Mitglied inaktiv
Ich habe am Wochenende leider keinen PC und konnte deshalb nicht mehr schreiben. Tut mir leid, dass es als ausklinken oder stänkern rüberkam und ziemlich eskaliert ist. Das war nicht meine Absicht. Außerdem habe ich doch auf Renate geantwortet, was der Sinn meines Postings war. Das wurde wahrscheinlich in der dann aufkommenden Hektik übersehen? Ich habe nicht anonym geschrieben, bloß weil Ihr meinen Nik vielleicht noch nicht kennt. Habe mich letztens im AE-Forum vorgestellt und eine kleine Umfrage gestartet. Ich bin seit über 4 Jahren in verschiedenen RUB-Foren unterwegs, schreibe halt keine Beiträge, aber lese viel und jetzt habe ich halt auch mal einen Beitrag reingesetzt, ist das so schlimm? Bis auf wenige Ausnahmen muss man in diesem Forum anscheinend darauf bedacht sein, nichts falsches zu posten und damit keinem auf die Füsse zu treten. Schade, dass man gleich so angriffen wird. Ich bin auch keine Nurhausfrau, sondern gehe seit meine Tochter 3 Jahre alt ist, in Teilzeit arbeiten, deshalb interessiert mich dieses Forum. Trotzdem viele Grüsse, Sonja
Hallo Sonja, schön, dass Du dich noch einmal meldest. Es wurde m.E. ziemlich viel in Dein Posting hineininterpretiert, was gar nicth drin stand. Aber: Es kommt schon komisch, wenn ein völlig unkommentierter Text (Interview) eingestellt wird und dann die Ausgangsposterin sich nicht mehr meldet und auch sonst ein völlig unbeschriebenes Blatt ist. Ulli, ich und andere fragten ja nach Deiner Intention und bekamen keine Antwort. Ein ziemlich unglücklicher Start. Grüße Tina
auch ich sage: super, dass du dich wieder gemeldet und dich kurz vorgestellt hast. ich bin ja eine derjenigen, die deutlich reagiert hat. mich würde schon noch interessieren, warum genau du dieses posting hier eingestellt hast und was du zu den verschiedenen anmerkungen sagst. ich meine das nicht als kreuzverhör oder bekennungs-zwang, sondern als aufrichtige nachfrage. denn mich persönlich interessiert das schon immer sehr, wenn leute mit (natur-)wissenschaftlichen argumenten hantieren bzw. sich laien von wissenschaftlichen studien so sehr beeindrucken lassen. jedenfalls: dass es eskaliert ist, liegt nicht an dir. wir haben hier so unsere mätzchen...:-) lg paula
Danke für Eure Beiträge, werde doch noch eines besseren belehrt… Wissenschaftliche Untersuchungen und Meinungen wird es immer wieder geben, man kann sie annehmen oder auch nicht, natürlich werden sie auch immer in Frage gestellt werden. Um noch mal meine Antwort auf Renates Posting in Erinnerung zu bringen: „Ich wollte das als Denkanstoß einsetzen für Frauen, die ihre Babys vor 1 Jahr abgeben an Tagesmütter oder KiTas. Ich lese das sehr häufig in diesem Forum und bin darüber ziemlich nachdenklich geworden. Dann las ich diesen Artikel im Merkur und dachte, das ist eigentlich das, worüber ich mir auch häufiger Gedanken machte. Eure Argumente sind dagegen auch wieder gut und geben meiner Denkweise eine neue Ausrichtung, aber das ist ja der Sinn solcher Foren, oder? Angreifen möchte ich keinen von Euch, jeder hat seine Gründe und Notwendigkeiten, das ist klar. Ich gehe selber arbeiten seit meine Kleine 3 Jahre ist, zwar nicht Vollzeit, aber auch 25 Std./Woche.“ Daß ein Baby auch mehrere Bezugspersonen haben kann, leuchtet mir natürlich auch ein, besonders in Bezug auf die früher ganz normalen Großfamilien, wo alle Familienmitglieder praktisch die Kinder großgezogen haben, auch da gingen die Mütter teilweise arbeiten. Ich habe vor einiger Zeit mal ein Posting gelesen, darin hieß es, wie stolz die Mutter doch sei, dass ihr Kind nun zur Tagesmutter z.B. Marion-Mama und zu ihr nur Mama sagte. Oder eine andere Mutter schrieb mal, dass sie ihr Kind zu Hause gar nicht so unterhalten oder fördern könnte, wie eine KiTa (Kinderkrippe) das macht. Um das geht’s doch meiner Meinung gar nicht. Wenn die Kinder unter 1 Jahr abgegeben werden, können sie nur liegen oder teilweise krabbeln. Was wird da groß mit den Kindern in einer KiTa gemacht oder wie werden die Kinder dort „gefördert“? Und