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Geschrieben von emi04 am 16.05.2005, 19:48 Uhr

Mädchennamen bei Scheidung wieder annehmen?

Hallo!

vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen.

Wie siehts nach einer Scheidung mit dem Familiennamen aus.
Wenn ich z.B. meinen Mädchennamen wieder annehme, gilt das auch für meine Tochter?

LG

 
10 Antworten:

Leider nein, sie behält den Ehenamen o.T. aber LG

Antwort von flow am 16.05.2005, 20:24 Uhr

...

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Re: Mädchennamen bei Scheidung wieder annehmen?

Antwort von Avatar am 16.05.2005, 21:29 Uhr

Ich hab den Familiennamen behalten.
Mal abgesehen davon, daß es ja nicht ganz unwesentlich etwas kostet...
Die Kinder behalten auch den Familiennamen.

lG avatar

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@avatar

Antwort von vallie am 16.05.2005, 21:31 Uhr

hast du dich verirrt ???

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@vallie

Antwort von Avatar am 16.05.2005, 23:56 Uhr

Genauso wenig wie du....

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Re: Mädchennamen bei Scheidung wieder annehmen?

Antwort von Ina-Maike am 17.05.2005, 0:01 Uhr

So teuer ist das nicht!

Mir war das damals auf jeden Fall jeden einzelnen Cent wert!!

Allerdings spielte da kein Kind eine Rolle...

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Re: Mädchennamen bei Scheidung wieder annehmen?

Antwort von Avatar am 17.05.2005, 0:05 Uhr

Ich finde es schon teuer! Hab ja nicht geschrieben unbezahlbar *fg*
Die Preise haben sich ganz schön geändert!
Mal abgesehen davon, daß ich es wegen der Kinder nicht wollte und alles besser ist als mein Mädchenname :-)

lG avatar

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Re: Mädchennamen bei Scheidung wieder annehmen?

Antwort von Peli75 am 17.05.2005, 0:55 Uhr

Also nach meiner Scheidung (2002) hat die namensänderung für mich nichts gekostet ( ausser der Änderung der Ausweispapiere) und mein Sohn hat auch wieder meinen Mädchennamen bekommen, da ich es mit einigen Argumenten und der Zustimmung des Vaters (zu dem absolut kein Kontakt mehr besteht) durchsetzen konnte. das hat mich damals allerdings knapp 150 Euro und einige Monate Geduld gekostet.

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Re: Mädchennamen bei Scheidung wieder annehmen?

Antwort von Idgie am 17.05.2005, 14:52 Uhr

leider geht das ja nur mit zustimmung des vaters, von daher werde ich wohl den namen meines ex behalten.

ich finds nicht gerecht. klar sollen sich die kinder weiterhin mit dem vater identifizieren können.
aber das meine tochter (in meinem fall nun) bei mir wohnen bleibt und sich dann damit abfinden muß, das wir unterschiedliche namen hätten, danach fragt keiner.
bei vätern geht die rechtssprechung von identifizieren aus, bei müttern brauchen die kinder das nicht ?

okay, vielleicht hätte ich mit der namenswahl größere probleme als mein kind ..... aber was solls.
ändern kann man es eh nicht.

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Fragt doch mal anders

Antwort von Elisabeth mit Fumi & Temi am 17.05.2005, 15:32 Uhr

Warum ist es jetzt ein Problem für Euch, wenn die Kinder nach dem Vater heißen, und vorher war es völlig in Ordnung?

Es geht nicht in erster Linie um die Identifikation, sondern um das Hin-und-Her. Sollen die Kinder wirklich jedesmal den Namen wechseln, wenn Mama sich verliebt - um es mal krass und sicher nicht immer zutreffend auszudrücken?

Es ist doch so:
Wenn man heiratet, entscheidet man sich für einen FAMILIENNAMEN. Die Familie existiert weiter, auch nach der Scheidung, denn man bleibt Vater, Mutter, Kind (wenn auch nicht Ehemann und Ehefrau). Insofern gibt es doch keinen Grund, dem Kind diesen Familiennamen abspenstig zu machen. Es ist der einzige Familienname, den das Kind je gekannt hat. Es ist der Name, den es seit seiner Geburt trägt. Es ist der Name, der seit seiner Geburt auf dem Türschild steht. Es ist komischerweise immer noch meistens der Name des männlichen Ehepartners, aber das ist ja nicht das Problem der Kinder, sondern eine Entscheidung der Eltern (nicht nur des Vaters sondern auch der Mutter) gewesen.

Ich kann Eure Gefühle als (Ex-)Frauen nachvollziehen - ich würde FÜR MICH auch lieber heute als morgen alles ablegen, was mich mit diesem Mann verbindet - incl. des Namens. aber die Situation ist für meine Kinder doch eine ganz andere. Sie kennen meinen Mädchennamen gar nicht, oder höchstens als Name von Oma und Opa. Temi begreift gerade langsam die Zusammenhänge in der Familie, also das Opa und Oma die Mama und Papa von Mama sind. Er ist zu klein, um zu verstehen, daß er den Nachnamen vom Papa hat und das Mama früher einen anderen hatte. Für ihn habe auch ich "schon immer" diesen Namen gehabt - und er hat ihn "von uns" also von seinen Eltern. Fumi würde das sicher eher verstehen, weil sie die Zusammenhänge eher begreift und den Namen auch kennt. Aber sie lebt ja nun schon seit vielen Jahren - seit sie denken kann - mit ihrem Nachnamen, sie identifiziert sich damit. Beide Kinder hätten sicher Schwierigkeiten, wenn ich ihnen jetzt einen neuen Nachnamen servieren würde.

Ich finde es vielleicht ein bißchen lästig, aber im Grunde richtig, daß die Kinder ihren Nachnamen - egal, ob der jetzt von Mama oder Papa ist - behalten. Und deswegen werde ich auch den Namen meines Ex behalten, obwohl ich ihn inzwischen eigentlich ziemlich doof finde. (Der angenehme Nebeneffekt ist der, daß er sich maßlos darüber ärgert, daß ich weiterhin seinen Namen tragen darf *fg*.)

Schönen Gruß,
Elisabeth.

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Gerecht/Ungerecht

Antwort von RainerM am 17.05.2005, 16:04 Uhr

Hi,
wäre es denn auch Ungerecht, wenn das Kind den Mädchennamen der Mutter únd dann einige jahre Später den neuen Namen bekommt, wenn Muddern wieder neu heiratet?

Und wäre es Ungerecht, wenn das Kind den Vornamen behalten muss, den evtl. der Vater haben wollte, die Mutter nur zähneknirschend zulies???

Ich denke, das Kind wurde unter/mit diesen Namen geboren und darum trägt es ihn.

Und wie gesagt, ich vermute auch hinter dem Wunsch den Mädchennamen auf das Kind zu übertragen. dass es dann später auch einbenannt werden soll, wenn es eine neue Familie gibt.... und sowas halte ich dann für Namens-Vagabundentum und das sollte es nicht geben.

Gruss

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