Für alleinerziehende Eltern

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Geschrieben von larser am 12.05.2004, 8:34 Uhr

Was soll ich machen?

Ich war mit meiner Freundin 2 Jahre zusammen. Wir wollten ein Baby haben, darauf setzte sie die Pille ab. Als sie schwanger wurde hat sie mich verlassen (im zweiten Monat). Wir hatten ein Haus auf dem Lande. Sie sagte sie wisse nicht ob sie mich noch liebe und das sie lieber in der Stadt wohnen würde. Jetzt wohnt sie in einen Altbau in der fünften Etage (Innenstadt). Wir haben uns nie gestritten, sind immer gut miteinander ausgekommen.
Was mich sehr stört ist das sie raucht und es trotz allen Gesprächen nicht lässt. Sie muß das Kind mit Sozialhilfe großziehen. Bei mir wäre es im Wohlstand aufgewachsen.
Was soll ich nur machen? Ich bin 23 und sie ist 20...
Für mich brach eine Welt zusammen. Mittlerweile ist sie im sechsten Monat schwanger und will nichts mehr mit mir zu tun haben. Sie würde das Kind gerne allein erziehen...

Kann mir bitte jemand helfen?

 
16 Antworten:

Re: Was soll ich machen?

Antwort von RainerM am 12.05.2004, 8:55 Uhr

Hi larser,
was im einzelnen in der werdenden Mutter vor sich geht, kann dir niemand sagen.

Es ist nur ein Fehler, wenn du zuviel Druck ausübst, was ich so zwischen deinen Zeilen heruaslese.

Ob alle Optionen eine möglichen Familiengründung schon vergeben sind, kann man heute nicht wirklich beantworten.

Abgesehen davon solltest du dir überlegen, ob du selber ein Interesse daran hast, nachdem dir der Grad der Verlässlichkeit/Unzuverlässigkeit deiner (Ex-)Partnerin vor Augen geführt wurde, diese Beziehung wieder aufzunehmen.

Bedenke, dass du jetzt weisst, dass sie die Beziehung jederzeit wieder hinschmeissen könnte. Und je mehr du in dieser Beziehung involviert bist, umso mehr konsequenzen wird eine Trennung nahc sich ziehen - besinders extrem nach einer Eheschliessung und Scheidung.


"Sie sagte sie wisse nicht ob sie mich noch liebe und das sie lieber in der Stadt wohnen würde."

Das mit der Stadt ist nur eine Floskel.
Wenn ihr etwas an der Beziehung zu dir liegen würde, hätte sie dich aufgefordert, den gemeinsamen Lebensmittelpunkt in die Stadt zu verlegen. Hat sie das nicht verlangt, ist das nur eine dieser flauen Ausreden.

"Wir haben uns nie gestritten, sind immer gut miteinander ausgekommen."

Sie ist schwanger und beurteilt vieles in dieser Situation anders.
Das kann später vergehen, kann aber auch so bleiben.

"Sie muß das Kind mit Sozialhilfe großziehen. Bei mir wäre es im Wohlstand aufgewachsen."

Hier kannst du dich sehr irren.

Du bist nicht nur dem Kind, sondern in den ersten drei Lebensjahren des Kindes auch der Mutter zu Unterhalt verpflichtet.

"Was soll ich nur machen? Ich bin 23 und sie ist 20..."

Du wirst, unabhängig von deiner Beziehung zur Mutter, demnächst Vater werden.
Dann hast du viele Pflichten, aber auch ein paar Rechte.
Stell dich mental darauf ein, dass du dich auf dein Kind zu bewegst, denn du lernst es erst nah der Geburt kennen.
Ich konnte mir das seinerzeit auch nicht vorstennen, aber heute habe ich ein ertklassiges Verhältnis zu meinem Sohn und ein recht entspanntes Verhältnis zur Mutter.