kann eine Erzieherin dort den Kindern die Zeit und Liebe geben, wie eine Mutter das könnte? Das sind so die Fragen, die ich mir stelle oder die Postings, die mich zum Nachdenken anregen und dann kommt so ein Artikel und ich denke mir, das wäre nicht schlecht, den mal einzustellen, einfach mal zum nachlesen. Ich bin die ersten 3 Jahre zuhause geblieben, es ging finanziell mehr schlecht als recht. Mein Mann arbeitete damals noch (bin mittlerweile AE) und wir nahmen kein ALG II in Anspruch. Also Mädels, nicht gleich so drauf hauen, wenn mal wer eine andere Meinung hat oder einfach andere Denkanstöße braucht. Viele Grüsse, Sonja
hab ich auch noch was zu zitieren... achtung lang... "Für die meisten Kinder ist Fremdbetreuung heute ein Teil ihres Lebens: Mehr und mehr Kinder verbringen immer mehr Zeit in irgendeiner Kindertageseinrichtung. So ist es nicht überraschend, dass sich sowohl Wissenschaftler als auch Eltern Sorgen über die Auswirkungen von Fremdbetreuung auf Kinder machen. Deshalb wurde seit den frühen 70er Jahren - vor allem in den USA und in Skandinavien - eine große Anzahl von Untersuchungen durchgeführt, um die Folgen einer außerfamilialen Betreuung zu erfassen. In manchen Bereichen wie der emotionalen oder Persönlichkeitsentwicklung oder den Beziehungen zu den Eltern konnten bisher keine größeren Unterschiede zwischen fremdbetreuten und zu Hause erzogenen Kleinkindern ermittelt werden. Ansonsten sind die Forschungsergebnisse am deutlichsten hinsichtlich der kognitiven Entwicklung von Kindern. Hier gibt es eine namhafte Zahl von Studien, nach denen Fremdbetreuung Kinder nicht schädigt und sogar deren Entwicklung zu fördern vermag (Clarke-Stewart in Vorb.). Unter den rund zwei Dutzend Untersuchungen waren nur ein oder zwei, nach denen sich fremdbetreute Kinder intellektuell schlechter entwickelten als solche, die zu Hause erzogen wurden. Alle anderen Studien ergaben, dass die fremdbetreuten Kinder genauso gute oder sogar bessere Ergebnisse bei Tests über ihre kognitive Entwicklung erbrachten als Kinder, die nie fremdbetreut wurden. Sie besaßen mehr Kenntnisse, waren kreativer im Umgang mit Materialien, verfügten über mehr arithmetische Fertigkeiten (wie Zählen, Messen usw.), konnten Informationen besser behalten und akkurater wiedergeben und verwendeten einen komplexeren Sprachstil. Beispielsweise waren laut einer amerikanischen Untersuchung über zwei- bis vierjährige Kinder die fremdbetreuten Kleinkinder in ihrer Entwicklung im Durchschnitt um sechs bis neun Monate weiter als Kinder, die zu Hause betreut wurden (Clarke-Stewart 1984, 1987). Allerdings handelt es sich hier nur um eine zeitweilige Zunahme kognitiver Fähigkeiten. Nach den Forschungsergebnissen bleibt der Vorsprung nur so lange bestehen, wie die Kinder die Tageseinrichtung besuchen. Zu dem Zeitpunkt, zu dem sie die erste Schulklasse beenden, werden sie in der Regel von den Kindern eingeholt, die nicht fremdbetreut wurden (Clarke-Stewart in Vorb.). Unterschiede zeigen sich manchmal auch im Sozialverhalten der Kinder (a.a.O.). Kinder aus Tageseinrichtungen sind oft sozial kompetenter, selbstbewusster, durchsetzungskräftiger und offener. Sie fühlen sich in neuen Situationen sicherer, verhalten sich weniger zaghaft und ängstlich, sind hilfsbereiter und kooperativer als Kinder, die zu Hause betreut werden. Es gibt aber noch eine andere Seite: Nach denselben Untersuchungen sind diese Kinder aber auch unhöflicher, weniger verträglich, ungehorsamer, ungestümer, gereizter und aggressiver. Dies lässt sich nach Clarke-Stewart (in Vorb.) damit erklären, dass fremdbetreute Kinder selbständiger und fest entschlossen sind, ihren eigenen Weg zu gehen - ohne jedoch schon über die sozialen Fertigkeiten zu verfügen, mit denen sie dies problemlos erreichen könnten. Deswegen sind sie weniger gehorsam gegenüber ihren Eltern und ihren Erzieherinnen. Die bisher skizzierten Forschungsergebnisse beziehen sich überwiegend auf Kinder zwischen zwei und sechs Jahren. Jedoch wird - insbesondere von einigen Kinderärzten - vor allem eine Fremdbetreuung in den ersten beiden Lebensjahren für schädlich gehalten. Es werden hier überwiegend Forschungsergebnisse referiert, die sich auf die Bindungstheorie Bowlbys beziehen. Clarke-Stewart (1989) fasste vor einigen Jahren die Resultate vieler Untersuchungen (über insgesamt 1.247 Kleinstkinder) zusammen und ermittelte, dass 36 % der fremdbetreuten Säuglinge eine unsichere Bindung an ihre Mutter ausbildeten - im Gegensatz zu 29 % der Kleinstkinder, die zu Hause von den Eltern versorgt wurden. Diese Kinder würden später überdurchschnittlich oft "schwierig", ungehorsam, verhaltensauffällig oder aggressiv werden. Allerdings wurde bei allen diesen Studien nur eine einzige und immer dieselbe Untersuchungsmethode eingesetzt: Mutter und Kind werden in einen ihnen unbekannten Raum gebeten, wo letzteres mit den Spielsachen eines anderen Kindes in Anwesenheit einer fremden Frau spielen darf. Die Mutter verlässt dann den Raum, und die fremde Frau spielt mit dem Kind, tröstet es usw. Nach kurzer Zeit kommt die Mutter zurück. Aus den Reaktionen des Kleinstkindes während der Abwesenheit und bei Rückkehr der Mutter wird dann auf die Qualität der Mutter-Kind-Bindung geschlossen. Diese Untersuchungsmethode ist nun auf Kritik gestoßen (a.a.O.): So mag die beschriebene Situation für fremdbetreute Kleinstkinder eher normal sein als für nur von der Mutter versorgte Kinder. Dieses könnte erklären, wieso erstere ihre Mütter nach der Rückkehr oft nicht so überschwänglich "begrüßen" wie letztere. Hinzu kommt, dass auch die Unterschiede zwischen beiden Gruppen von Kindern - 36 % versus 29 % - nicht besonders groß sind und letztlich niemand genau weiß, wie sich dies auf die kindliche Entwicklung auswirkt. Ferner gibt es inzwischen Forschungsergebnisse, die mit anderen Untersuchungsmethoden gewonnen wurden, nach denen sich fremdbetreute Kleinstkinder weder hinsichtlich ihrer Ängstlichkeit, ihres Selbstvertrauens noch ihrer emotionalen Angepasstheit von anderen Kindern unterscheiden. Schließlich können Ursachen für die unsichere Mutter-Kind-Bindung nicht in der Fremdbetreuung, sondern in der Familiensituation der Kinder liegen. So gibt es z.B. Anzeichen dafür, dass ihre Mütter sich weniger mit der Mutterrolle identifizieren, weniger sensibel und weniger zufrieden mit ihrer Ehe sind. Mit dem letzten Satz wurde bereits angedeutet, dass man die "Wirkungen" der Fremdbetreuung nicht unabhängig von den "Wirkungen" der Familie betrachten darf. Es ist vielmehr von einer Wechselwirkung auszugehen: Positive und negative Einflüsse der Kindertageseinrichtung oder Tagespflege auf der einen und der Familie auf der anderen Seite können einander verstärken, schwächen oder ausgleichen und somit zu unterschiedlichen Entwicklungsverläufen bei den Kindern führen. Beispielsweise kann eine unsichere Mutter-Kind-Bindung durch eine positive Tagesmutter-Kind-Beziehung kompensiert werden. Generell gilt für Kleinkinder, dass die Familie eine stärkere Wirkung auf die kognitive und die Fremdbetreuung auf die soziale Entwicklung hat. Auch liegen die Ursachen für Verhaltensauffälligkeiten eher in der Familie. (...)" (zitiert nach http://www.kindergartenpaedagogik.de/361.html, Quellen auch dort zu finden) LG sun
Hallo sun, mein Posting bezieht sich ausschließlich auf die Fremdbetreuung für Babys bis zu 1 Jahr. Ich bin auch der Meinung, dass Kinder ab dann den Kontakt mit anderen Kindern brauchen, sei es (bei berufstätigen Müttern) in einer KiTa, TaMu (mit anderen Kindern) oder (bei daheimgebliebenen Müttern) am Spielplatz, Spielgruppe etc., denn es geht dann ja auch um die sozialen Kontakte, Stärken und Schwächen ausloten etc. Dies ist für die Entwicklung eines Kindes unerläßlich. Aber mit 1 Jahr sind sie schon mobiler und nicht mehr so "hilflos" wie als "Krabbelkind". Viele Grüsse, Sonja
