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Fieses Nachkarteposting- fuer berufstaetige Muette

Fieses Nachkarteposting- fuer berufstaetige Muette

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Normalerweise schaue ich ja nur in vier oder fuenf Foren- seltenst ins Sparforum, weil ich mir da etwas komplett anderes eigentlich drunter vorstelle. Langer Rede kurzer Sinn- ich habe mal wieder durchgeblaettert und bin an dem folgenden Beitrag haengengeblieben: http://www.rund-ums-baby.de/sparforum/mebboard.php3?step=18&range=20&action=showMessage&message_id=180344&forum=167 Koennt Ihr Euch noch an sie erinnern? Vor einem halben Jahr hatte sie hier echten trouble gemacht nach dem Motto" wie kann man nur sein Kind so frueh fremd betreuen lassen und arbeiten gehen".Aber eben so echt auf Krawall aus und dann immer beschrieben, wie harmonisch sie und ihr Herr Gatte das fuer sich regeln, wie gut es ihnen geht ( das hatte mich besonders geaergert, eben weil es ja doch viele Frauen gibt, die nicht nur aus Liebe zum beruf berufstaetig sind, sondern weil sie muessen. Da sitzt man ja eh zwischen zwei Stuehlen und ist leicht zu verunsichern). Jedenfalls habe ich mich ueber das Posting diebisch gefreut- die Heilige Familie im Alltag und statt der ach so grossen Harmonie und des Geldes im Ueberfluss wird da diskutiert wegen Kinderschuhen.Ganz ehrlich- ich kann mir keine berufstaetige Frau vorstellen, die mit wem auch immer ueber die Anschaffung von Kinderschuhen diskutiert. Bzw. er hat sie darauf angesprochen weil er denkt, sie gibt zuviel Geld aus. Ganz ehrlich- ich kaeme mir wie ein Schulmaedchen vor wenn mein Mann mit mir so umgehen wuerde oder Kaufentscheidungen fuer Alltagsgueter auch nur kommentieren wuerde.Ich weiss, wieviel Geld wir zur Verfuegung haben, ich weiss, was notwendig und was Luxus ist- und das kaufe ich dann- ohne Diskussion. Die Zeit haette ich ueberhaupt nicht,ueber solche Kaufentscheidungen noch zu diskutieren oder schlimmer noch- um Erlaubnis zu bitten. Jedenfalls- wenn hier mal wieder die Diskussion aufkommt, warum eine Mutter arbeiten geht- ich glaube, dann werde ich nur noch diesen link posten und dazusetzen: um mir solche Diskussionen zu ersparen. frohe Ostern, Benedikte


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ja, irgendwie fies. aber irgendwie gibt mir das ne gewisse genugtuung. was haben wir uns mit ihr gestritten! :-) auch dir sonnige ostertage! paula


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Hai! Ich habe zwar keine Ahnung von der Vorgeschichte, aber wenn ich diese Spardiskussion lese, dann weiß ich wirklich, warum ich mich immer wieder aufraffe und um 5:30h aufstehe um roboten zu gehen - auch wenn der süße Minizwerg (9 Monate) teilweise nachts alle zwei Stunden an die Milchbar will... K.


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Schnucki-hättest Du weiter geblättert, wüßtest Du auch mehr...ÄTZ ! Es ging nicht darum, das wir nicht genug Kohle haben, sondern darum wie sie ausgegeben wird. Und ich gebe zu, das ich dies des Öfteren gerne mal mit vollen Händen tue... Aber schön zu wissen, das Du Dich NOCH IMMER über mich aufregst- danke der Nachfrage, MIR gehts gut!


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seit ich 15 bin habe ich mir von niemanden mehr Geld zuteilen lassen oder mir sagen lassen müssen wie ich es ausgeben darf ;-) ...... eigentlich schlicht und ergreifend bemitleidenswert....aber wenn ich das andere Posting so durchlese, lacht mein Herz... Grüße Linda, berufstätige Mutter von bald 4 Kindern :-)


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Sie schreibt auch unter anderem Namen in anderen Foren. Hat anscheinend viel Zeit, die Gute.


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Ich wüßte nicht, unter welchen anderen Namen ich schreiben sollte und vor allem WARUM. Ich bin durchaus in der Lage, meine Ansichten unter einem, nämlich MEINEM Namen zu vertreten... Aber eins fällt auf- kaum kramt eine beruftstätige Mama, die anscheinend auch zuviel Zeit hat, nach meinem Namen und erinnert sich, springen sofort wieder die restlichen Hyänen auf und fangen selbiges wie vor ein paar Monaten wieder an! Armselig! Und wenn Ihr alle/ oder einige so viel Zeit habt zu suchen, dann werdet Ihr sicher auch noch einige andere Postings von mir verschiedenen Themen finden- selbst zum Thema ARBEITEN...oh Wunder! Wens interessiert, der kann ja mal als Suchbegriff Spielgruppenidee eingeben...oh Mann...


