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Hollereiduljö dideldö ein Alpenländler erobert Kalifornia Arnie ihat's geschafft!

Thema: Hollereiduljö dideldö ein Alpenländler erobert Kalifornia Arnie ihat's geschafft!

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Mitglied inaktiv - 08.10.2003, 09:42



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LG Antje

Mitglied inaktiv - 08.10.2003, 19:54



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Die Wahl muß ja relativ eindeutig ausgegangen sein. Allerdings ist er jetzt natürlich auch in der Pflicht nach diesem Vertrauensbeweiß. JOVi

Mitglied inaktiv - 08.10.2003, 22:01



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Hi! Hier kommt ein Kommentar aus CA ;-) Ich darf ja nicht waehlen, habe aber alles natuerlich mit grossen Interesse verfolgt. Soweit ich weiss wurde in D in den Medien ja wenig ueber die anderen Kandidaten gesprochen. Meine Meinung: Arnold ist der Einaeugige unter den Blinden. So denken auch viele andere hier. Viel strategische Gedanken haben bei der Wahl auch mitgespielt (in Hinblick auf die Praesidentenwahl naechstes Jahr) Daher waren viele hin und her gerissen, ob sie fuer einen Republikaner stimmen sollten, oder lieber doch einen der noch schlechteren Alternativen aus den demokratischen Reihen bevorzugen. Es war mit Sicherheit keine leichte Entscheidung fuer die meisten! Ob Arnold viel aendern kann, bezweifeln viele, denn er kann ja nicht alleine entscheiden. Er wird aber hoffentlich ein wenig frischen Wind in den Politikersumpf in Sacramento bringen. Naechstes Jahr werden wir mehr wissen....

Mitglied inaktiv - 08.10.2003, 22:13



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ich finds scheisse 1. weil arnold republikaner ist und ich durch und durch demokratin und 2. er keinen schimmer hat von irgendwas 3. er ein busengrabscher ist 4. kein einziger neuer job geschaffen wird und die economy auch nicht besser wird (meine vorhersage) 5. ich glaube, er ist nur gewaehlt worden, weil er filmstar ist 6. er wenig respekt vor frauen hat (s. punkt 3), etc pp ich finde GAR NIX gutes an der wahl. wenn ichs mir wuenschen koennte, waere es gegen den recall gegangen oder wenn, dann waere bustamante der nachfolger gewesen. claudia

Mitglied inaktiv - 08.10.2003, 23:15



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Hallo Claudia, bist du auch aus CA? Warum findest du denn Bustamante gut? Ich finde recall generell auch nicht gut, vor allem, weil es so viel extra Geld verschlingt, das man anders besser einsetzen koennte.

Mitglied inaktiv - 09.10.2003, 04:18



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und ja ich komme aus ca. viele gruesse von claudia

Mitglied inaktiv - 09.10.2003, 22:31



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Nur mal so aus rein persoenlicher Neugierde: Wuerdest du ihn waehlen, obwohl du nicht gut findest, was er vorhat, nur weil er in einer Partei ist, die du bevorzugst? Das war das Problem hier eben auch bei den meisten meiner Freunde: eigentlich wird die demokratische Partei bevorzugt, aber das, was man von den demokratischen Kandidaten hoerte, wurde eher mit Kopfschuetteln bedacht. Bei Arnold war das Gegenargument immer, dass er halt Republikaner ist, und man nicht genau weiss, was kommt. Die Wahl war mit Sicherheit fuer viele nicht einfach. Ich waere mir auch unschluessig gewesen, aber Bustamante haette ich nie gewaehlt.

Mitglied inaktiv - 10.10.2003, 00:29



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:O)

Mitglied inaktiv - 10.10.2003, 17:38



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Ich haette ihn nicht gewaehlt, weil er genau so im Sacramento Sumpf steckt, wie Davis. Dann haette ich schon eher Davis behalten wollen, nach dem Motto: da weiss man, was man hat. Ich mochte auch nicht, dass Bustamante sich immer als Latino dargestellt hat (o.k., er ist Latino, aber trotzdem ;-)). Ein Gouverneur soll fuer alle Leute im Land sein, nicht nur fuer einzelne Gruppen. Und ich habe ihm einfach nicht geglaubt, dass er die Interessen von allen im Auge hat. Er hat ausserdem staendig bei Reden Dinge behauptet, was er vorhat, die dann am naechsten Tag in der Zeitung im Kleingedruckten als ueberhaupt nicht machbar, weil nicht im Kompetenzbereich eines Gouverneurs, widerlegt wurden. Ich hoffe wirklich, dass Arnold nicht zu sehr von seiner Partei gepraegt ist oder gegaengelt wird, sondern dass er seinen gesunden Menschenverstand einsetzt. Ansonsten stehen uns wohl keine einfachen Zeiten bevor. Aber ich finde, dass es mit ihm wenigstens eine Chance auf Besserung gibt. So, jetzt muss ich zum alljaehrlichen Walkathon in der Schule.... Bye!

