Mitglied inaktiv
Hallo zusammen, ich gehe seid Julian Baby war 2xWoche ganztags arbeiten und werde demnächst noch um einen 3ten Tag aufstocken! Ich geniesse es ganze Tag zu arbeiten und ganze Tage zuhause zu sein! Ich bin besser drauf und Julian ist auch daran gewöhnt! Er ist 4,5Jahre und geht nachmittags 1x zu den einen Großeltern und 1x zu den anderen (ich habe das Glück so viele Betreuungsmöglichkeiten zu haben) Jetzt mache ich mir GEdanken wie ich es in der Schulzeit mache, wie wichtig ist es danndass ich mittags bei ihm bin? Ich mache mir echt GEdanken, wie ist eure ehrliche Meinung, Wie macht ihr das wenn ihr ganztags arbeitetet mit den Schulkindern?? Julian wird auch wohl EInzelkind bleiben... DANKE und LG Kirstin
Hallo, ich arbeite ganztags, mein Mann Teilzeit (30 Stunden) unser Sohn war seit er 13 Monate alt war ganztags in der Kita. Er ist jetzt im 3. Schuljahr und geht bis 16:30 in den Hort (bzw. jetzt Offene Ganztagsschule). Ich halte das für optimal, weil der Hausaufgabenstress zu Hause zum größten Teil wegfällt. Mein Mann ist teilweise mittags zu Hause, trotzdem kämen wir nie auf die Idee, dass unser Sohn nach der Schule nach Hause kommt - er selbst übrigens auch nicht. Er ist jetzt im 3. Schuljahr und wir haben einmal bereits darüber gesprochen, ob er in der weiterführenden Schule lieber mittags nach Hause kommen möchte (mein Mann könnte das einrichten). Er will das nicht, er möchte auf jeden Fall in die Hausaufgabenbetreuung. Gruß, Renate
Emma (6) ist seit sie 1 Jahr ist fremdbetreut, bis zur Geburt ihres Bruder haben ihr Papa und ich Vollzeit gearbeitet. Durch Umzug (800 km) und neuer Arbeit, geht Paul in die KRippe seit er 18 Monate ist und EMma geht nach der SChule in den Hort (leider nur bis 15 Uhr) und fühlt sich da pudelwohl. Sie machen da Hausaufgaben und spielen, und die Grundschule bietet NAchmittagsprogramm einmal die Woche. So muss ich sie zum Flötenkurs nirgends hinfahren. Ich gehe 25 h/Woche arbeiten, und mein Mann 42 und mehr Stunden die Woche oder ist auf Dienstreise. Wir haben keine Grosseltern in der Nähe. Aber es klappt trotzdem gut und den Kindern gefällt es. Ich würde es so lassen, wenn die Kinder in der Einrichtung auch Mittagessen bekommen ist das ideal. Paul wechselt im August in dieselbe Einrichtung in der auch Emma jetzt mit der Hortgruppe ist und dann habe ich nur noch einen Weg. Im Moment sind sie 4 km in die entgegengesetzte Richtung verteilt.
Hallo, habe das gleiche auch im RuB-Forum geantwortet, dacht, doppelt hält besser :-) Ich bin selber Lehrerin und kann dir aus Erfahrung (war einige Jahre an der Grundschule) sagen, dass es wichtig ist, dass jemand da ist, wenn die Kleinen nach Hause kommen. Nicht nur wegen der Hausaufgaben. Es ist auch ganz wichtig, dass sie direkt -wenn sie wollen- was erzählen können. Aber wenn das dann deine Großeltern sind und die sich dann auch um Schule kümmern würden, ist das mit Sicherheit kein Problem. Vielleicht auf Dauer sogar gut, denn dann hast nicht nur du mit den HA zu kämpfen ;-) Wie sieht das denn bei euch an der Grundschule aus? Hat sie eine Betreuung, Hort angelgliedert oder steht vielleicht sogar der Ganztag an? Dann ist das doch gar kein Problem mit dem Arbeiten... Liebe Grüße, Barbara
Hallo Kristin, ich arbeite auch 30 Std. / Woche und mein Mann ganztags. Unser Grosser geht seit Sommer in die Schule (offene Ganztagsgrundschule) und der kleine für den ganzen Tag in KiGa. Der Grosse geht dort auch total gerne hin. Die bekommen dort Mittagessen, dann werden die Hausaufgaben gemacht und ab 14 Uhr haben sie täglich irgend ein Programm ( mal gehen sie in den Wald,dann haben sie Sport, einen Tag in der Woche kochen oder backen sie zusammen, dann besuchen sie mal das Altenheim in der Nähe oder sie spielen einfach in der Betreuung). Er ist immer mit anderen Kindern zusammen am spielen und das ist total wichtig für ihn, weil er zu Hause sonst nämlich nur Computer spielen oder Fernseh gucken will. Und wenn ich ihn dann um 16 Uhr abhole hat er immer eine menge zu erzählen, ich sehe mir seine Hausaufgaben an damit ich auch einen Überblick habe was sie im Moment durchnehmen und verbringe den Rest des Abends dann zusammen mit den Jungs. Am Besten finde ich auch das die Betreuung auch an schulfreien Tagen auf hat und ich mir darum keine Sorgen machen brauch wo ich denn den Jungen hingeben soll. Für uns ist das die optimale Lösung! LG Helene
Wir htten zu Kindergartenzeiten ein ähnliches Modell wie du. Ich habe zwei Tage ganz gearbeitet - da war Christopher nach dem KIGA bei meinen Eltern und dann noch zwei halbe Tage. Jetzt in der ersten Klasse geht er nach der Schule erst in den Hort, isst dort und macht die Hausaufgaben. An zwei Tage wird er dann von meinen Eltern abgeholt, schläft dort auch eine Nacht. An den anderen Tagen von mir. Er geniesst die zwei Nachmittage mit Oma und Opa und sie geniessen ihren einzigen Enkel :)
...für eure Antworten! Ihr habt mir echt Mut gemacht meine Arbeit auch weiterhin in der Form fortführen zu können..! Unsere Grundschule bietet auch Nachmittagsbetreuung an und auch Oma/Opa wollen auf jeden Fall weiterhin ihren Enkel haben! Ich lasse das ganze jetzt mal auf mich zukommen, ich habe ja noch Zeit... DANKE Ganz viele Grüße und alles Gute Kirstin
siehste... alles wird gut! Liebe Grüße
Die letzten 10 Beiträge
- Unsichtbar abpumpen im Büro, Erfahrungen gesucht
- Neuer Job trotz Schwangerschaft?
- Kann Arbeitszeit nicht erfüllen, was kann der Arbeitgeber machen?
- Ist meine Arbeit ein Gefahr?
- Beschäftigungsverbot und schlechtes Gewissen
- Beschäftigungsverbot
- Schwanger im Einzelhandel
- Kurzarbeit
- Erst nach der Kündigung von der Schwangerschaft erfahren
- Erneute Schwangerschaft ende der Elternzeit