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Gibt es noch Kinder, die von Oma betreut werden?

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Ich lese hier immer nur von Kitas und TaMu´s, sind denn hier auch Mama´s die ihre Kids zur Oma geben? Lynn ist 2 und ich gehe seit 3 Wochen wieder arbeiten. Lynnist in der Zeit bei der Oma. Meine Mama wohnt ganz in unserer Nähe und ist Hausfrau. Es war von Anfang an auch so geplant, eine TaMu oder sontiges könnten wir uns kaum leisten bzw. es würde sich nicht lohnen arbeiten zu gehen. Es hat viele Vor- und Nachteile so wie es jetzt ist. Lynn ist in vertrauter Umgebung, sie hat bei Oma ein eigenes Zimmer mit Spielkram etc. Und es ist umsonst für uns. Wenn Lynn krank ist, wird sie trozdem betreut. Nachteile sind, dass sie keine anderen Kinder zum spielen hat und dass meine Mama und ich manchmal anderer Meinung sind was die Erziehung betrifft *Augenroll* Alles in Allem bin ich meiner Mama aber total dankbar das sie Lynn betreut und ich weiss auch, dass das ein absoluter Glücksfall ist. Ich würd gerne mal wissen, wie es den anderen Mama´s so ergeht, die ihre Kids zur Oma geben.


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als meine große geboren wurde, war ich noch in der ausbildung..zuerst hat meine mama sie genommen aber das ging nach einer zeit nicht mehr (ist zu hause weil sie berufsunfähig ist, und ich habe noch (zumindest damals) ganz kleine geschwister meine schwester war selbst erst 4 und mein bruder 2 1/2) dann musste auch eine tamu her.


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Hallo, ich habe auch 1x/Woche Omabetreuung bzw. bei Krankheit- oder Ausnahmefällen. Wir sind schon längst im Kindergarten, der Oma-Tag ist eher mehr der Oma zuliebe, und der Kleine genießt es. Und das reicht auch - wegen genau dem, was du schreibst: Mangel an Umgang mit anderen Kindern und Oma's anderen Erziehungsansichten. Ich finde außerdem, eine alte Frau ist nicht der optimale tägliche bzw. ausschließliche Umgang für ein kleines Kind. Daher würd ich es dankbar weiter so annehmen wie es ist, aber trotzdem andere Betreuungsmöglichkeiten suchen. LG, Stefanie


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Die frisst dich mit Haut und Haar *g* Die wird nämlich heuer erst 49 *fg* Ich gehe ab Oktober auch wieder 2 Tage die Woche arbeiten und da passt Mama drauf auf. Vorallem sind da noch meine 2 Schwestern mit 18 u. 20... die eine ist seine Patin und die andere liebt er abgöttisch... Ich weiß nicht warum, aber besser könnte es doch gar nicht sein. Wenn er nörgelt, kriegt ihn seine "Geliebte" und gut isses. *freu*


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Wusstet ihr dass auch die oma tagesmutter machen kann auch für das eigene Enkele und auch geld vom jugendamt bekommen kann? Ich mach meine Ausbildung bald weiter und es klappt anscheinend so. Oma muss die Kurse machen aber dann geht es...


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Unser Sohn (18 Monate) ist an einem Tag pro Woche bei den Großeltern. Allerdings sind wir nicht darauf angewiesen, ich selbst bin in der Zeit zu Hause. Für mich ist das dann immer mein "freier Tag". Die Großeltern hatten es uns vor einiger Zeit angeboten, sie machen es gern. Es klappt ganz gut, auch die Urgroßeltern sehen den Kleinen bei der Gelegenheit immer gleich, da sie gegenüber wohnen. Gleichzeitig ist unser Sohn an einem Vormittag pro Woche bei einer Tagesmutter, was wir mit der Zeit (bis er in den Kindergarten kommt) etwas ausweiten wollen.


