, wer den wichtigeren Termin hatte, ist arbeiten gegangen. Da er Lehrer ist und ich meine Mitarbeiter auch ganz gut von zu Hause betreuen kann, sah es meistens so aus, dass er vormittags in die Schule gegangen ist, so schnell wie möglich wiederkam und ich dann nachmittags bis ich eben mit der Arbeit fertig war, in die Firma gegangen bin. Eine Ersatzbetreuung haben wir nicht, die Familien wohnen weit weg und wir wollten als sie so klein war nicht neben der Krippe noch eine Ersatzbezugsperson einführen, die sie ja auch regelmäßig sehen muss, um sich im Krankheitsfall betreuen zu lassen. Bisher haben wir aber auch noch keinen Kind-Krank-Tag nehmen müssen. Wenn es bei den Kind-Krank-Tagen nicht um das finanzielle geht, sollten sie eigentlich kein Problem sein, denn die Freistellung vom Arbeitgeber hat ja mit der Bezahlung durch die Krankenkasse (oder eben auch nicht) nichts zu tun. Viele Grüße und ein gesundes Kind! Sabine


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Hi, Mein Sohn ist echt Robuste als ich gedacht habe *klopfen*. Er ist 21 Mo. alt geht seit Ende Sept (14 Mo.) in der Kita. 1. Hat zwei große Infekte (einmal mit Antibiotika) sonst hat er immer wieder Schnupfen und Husten gehabt aber ob das an der Kita lag kann ich nicht sagen weil ich hatte den Gefühl wir habe ihn immer wieder angesteckt was wir von der Arbeit mit gebracht haben. 2. Bis jetzt hat er sowieso nicht so oft krank gewesen obwohl in der Kita schon dreimal während diese Zeit Magen-Darm, einmal Bindehautentzündung rum gegangen ist. Auch Laüse. Ich kann leider nicht sagen wann die Krankheiten aufhören/weniger werden. 3. Ja, ich habe beim ersten großen Infekt mir auch angesteckt.Beim zweiten mal, hat mein Mann sich angesteckt. 4. Ich habe dann meine Überstunden abgebaut. Wenn es sehr sehr wichtig war, habe ich von zu Hause gearbeitet und die Oma ist herher gefahren auf ihm aufzupassen. Mit einem Krankes Kind und Homeoffice ohne Unterstützung ist in meinem Sicht nicht machbar weil mein Sohn gerade dann besonders viel Aufmerksamkeit braucht - Oma und Opa sind dann hier (wohnen 80 KM Weg von uns) Ich werde aber auch demnächst wenn ich wieder vollzeit gehe eine Tagesmutter für solche Fälle nehmen. Höffentlich hilft euch diese Bericht, Viele liebe Grüße, Vani


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Bei mir lief / läuft es Gott sei Dank auch glimpflich ab. Sie ist bei einer Tagesmutter gewesen, seitdem sie 3 Monate alt war, und mit 2 Jahren und 10 Monaten in den Kindergarten gekommen. Nun ist sie 3 Jahre und 7 Monate. Wir hatten in der ganzen Zeit nur "kleine Infekte", die nach 2-3 Tagen überwunden waren, und auch die nicht wirklich oft. (Aus der Bahn geworfen hat mich allerdings Anfang des Jahres ein Beinbruch. 4 Wochen Gips.) Dafür habe ich den größten Teil meines Urlaubs verbraten müssen, das war Gott sei Dank möglich. 2-3 Tage kriege ich immer irgendwie überbrückt, mit Hilfe meiner Kollegen, einem netten Chef und "Heimarbeit". Gruß Karen


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Mein Sohn war in seinen ersten 11 Lebensmonaten gar nicht krank (nur einmal ein kleiner Schnupfen, nie Fieber). Mit 10 Monaten kam er zur Tagesmutter. Mit 11 Monaten (Januar)hatte er den ersten fiebrigen Infekt, Beginn am Wochenende: Mein Mann wurde am Wochenende auch krank, daher ist er Montags zu Hause geblieben und ich Dienstags. Dann gings wieder. Im Februar hatte er den nächsten Infekt: Mittelohrentzündung, fing Freitags nachmittags an. Antibiotika bekommen, Montag war er schon wieder fit. 2 Wochen später hatte er dann 3 Infekte in Folge: Immer 2-3 Tage Fieber, 1-2 Tage keins. Im März hatte er nichts. Im April war er 9 Tage krank: 2 Tage Fieber, dann Durchfall, der erst weg ging, als die Ärztin ihm Hefekapseln verschrieben hat. Hätte man wahrscheinlich früher was machen können, aber er wurde direkt vor dem Osterwochenende krank und da er kein Fieber mehr hatte und genug aß und trank, dachten wir, es ginge von alleine weg. Ich habe bisher in den knapp 4 Monaten 3 Tage Urlaub für die Krankheiten verwendet und 2 Kinderkranktage. Gruß Linda


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Hallo, meine Tochter war ca. ein halbes Jahr nach Kigastart sehr oft krank. Anfangs musste sie jede zweite bis dritte Woche ein paar Tage zu Hause bleiben. Genaue Tageanzahl weiss ich nicht mehr. Das meiste konnte ihr Vater abfangen (selbstaendig und kann oft zu Hause bleiben). Und da ich nur vier Tage die Woche arbeite, blieb dann oft nur noch ein Tag der Krankeheit, den ich freinehmen musste (Kindkrankschreibung). Aber lustig war die Zeit nicht grade, das Kind leidet und man selbst steckt sich auch oft an :-( LG Berit


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Hallo, also bei mir war es richtig Jahreszeiten-abhängig: Meine Tochter geht seit Juni 06 (damals 6 Monate alt) in die kita - bis November hatte sie so gut wie nix, 1mal hohes Fieber und das war's. Seit November kam dauernd was: Fast ununterbrochen Husten, Ohrenentzündung, Krupphusten, Angina etc. Da ich nur TZ arbeite, hatte ich ab und zu Glück und die Krankheit fiel auf meine arbeitsfreien Tage Do+Fr + Wochenende dazu. Ansonsten habe ich 1 mal für 3 Tage Kinderkrankentage genommen, 1x Urlaubstag und 1x ist meine Mutter eingesprungen. Seit Februar ist sie wieder fit, kein einziges mal krank (toioitoi), denke also wirklich, dass es an Jahreszeit liegt. Ich selber habe mich 2mal angesteckt (Angina, Bronchitis), bin aber immer arbeiten, da mein Chef nicht gerade ein "Mütterfreund" ist und uns eh immer für ein Ausfallrisiko hält.. LG


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Hallo... also meine Kleine (jetzt 14 Monate)ist im letzten Jahr mit 5 Monaten in die Kita gekommen, und war im März diesen Jahres das erste Mal krank für 4 Tage ca.. Klar hatte Sie oft mal Husten und Schnupfen in der Zeit, aber das hatten dann alle dort. Also mache Dir nicht so viele Sorgen, die Kleinen stecken einges weg. Eine Oma oder ähnliches kommt bei uns leider auch nicht in Frage, da alle 300km weit weg wohnen. Mach Dir keine Sorgen.. Gruß yvonne