Mitglied inaktiv
Hi, seit dieser Woche gehe ich wieder 3 tage/Woche arbeiten. Ich stille meinen Sohn 6 Monate weitgehend voll (einmal Brei/tag). nachts meist 2x. Auf Arbeit Hat hier das jemand auch geschafft und wie lange habt ihr Stillen und Job durchgehalten? Brauch mal ein bißchen Ermutigung oder Realismus. lg bea
Hallo Bea, ich habe stillen und arbeiten 15 Monate lang kombiniert. Danach wollte Paula nicht mehr stillen. Und zwar genau dann, als ich Urlaub hatte. Sie hat das innige Zusammensein also offensichtlich während meiner Arbeitsphasen dringend gebraucht. Nur Mut, das wird!!! LG Annette
Hallo! Ich bin ab Februar wieder mit halber Stelle arbeiten gegangen als Nele 5 Monate war. Eigentlich wollte ich da nur noch teilweise stillen, aber Nele hat sich erfolgreich gewehrt, so dass ich sie bis zu den Sommerferien meistens gestillt habe (morgens, mittags nach nen paar Löffeln Brei, nachmittags nach nen paar Löffeln Brei und abends und nachts sowieso.) Nele hat das Interesse am Stillen dann nach und nach in der Sommerferien verloren und jetzt stille ich gar nicht mehr. du schaffst das! Liebe Grüße
Hallo, meine Tochter ist jetzt drei Monate alt und folglich stille ich sie voll. Seit einem Monat arbeite ich jetzt, 16 Wochenstunden, verteilt auf 5 Tage. Ich gebe meine Kinder um ca. 9 Uhr bei der Tagesmutter ab und hole meine Tochter um kurz vor zwei. Ich bemühe mich, sie bevor wir aus dem Haus gehen zu stillen, dann erst wieder wenn wir um halb drei nach Hause kommen. Zwischendurch kriegt sie 2 Flaschen. Die produziere ich so nebenbei. Am besten pumpt es sich, wenn meine Tochter an der anderen Seite trinkt. Eine Portion schaffe ich um halb drei (da ist die Brust ja auch richtig voll), die andere meist mit 2 mal pumpen im Laufe des Nachmittags/Abends. Freitags kann ich was sparen. Das wird dann aufgetaut, wenn ich länger weg bin (am Freitag zum ersten Mal :-) ) oder wenn die abgepumpte Menge mal nicht reicht. Du schaffst das schon! LG Linda
hallo, bei uns hat es auch gut geklappt - habe nach 3 monaten angefangen, an 3 tagen zu arbeiten, also ähnlich wie du, und 6 monate voll gestillt. Abpumpen in der Arbeit ging ganz gut, hab ich etwa ein halbes Jahr gemacht...am Anfang muss man sich halt ein bisschen umstellen und an das abendliche Sterilisieren etc gewöhnen. mein tip: besorg dir eine gute elektrische pumpe, mit der du auf beiden seiten gleichzeitig pumpen kannst und die saugstärke &-frequenz kontrollieren kannst - es lohnt sich! alles gute al1ce
Hallo Bea, ich habe wieder mit einer halben Stelle angefangen, als mein Sohn dreieinhalb Monate alt war. Ich musste an drei Vormittagen arbeiten und habe dann in Freistunden abgepunmpt, die Milch gekühlt und in einer Minikühltasche mit nach Hause genommen. Das Einfrieren der Milch hat bei mir leider nicht funktioniert. Sie ist immer schlecht geworden, obwohl ich alles probiert habe. Hat aber auch so gereicht. Wenn ich mitags nach Hause gekommen bin, ist der Kleine mir sprichwörtlich an die Brust gesprungen und hat sich so richtig abgefüllt. (Hat wohl die Mama vermisst) Mittlerweile ist Philipp zehneinhalb Monate, ich arbeite seit Ende August wieder voll (bin Lehrerin, und habe auch 3x nachmittags Unterricht, so dass ich erst gegen 15:30 zuhause bin) und ich stille immer noch. Ich stille zwar tagsüber nicht mehr, aber morgens und abends habe ich das Gefühl, dass mein Sohn die intensive Nähe des Stillens nach wie vor braucht. Ist für mich okay, da ich mir denke, dass er sich irgendwann schon von selbst abstillen wird. Ich drücke Dir ganz fest die Daumen, dass es auch bei Dir gut klappt! LG Philipps-Mama
Toll, viele Dank für eure Aufmunterung. ich schau mal wie weit wir kommen. lg bea
seit mein Sohn 6,5 Monate alt ist bis jetzt (18 Monate) durchgehalten. Wenn man will geht das auf jeden Fall. Lass dich nicht entmutigen! Übrigens arbeite ich auch viel nachts- war kein Problem. Lg Susi
Bin Im Job und stille seit 9 Monaten. Klappt gut.
Hallo Bea, ich bin bei meiner Großen nach 10 Wochen wieder voll arbeiten gegangen, mein Mann war in Elternzeit mit ihr zu Hause. Ich habe bei der Arbeit abgepumpt (mit einer Handpumpe). Das hat sie dann am nächsten Tag mit der Flasche bekommen. Sieben Monate habe ich sie so voll gestillt - und insgesamt habe ich sie 13 Monate gestillt. Grund für's Aufhören war dann keineswegs, dass sich Arbeiten und Stillen nicht vereinbaren ließen, sondern dass ich schon wieder schwanger war und das Stillen dann Wehen auslöste (im siebten Monat). Bei der Kleinen hatte ich dann ein knappes Jahr Elternzeit, bevor ich wieder Vollzeit gearbeitet habe. Thurid habe ich dann abends noch bis kurz vor ihrem zweiten Geburtstag gestillt, was überhaupt nicht geplant war und sich einfach ergeben hat... Das Stillen war immer ein schöner Kontrast zur Arbeit und eine Zeit ganz besonderer Ruhe. Ich fand diese Kombination nie anstrengend. Wenn Dein Kleiner sowieso schon ein halbes Jahr alt ist und schon teilweise Brei bekommt, müsste es doch ziemlich einfach machbar sein, das Stillen in absehbarer Zeit auf morgens, abends und nachts zu beschränken. Sei optimistisch! Gruß, Andrea
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