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wie putzig ;-) jetzt bin ich aber stark beeindruck, das hört sich ja wirklich nach einer soliden beruflichen Basis an :-)...warum kann dein Mann dir dann beim Thema Geld ausgeben Vorschriften/Vorwürfe machen ?


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Falls Du es überlesen hast, ist diese Idee noch nicht realisiert...ich laß es Dich aber wissen, wenn ich meinen Schwager vor die Tür gesetzt habe... Ansonsten habe ich keine Lust, mich hier schonwieder anmachen zu lassen...lebt Ihr Euer schönes Leben mit EUREN Problemen und ich leb meins, o.k.?


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in einem Haus mit Schwiegermutter und Schwager (somit nehme ich mal an ist es ja auch nicht dein Haus, sondern das der Fam. deines Mannes) OHNE eigenes Einkommen geschweige denn einer beruflichen Perspektive....das nenne ich PROBLEME ;-)....immer dran denken schön alles zu machen was dein Mann sagt, nicht das er dich mal vor die Tür setzt :-)


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Shirin, erstens- wen meinst Du denn mit der berufsatetigen Mutter, die " auch" zuviel Zeit hat? Wenn Du zuviel Zeit hast- dazu kann ich nichts sagen, fuer mich selber gilt, dass ich bei voller Stelle, vier Kindern, Mann ,Haus und Garten eine Expertin in Sachen effektivem Zeitmanagement bin und mir jeden Tag eine freie Stunde goenne -so moeglich und sehr gerne dann Im Internet bin. Du hast damals ein paar wirklich ueberhebliche postings losgelassen ueber berufsatetige Muetter, richtig von oben herab und dann beschrieben, wie Du und Dein Mann Euch herzlich amuesiert. http://www.rund-ums-baby.de/babyundjob/mebboard.php3?step=0&range=20&action=showMessage&message_id=30591&forum=108 Ich kann ja verstehen, dass Du jetzt nicht mehr daran so erinnert werden willst- das Gedaechtnis hier im Internet ist nicht so gnaedig wie wir das oft gerne haetten.Deshalb habe ich mein posting auch ausdruecklich als fies bezeichnet. Aber Du kannst sicherlich verstehen, dass sich berufsaetige Muetter bestens ueber das posting amuesieren, wo Du ueber die Diskussionen mt deinem Mann ueber die taeglichen Notwendigkeiten lamentierst.Bitte, wenn ich lese, dass Deine Ausgaben fuer Kosmetikartikel zur Diskussion stehen, dann muss ich lachen. Bei einer Studienfreundin zuhasue war das auch so, dass die Mutter Hausfrau war und sie erzaehlte, wie der Vater mit den ausgaben der Mutter umging.Wie ueber die notwendigen Mengen Toilettenpapier und ob zwei- oder dreilagig diskutiert wurde oder oeko oder reinweiss.Und vor meinem geistigen Auge stieg das Bild sofort auf- Ihr lacht also herzlich ueber die berufstaetigen Muetter und dann sagt Dein Mann streng zu Dir, dass Du wieder zu viel teures Toilettenpapier gekauft hast. Dass Du preiswerteres nehmen sollst oder beim benutzen mehrfach falten ( aber sei vorsichtig, sonst liegt der Erfolg auf der Hand) und Du musst dann Rechenschaft ablegen.Und so, wie Du und dein Mann die Situation berufstetiger Muetter lustig fandet udn darueber lachen musstet ( ich habe es nicht verstanden) geht es mir mit deinem posting. Ich kann mir so eine " Partnetschaft" ueberhaupt nicht vorstellen, wo zwei erwachsene Menschen, die zusammen leben, darueber diskutieren. Oder weniger diskutieren, der eine Klopapier anschafft und der andere sagt, dass es zu teuer sei und billiger gehe.So richtig wie vor hundert Jahren wo der pater familias den seinen mitteilt, wie das Leben funktioniert. In meinem Fall wuerde ich solchen Bemerkungen meines Mannes damit begegnen, dass ich ihn auffodern wuerde, dann doch mal selber einzukaufen.Kann er dann gerne uebernehmen. Kannst Du natuerlich nicht so gut, wenn Du eh den ganzen Tag zuhasue bist und er Geld verdient- da lassen sich Pflichten halt auch schwerer anders teilen. Wobei ich mir solche Bemerkungen echt verbitten wuerde- ich meine, ich bin erwachsen und Diskussuonen ueber solche Ausgaben verbieten sich. Wenn es Moebel waeren, teures HiFi Eqipment, Urlaubsreisen- dass man da mal auch ueber den Preis redet, das sehe ich ein. Aber Lebensmittel und Toilettenartikel? Sorry, aber das finde ich wirklich lustig.Oder eher traurig- aber auf jeden Fall ausgesprochen erwaehenenswert.Denn- wie ich schon geschrieben habe- wenn nochmal jmand fragt, warum man arbeiten geht trotz Kindern werde ich wirklich nur diesen link setzen und dazuschreiben, dass ich mir sowas ersparen will. Denn- hundert pro- einer FRau, die ihr eigenes Geld verdient und arbeitet, darf mit zu teurem Klopapier keiner kommen.Oder Zahnpasta, Mehl, Bananen und Kuechenrolle. Benedikte