Mitglied inaktiv - 10.10.2003, 21:47



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o

Mitglied inaktiv - 11.10.2003, 14:24



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also eine eigene meinung habe ich eigentlich nicht dazu,da es ja die leute in ca sind, die mit ihm leben muessen (ueber bohlen in einem deutschen ministeramt wuerde ich mich dann schon eher aufregen ;-)). aber ein kommentar von irgendeinem mitkandidaten hat mir sehr gut gefallen:"diese wahlen duerften schon lange nicht mehr SENATOR-wahl heissen, sondern muessten umgenannt werden in PROMInator-wahl. wer der prominenteste ist, gewinnt..." er hat vielleicht gar nicht so unrecht, der gute mann. naja, wir duerfen gespannt sein, ob nicht die naechste zeit gesetzesaenderungen angestrebt werden, die die wahl eines nicht gebuertigen amerikaners zum praesidenten, erlauben.....;-))) lg, sasu

Mitglied inaktiv - 09.10.2003, 06:32



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macht bitte aus senator gouvaneur und aus prominator promineur.......es ist ja noch so frueh am morgen und ich im umzugsstress....... lg, sasu

Mitglied inaktiv - 09.10.2003, 07:10



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Hallo! Naja, also: 1. weil arnold republikaner ist und ich durch und durch demokratin --> Er unterstützt die Rechte von Homosexuellen und Farbigen, und ist den Republikanern viel zu weit linksliberal angesiedelt 2. er keinen schimmer hat von irgendwas --> Muß er wohl haben, sonst hätte er es kaum zum Mister Universum, "Schauspieler" und nun Gouverneur geschafft. Außerdem hat er keine "Lobby" wie Bush hinter sich, was sicher positiv ist. 3. er ein busengrabscher ist --> Tralala, nicht bewiesen, vielleicht ein bewußt gestreutes Gerücht?! 4. kein einziger neuer job geschaffen wird und die economy auch nicht besser wird (meine vorhersage) --> Schaun mer mal 5. ich glaube, er ist nur gewaehlt worden, weil er filmstar ist --> Naja, er ist populär, aber ich glaube nicht, daß die Calis so blöd sind, einen zu wählen, der "nur" Filmstar ist. Er hat Ehrgeiz und mehr Ausstrahlung als alle anderen zusammen. Auch wenn die Ausstrahlung hauptsächlich auf Arroganz beruht ;-) . 6. er wenig respekt vor frauen hat (s. punkt 3), etc pp --> S. Punkt 3, und hat das Bush, der alte Cowboy, etwa?! Schwarzenegger ist sicher arrogant (aaaaktschn-hiero), aber ich bin mir fast sicher, daß er es schaffen kann, Cali aus der Krise zu bekommen. Wenn nicht, dürft ihr mich virtuell verflaschen :-)) LG Antje

Mitglied inaktiv - 09.10.2003, 13:12



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Ich würde sagen : gebt ihm mal ein paar Monate Zeit um sich zuetablieren. Vielleicht kann er ja doch etwas ( und gerade weil er bei jungen Leuten (auch durch seine Filme ) so beliebt ist was bewegen. Die Kinderkriminalität in Kalifornien (spiziell die 13-18 jährigen sehen in ihm oft ein Idol. Laßt in doch mal machen .Wenn er genug Huirn hat setzt er genau diese Popularität gekönnt ein und dann schaun mer mal wie es vielleicht in einem Jahr 9in den Hochburgen der Kriminalität San Franzisko und Los Angeles aussieht. NMöglicherweise ist er dann etwas wie ein "Controllator der jugendl. Kriminalitätsszene wenn er rüberbringen kann wies anders geht, grad' er. Ich drück im auf alle Fälle die Daumen und hoffentlöich weiß er alsd gebürtiger Österreicher wie mit Dingen wie der Todesstrafe umzugehen ist. Arnie viel Glück JoVi

