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Geschrieben von ManZi am 28.05.2004, 13:55 Uhr

??????????

Hallo,

meint ihr wirklich, das Deutschlands Staatsdefizit auf Grund von Subs entstanden ist?

Ich finde, D fehlen die Steuergelder in erster Linie, weil dessen Bevölkerung (Kleine wie Große) und es sich angewöhnt hat unehrlich zu leben und immer nur mehr haben will (diese Gewerkschaften, grrrrrrr).

Es heißt doch nicht umsonst: "Der Ehrliche ist der Dumme."

Und wie soll dieses Problem gelöst werden, wenn wir keine Moral mehr haben?

Die Beobachtung eines schlauen Menschen (leider hab ich keine Quelle)ist sinngemäß die:
Wenn die Moral einer Gesellschaft sinkt, ist deren Fall nicht weit.

Bleibt uns nur, erstmal selber ehrlich zu leben.

LG Manu.

 
10 Antworten:

Also

Antwort von Käferchen am 28.05.2004, 21:25 Uhr

wenn Du mich fragst..in Deutschland fehlen nicht unbedingt die Steuergelder(bis auf ein paar Ausnahmen)...sie werden nur falsch verwendet!

Aber da mich niemand fragt halte ich lieber meinen Rand dazu.

Schöne Pfingsten!
Käferchen

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Re: ??????????

Antwort von möwe am 30.05.2004, 6:12 Uhr

Hallo Manu

ich kann Dir sagen, wo das ganze Geld hin ist. Teilweise in total überzogenen Gehälter von Leuten die Ihren Job auch noch sehr schlecht machen. zb. Sportler etc.
Die ganzen Gelder die ein Politiker bekommt, mal ein bisschen hier, ein bisschen da....egal ob er gut ist oder nicht.
Wenn ich in meinem Job Mist baue, werde ich gekündigt und gehe zum AA oder such mir was neues. Mir zahlt keiner Übergangsgeld und so. Warum eigentlich nicht???
Gestern kam in Bericht im TV über ne Pferdeauktion, wo Pferde ca. 3 Millionen Euro kosten. Kameras waren nicht erlaubt, weil da viele Grossverdiener sassen, die Angst haben,jemand könnte fragen, wo die Millionen herkommen und ob die versäuert werden.

Aber wir allen zahlen brav unsere Steuern, bekommen wenig davon wieder, wir zahlen, zahlen, zahlen,

aber wann werden wir anfangen uns zu wehren?


Liebe Grüsse


Diana

ich gehe jetzt arbeiten, damit ich wieder brav Steuern zahlen kann.
*grins*

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Re: ??????????

Antwort von Moneypenny77* am 31.05.2004, 13:50 Uhr

Das unsozialste ist immer noch, keine Arbeit zu haben und genau das und meines Erachtens nur das ist der Grund, warum es uns schlechter geht, als den anderen Ländern der EU, denn die sind schließlich auch Teil einer Welt, die ein und dieselbe Wirtschaftskrise in den letzten Jahren hatte.

Je mehr Arbeitslose, desto weniger Steuer- und Sozialversicherungseinnahmen, deso höher aber dafür die Staatsausgaben für Arbeitslosen- und Sozialhilfe und Beihilfen.

Die Angst vor Arbeitslosigkeit, der die Regierung nicht Herr wird, schränkt massiv das Konsumverhalten ein. Wovon sol letztlich auch konsumiert werden. Die Pläne der Regierung, Lebensversicherungen zur Altersvorsorge zu besteuern und den Sparerfreibetrag zu kippen sind meiner Meinung nach der völlig falsche Weg, da auch das nur wieder kurzfristig an den Symptomen ansetzt. Die Leute geben zwar ihr sauer erspartes aus und steigern das BIP, aber langfristig werden sie zu Sozialfällen, weil sie im Alter viel zu wenig Rente zu leben bekommen und keine Ersparnisse haben... Was haben wir dann? Massive Altersarmut.

By the way: Nach 530 Mio. Minus im vergangenen Jahr konnten die gesetzl. Krankenkassen nun 1 Mrd. (!) Überschuss vermelden... Da frage ich mich: wann senken die denn dann bitte die Beiträge?!?

Aber Du hast Recht: die Nehmer-Mentalität der großen Interessenverbände sind ein großes Problem. Alle wollen haben, keiner abgeben oder verzichten... so kommen wir ganz sicher nicht vorwärts!

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Re: ??????????

Antwort von letti04 am 31.05.2004, 15:01 Uhr

Hallo,
vielleicht sollten wir auch mal aufhören, Wiedergutmachungsgelder zu zahlen!!! Irgendwann ist`s schon mal gut!
LG Birgit

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Re: ??????????