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Hi Benedikte, ich unterschreibe zu 100 % bei dir ;-). Ich werde mir diesen Link auch merken, falls mich je wieder jemand fragt warum ich arbeiten gehe (wobei ich dafür ja noch mind. 10 andere Gründe habe) :-). Wobei ich ehrlich sagen muss, das ich mir so ein erniedrigendes Verhalten meines Mannes mir gegenüber auch in meinen sehr kurzen Erziehungszeiten ohne Einkommen VERBOTEN hätte !!! Und mein Mann hat sich zu keiner Zeit je das Recht raus genommen meine Einkaufszettel anzusehen und Kommentare dazu abzugeben (hätte er mal wagen sollen *fiesgrins*). Irgendwie sind wir bis jetzt auch noch nie auf die Idee gekommen über absolut notwendige Einkäufe wie Lebensmittel und Hygieneartikel zu diskutieren. Ganz ehrlich wäre mir meine Zeit dafür auch zu schade !!! Über große Anschaffungen als gleichberechtigte Partner ja, aber das Alltägliche (und dazu gehört bei mir auch Kleidung/Schuhe/Schulsachen etc. würde ich vor Anschaffung NIEMALS um Genehmigung bitten oder hinterher den Preis zur Debatte stellen )besorgt der jenige der Zeit hat oder in dessen Bereich es eben fallt ;-). Mein Mann will morgen die für den Frühling nötigen Einkäufe für den Garten erledigen. Ich werde hinterher den Einkaufszettel prüfen, ob er den Dünger oder die Blumenerde nicht wo anders günstiger bekommen hätte bzw. ob er nicht was gekauft hat was vorher nicht genehmigt worden ist, auf das Gesicht bin ich sehr gespannt :-). Ich werde nach der Geburt der Zwillinge für 12 Monate aussetzen (meine längste Pause bis jetzt) und Elterngeld sei Dank über ein ganz ordentliches eigenes Einkommen verfügen ;-), wobei ich wie gesagt mit meinen beiden Ehepartnern (mein erster Mann ist tötlich verunglückt) noch NIEMALS ein getrenntes Konto oder Probleme bezüglich der Frage "wer wofür Geld ausgegeben hat" hatte. Aber vielleicht liegt das einfach daran, weil sich meine Männer von mir noch nie ausgenützt oder übervorteilt gefühlt haben oder ihnen die vermeindliche Macht des Alleinverdienens zu Kopfe gestiegen ist. Anders kann ich mir ein solches Verhalten nicht erklären... Grüße Linda


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Hallo Nochmal, habe noch was vergessen :-). Wie läuft so eine Zuteilung von Haushaltsgeld denn dann eigentlich in der Praxis ab (nein ich kann mir das nicht vorstellen ;-) ). Bekommst du jeden So Abend 160 € für die nächste Woche in bar (mit großzügigem Übergaberitual oder diskret in eine Tasse im Schrank ?) oder hast du wenigstens eine Kontokarte und die interen Beschränkung nur die freigegebene Summe pro Woche abzuheben/auszugeben und wie wird das dann kontrolliert ? Hast du Einblick/Information auf die finanzielle Gesamtsitution oder siehst du nur die 160 € die Woche und das war dein Einblick ??? Wie läuft das ab, wenn du Geld für DICH haben möchtest ? Für Kleidung oder für einen reinen Luxusartikel ? Musst du dann schön BITTE BITTE machen oder geht das dann diskret oder gibts das nicht??? Grüße Linda


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...wie sich hier über Leute lustig gemacht wird, die sich ihr Haushaltsgeld penibel einteilen müssen. Hohn und Spott tät ich mir sparen, denn jede Familie kann jederzeit unvermutet in die Armut abstürzen - auch Doppelverdiener. Ich denke da an Arbeitslosigkeit, Invalidität... Und was ist so schlimm daran, wenn der Ehemann sich auch für die Haushaltsausgaben interessiert und mitentscheidet, wie was wo günstiger zu kriegen wäre? Im Übrigen muß Sparsamkeit wahrlich kein Indiz für Geldmangel sein. Es gibt durchaus Leute, die es überhaupt nicht nötig haben zu sparen und trotzdem nach Schnäppchen jagen, wo sie nur können.