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Auch mit 49 Jahren ist man aus der Sicht von einem Kleinkind doch eine "alte Frau". Meine Mutter ist auch "erst" 55. Aber die geht nicht mehr mit auf die Rutsche oder kickt Fußball, oder läuft mit ihm um die Wette, holt ihm seinen Flieger vom Baum runter oder tobt mit ihm auf dem Fußboden - weil ihr sonst die Knochen wehtun, sie keine Kondition hat, weil solche Aktionen für sie einfach vorbei sind. Natürlich ist es klasse, wie sie mit meinem Sohn bastelt, kocht, ihm Lieder vorsingt oder Legos baut. Aber das ist halt nicht alles. Toben und Auspowern muss auch sein. Und das geht nicht mit Oma. Daher finde ich: ein paar regelmäßige Omatage sind super. Aber eine Dauerbetreuung nur durch die Oma ist nicht optimal. LG, Stefanie


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Ich hatte bei Arbeitsbeginn nach Elternzeit (März) 1/2 Jahr zu überbrücken bis meine Kleine in den KiGa kam. Da arbeitete ich 2 Tage voll und hatte die Kleine einen Tag bei meiner Mutter und einen Tag bei den anderen Großeltern. Heute arbeite ich jeden Tag halb und für die 2 Tage Nebenjob passen jeweils wieder meine Mutter einen Tag und die anderen Großeltern einen Tag auf. Wobei ich das mit den anderen Großeltern eigentlich nur des Kontakts wegen mache, sonst würde ich meine Kleine nur bei meiner Mutter lassen. Ich muß sagen, dass ich wirklich sehr viel Glück mit meinen Leuten habe und dafür auch sehr dankbar bin! Viele Grüsse, Sonja


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Ja, mein Lukas wir von seiner Oma betreut, wenn ich arbeite. Sobald er seinen gereglten Tagesablauf hat,ist es ihm recht, egal wer ihn hat. Momentan ist es so, das ich 3o.4Tage arbeite, den ganzen Tag.Arbeite im Freibad, Kasse. Dann im Sommer arbeite ich immer Schicht, von 10:00 -15:00 und dann im Wexhsel von 15-20:00. Ende September ist dann immer Ende der Saison. Und ich bin daheim bis März. Wir haben schonmal überlegt, ob ein 2.Kind dazukommt. Aber da müsste ich aufhören zu arbeiten.


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Hallo, wir haben auch den großen Glücksfall,daß meine Mama nebenan wohnt. Mittlerweilen ist die kleine nur noch einmal die Woche am Nachm.bei Oma, wenn ich arbeiten bin. Vormittags sind ja beide im Kiga/Schule. Meine Mama ist eine von diesen "Omas aus Leidenschaft" :-)und sie freut sich schon tierisch, wenn Nr.3 im Juli kommt,sodaß sie wieder mehr babysitten darf :-) meine waren immer gern bei Oma und ich denke nicht, daß denen irgendwas fehlt (andere Kids oder so), die haben sie ja dann spätestens im Kiga...


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Ich werd neidisch... Meine Tochter kommt in den KiGa im Sommer (ist dann 1,5), weil ich nächsten Februar wieder arbeiten gehe. Betreuung durch die Oma ist leider nicht möglich. Meine SchwieMu lebt leider nicht mehr und meine Mutter ist selber noch einige Jahre berufstätig... Zwar nur teilzeit (vormittags), aber das ist eigentlich egal, weil ich auch nur stundenreduziert vormittags arbeiten gehen werde ;-) Meine Mutter wird mir bestimmt immer aus der Klemme helfen, wenn ich z.B. mal gezwungen bin, länger zu arbeiten. Aber die ganze Betreuung kann sie leider nicht übernehmen. Wir haben schonmal ausgemacht, dass es einen Tag in der Woche einen OMA-TAG geben wird, meine Mutter die Kleine dann mittags aus dem KiGa abholt und sie dann mit zu sich nimmt. So kann ich entweder länger arbeiten oder auch mal einen Nachmittag für mich geniessen! Über diese (geplante) Lösung freu ich mich auch schon sehr :-) LG und grüßt die Omas schön, dieElle