Antwort von krissie am 01.06.2004, 9:20 Uhr

Was meinst Du mit Wiedergutmachungsgeldern? Meinst Du Kosten, die sich daraus ergeben, dass Deutschland in einer nicht allzu fernen Vergangenheit Millionen von Menschen ermordet und weitere Millionen von Menschen brutal ausgebeutet und physisch und psychisch zerstört hat? Wenn Du diese Gelder meinst, kann ich nur sagen, dass wir alle froh sein können, so billig davon gekommen zu sein und heute in Frieden und Wohlstand leben zu dürfen...
Aber vielleicht sprichst Du auch von anderen Geldern und ich weiß grad nicht von welchen.

Ansonsten schließe ich mich Moneypenny an, zur Zeit fehlen einfach bedingt durch die hohe Arbeitslosigkeit jede Menge Einnahmen an Steuern und Sozialabgaben, andererseits entstehen dadurch für den Staat hohe Kosten. Klar wird sicher noch sehr viel von dem weniger werdenden Geld unnötig ausgegeben. Und die geplanten staatlichen Reformen scheinen mir zum Teil auch einfach nur ein nicht durchdachtes "Löcherstopfen" zu sein.

LG Kristina

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Unehrlich

Antwort von Elisabeth mit Fumi & Temi am 01.06.2004, 11:13 Uhr

Hallo,

tja, unehrlich. Was ist unehrlich?

Ich behaupte mal, daß 99% der Deutschen irgendwann mal mindestens eine Unehrlichkeit der Gemeinschaft gegenüber begangen haben. Den Arbeitsweg für die Entfernungspauschale in der Steuererklärung etwas verlängert, das eine oder andere Nicht-wirklich-Sachbuch von der Steuer abgezogen, das Schonvermögen etwas geringer geschummelt im Antrag auf Sozialhilfe, die Freundin gefragt, ob sie die kaputte Brille über ihre Haftpflicht abrechnet..... Und wahrscheinlich hatte jeder einzelne dabei das Gefühl, daß er mit dieser Schummelei nur eine Ungerechtigkeit ausbügelt. Die wenigsten werden sich dabei kriminell gefühlt haben.

Wir haben ALLE das Gefühl, ständig ungerecht behandelt zu werden. Arbeitszeiterhöhungen? Ja, aber die anderen.... Arbeitsplatz wackelt? Ja, aber die anderen.... ALG gekürzt? Ja, aber die anderen.....

Das liegt aber auch daran, daß wir alle das Gefühl für Geben und Nehmen verloren haben. Wohin wandern unsere Steuern? Sicher nicht in die Yachten der Bankvostände. Oder vielleicht doch? Ich bezahle den städtischen Straßenkehrer, also darf ich auch meinen Hund in die Grünanlage scheißen lassen. Oder nicht? Ich habe jahrelang in die Sozialkassen eingezahlt, also steht mir die Sozialhilfe zu, auch wenn mein Vermögen das Schonvermögen überschreitet. Oder etwa nicht? Aber der böse Mann in der Nachbarwohnung hat nie eingezahlt, weil er säuft, also ist er ein Sozialschmarozer. Oder nicht?

Sozialsysteme funktionieren nicht, wenn jeder das rausbekommt, was er einzahlt. Dann könnten wir uns das auch schenken: Jeder kümmert sich um sich selber und fertig. Es muß Menschen geben, die mehr einzahlen als sie rausbekommen, sonst bricht der Laden zusammen. Das Problem ist, daß wir alle das Gefühl haben, wesentlich mehr zu bezahlen als rauszubekommen. Aber ist das auch so? (Das erinnert mich immer an die gefühlte Temperatur vs. die gemessene Temperatur.)

Ja, Unehrlichkeit ist übel. Aber fangen wir doch mal bei uns selber an. Natürlich ist es leichter, die Unehrlichkeit bei den anderen zu sehen, bei den Gewerkschaften, den Arbeitgeberverbänden, den Superreichen, den Politikern. Aber sind die nicht genauso wie wir, nur auf einem anderen Niveau?

Nur mal so zum Nachdenken,
Elisabeth.

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etwas wütender längerer Text

Antwort von marit am 01.06.2004, 16:11 Uhr

Gerade was die Diskussion um Gehaltsdifferenzen angeht, bin ich sehr gespalten.