Mitglied inaktiv - 09.10.2003, 14:22



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Hallo Antje, seine Reden und Interviews zu Zeiten der Bush (senior)Wahl hatten ganz andere Färbungen. Damals hatte er Bush senior stark unterstützt und seine politische Statements schienen unbefangener und ehrlicher. Besonders geärgert haben mich seine Aussagen zum Apartheids-Problem in Südafrika. Also, von wegen Unterstützung der "Farbigen" (welche Farbe sie auch immer haben mögen ;-)). Ich hatte auch mal (schon länger her) ein ausführliches Interview im Stern gelesen. Da hat man ganz klar gesehen wie erzkonservativ er drauf ist. Übrigens, hat er sich da auch für eine strenge, autoritäre Kindererziehung ausgesprochen (auch Schläge seien dafür notwendig). Naja, zum Glück ist er viel unterwegs, denn so einen Arnie-Schlag wünsche ich keinem Erwachsenen geschweige denn Kind der Welt. Eigentlich ist es mir ja egal, wie er persönlich denkt, schließlich ist seine zukünftige Leistung ausschlaggebend. Nur, sollte man nicht alles für bare Münze nehmen was in einem Wahlkamf so von sich gegeben wird. Ach, und wegen Lobby = Bush-Lobby. Gibt es was schlimmeres? Ich bin mal gespannt, ob sich in Californien umweltmäßig was tun wird. LG Irulan

Mitglied inaktiv - 10.10.2003, 12:18



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Hallo, oh, daß er früher so erzkonservativ war (ist?!) wußte ich nicht. Naja, vielleicht redet er demjenigen nach dem Mund, der ihm nützt. Ich weiß nicht... Linksliberal war vielleicht der falsche Ausdruck - er ist zwar Republikaner, aber moderat, sagen wirs so. Oder sollte ich, nach Deinem Posting, doch Unrecht haben... Zur Erziehung, na Mahlzeit. Ein Rückfall in die alten Zeiten?! Auf alle Fälle wirds interessant, wie die nächsten Monate verlaufen werden. Tschö! LG Antje

Mitglied inaktiv - 10.10.2003, 12:39



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Arnie ist zwar Österreicher aber soviel ich weiß Befürworter der Todesstrafe und er war für den Irak-Krieg... ..außerdem steht heute in ner österreichischen Tageszeitung, dass er Bush um Geld anpumpen will, um CA zu sanieren... Ich finde es zwar toll, dass er in CA zum Gouvernour wurde, aber wäre er in A zur Wahl gestanden, ich hätte ihn wohl nie gewählt! LG eva

Mitglied inaktiv - 10.10.2003, 13:37



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Bin dabei dir einhen Artikel rauszusuchen in dem er sich ausdrücklich gegen Todesstrafe sondern lebenslange Haft ohne die Chance auf eine vorzeitige Entlassung , nach 15 Jahren oder so, also in lebenslangem Gewarsam bleiben. War ein ziemlich langer Artikel ich muß jetzt leider Abendessen machen , werden in aber aber dir hernach raussuchen. liebe Grüße Johanna

Mitglied inaktiv - 10.10.2003, 19:37



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Seit 1979 betreut Schwarzenegger das Gewichtheben bei den Special Olympics (Behinderten-Olympiade). 1991 übernahm er die Schirmherrschaft der Los Angeles Inner-City-Games, eine Mini-Olympiade, die Jugendliche dabei unterstützen soll, den Drogen und der Gewalt abzuschwören und sich dem Sport, der Bildung und den positiven Werten des Lebens zuzuwenden. 1993 rief Schwarzenegger dann die Stiftung für die National Inner-City-Games ins Leben und übernahm selbst den Vorsitz. 1990 bis 1993 gehörte er dem Beraterstab des US-Präsidenten Bush beim Programm für Fitneß und Sport an. Er hat etliche Bücher zum Thema Gesundheit und Fitneß herausgegeben. Zweimal, 1991 und 1997, bekam er den National Leadership Award des Simon Wiesenthal Center - eine Würdigung seines Engagements für die Holocaust-Forschung dieser Institution. Anfang 1997 wurde er von den amerikanischen Kinobetreibern auf dem ShoWest-Kongreß mit dem ersten Humanitarian of the Year Award ausgezeichnet - eine Anerkennung für seine intensive Unterstützung karitativer Einrichtungen.

Mitglied inaktiv - 10.10.2003, 20:12



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naja, wer weiss wie er wirklich ist. Ich kenne ihn ja nicht persönlich. Auf jeden Fall können wir festhalten, dass seine Image-Berater eine verwirrende Strategie fahren. Erst Macho und konservativ und jetzt ein "Gouvaneur des Volkes für reich und arm und für alle Hautfarben" etc.p.p. Schaun mer mal was er Californien so bringt. LG Irulan

Mitglied inaktiv - 10.10.2003, 22:35