"Für mich brach eine Welt zusammen. "

Auch wenn du es momentan nicht akzeptieren kannst,a ber das vergeht wieder und wenn du an dich selber arbeitest, dann wirst du von deinem Kind verdammt viel zurück bekommen.

"Sie würde das Kind gerne allein erziehen..."

Sie wird sich noch sehr darüber freuen, wenn es einen verlässlichen Vater für das Kind gibt.
Meine Kindsmutter *g* will jetzt zB eihne berufliche Weiterbildung machen und sucht hängeringend nach Kinderbetreuungsmöglichkeiten.... und da bin ich natürlich auch dabei.

Setz die richtigen Prioritäten, versuch innerlich locker zu werden, dann kannst du auch schöne Seiten der Vaterschaft erleben.... und andere Mütter haben auch schöne Töchter ;o)

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Re: Was soll ich machen?

Antwort von Kathrin22Hessen am 12.05.2004, 12:42 Uhr

ich will dir nur sagen das wenn eine Frau Schwanger ist sind die Gefühle kaotisch sie fahren achterbahn man denk alle wollen einem etwas schlechtes und aus reflex will man sich und das ungeborene baby schützen Deine freundin flüchtet lieber weil sie angst hat verletzt zu werden ich glaube nicht das sie sich darüber freut oder es so wollte das Kind dann allein groß zuziehen denn es ist sehr schwer ein kind alleine zuerziehen und das sie das sagt ist nur eine trotz reaktion du solltest sie jetzt nicht unter druck setzten sondern sie wo du kannst zu unterstützen und wenn sie das erst abblockt sei ihr nicht böse sondern biete ihr immer wieder deine Hilfe an und probiere erstmal nicht sie zu überreden wieder einen neuanfang zu machen denn dann kann es passieren das sie total abblockt auch wenn es dir sehr schwer fällt nicht mehr mit ihr zusammen zu sein sei trotzdem für sie da
Und wer weiß vielleicht irgendwann seid ihr wieder ein paar, wenn sie wieder will

MfG
Kathrin

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Re: Was soll ich machen?

Antwort von larser am 13.05.2004, 10:00 Uhr

Hi Rainer...

Danke erstmal für deine Antwort.

"Du bist nicht nur dem Kind, sondern in den ersten drei Lebensjahren des Kindes auch der Mutter zu Unterhalt verpflichtet."

Wie hoch wird soetwas sein?

Was habe ich für rechte? Mir wurde gesagt das ich keine habe, weil wir nicht verheirattet waren.

"Ich konnte mir das seinerzeit auch nicht vorstennen, aber heute habe ich ein ertklassiges Verhältnis zu meinem Sohn und ein recht entspanntes Verhältnis zur Mutter."

Wie lange hat es gedauert bis sich die lage bei euch entspannt hat?

Was kostet eigentlich ein Vaterschafts test? Wann kann ich den machen?

Eine sehr gute Freundin von mir hat gesagt das ich unbedingt einen machen sollte. Sie sagte auch das sie es nur wegen meines Geldes gemacht hat (schwanger geworden).


Wie alt warst du als ihr euch getrennt habt? Was hast du gemacht?

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Re: Was soll ich machen?

Antwort von larser am 13.05.2004, 10:12 Uhr

Hallo Kathrin

Danke für die Antwort.

"...du solltest sie jetzt nicht unter druck setzten sondern sie wo du kannst zu unterstützen und wenn sie das erst abblockt sei ihr nicht böse ..."

Sie blockt es ab. Sagt das sie sich lieber von ihren Eltern helfen läst als von mir.

"...und probiere erstmal nicht sie zu überreden wieder einen neuanfang zu machen ..."

Es fällt mir schwer dieses nicht zu machen.
Als sie mich verlassen hat, hat sie es mit tränen in den Augen getan. Es kam mir vor als wäre sie nicht sie selbst. Als würde sie jemand dazu zwingen.


