Elternforum Baby und Job

An die Lehrerinnen

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Hallo! Ich habe mal eine Frage, ich überlege im Moment, wieviele Stunden Unterricht (Grundschule) ich im nächsten Schuljahr arbeiten soll. Ich habe zwei Kinder (dann 5 und 1). Wieviele Stunden macht ihr? Und wie klappt es? Was ist zuviel? Wie viel macht der Mann, Putzhilfe, Babysitter? Habt ihr einen freien Tag? Gruß, Sabri


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Hallo, ich habe nach dem Examen mit 28 Stunden angefangen... das war zu viel! Mein Sohn war da 2. Mit der festen Stelle habe ich auf 25 Stunden reduziert - das war schon eine deutliche Erleichterung, weil ich meinen nun 3jährigen Sohn vom Kiga abholen und vorher noch einkaufen konnte. Ein freier Tag bleibt da nicht... aber eine Putzhilfe habe ich, die gleich kommt :-) Im Sommer bekomme ich mein 2. Kind und ich denke, dann werde ich ganz langsam die Stunden steigern, angefangen vielleicht bei 5-10 Stunden in Elternzeit, aber mehr als 15-20 Stunden werdens wohl auf lange Sicht nicht mehr. Es kommen ja immer noch Konferenzen und Co dazu. Wobei das natürlich jetzt rein spekulativ ist... Arbeitest du denn im Moment? LG, Katja


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Hi, bin wieder eingestiegen als meine Tochter 5 Monate war, allerdings nur mit 8 h. Ist total klasse, habe 2 freie Tage und ich genieße die paar Stunden!!! Nächstes Schuljahr werd ich erhöhen und übernächstes gehe ich wieder ganz normal. Alles Gute für dich!


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Hallo! Meine Kleine ist 5 Monate und ich habe grade mit 14 Stunden wieder angefangen. Habe einen Tag frei. Das geht ganz gut, ich habe zum Glück auch eine Putzfrau... ;-)


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hi, ich habe direkt nach dem Mutterschutz wieder angefangen mit 11 Stunden. Nach Ende diesen Schuljahres endet meine Elternzeit und ich mache dann 14 Stunden, mit einem freien Tag. Ich hoffe dann auf nen Kiga-Platz für meinen Kleinen. Aber ich denke so mit 14 Stunden sollte das kklappen. Habe keine Putzfrau, mein Mann und ich teilen das auf! Luna


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Hi, ich wollte jetzt zum 1. Februar mit 14 Std. anfangen. Meine beiden Jungs sind 18 Monate alt. Leider hat hier jemand bei der Bezierksregierung Mist gebaut ´(komplizierte Geschichte)und so habe am Mittwoch erfahren, dass es doch nicht klappt. Jetzt läuft die Elternzeit noch bis Anfang Mai, aber ab Ende April bin ich schon im nächsten Mutterschutz. Ich wollte mir bzw. dem dritten Kind noch etwa Zeit bis Oktober lassen und danach möchte ich dann aber auch mit ganz reduzierter Stundenanzahl (5-8 Std.) wieder anfangen. Ich hatte ´jetzt sogar schon den fertigen Stundenplan und ich hätte auch einen ganzen Tag frei gehabt. Die zwei langen Tage, hätten die Kinder bei einer Tagesmutter untergebracht werden können. Und dann wären noch zwei Vormittage mit den jeweils ersten beiden Stunden gewesen, bei denen mein Mann dann die Betreuung übernommen hätte. Nachmittags (konferenzen...) hätten bei und die Großeltern einspringen können. Tja, alles geplant - aber umsonst *grrrr* sorry - bin immer noch ziemlich sauer. LG Sabine


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Hi Sabri, ich habe drei Kinder (zwischen knapp 8 Jahren und 9 Monaten) und habe nach jedem Mutterschutz mit voller Pflichtstundenzahll (abzüglich Stillzeiten) weitergearbeitet. Habe eine Putzhilfe (aber erst seit letztem Jahr). GG ist auch Lehrer, ebenfalls volle Pflichtstundenzahl (aber leider nicht mehr lange, seufz). Es ist superanstrengend, aber grundsätzlich machbar. Man wächst an seinen Aufgaben. Und man muss seinen Beruf schon sehr lieben. LG Annette (die schon gerne grundsätzlich auf 20 Std. reduzieren würde. Irgendwann. Später. Nochmal seufz)


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Hallo, ich habe vor drei Wochen, als meine Kleine 5 Monate alt war, an der Grundschule wieder mit 14 Stunden, verteilt auf 4 Tage angefangen. Während dieser Zeit ist die Kleine bei der Tagesmutter, wo sie sich inzwischen pudelwohl fühlt. Bei Konferenzen springt mein Mann ein oder sie bleibt eben länger bei der Tamu. Ich habe momentan keine Klassenleitung, deshalb ist es gut machbar - mehr würde ich aber nicht schaffen. Man muss sich aber schon jeden Abend ganz schön aufraffen für die Vorbereitung. Achso, ansonsten sieht die Wohnung aus wie sau (keine Putzfrau, Samstag ist gemeinsamer Putztag) und Omas und Opas wohnen alle 300km entfernt. LG Alema