Daß manche Sportler sehr viel Geld verdienen ist mir eigentlich schnuppe (solange sie das Geld hier versteuern würden, hier finde ich, sollten Steuern nach Staatsbürgerschaf tund nicht nach Wohnort erhoben werden).Sportler werden ja schließlich nicht vom Staat bezahlt. Auch die Gehälter der Politiker finde ich nicht übertrieben, allenfalls deren Altersversorgung. Wieso es allerdings die Kommune bezahlen muß, ein Polizeiaufgebot und die Reinigung einer Sportveranstaltung zu stellen, geht mir nicht in den Kopf. DAS sollten die Vereine über Eintrittsgelder finanzieren. Auch die Nonchalance, mit der sich deutsche Manager an amerikanischen Gehältern orientiert, von ihren Mitarbeitern aber verlangt, sich Richtung Polen oder Slowenien zu orientieren finde ich ganz schon dreist, ist aber nicht die Schuld der Regierung. vielmehr sollten hier die Gewerkschaften nicht nur INNERHALB eines Landes solidarisch sein, nicht nur gegen die Globalisierung schmimpfen, sondern sich eben auch auf sie einstellen.

Das Verrückteste in unserem System ist doch, daß selbst Subventionsempfänger das Gefühl habe, eigentlich "geber" zu sein, und dann auf anderen herumschimpfen. So kommt z.B. eine sogenannte Hausfrau, die in vollem Umfang von Erziehungsgeld, Ehesplitting, Eigenheimzulage, Rentenversicherungszeiten und Familienkrankenversicherung profitiert recht schnell auf 700- 1000 Euro im Monat. Subjektiv fühlt sie sich aber vielleicht von der Sozialhilfeempfängerin ausgebeutet, die knapp 600 Euro im Monat bekommt - oder sogar vom Aylbewerber, der eine menschenunwürdige Schlafstätte bekommt und dem allenfalls etwas Taschengeld zusteht. Vielleicht sollten wir uns mal fragen, wie es dazu kommt, daß sich in Deutschland fast jeder als ausgebeutet empfindet.

Ich denke das hat viel damit zu tun, daß es den meisten von uns wirtschaftlich schlechter geht, als unseren Eltern damals als wir aufgewachsen sind. In meiner Kinderwelt gehörten Spülmaschine, viel Platz, Garten, 1, zeitweise auch 2 Autos zum alltag -und das, obwohl meine Mutter nicht berufstätig war und wir 3 Kinder waren. Heute kann ich als derzeitige Alleinverdienerin nur mit großer Mühe 3 Personen durchbringen. Ohne Auto und mit kleiner Wohnung: und leider ohne Spülmaschine *g*. Allerdings bin ich dennoch dankbar, daß es mir jetzt viel besser geht, als ich in den 80ern dachte. Damals war ich mir nämlich sicher, daß Deutschland spätestens 2010 entweder wegen des Treibhauseffektes unter Wasser stehen würde, oder sich in Afrika und Lateinamerika große Bevölkerungsgruppen zusammengetan hätten, um berechtigterweise gegen die Ausbeutung der Industrieländer vorzugehen. Ich habe es als Kind als schreiendes Unrecht und als ganz schlimm empfunden, daß meine Freundinnen aus Polen oder Mexico (wir lebten neben einer Landesaufnahmestelle für Aussiedler und Asylbewerber)so wenig zum Leben hatten. Ich habe als engagierte Schülerin in den 80ern Referate gehalten über die Ungerechtigkeit des Weltmarktes, und daß wir reichen Länder langfristig "abgeben" müssen, damit das Leben auch in den anderen Ländern erträglich werden kann war für mich und meine Freunde sonnenklar.

Daß dieselben Freunde jetzt auf einmal schimpfen, weil sie Angst vor billigen Ost-Arbeitskräften haben, oder herumnörgeln, weil sie sich keinen Neuwagen leisten können, finde ich einfach nur traurig. Ich finde es ganz toll, daß sich z.B. in Europa allmählich der Lebensstandard angleicht und z.B. für die Mädchen an der tschechischen Grenze, die dort superbillig an deutsche Sextouristen verschachert werden, kann man nur hoffen, daß es noch schneller geht.

Daß mein Mann keinen Arbeitsplatz findet, das ist schon schlimm für uns. Oder daß eine Familie sich nicht einmal leisten kann, wenn die Eltern beide arbeiten, weil die Kinderbetreuung so teuer ist, daß nachher nicht mal das Existenzminimum bleibt. So etwas ist tragisch- aber daß eine Familie, die es sich leistet ein Haus zu bauen und ein gutes neues Auto zu fahren, die vielleicht sogar noch einmal im Jahr in Urlaub fahren kann... Dass SO eine Familie, die vielleicht zu fünft in einem Krankenversicherungsbeitrag enthalten sind sich dann wegen 10 Euro Praxisgebühr aufregt - da komme ich dann nicht mehr mit.