Gestern habe ich sie bei einer feier gesehen. Ich habe bemerkt wie sie mich noch ansieht, wie schnell sie eiversüchtig wird... usw.
Was hat das zu bedeuten? Als ich sie fragte. Sagte sie, das ich jetzt machen könne was ich wolle, wir seien ja nicht mehr zusammen. Aber ihr zittern in der stimme hat mir etwas anderes gesagt.

Was soll ich davon halten? Liegt das wirklich nur an der Schwangerschaft?

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Re: Was soll ich machen?

Antwort von tde-2 am 13.05.2004, 14:35 Uhr

Hi,
also erst erstes würde ich die Vaterschaft anerkennen, wenn Du dann der Vater bist ? Kann es auch jemand anderes sein ? Dann Vaterschaftstest.

Dann würde ich versuchen Sie zu überzeugen, dass Du ebenfalls das Sorgerecht bekommst, wird bestimmt schwierig, aber versuch es, vielleicht hast Du ja Glück.

Ich würde zum Jugendamt gehen, lass Dich beraten, welche Rechnt und Pflichten Du als Vater hast.

Wenn das Kind da ist, kümmere Dich, Sie kann versuchen es zu verhidnern, aber Du hast Rechte, die ich auch wahren würde. Notfalls mit Anwalt.

Versuch alles, gib alles und wenn es nur dafür gut ist, dass Du Dir später nicht vorwerfen musst, das Du nicht alles probiert hast.

Schreib alles auf, lass Dir alles schrieflich geben.

Das würde ich machen.

TDE

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Re:@larser

Antwort von Kathrin22Hessen am 13.05.2004, 18:40 Uhr

Du kannst nichjt nachvollziehen was in einer schwangeren vorsich geht sie wird vielleicht für sich entschieden haben das sie erst einmal alleine mit der schwangerschaft zutun haben möchte, und wenn sie die trennung unter tränen beendet hat glaube ich nicht das ihr es nicht selber weh tat sich von dir zutrennen nur es ist für sie erst einmal am einfachsten die neuen erfahrungen mit ihrem Körper der ihr im moment nicht alleine Gehört zu erkunden und zu verstehen.
Ees ist reiner selbst schutz deine Hilfe nicht anzunehmen weil sie sicher auch unter der trennung leiden wird, aber es im moment für sie am einfachsten ist.
Leider seid ihr Männer nie Schwanger und könnt es auch nicht erfahren was da in einem so vorsich geht was das alles für neue eindrücke, erfahrungen, trauer und freude zu gleich ist.
Es schwirren haufen Hormone in einem Rum und man weiß selber nicht was mit einem los ist.
Im einen moment denk man alles wird super man freut sich und denk nur an schöne zeiten und im anderen moment könnte man nur noch heule einfach nur so weinen, der grund dafür ist einfach kein grund es sind die hormone die mit einem achterbahn fahren.
Du musst es dir fast genauso vorstellen wie wenn eine Frau ihre Menstruation hat nur viel viel schlimmer, denn man ist dann nicht nur zickig sondern auch launischer man denkt viel nach weiß nicht wirklich was gut und richtig für einen selbst ist man fühlt sich alleine und im stich gelassen auch wenn es eigentlich nicht so ist.
Larser sei mir nicht böse aber versuche eine schwangere Frau zu verstehen.Du wirst es nie nachvollziehen können aber versuche immer egal wann sie es möchte für sie da zu sein und hab immer eine offene schulter für sie setz sie nicht unter druck und mach ihr keine vorwürfe wegen eurer (vielleicht ja nur vorrüber gehenden ) trennung.

Hoffe auf eine antwort von dir

MfG
Kathrin und klein Marc Andre

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Re: Was soll ich machen?