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ich habe mich nirgends über die Höhe des Haushaltsgeldes lustig gemacht(oder über Geldmangel gesprochen?), sondern über die Art und Weise wie das anscheinend zugeteilt wird...und als "interessieren" würde ich das nicht bezeichnen ;-) .... und das einem das Schicksal hart treffen kann brauchst du gerade mir nicht sagen !!!


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Eigentlich muß ich mich hier ja nicht erklären, aber ich tus einfach trotzdem mal...nein meine Lieben, es ist NICHT das Haus der Familie meines Mannes, sondern, oh Wunder, das was WIR uns ZUSAMMEN gekauft haben. Und Schwiemu und Schwager sind UNSERE Mieter. Wir verfügen über ein gemeinsames Konto, auf das ich selbstverständlich immer per eigener Karte Zugriff habe. Nein, ich muß NICHT fragen, wenn ich mir Klamotten o.ä. kaufe. Nein, ich bin nicht das dumme Muttchen hinterm Herd, das vorm Göttergatten kuscht. DOCH, ich habe sehr wohl berufliche Perspektiven als Erzieherin, wie oben schon erwähnt. ABER wie eine Posterin eben schon geschrieben hattte: auch wenn man "genug" Geld zur Verfügung hat, kann es durchaus mal vorkommen, das auch über Geld mal ein Streit entsteht. AUSLÖSER waren in diesem Falle tatsächlich die Schuhe, aber letztendlich ging es um was Anderes. Oder ist das bei Euch perfekten Karrieremuttis nie so, das ein Wort das andere gibt??? Und auch wenn Ihr Euch alle so darüber amüsiert, WIR haben Anfang des Jahres GEMEINSAM entschieden, mal einfach genauer hinzusehen, WO denn die Kohle nun genau bleibt. Denn mal hier mit Karte, mal da- letztlich eigentlich egal, aber wir sind halt der Meinung, es kann halt nicht schaden, wenn man mal n paar Monate schaut, WOFÜR genau wieviel Geld ausgegeben wird. Oder ist Euch das alles sch...egal? Ich habe nie behauptet, das hier in meinem Garten das Geld an den Bäumen wächst. Und eines muß ich noch loswerden, wo sich der Großteil doch als selbstständige, erwachsene, wohl auch niveauvolle Frauen bezeichnet: hier nach MONATEN wieder so ne alberne Diskussion zu entfachen und fremden Leuten zu unterstellen, sie müßten fragen, wie oft sie das Klopapier falten, ist einfach nur armselig. Habt Ihr nicht genug mit Eurem Leben zu tun, als Euch hier schonwieder am Leben anderer zu ergötzen?


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wow bei euch haben die Erzieherinen aber anscheinend einen anderen Tarif als bei uns, um nach ein paar Jährchen Berufstätigkeit gleich ein 3 Familienhaus zur Hälft bezahlen zu können ;-)und dann noch abgesichter zu sein (deine Worte vom 8.10.06) ach ja stimmt du warst es ja auch die "damals" so arrogant getönt hat "...manche Leute HABEN nämlich Geld"....hört sich nicht nach hart erarbeiteten Geld an ;-) ........ zu der Geschichte mit dem Geld zugeteilt bekommen lies doch mal bitte selbst dein Ursprungsposting und sieh es im Zusammenhang mit dem was du "damals" hier abgelassen hast, dann braucht dich das nicht zu wundern...


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Silence, ich habe mein posting mit "fies' ueberschreiben weil es eben fies ist. aber Shirin hatte damals wirklich so viel ueberheblichen Bloesdinn von sich gegeben ( " wieso schafft Ihr Euch Kinder an wenn Ihr doch arbeiten gehen wollt?") und hier wollen zwar viele, manche muessen aber auch- das hat mich ziemlich aufgeregt.Zumal sie von ihrem Leben ein Bild gezeichnet hat, das vielen als Ideal erscheint- ein angenehmens, leichtes Hausfrauenleben, harminisch mit Mann, geld im Ueberfluss- und " ich arbeite doch nicht bis meine Kinder so und so alt sind".Wenn jemand das so faktisch als absolutes non plus ultra von sich gibt, dann kannst Du auch nicht viel argumentieren und musst einfach sagen- was sie hoeren wollte- " Oh, Du hast es super gemacht, alles prima, mit Mann , Geld ,Eigenheim". Durch ihre nachfolgenden postings ist aber ziemlich klar geworden, dass vieles nicht so stimmt, wie sie das dargestellt hat. Nicht nur ihre Idee neulich, durch eine Spielgruppe zuhasue geld zu verdienen, hat mich fragen lassen, ob es bei ihr wirklich so rosog aussieht, wie sie tut. Und dieses posting ueber die Monita ihres Mannes bezueglich allteaglicher Haushaltsausgaben hat mich echt stolpern lassen. Da ist naemlich nichts mehr von der grossen Harmonie und dem grossen geld zu merken mit dem sie hier ziemnlich angegeben hat.Da sieht man was ganz anderes.Und nach den Tiefschlaegen, die sie gerade arbeitenden Muettern von Kleinkindern verpasst hat, war mir das einen nachschlag wert. Im uebrigen muessen wir wohl alle unser Geld einteilen- und ich gehe auch bei Aldi und Lidl einkaufen- aber das war nicht Gegenstand meines postings. Sondern alleine die Tatsache, wie jemand, der noch vor sechs Monaten hier ganz boes rumgetoent hat, jetzt einraeumt, welche Schwierigkeiten er bzw. sie hat. Benedikte