liebe allesok so richtig schlau werde ich aus deinen postings dann doch nicht. immer wieder lese ich heraus, dass du - doch? eigentlich? letztendlich? - meinst, babies unter 1 jahr sind mit nur-mutter bzw. nur-vater am besten betreut. siehst du das so? ging es dir um diesen aspekt, als du das interview eingestellt hast? denn dann würde ich dir und dem interview ncahdrücklich widersprechen wollen - wie viele anderen userinnen hier auch. dass babies liebe, verbindlichkeit/verlässlichkeit, anregungen und respekt sowie viel, viel schmuserei brauche: geschenkt! das bestreitet ernsthaft niemand. aber das können auch kleine babies von mehreren personen bekommen, auch und vielleicht gerade von solchen, die nicht die leiblichen eltern sind. oder siehst du das anders? lg paula
Liebe Alles-ok, ich kann noch immer nicht verstehen, weshalb Du uns hier sagen willst, dass Kinder unter einem Jahr nur von der Mutter betreut werden sollen. Zum einen kannst Du es den Müttern hier bzw. deren Gefühl überlassen, ob sich ihre Kinder bei der "Fremd"betreuung wohl fühlen. Zum anderen sind Studien aus Großbritannien (wie auch aus allen anderen Ländern außer Deutschland) mit Vorsicht zu betrachten. In anderen Ländern gibt es keine Elternzeit mit Teilzeitanspruch. In England, den USA und auch Frankreich werden die Kinder also schon mit ein paar Wochen in die "Fremd"betreuung gegeben, und die Mütter arbeiten ganztags. Unter dieser Konstellation mag es einen größeren Unterschied geben. Aber man darf nun mal nicht immer so pauschalieren. Auch Remo Largo sagt, dass bereits ein Neugeborenes bis zu drei Bezugspersonen haben kann. Bei guter "Fremd"betreuung ist die betreuende Person übrigens nicht mehr fremd... Astrid
...oder, um mich mal in Skepsi im Stile von Paula zu üben: Eine Studie, die von Kindergartenpädagogen propagiert wird, kann ja wohl nur zu dem Schluss kommen, dass ausserfamiliäre Betreuung auch für die Kleinsten ein Segen sein muss. Wie wollen uns doch hier nicht damit langweilen, meterlang aus Studien zu zitieren. Ich könnte da zig Studien einstellen, die ganau das Gegenteil oder sogar noch ganz andere Richtungen vertreten. Das bringt uns doch alles nicht weiter! Ich finde es ätzend wie dieses Forum immer mehr zu einer Aggitationsplattform verkommt. Kann das hier denn nicht, so wie früher mal, ein Forum sein, in dem wir uns gegsenseitig unterstützen, unsere unterschiedlichen Lebensmodelle anerkennen und davon profitieren, auch zu sehen (lesen) wie andere Mütter an die großen Lebensaufgaben herangehen? Das geht freilich nur, wenn wir uns hier nicht gegenseitig, ständig absprechen gute Mütter zu sein und unser Bestmöglichstes in unserere Situation zu versuchen. Ich fände es so schön wenn dieses Forum, bei aller Unterschiedlichkeit von dem Grundsatz getragen würde, dass jede Mutter DIE Expertin für ihr Kind und ihre Lebensumstände ist. Die ermüdenden Rechtfertigungen des einen oder anderen gwählten Weges wären damit obsolet. junima
Warum ziehst du dich so sehr an diesem ersten Jahr hoch? Kinder brauchen IMMER Liebe, Fürsorge, Verständnis! Ich verstehe dich ehrlich gesagt nicht. Meinst du, du musst dich rechtfertigen, weil du die ersten Jahre mit deinem Kind daheim warst? Da irrst du dich! Hier muss sich nämlich niemand rechtfertigen für einen persönlichen Entschluss, den aus der Ferne sowieso kein anderer nachvollziehen kann. Und das finde ich echt toll. Und im übrigen finde ich es wundervoll, dass man hier ungestraft sagen kann, dass man gerne arbeitet TROTZ Baby und überhaupt TROTZ Kind. Und dass man hier verstanden wird, wenn es (obwohl man gerne arbeiten geht) einfach mal Tage gibt, wo einem alles zuviel wird. Und so verstehe ich den Sinn und Zweck dieses Forums und bin so froh es gefunden zu haben! Und tschüss an alle workingmoms LG, Annette
Recht hast du - wollte auch eigentlich nur zeigen, dass es zu allem Studien in alle Richtungen gibt, und es daher mit Vorsicht zu genießen ist, wenn man denkt, die eine gefundene sagt die einzige Wahrheit aus... Ich bin auch eindeutig dafür, dass jede ihren eigenen Weg finden darf / soll / kann / muss ;). Und dass man dem Weg des anderen Respekt gegenüber hat und ihn einfach akzeptiert. LG sun
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