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Gehaltsverhandlung

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Mitglied inaktiv

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Hallo! ich befinde mich zwar noch in Erziehungszeit, habe aber eine für mich total interessante Stelle ausgeschrieben gefunden. In meinem Wunschbereich und dazu noch in unmittelbarer Nähe (10 min mit dem Auto entfernt). Habe mich also beworben und geschrieben, dass ich ab Juni 2007 verfügbar wäre bzw. auch früher, wenn Teilzeit möglich wäre. Zwei Arbeitstage später bekomme ich einen Anruf und eine Einladung zum Vorstellungsgespräch. Würde mich natürlich riesig freuen, wenn es klappen würde, weil ich schon länger eine Anstellung suche. Wenn die für sofort suchen, bedeutet das, dass ich meinen kleinen Schatz früher als geplant in Betreuung geben müsste. Bedauere schon jetzt, wenn ich dadurch Entwicklungsschritte wie das erste Wort, die ersten Schritte etc. verpassen würde. Um beruflich endlich Fuß zu fassen, muss ich die Chance aber ergreifen und hoffe, gut im Vorstellungsgespräch abzuschneiden. Wie verhandele ich eigentlich das Gehalt bei einer Teilzeitstelle (Jahreseinkommen für Vollzeit und die sollen runterrechnen oder Teilzeitstundenlohn)? Und was kann ich realistisch verlangen? Es handelt sich um eine Stelle als kaufmännische Assistenz im Großhandel, Raum Berlin. Habe einen FH-Abschluss (3 Jahre her), danach jede Menge Praktika gemacht und ein Jahr als kaufmännische Assistentin gearbeitet. Hoffe, mir kann jmd. weiterhelfen.


Mitglied inaktiv

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Hallo, also was das Gehalt angeht -ja man rechnet von der Vollzeitstelle ausgehend. Aber wie viel Du verlangen kannst - ich habe keine Ahnung. Hier in Süddeutschland herrscht eher Fachkräftemangel und entsprechend höher sind die Gehälter (schätze mit Deiner Ausbildung zwischen 30.000-35.000 brutto). In Berlin sieht es aber schon ganz anders aus mit der Arbeitslosigkeit könnte ich mir vorstellen. Wenn der Betrieb zu einem bestimmten Tarif gehört, könntest Du Dich daran orientieren. Ansonsten bleibt Dir immer noch als Grundlage Dein letztes Gehalt zu nehmen. Viel Erfolg Tina PS: Sie werden vermutlich auch fragen, wie Du das geregelt hast, wenn Dein Kind krank wird - werden leider nur Mütter gefragt und nicht Väter (aus bekanntem Grund) dafür solltest Du Dir auch eine überzeugende Antwort überlegen.