Schokolina
Ich arbeite in einem Betrieb (keine Pflegeeinrichtung), der sich und seine Dienste zu einem nicht unerheblichen Teil auf die Mithilfe von Zivis stütze. Diese fallen nun aber weg! Nun möchte ich einen Brief an unsere Kunden formulieren, indem ich folgende Punkte unterbringen möchte: 1. Einladung zu einem gemeinsamen Nachmittag, um die Veränderungen durch den Wegfall des Zivildienstes zu besprechen und auch deutlich zu machen, dass nicht nur wir als "Dienstleister" bzw. Mitarbeiter uns vor neuen Herausforderungen sehen, sondern auch die Kunden wohl nicht umhin kommen, einige Veränderungen in Kauf zu nehmen (evt. höhere Kosten, zumindest aber mehr Eigeninitiative, da nicht ALLES, was die Zivis bisher gemacht haben, problemlos kompensiert werden kann) Dies soll natürlich sehr sensibel formuliert werden. Ich möchte nicht gleich mit höheren Kosten "drohen", wenn ich doch im Endeffekt auch gezwungen bin, mehr Mithilfe einzufordern! (Fakt ist aber: uns fehlt einfach das Geld, ALLES durch Honorarkräfte zu kompensieren!!!) 2. Organisation eines Festes, das gemeinsam mit den Kunden organisiert werden soll und bei dem wir uns über Ideen und Vorschläge (bzw. auch wieder um die MITHILFE der Kunden) freuen würden. 3. Bitte um Voranmeldung zum gemeinsamen Nachmittag, damit wir auch in ausreichendem Maße fürs leibliche Wohl sorgen können. Ich wäre Euch dankbar für ein paar Formulierungen bzw. ein Grundgerüst, mit dem ich dann arbeiten kann. Ich habe gerade einen Formulierungs-Blackout LG Schoko