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Meiner is zwei Tage in der Woche bei seinen Omas wenn ich arbeite. Montags bei meiner Ma und Freitags bei Schwiegermutti. Klappt auc obwohl mit SchwieMu oft Differenzen gibt, aber is alles machbar. Ich bin froh darüber, denn es ist für uns die optimal Lösung bis der Kleine nächstes Jahr in den Kiga kommt. Die Omis haben Spaß und mein Sohn freut sich jedes mal wenn wieder Oma Zeit is. Dazu muss ich sagen, meine Ma is auch erst 50 und meine SchwieMu 48 und sie sind beide noch top fit =) LG Anika


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Meine Mom geht selbst noch arbeiten von daher geht es nicht immer...Aber wir haben groooße Verwandschaft...Bin jetzt noch daheim...Aber wenn wir mal weg gehen wollen ohne die kleine dann findet sich immer jemand...Wenn ich dann wider arbeiten gehe kommt sie in einen Kindergarten/hort...


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Nele, 8.5 Monate, wird seit ANfang Februar morgens von den Omas betreut. Ich gehe vier Morgende arbeiten und an zweien passt meine Schwiemu und an den anderen zweien meine Ma auf und es klappt super. Klar, gibts mal die ein oder andere kleine Diskussion, aber Nele gehts prima dabei, den Omas macht es Spaß und ich weiß die Kleine in liebenden Händen. Und, fällt eine Oma wegen Krankheit aus, dann kann die andere. Superluxus!!! LG


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Ja, das hatten wir auch. Meine Älteste war bei umzugsbedingt bei verschiedenen TaMüs. Unser Sohn war von seiner 9. Lebenswoche bis zum 3. Lebensjahr bei der Oma (meine SchwieMu). Unsere Jüngste sollte auch eigentlich zur Oma. Das hat aber überhaupt nicht geklappt. Ich habe gesehen, dass bei unserem Mittleren einiges schief gelaufen war, was im Nachhinein schwer zu korrigieren ist. Auf Veränderungen im täglichen Miteinander hatte meine SchwieMu aber wenig Lust. Sie hatte ja schon eines meiner Kinder aufgezogen... Die Situation ist dann eskaliert und jetzt geht unsere Jüngste zur TaMu. Und das war die beste Entscheidung, die wir (mehr ich als GG) treffen konnten, denn seitdem bin ich vieeeeeel entspannter. Mein Konsens: Großeltern, ja bitte gerne. Zum Wochenende, mal zum Verwöhnen und auch wenn die Kleinen krank sind oder irgenwas Außerplanmäßiges passiert. Für diese Hilfe bin ich auch immer sehr dankbar! AAAAAAAABER: NIE wieder die tägliche Betreuung!!!!!!!Das birgt einfach viel zu viel Konfliktpotential. Das würde ich übrigens bei meinen eigenen Eltern ganz genauso sehen. LG Annette


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Mein Sohn ist jetzt ein Jahr alt und ist seit er 3 Monate alt ist einen Tag die Woche bei meiner Mutter. Ich bringe ihn schon immer einen Abend vorher zu ihr, dann habe ich nachts vor der Arbeit meine Ruhe und wir alle morgens weniger Stress! Im Oktober erwarte ich mein 2. Kind und werde wieder nach 3 Monaten arbeiten gehen, allerdings erst mal nur einen halben Tag die Woche. Die Betreuung durch die Oma ist schon geregelt und für mich optimal! Eine TaMu würde sich für die paar Stunden gar nicht lohnen und mein Sohn und die Oma genießen die Zeit sehr. Der Opa übrigens noch mehr! :-) LG