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That made my day *g*! Ich kann mir auch zur Zeit nur schwerlich vorstellen, wie es wäre, wenn ich über kein eigenes Einkommen verfügen würde. Aber das ist vermutlich eine Frage der Einstellung in einer Partnerschaft. Ich (und ich spreche da natürlich nur für mich!!!) gebe lieber mein selbst verdientes Geld für meinen Luxus aus. Und habe dann auch kein schlechtes Gewissen mir ein bisschen Luxus zu leisten. Oder eben Luxus für meine Kinder. Vermutlich funktionieren aber viele Partnerschaften relativ problemlos ohne eigenes Einkommen der Frau. Ich glaube nicht, dass da das Haushaltsgeld irgendwo diskret in einer Kaffeetasse deponiert wird (*rofl*). Ich glaube vielmehr, dass sich viele Frauen echt keinen Kopf drum machen, dass sie das Einkommen ihrer Ehegatten auf den Kopf zu hauen, ohne große Absprachen zu treffen. Und ich kenne einige Ehemänner, die beim Einkommen "schummeln" und so zumindest einen Teil ihres Geldes für sich selbst behalten. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass viele Männer heutzutage keine Familie mehr gründen, weil sie Angst vor dieser riesigen finanziellen Verantwortung haben. Und wenn ich Frauen wie Shirin lese (O-Ton: "Ich habe jetzt Kinder, da KANN ich WIRKLICH nicht auch noch Geld verdienen!!! Ich bleibe daheim, bis meine Kinder mindestens 25 Jahre alt sind!!! Und Frauen, die das anders machen, ziehen sich gestörte Kinder ran und sollten deshalb lieber gar keine Kinder bekommen dürfen!!!" Oh weia, ich kann mich gut erinnern ***) da wundert mich das kein bisschen. Liebste Grüße, Annette PS: Ohne gestörte Psychopathenfremdbetreutkinder und mit glücklichem Familienleben. Und Krabbelschuhen *ggg*


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Bitte hilf mir doch auf die Sprünge: WANN hatte ich noch gleich geschrieben, das ich zu Hause bleibe bis die Kinder 25 sind??????? Mädels, ernsthaft jetzt: bevor Ihr so nen Mist schreibt, lest erst nochmal nach. Und überhaupt- Ihr schreibt doch immer, das dieses Forum dazu da ist, sich über wirklich WICHTIGE berufliche Dinge auszutauschen...warum fangt IHR jetzt schonwieder mit diesem Müll an ???????


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Hi, meine Mutter (Baujahr 1933) ist ja begeisterte Kampfshopperin und unterstützte ganz selbstverständlich die Familie ihrer Schwester mit dem von meinem Vater verdienten Geld. Mein Paps war 11 Jahre jünger als sie und hatte sich irgendwann in die Rolle des verhätschelten Gatterichs gefügt. Geld für ihn und seine Wünsche gab es trotzdem nur auf gnädige Zuteilung durch meine Mutter (ich hätte sie dafür an die Wand getackert). Was blieb ihm also nur übrig? Er genehmigte sich selbst ein monatliches Taschengeld, das er vor meiner Mutter versteckte und das er mir einmal heimlich verriet. Er bat mich, es ihr nicht zu verraten, da er sich sonst ein anderes suchen müßte... Ach ja, mein Vater ist seit elf Jahren tot und meine Mutter haut immer noch "ihr" Geld auf den Kopf. Würde mein Mann das mir mir machen (wir haben Rollen getauscht), dann wären wir schon lange nicht mehr zusammen. LG Fiammetta


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Hi Fiammetta, ich hatte das nicht negativ gemeint! Wenn es bei uns so wäre, dass ich das Geld alleine verdiene, aber keinen selbstständigen Zugriff hätte, wäre ich auch mehr als ungehalten und würde Wege suchen, dies zu umgehen... Wir haben keine Rollen getauscht, zur Zeit verdienen wir beide, aber mein Mann wird wieder studieren müssen, und dann bin ich in der Tat diejenige die das Geld verdient. Und TROTZDEM haben wir uns erdreistet drei Kinder in die Welt zu setzen tststs... Hey, ich wünsche dir für morgen alles, alles Gute!!! Halt die Ohren steif und wenn es ganz dicke kommt, denk an diese Diskussion und grins mal wieder!!!! LG Annette PS: Fand deine Darstellung der Schwägerin übrigens zum Brüllen komisch. Bin hier umgeben von solchen Damen, die ja soooooooooo qualifiziert sind mit ihrem abgebrochenen Hochschulstudium...


