Mitglied inaktiv
sagt mal,habt ihr viel kontakt zu anderen müttern? ich komme mir immer so fehl am platz vor... kann aber auch daran liegen, dass mein kleiner erst 8 monate alt ist... aber ich kann irgendwie nie mitreden, auch wenn es sich um fragen dreht, die ich durchaus schon kenne... dabei hätte ich gerne mehr kontakt, um sich auszutauschen, auch wenn meine zeit extrem knapp bemessen ist. ist das eine berufstätigenkrankheit?? liebe grüße, f*
ob das eine berufskrankheit ist, kann ich dir nicht sagen, aber privat haben wir auch kaum kontakt zu anderen eltern - ich hab welchen (aber beruflicher art), weil ich als tamu arbeite. ich weiss nicht, ob das vom alter des kindes abhängt - unser großer ist 3 1/2 jahre und hat zwar seine freunde in der kita, aber besuchen geht er nur 2 freunde (und die besuchen ihn). lg doreen
Hallo mir gehts genauso. Ich würde es aber nicht nur auf die Berufstätigkeit schieben. Bei mir ist es so, dass ich die erste im Bekanntenkreis und in der Verwandtschaft bin, die ein Kind bekommen hat. Meine Freundinnen studieren noch bzw. schließen ihr Studium gerade ab. Ich bin jetzt in einer Krabbelgruppe, aber da fühle ich mich nicht besonders wohl. Außer mir sind alle Mütter Hausfrauen und sind contra berufstätige Mütter eingestellt und müssen mir das auch dauernd sagen. Durch die Arbeit ist es aber schon so, dass ich nicht so viel Zeit für Babyschwimmen, Krabbelgruppen etc. habe. Deshalb lerne ich nicht soviele andere Mütter kennen. LG Stephanie
Hallo, mir geht es auch so. Ich habe eher wenig Kontakt mit anderen Müttern. Meine beste Freundin hat zwar auch ein Baby, wohnt aber leider ein Stück weg. Ich habe halt auch wegen der Berufstätigkeit einfach keine Zeit für Krabbelgruppe, Babyschwimmen, usw. Krabbelgruppe kommt wohl eh nicht so in Betracht, da mein Sohn ja in die KiTa geht...Heute war ich mal auf dem Spielplatz, aber die Frauen dort kennen sich alle schon, und ich hatte das Gefühl, ich gehöre da nicht dazu... Liebe Grüsse
Hai, nach anfänglich vielen Kontakten zu Müttern von Babys, die genauso alt wie mein Kleiner )jetzt 9 Monate) waren/sind, habe ich jetzt nur noch Kontakt zu den Müttern, die auch berufstätig sind. Das hat sich nach und nach so ergeben. Ich habe ja auch sofort weitergearbeitet und ganz andere Probleme oder Themen als die Nur-Mütter. Außerdem hatte ich nur am Wochenende Zeit für Aktivitäten und da wollen die Nur-Mütter ihre Männer beglücken. Da mein mann genau dann arbeitet, wenn ich zu Hause bin, habe ich mir auch Freundinnen mit Kind und Job ausgesucht bei denen es genauso ist und die auch mal Sa oder So Zeit haben. Aber dadurch sind meine Kontakte von 20 auf 2 geschrumpft... So siehts aus. Katinka
Ich habe mich auf unserem kleinen Dorfspielplatz aus den gleichen Gründen am Anfang sehr unwohl gefühlt. Alle kannten sich schon lange, von Geschwisterkindern und Aktivitäten, an denen ich wegen meiner Berufstätigkeit einfach nicht teilnehmen kann. Aber meine Tochter blieb hartnäckig, und wollte immer wieder auf "ihren" Spielplatz gehen. Und siehe da..........es wurde besser. Mittlerweile gehöre ich schon (fast) dazu, kann ein bischen mittratschen (wenn auch nichts wirklich substanzielles), und fühle mich nicht mehr unwohl. Mein Kind ist happy, und hat dort viele, kleine Freunde. Bleib am Ball, so schlimm ist das garnicht :-) Gruß Karen
Danke, ich werd nicht so schnell aufgeben ;-) Werde auch weiterhin, wenn ich Zeit habe, auf den Spielplatz gehen. Ich finde auch, dass es für meinen Kleinen wichtig ist. Viele Grüsse
hallo, als mein erstes Kind in diesem Alter war, ging es mir genau gleich. Ich kam eh kaum raus. Das liegt aber glaube ich auch nicht nur an der Berufstätigkeit und der geringen zeit. Ich hatte einfach nichts mit den Müttern auf dem Spielplatz oder im Pekip gemein. Das war eine ganz andere Welt. Das will ich gar nicht werten, aber ich passte nicht dazu. Pekip war für mich eine Qual und ich habe es mit meinem Sohn nur gemacht, weil die KG das empfahl. Und später auf dem Spielplatz habe ich mich dann vor allem mit meinem Sohn beschäftigt. Ich hatte aber immer noch Kontakte zu meinem alten freundeskreis, von denen etliche auch gerade Babys hatten oder erwarteten. So das mein "social life" nicht völlig abgehängt war. Und mit denen habe ich mich auch nicht nur über Kinder unterhalten (was hat man sonst zunächst mit den anderen einem nicht bekannten Müttern gemein als das man zufällig Kinder im ähnlichen Alter hat) und darüber war ich froh. Es hat sich sehr verändert nachdem meine Kinder in den Regelkindergarten direkt bei uns in der Straße kamen, plötzlich stellten wir fest, dass wir ganz viele gleichaltrige Kinder in unmittelbarer Nähe haben und aus dieser losen Nachbarschaft hat sich auch manches ergeben. Ich kann Dir also keinen Rat geben, wie Du zu mehr Kontakt kommst, aber vielleicht tröstet Dich, dass es anderen auch so ging. Grüße tina
danke für eure antworten... ich war gestern das erste mal auf dem spielplatz und bin direkt nach der arbeit hin (mein freund wartete schon mit dem kinderwagen an der strasse, weil er seinerseits arbeiten musste... wie so oft ;-) ich denke mal, dass ich mit meinen klamotten da sowieso schon etwas rausgefallen bin und mich deswegen unwohl fühlte... ;-) man muss dazu sagen, dass ich in berlin in einer nicht gerade kinderarmen gegend wohne.. das aufgebot an potentiellem anschluß ist also überwältigend... wahrscheinlich geht es in einem kleineren umfeld sogar besser. aber ich bin ja ein kontakfreudiger mensch und eure postings bestätigen mein gefühl. liebe grüße, f*
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