Mitglied inaktiv
Hallo, ich las mal im Internet auf einer "Bewerbungsseite", dass man Bewerbungen nicht per Einschreiben versenden sollte sondern nur auf dem normalen Postweg. Jetzt hat aber mein Mann heute eine Bewerbung von mir per Einschreiben (einfach ohne Rückschein) abgeschickt. Nun mache ich mir Sogen, dass ich deswegen schlechtere Chancen als andere Bewerber haben könnte. Mach ich mir unnötig Gedanken oder sind diese berechtigt? (Vielleicht ist ja hier jemand vom "Fach".)
Du machst dir unnötige Gedanken. Eine Bewerbung per Einschreiben würde bei uns (in einem Wissenschaftsinstitut) belächelt, aber eher mitfühlend: So wichtig ist es den Leuten jetzt schon, dass ihre Bewerbung ankommt (die Leute bewerben sich hier mit Hammerlebensläufen auf noch so unattraktive Jobs -ein Einschreiben wäre dann wohl der nächste Schritt). Die Chefinnen und Chefs bekommen die Bewerbung sowieso entkernt und eingetütet auf den Tisch und entsprechend von der Art des Postwegs gar nichts mit -je höher desto weniger.
Kein Problem - jedenfalls nicht bei größeren Firmen und erst recht nicht, wenn ohne Rückschein. Es ist nur dann unpassend, wenn z.B. kein Empfang, sondern nur ein Briefkasten da ist und dann extra jemand antanzen muss, um bei Postboten zu unterschreiben...(z.B. Handwerker...). Ansonsten wird der Umschlag eh im Posteingang entfernt und kein Mensch sieht mehr, wie die Bewerbung ins Haus gekommen ist. Gruß, speedy
Kommt darauf an, wo man sich bewirbt. In kleinen Firmen kann es durchaus zum Problem werden, wenn die einzige Sekretärin noch extra zur Post laufen muss, um ein Einschreiben abzuholen, das der Postbote nicht abgeben konnte, weil zur Auslieferungszeit das Büro noch nicht besetzt war. Liebe Grüße Bellis
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