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Hi, auch ich amüsiere mich gerade blendend.:-) Irgendwie erinnert mich das alles an meine berüchtigte Schwägerin, die - ebenfalls Erzieherin mit ach so tollen Berufsaussichten - mit zarten 27 aus dem Job ausgestiegen ist, um sich salbungsvoll der Familie zu widmen. Tatsächlich ging`s nicht um Mann und Kind, sondern darum, ja nicht mehr arbeiten zu müssen und sich rechtzeitig zur Ruhe zu setzen... Sonst hätte sie nämlich ohne weiteres nach dem Mutterschutz wieder halbtags (= KiGa-Zeit) arbeiten können. Auch sie sitzt bis heute dem rechtlichen Trugschluß auf, das von ihm verdiente Geld gehöre zu mindestens gleichen Teilen ihr.:-) Leider kennt sie, wie so viele dieser Dämchen, die herrschende Rechtslage nicht... Auch sie "arbeitete" wöchentlich zwei Stunden in der örtlichen Spielgruppe, was sie schier an den Rand der Erschöpfung trieb und war für den Job natürlich völlig unterbezahlt... Jahrelang predigte sie, welch "glänzende" Berufsaussichten sie als Erzieherin hätte. Ihr Mann mußte dann ihre Bewerbungsunterlagen zusammenstellen, was trotz allem äußerst erfolglos blieb. Nach sieben Jahren hatte sich auch in diesem Job so viel verändert (EDV, Verwaltung, Methodik, etc.), daß andere wesentlich besser qualifiziert waren und realistischere Einkommens- und Hierarchievorstellungen hatten. Inzwischen ist die Gute 42, kann sich außer einer Putzstelle alles andere in die Haare schmieren und tyrannisiert ihre Kinder nach Strich und Faden, um ihr völlig verendetes Selbstbewußtsein über deren erzwungene Erfolge zu heben. Ihr Mann, den sie jahrelang mit einem letztendlich dauerhaft Schizophrenen betrogen hatte (und für den sie dann hätte arbeiten müssen...), nutzt mittlerweile die Situation, in die sie sich durch ihre maßlose Selbstgefälligkeit selbst hineinkatapultiert hat, weidlich aus. Er kauft sich inzwischen teure Gegenstände, die sie ihm ewig verboten hatte (Harley, Kleidung, etc.), haut ab, wann immer es geht (sie hockt derweil mit einem Flunsch auf der Gartenbank und harrt seiner Rückkehr), er kehrt den Finanzchef heraus (= demütigend), sie hat bei weitem nicht mehr so viel Geld zur Verfügung wie noch vor drei/vier Jahren, etc. Den Bezug zum echten Wert des Geldes hat sie, mangels eigener Arbeit, nämlich schon lange verloren. Er dreht also für die kommenden vierzig Jahre den Spieß genüßlich herum. Was sagt uns das? Keiner hat die ewige Harmonie für sich gepachtet und das, was anfangs sooo toll ist, erweist sich hinterher oft als pures Horrorszenario. Zwar wohnt er in dem Haus, das ihr dank Schenkung ihrer Eltern gehört, aber sie kann ihn dennoch nicht vor die Türe setzen. In dem Alter, mit sehr übersichtlicher Berufserfahrung, keinerlei weiterer Qualifikation, Kindern im Alter von neun und 14 Jahre, quasi inexistentem Selbstbewußtsein, aber unbeschreiblicher Frechheit und - dennoch! - Selbstüberschätzung sowie dem inzwischen geltenden Scheidungsrecht ist ihr Leben ohne ihn nur noch lausig und aussichtslos. Sie lebt auf Kosten ihres Mannes sowie der Allgemeinheit (KK und seine Rentenansprüche). Im Scheidungsfalle, der laut Statistik nicht gerade unwahrscheinlich ist, fristet sie den Rest ihres Lebens weitgehend von Hartz IV, d.h. sie lebt wieder von der bösen berufstätigen Welt. Toll, meine Bewunderung... Sie hat ihm auch nichts mehr zu bieten, denn was soll sie erzählen? Daß die Tulpen um einen halben Zentimeter gewachsen sind oder daß ein Ei beim Abkochen geplatzt ist? Hochinteressant... Er kann sich auch nicht auf ihre Arbeitskraft im Falle eigener Krankheit oder Arbeitslosigkeit verlassen, weil sie sich ja bislang gut auf seinen Knochen ausgeruht hat. Tolle Ehe - und so ausgewogene Verhältnisse... Ach ja, sie konnte sich jahrelang über berufstätige Mütter dermaßen mockieren, über sie herziehen, regelrecht auf sie spucken, dümmstens daherreden, etc. Sie konnte sich überdies nie vorstellen, daß es Menschen gibt, die arbeiten MÜSSEN oder wollen - diese "widerwärtigen Weiber" störten sie nämlich in ihrem Anspruch auf arbeitsfreie Ferienzeiten im KiGa ganz massiv. Was ist geblieben? Sie wäre inzwischen über einen Job froh (natürlich in leitender Position...) und ist gleichzeitig von Minderwertigkeitskomplexen derartig zerfressen, daß sie sich kaum mehr alleine in den Supermarkt traut (sie muß sich nahezu immer von ihrem Sohn oder Mann begleiten lassen). Ich muß wohl kaum erwähnen, wie verhärmt sie jetzt schon aussieht, wie sehr sie nur noch "armes Opfer" ist und wie sehr sie nach außen hin einen auf heilige Familie macht, um wenigstens die öffentliche Illusion einer harmonischen Ehe zu erhalten (das ganze Dorf amüsiert sich trotzdem). Meine andere Schwägerin gehört einer anderen Generation an (sie ist Mitte 60) und führte das Heimchen-am-Herd-Leben wie so viele ihres Jahrganges. Was war trotzdem das Endresultat? Zwar konnte sie relativ frei über das von ihm verdiente Geld verfügen, muß dafür jedoch seine Freunde ertragen, die sie unbeschreiblich nerven und mußte mit ihm jahrelang zum FKK-Urlaub fahren, wo sie vor Scham fast im Boden versunken wäre. Wenn das der Preis ist, dann ist er nur erbärmlich und vom langfristigen Zwang zur Selbstverleugnung geprägt. Wie heißt`s so treffend? Hochmut kommt vor dem Fall - und der ist in solchen von Realitätsferne geprägten Fällen oft recht tief, peinlich und armselig. Mitleid für diese Dämchen, die ich jahrelang in unzähligen Arbeitsamtkursen auf Kosten der Allgemeinheit zu ertragen hatte und die immer und immer wieder dasselbe Verhaltens, Bildungs- und Denkmuster aufwiesen, ist trotzdem nicht von mir zu erwarten. Der Witz ist nur, daß dieser Absturz in unserer heutigen Zeit unweigerlich und vorhersehbar erfolgen wird und dann brauchen sie sich über Spott nicht zu wundern. LG Fiammetta