Antwort von RainerM am 14.05.2004, 9:12 Uhr

hi,


*>"Du bist nicht nur dem Kind, sondern in den ersten drei Lebensjahren des Kindes auch der Mutter zu Unterhalt verpflichtet."
Wie hoch wird soetwas sein?
*<

Das kurz zu beschreiben ist aufwändig.
Generell ist folgendes:

-Der Kindesunterhalt hat vorrang vor dem Unterhalt der Mutter
-Sie hat einen "Bedarf" von 730Euro, max. aber ihr altes Nettoeinkommen
-Du musst aber nur im Rahmen deiner Leistungsfähigkeit zahlen, also maximal 3/7 deines anrechenbaren Nettoeinkommens, maximal soviel, dass dir 1000Euro zum Leben bleiben


*>Was habe ich für rechte? Mir wurde gesagt das ich keine habe, weil wir nicht verheirattet waren.*<

Es hat 1998 eine Reform im Kindschaftsrecht gegeben, seitdem hat deer Vater etwas mehr Rechte, aber gegenüber einem geschiedenen vater natürlich leider immer noch weniger, weshalb viele unverheiratete Väter abwenden.

Abgesehen von der rechtlichen Situation kommst du mit deiner Situation am weitesten, wenn du dich um ein versöhnliches Verhältnis zur Mutter bemühst, ohne im Hinterkopf zu haben, ihr wieder auf den Pelz zu rücken.

Ich weiss nicht, inwieweit du das trennen kannst.
Offensichtlich gelingt es vielen Vätern nicht, eine emotionale Trennung zwischen Annäherungen zum Kind und zur Mutter zu vollziehen.

Ich kann dir nur raten, Frieden mit der Mutter zu schliessen, sie in Ruhe zu lassen und dein Kind in den Vordergrund deines Interesses zu stellen.
Wenn die Mutter das sieht, dann wird sie mit der Zeit auch immer mehr Kontakt und Einfluss von dir zulassen.

Hat sie das Gefühl, du kümmerst dich nur um das Kind, um an sie ranzukommen, wirst du verlieren.

*>
Wie lange hat es gedauert bis sich die lage bei euch entspannt hat?Was kostet eigentlich ein Vaterschafts test? Wann kann ich den machen?Eine sehr gute Freundin von mir hat gesagt das ich unbedingt einen machen sollte. Sie sagte auch das sie es nur wegen meines Geldes gemacht hat (schwanger geworden).Wie alt warst du als ihr euch getrennt habt?Was hast du gemacht?

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Re: Was soll ich machen?

Antwort von larser am 14.05.2004, 9:34 Uhr

Danke für die Antwort...

Ich bin mir nicht sicher ob das Kind von mir ist. War die Woche über immer bei der Bundswehr.

Wenn ich die Vaterschaft nicht anerkenne und erst den Vaterschaftstest mache, kann ich ihn doch bei einer positiven Bestätigung immer noch anerkennen oder?

Was kostet ein V-Test?


Mit freundlichen Grüßen larser

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Re: Was soll ich machen?

Antwort von larser am 14.05.2004, 9:44 Uhr

Danke für die Antwort...


"...dein Kind in den Vordergrund deines Interesses zu stellen."

Was soll ich denn machen so lange sie noch Schwanger ist?
Ich habe Angst wenn ich sie über längere Zeit nicht kontaktier wir uns zu weit voneinander entfernen. Ich glaube das es wenn das Baby da ist schwer sein wird wieder an sie (das baby) heranzukommen.

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Re: Was soll ich machen?

Antwort von RainerM am 14.05.2004, 9:54 Uhr

hi,
ich habe - nachdem die Telefongespräche wenig vielversprechend waren - dann zwei oder drei Briefe abgefasst, in denen ich klarstellte, dass es mir um das Kind geht, dass ich meine Aufgabe als Vater wahrnehmen will und das Kind eben sehr wichtig für mich ist.

Dabei sprach ich dann auch die Situation mit der Geburt an und schlug ihr dann das vor, was wir dann auch durchgeführt haben.

