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Geschrieben von Diana, 23 am 11.04.2004, 17:04 Uhr

Was zahlt man einem Babysitter bzw. einer Tagesmutter?

Hallo Ihr Lieben,

ich brauche da mal Eure Hilfe.
Mein Sohn ist erst 10 Wochen alt und mir fällt jetzt schon die Decke auf den Kopf. Deswegen möchte ich unbedingt wieder arbeiten gehen.
Natürlich brauche ich für ihn deshalb auch einen guten Babysitter bzw. Tagesmutter. Ich glaube auch schon jemanden gefunden zu haben, doch nun stellt sich noch die Frage, was man Ihr denn zahlt. Sie müsste monatlich 20-30 Stunden auf meinen Kleinen aufpassen.

Hat da irgendeiner von Euch einen Tip?

Vielen Dank schon im Voraus, Diana.

 
4 Antworten:

Re: Was zahlt man einem Babysitter bzw. einer Tagesmutter?

Antwort von snowball10 am 13.04.2004, 14:30 Uhr

also meine nichte nimmt 5 euro..sie ist fast 18 und schläft dann aber auch notfalls dort..ich habe als tagesmutter damals den steuerfreien satz bekommen...für wesentlich mehr stunden..kuck dir die frau an,"teste"sie in deinem beisen..viel glück!!!!

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Re: Was zahlt man einem Babysitter bzw. einer Tagesmutter?

Antwort von karinundlukas am 13.04.2004, 14:43 Uhr

Hallo Diana,

wieviel Tagesmutter bzw. Babysitter kostet haengt sehr stark davon ab wo Du wohnst (Grossstadt oder Land)?

Und es macht natuerlich auch einen Unterschied ob es einen Tagesmutter ist (d.h. Du bringst das Kind zu ihr) oder ob jemand ins Haus kommt und eventuell noch was im Haushalt mit macht.

Und dann ist da noch die Frage: Offiziell angemeldet oder nicht? Was sich auch auf den Preis niederschlaegt...

Ich sagt Dir aber mal wie es bei mir laeuft (wohne in Muenchen): Ich habe jemand fuer 11Std/Woche die auf meinen Kleinen (18 Monate) aufpasst. Sie betreut den Kleinen bei uns zu Hause (sie wohnt mit in der WG und ich zahle ihren Anteil fuers Zimmer), muss jedoch keinerlei Hausarbeiten uebernehmen und kann wenn er schlaeft etwas fuer sich tun, bzw. sich bei schoenen Wetter in den Garten setzten mit Buch, waerend der Kleine spielt etc. oder auch "ihre" Hausarbeiten erledigen waerend der Kleinen um die Fuesse wusselt ;-)

Ich habe die Mietkosten umgerechnet auf 6Euro/Std. und kam somit auf die besagten 11 Std. (mehr koennte ich brauchen kann es mir jedoch nicht leisten).

Einen grossen Vorteil sehe ich natuerlich wenn jemand ins Haus kommt:

1.) Kein Stress mit anziehen, bringen, aufwecken etc.. Sie "uebernimmt" das Kind sozusagen im Tagesablauf

2.) Keinen Ausfaelle wenn Kind krank ist

3.) Auch bei wenigen Stunden/Woche ist die Person dem Kind vertraut, da sie "mitwohnt".

4.) Man zahlt nicht fuer Zeiten von denen man selbst nichts hat (z.B. Rueckweg vom hinbringen).

Nachteile:
1.) Hoeherer Stundensatz.

Ob das was ich mache legal ist weiss ich eigenlich nicht wirklich. Wahrscheinlich muesste ich sie anmelden, weiss aber nicht wie und da es sich fuer mich eh nur um einen vorruebergehende Loesung handelt habe ich mich da nicht naeher informiert.

Hoffe ich konnte Dir ein bischen helfen,
ansonsten schau mal unter: www.laufstall.de

Karin

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Vielen Dank

Antwort von Diana, 23 am 13.04.2004, 19:56 Uhr

Vielen Dank für Eure Hilfe, so habe ich wenigstens mal ungefähr ne Vorstellung, von dem was ich zu zahlen habe.
Ich habe eine gute Tagesmutti gefunden, die den Kleinen zwischen 20-30 Stunden/Woche betreut. Meist bei ihr, doch im Notfall auch bei mir daheim. Sie möchte außer meinem Kleinen noch ein Kind zu sich nehmen, damit es sich finanziell auch für sie lohnt und damit die Kleinen auch einen Spielgefährten haben. Jetzt bleibt nur noch die Frage, ob sie gemeldet werden muß. Aber eigentlich muß sie sich doch darum kümmern, oder?

Liebe Grüße, Diana

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Re: Steuern/Versicherung

Antwort von karinundlukas am 14.04.2004, 8:41 Uhr

Hallo Diana,

>Jetzt bleibt nur noch die Frage, ob >sie gemeldet werden muß. Aber >eigentlich muß sie sich doch darum >kümmern, oder?

Wenn Du die Betreuungskosten nicht steuerlich gelten machen willst kann es (nach meiner Auffasssung) Dir egal sein ob die Tagesmuter das offiziel macht oder nicht. Wenn Du es aber absetzt und sie es nicht meldet, bekommt sie Probleme und das "vergiftet" nur das Klima....und das will man ja nicht, oder?

Was Du noch bedenken sollst: Sollte dein Kleiner bei ihr versichert sein, fuer den Fall der Faelle?
Unfaelle passieren immer mal, auch wenn ich es Euch natuerlich nicht wuensche :-)
Dann muesste es auch offiziel sein....
Nur so zu info...

Tschuess
karin

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