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Hallo Zusammen, ich erlebe alle paar Monate das viele Frauen in langen Jobpausen anscheinend den Bezug zur realen Jobwelt verlieren und wirklich denken die Arbeitswelt hat 10 Jahre auf genau SIE gewartet ;-). Genau diese Frauen sind es auch, die ich als besondern unflexibel und schnell überfordert erlebe. Meistens kommen sie aber sehr sehr schnell wieder in der Realität an, wenn sie entweder versuchen sich mit ihren tollen Qualifikationen auf eine Stelle zu bewerben oder in ihre "freigehaltene" Stelle wiedereinsteigen und denken z.b. einen Anspruch auf eine tägliche Arbeitszeit von 8-12 Uhr zu haben *ganzfiesgrins*. Ich brauche nicht extra erwähnen, das sie da bei mir genau an der richtigen Ansprechpartnerin sind oder ;-). Grüße Linda, die heute anscheinend echt zu viel Zeit hat, aber meine Kids hab ich gestern bei Oma gelassen, Männe ist schon auf Dienstreise und im Haushalt darf ich nix machen (sagt der Dok und auf den will ich ja hören :-) )....


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putzig, Fiametta; hab über deine gleichnisse zu den gesprächsthemen wie etwa geplatzte eier herzlich lachen müssen. neben uns wohnt auch so ein weibliches exemplar, ist etwa mitte/ende 50 (also altersmäßig gar nicht sooooo weit weg von mir, aber ansonsten liegen echt welten zwischen uns, gotteidank), hat keinen beruf, war immer hausfrau, lebt bestens vom ehegattensplitting, erwachsenes kind ist mitte 20 und längst ausm haus; mit leichtem mitleid mit dem ehemann kann ich ab und an beobachten, dass sie abends, wenn der gestresste gatte nach hause kommt und eigentlich seine ruhe haben will, sich erst einmal mit karacho auf ihn wirft und er sich den rest des tages ausgiebig mit ihr beschäftigen muss. d.h. sie holt ihr gesamtes selbstbewusstsein und die definition ihrer selbst ausschließlich beim mann. auch in gesprächen mit ihr stelle ich immer wieder eine seltsame weltfremde einstellung fest. umgekehrt beäugt sicherlich sie mich mit scheelem blick, wenn ich halt grad mal wieder im stress an ihr vorbeihaste und bloß für 3 bis 5 sätze zeit und lust habe. leicht amüsiert merke ich, dass sie mich irgendwie für bescheuert hält, dass ich für meinen unterhalt (und mehr als das) selber sorge. zu sagen traut sie sich das natürlich nicht. das trauen sich frauen ja höchstens in einem anonymen forum; wenngleich der neid zwischen den frauen schon auch in der wirklichen welt zu spüren ist, wenn es um den besseren job, das bessere gehalt u.ä. geht. wobei neid und sonstige negative gefühle unangebracht sind. jede frau ist ihres eigenen glückes schmiedin! mir persönlich tuts oft in der seele weh, wie viele hochqualifizierte frauen zu hause samt ihrer fähigkeiten verkümmern, die dringend gebraucht würden. wenn zukünftig in usnerm land v.a. qualifizierte kompetente menschen gesucht werden, wird es sich bitter rächen, dass man all die frauen nicht zum zug kommen ließ. aber das ist auch noch wieder zum teil ein bisschen ein anderes thema.... so, jetzt ab in die sonne, solange sie heute noch scheint... frohe rest-oooooooostern... aja, fällt mir grad noch ein: es gab übrigens langzeitstudien, ich glaub in england, wonach berufstätige und zu hause bleibende mütter ´vergleichend untersucht wurden, u.a. auf ihre gesundheit, über jahrzehnte. man stellte fest, dass die hausfrauen mehr krankheiten hatten als die berufstätigen und auch weniger lang lebten, obwohl letztere viel mehr stress hatten. wenn ich den link finde, setze ich ihn mal rein. später. jetzt geh ich wieder in die sonne.......