Ihre Mutter rief mach am 21.08.2000 gegen 20:15Uhr an und benachrichtigte mich, dass sie nun ins KKH fahren und gegen 1:35 oder 2:35Uhr am 22.08.2000 rief sie wieder durch und erzählte mir das wichtigste.

Am morgen klärten wir dann telefonisch ab, wie der erste Besuch ablaufen soll....

Ich weiss nicht, wie du zur Mutter deiner Ex stehst und wie sie zu dir.
Aber manchmal ist es nicht verkehrt, wenn die zukünftige Oma vermittelnd eingreift.

Immerhin ist diese Oma für die werdende Mutter ziemlich wichtig, weil sie für Beistand und Erfahrungsaustausch am naheliegensten in Frage kommt.

Ansonsten musst du selber deine Dinge nach deiner Fasson regeln.
Wenn du das Gefühl hast, soi kannst du das nicht, dann musst du einen eigenen Weg finden.

cu

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Re:@Kathrin

Antwort von larser am 14.05.2004, 9:56 Uhr

Hi Kathrin...

Kannst du mir auch sagen warum sie sich nicht vom Rauchen abringen lässt?
Sie geht nachts feiern und schläft ständig bei ihren Freundinnen. Wie darf (muß) ich das werten?

„...setz sie nicht unter druck...“

Wie darf ich das verstehen? Was ist „unter druck setzen“? Wo beginnt es, was kann ich ohne bedenken machen? Wie oft soll ich mich bei ihr melden? Soll ich mich überhaupt bei ihr melden?

Ich habe Angst irgend wann den Kontakt zu ihr zu verlieren?


Mit freundlichen Grüßen Lars

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Re: Was soll ich machen?

Antwort von Wilke am 14.05.2004, 10:18 Uhr

Hallo

Bist Du Dir sicher das das Kind vielleicht nicht von Dir sein könnte?
Oder hat Dir vielleicht jemand einen Floh ins Ohr gesetzt?
Nur weil Sie sich von Dir getrennt hat muss das ja nicht heißen das es nicht von Dir ist.
Hattest Du vorher das gefühl das Sie Dich betrügt?
Oder kommt das jetzt weil es Dir "jemand" gesagt hatte?
Der könnte Dich dann allerdings teuer zu stehen kommen.
Bei einem Gerichtlichen Vaterschaftstest kannst Du dich auf eine Rechnung von circa 2000€ gefasst machen, nebst den Unterhaltsrückständen, denn Du wirst ja kaum Unterhalt zahlen wenn Du nicht weißt ob es Dein Kind ist.

Wenn der Test positiv zahlst Du Ihn und Du wirst vom Gericht als Vater eingetragen(also nix freiwillig).
Ist er negativ zahlst Du nix.

LG Diana

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Re:@Larser

Antwort von Kathrin22Hessen am 14.05.2004, 11:14 Uhr

Ich kann dir leider nicht sagen warum sie sich vom rauchen nicht abbringen lässt, ich kann nur sagen das ich das aus meiner sicht unverantwortlich finde und ihr mal klar werden muss wie sehr sie ihr kind damit krank macht, denn jeder zug von der zigarette kann tödlich fürs baby sein und es kann sich noch nicht einmal wehren.
Genauso sehe ich das mit dem feiern gehen auch sie muss mal langsam an Ihr ungeborenes kind denken und unter was für stress sie es aussetzen tut wenn sie nachts um die häuser zieht.

Mit dem Satz setz sie nicht unter druck meine ich lass sie erstmal in ruhe zwing sie nicht deine hilfe anzunehmen, und sag nicht zu ihr ( oder denk es ) das du eventuell nicht der vater bist nur weil ihr nicht mehr zusammen seid, nur weil dir irgendjemand erzählt hat naja sie hat sich von dir getrennt weil sie dir mal vielleicht fremdgegangen ist. So ein quatsch das denkst du jetzt nur weil sie dich verletzt hat mit der trennung du verrennst dich da in trauergedanken und damit setzt du sie unbewusst unter druck.