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Mal eine Frage: Was bedeutet die Stundenanzahl in Bezug auf die tatsächliche Arbeitszeit (inkl. Konferenzen, Elternterminen, Korrekturen, etc.)? Mir erscheinen 8-20 Stunden seltsam wenig!? Bin aber auch nicht vom Fach. Sind da so viele kaum sinnvoll nutzbare Freistunden dazwischen? Da meine Tochter jetzt Schulkind ist interessiert es mich nun doch warum so vieles so chaotisch abläuft (sie und war heute Zwangsgast in einer 4 Klasse weil ihre Klassenlehrerin einen anderen Termin hatte, alle Kinder wurden aufgeteilt). Danke karin


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Nun, 14 Stunden heißt, dass ich für nur 14 bezahlt werde, aber wie alle anderen an Konferenzen u.s.w. teilnehmen muss. Während der Elternzeit können wir Lehrer unterhälftig (also weniger als die Halbe Pflichtstundenzahl) arbeiten. Daher bei einigen 8, bei anderen 10 Stunden. Naja, wie viel ich tatsächlich arbeite, dass kann ich kaum nachvollziehen. Kommt drauf an, Vor- und Nachbereitung, Konferenzen, individuelle Förderempfehlungen, Ausarbeitung von schuleigenen Lehrplänen, Lernstandserhebungen, Evaluationen, Abschlussprüfungen, Fahrten, etc.. da kommt schon einiges zusammen. Jaja, wir armen Lehrer mit der gutbezahlten Halbtagsstelle...


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Die Stundenanzahl besagt, wie viele Stunden man konkret in der Woche unterrichtet. Normalerweise kommt pro Stunde unterrichten noch mal knapp die gleiche Zeit drauf für Vorbereitung, Nachbereitung, Konferenzen etc. pp. Eine volle Lehrerstelle umfasst je nach Schulform und Bundesland meistens 27-28 Unterrichtsstunden, was dann nach diversen Studien ungefähr einen Arbeitsaufwand von 51 Stunden ergibt. LG sun


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Letzten Montag zB musste ich auf eine verpflictende Weiterbildung, die 8 Stunden dauerte, obwohl ich wöchentlich nur 8 h unterrichte.


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Wenn du es dir leisten kannst, mach halbe stelle. Dein jüngstes Kind ist noch sehr klein. Da finde ich halbe Stelle absolut ausreichend. Vorausgesetzt, ihr seid nicht so aufs Geld angewiesen.


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Hallo, ich habe die letzten 4 Jahre 18 bzw. 23 Stunden am Gymnasium gemacht. Meine große Tochter ist jetzt 6. Im Moment bin ich im Mutterschutz, werde aber in 2 Wochen mit 15 Stunden wieder einsteigen. Mein Kleiner ist dann bei der Tagesmutter, die große in der Schule, danach im Hort. Hilfen außer der Tagesmutter: der Papa, der zwar sehr viel, aber auch relativ flexibel arbeitet, die Nachbarn, eine sehr gute Freundin,und manchmal die Oma, die aber 100 km entfernt wohnt.Habe auch einen sehr kulanten Chef und ein tolles Kollegium, d.h. Kids mitbringen ist im Notfall auch drin. Wird bestimmt nicht ganz einfach, aber ich freue mich schon wieder auf die Schule. Liebe Grüße, nina.


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Hallo, ich bin knapp fünf Monate nach der Geburt meines Sohnes direkt wieder mit voller Stundenzahl (28) eingestiegen, wobei ich aber das erste halbe Jahr durch die Stillstunden nur 23 Stunden machen musste, allerdings mit fünf Korrekturen. Jetzt unterrichte ich bereits seit zwei Jahren wieder 28 Stunden, und es klappt ganz gut. Ohne unsere Omas wären wir aber ganz schön aufgeschmissen!! Als Lehrerin würde ich niemals reduzieren, da man dann ´ne Stange weniger Geld bekommt, aber eben alles andere (Konferenzen, Klassenfahrten...) doch mitmachen muss, auch wenn das Gesetz vorsieht, dass man als Teilzeit-Kraft nicht überall teilnehmen muss. Wenn ich mir aber die Teilzeit-Lehrerinnen bei uns an der Schule so ansehe und anhöre, lohnt es sich nicht wirklich zu reduzieren. Liebe Grüße, Ute


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Du hast völlig recht, aber da ich aus Ö bin und Kindergeld bekomme, bin ich an eine Zuverdienstgrenze gebunden. Leider - sonst hätt ich auch mehr Stunden, denn es ist so, wie du sagst!