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Hi, schön, von Dir zu lesen.:-) Wie waren die Ostertage? Bei uns geht`s `mal wieder rund. Mein Bruder hat sich drei Rippen gebrochen und mußte auch noch umziehen. Folglich war eine Programmänderung angesagt, d.h. meine Mutter kümmert sich nun um ihn statt bei uns zu sein (ist okay so - man muß Prioritäten setzen). Meine SM hat sich den heißen Inhalt einer frischen Wärmflasche über den Oberkörper gekippt und ist entsprechend schlecht beinander. Naja, immerhin ist die Geburt morgen früh planbar (KS), meine ältere Schwägerin hilft uns und der ganze Spaß ist innerhalb weniger Stunden abgeschlossen. Drück` uns die Daumen, daß alles gut verläuft! Bis in etwa einer Woche. LG Fiammetta


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Hi zusammen! Habt Ihr eigentlich noch alle Tassen im Schrank??? Berufstätig oder peng, das kann ja wohl im Prinzip jede halten wie sie und ihre Familie das will! Was soll denn diese blöde Anfeinderei?? Habt Ihr das alle so nötig??? Was ich mache, muß ja schließlich für jemand anderes noch lange nicht richtig sein! Ciao Regina


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sobald wir ein Steuersystem haben, das eine echte Kinderförderung und keine Hausfrauensubvention betreibt und alle Hausfrauen Ihre Krankenversicherung privat bezahlen kann von mir aus jede Mutter 15 Jahre zuhause bleiben ;-)....aber ich bin guter Dinge, das es sich politisch in diese Richtung bewegen wird :-)......


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solang die politiker tatsächlich überlegen, ob mütter, die zu haus bleiben ein höheres kindergeld bekommen als arbeitende mütter geht da politisch nichts in die richtung ... aber etwas komisch find ich die diskussion hier auch - klar, ich hasse solche anfeindungen von wegen, mama gehört zu kind nach hause, auch alles andere als gut, aber bitte, es ist eine meinung. (ich sag mal dazu, dass mir immer das recht an solchen diskussionen mitzumachen abgesprochen wird von müttern!!) ich bin auch der meinung, dass es luxus ist, wenn mama zu haus bleibt und ich das nicht mitfinanzieren will, aber es lässt sich wohl nicht ändern. dennoch bin ich der meinung, sollten sich die mütter erst mal alle zusammen tun, egal, welche meinung sie dazu haben und ein kinderfreundlicheres deutschland fordern - mit allen varianten, die für frau möglich sein sollten - wenn das dann irgendwann da ist, dann können wir uns gern wieder drüber streiten. doreen


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ja da hast du leider recht...wo es politisch hingeht ist immer schwer vorherzusagen und die Richtung kann sich auch schnell wieder ändern. Aber ich hoffe sooo sehr das sich in diesem Punkt endlich etwas ändert. Zusammentun mit Müttern, deren Luxus ich mitfinanziere und von denen ich mir dann noch anhören darf "wie könnt ihr nur euere Kinder fremdbetreuen lassen" .... NIEMALS :-)


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Jetzt habt Ihrs Shirin aber so RICHTIG gegeben!! Und Euch auf eine Stufe mit ihr gestellt. (Diese Gruppenhetze ist wirklich ekelhaft, und wir alle sind natürlich VIEL besser als Shirin)