Ich kann dir nicht vorschreiben wie oft du dich bei ihr zu melden hast ich will dir auch nur tipps geben wie du dich verhalten kannst.
Ich rate dir nur dich vielleicht ein- bis zweimal in der woche zu melden.
Und keine Angst, du wirst nie den kontakt zu ihr verlieren können, denn ihr bekommt ein baby zusammen und du als Vater hast gewisse Rechte und natürlich auch Pflichten.

Ich weiß ja das es schwierig ist als Mann sich in eine Schwangere Frau hinnein zuversetzen, aber du bist noch zu aufgewühlt und voller schmerz und trauer, all die probleme die deine freundin jetzt hat zu verstehen und nach zuvollziehen.

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Re: Was soll ich machen?

Antwort von RainerM am 14.05.2004, 11:52 Uhr

Hi Wilke,

"Wenn der Test positiv zahlst Du Ihn und Du wirst vom Gericht als Vater eingetragen(also nix freiwillig).
Ist er negativ zahlst Du nix"

Würde ich nicht behaupten.
Zuerst wird er zu einem Vorschuss herangezogen, und es bleiben ihm die Kosten letztendlich nur dann erspart, wenn sich jemand anderes findet, die der Kosten übernimmt, ansonsten bleibt er darauf sitzen.

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Re: @ alle, die mir geantwortet haben...

Antwort von micky2 am 15.05.2004, 19:57 Uhr

Hallo,
bzgl. des Tests, schau einfach mal z. B. bei Google Stichwort Vaterschaftstest.
Es gibt mittlerweile sehr viele Institute, die solche Gutachten anfertigen.Sehr anonym und ca. ab 350 Euro.
Bei manchen Jugendämter liegen sogar Empfehlungen über seriöse "Papachecks" aus.Die Ergebnisse werden vor Gericht zwar nicht anerkannt, aber Du hast auf jeden Fall Gewißheit.Wie Du das mit Deiner Freundin regelst, Du brauchst Untersuchungsmaterial, z.B. Haare oder irgendwas am besten von Euch allen dreien, steht natürlich auf einem anderen Blatt.
Aber wenn Du jetzt schon leichte Zweifel hast, unabhängig davon ob und wie die Beziehung weitergeht, werden diese Zweifel mit Sicherheit nicht geringer.
Diese Tests nehmen sicher in letzter Zeit überhand, ist glaube ich auch rechtlich umstritten, ob ein Vater ohne Einwilligung der Kindesmutter so einen Test heimlich machen lassen darf.
Aber auch ich als Frau kann manche Männer schon verstehen, es geht nicht nur um die emotionale Seite,die Gewißheit ist das Kind von mir, es geht auch um, nicht ganz illusorisch, vielleicht 27 Jahre Unterhalt, Erbrecht ect.
Wenn Du mit Deiner Freundin nicht mehr zusammenkommst, kann Deine nächste Beziehung mit einer anderen "schönen Tochter" evtl. auch belastet sein.
Ich hatte einmal einen Freund, der hatte auch ein Kind mit einer Frau, aber es war sehr ungewiß ob er auch wirklich der Vater war. Zu der Zeit gab es diese Papachecks noch nicht, und diese Ungewißheit war auch für mich sehr nervig.
Ich wünsche Dir auf jeden Fall, daß alles auf einen guten Weg kommt.
Noch ein ruhiges Wochenende und einen schönen Abend
micky2

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@ Diana

Antwort von larser am 17.05.2004, 11:11 Uhr

Ich war bis kurz vor unserer Trennung bei der Bundeswehr. Sie war dann immer viel und lange unterwegs. Ich habe schon manchmal überlegt ob sie mir treu ist.
Somit ist es gut möglich das das Kind nicht von mir ist.

Ich weiß momentan nicht ob ich mich auf das Kind freuen soll, oder ob nicht...

Ist keine schöne Sache...

Liebe Gürüße Lars

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