Also mir geht das Pfenniggefuchse (siehe das-liebe-Geld-Forum)in diesem Land gewaltig auf die Nerven. Wer nicht einmal mehr bereit ist, mehr als 50 cent für nen Liter Milch zu bezahlen, soll dann bitte auch bei Lebensmittelskandalen oder Verlagerung teurer deutscher Arbeitsplätze ins Ausland die Klappe halten.

Man kann doch nicht selbst jeden Cent 3 mal umdrehen und sich dann beschweren, wenn ein Unternehmen dort investiert, wo es am Günstigsten ist.

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Danke!

Antwort von nini+ am 01.06.2004, 20:33 Uhr

Marit: Danke für deinen Text.

Genauso sehe ich es auch, diese "Geiz ist geil"-Mentalität geht mir ziemlich gegen den Strich: bestimmte Dinge haben nun einmal ihren Preis und wenn man nicht bereit ist, diesen zu bezahlen, sollte man es einfach bleiben lassen (neben deinem aktuellen Milch-Beispiel fallen mir spontan noch die Eier-Preise ein, die seit 50 Jahren kaum gestiegen sind oder die Tatsache, dass die Deutschen im Euro-Durchschnitt am wenigsten für Obst und Gemüse ausgehen - die Zahlen hierfür sind wohl ins Verhältnis zum Einkommen gesetzt -)

Ich denke auch, dass Hauptproblem der westdeutschen(!) Bevölkerung ist die Tatsache, das sie die erste Generation ist, der es schlechter geht als noch den Eltern.

Im Osten ist es noch etwas anders: uns geht es auf einer anderen Ebene besser (in Bezug auf die Möglichkeit des Konsums und die sog. Reisefreiheit).
Vielleicht motzen Ostdeutsche deshalb nicht ganz so stark? Tun sie das? Oder ist es gar eine Mentalitätsfrage?

LG
nine

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Re: etwas wütender längerer Text

Antwort von Moneypenny77* am 02.06.2004, 16:29 Uhr

Gerade mit dem letzten Teil Deines Postings sprichst Du mir aus der Seele, Marit! Sehr viele jammern doch auf verdammt hohem Niveau und kriegen schlicht und ergreifend den Hals nicht voll. Meinem Mann und mir geht es, dank einem recht guten Einkommen meines Mannes, mit unserem Sohn sehr gut... Ich sage bewußt SEHR gut, denn wir sind zufrieden. Wir können gut etwas zur Seite legen, können einmal im Jahr in Urlaub fahren, ich habe ein Auto und muß nicht arbeiten gehen, so daß ich mich ganz um den Kleinen kümmern kann. DAS ist für mich genug "Luxus" und mehr als ein Schnitzel pro Tag können wir auch nicht essen. Daher regen mich 10 € Praxisgebühr z.B. nicht vom Betrag her auf, sondern nur, weil die ganze Gesundheitsreform wieder nur Flickwerk ist. Aber das ist ja das schlimme: JEDER jammert, keiner will auch nur einen Cent hergeben, nach dem Motto: wenn jeder an sich denkt ist an jeden gedacht. Ein zukunftsorientiertes Sozial- und Wirtschaftssystem erfordert aber von jedem Opfer. Sei es in finanzieller Hinsicht, inden die einen mehr zahlen, aber die anderen auch weniger bekommen oder in zeitlicher Hinsicht, indem halt mal 2 Stunden in der Woche unentgeldlich mehr gearbeitet wird... als wenn davon die Welt unterginge!

Ich gewinne immer mehr den Eindruck, daß gerade unsere Generation eine "Nach mir die Sintflut"-Mentalität aufbaut: was interessiert uns das Morgen, wir leben Heute...

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Re: etwas wütender längerer Text

Antwort von Jari am 03.06.2004, 19:58 Uhr

Hallo,

marit, auch mir sprichst du aus der Seele. Gut viele unserer Bekannten und Freunde, sogar Familie sagen dann immer "Euch geht es ja auch gut!" Das stimmt so auch, wir haben beide einen relativ sicheren Job, ich hundertprozentig, wir verdienen am Landesdurchschnitt vom M-V gemessen recht gut, und können uns eben auch einiges leisen. Klar kann man aus diese Position auch schneller etwas sagen. Ich denke aber gerade bei der Praxisgebühr ist es eben, dass viele lesen Beamte und Poitiker müssen nicht so viel bezahlen, und dann fragen sie meines Erachtens sogar zu Recht "Warum?". ich bin ja nun selber Beamtin und würde auch den vollen Beitrag zur Praxisgebühr gerne bezahlen, weil da muss es meines Erachtens keine offensichtlichen Ungerechtigkeiten geben. Und ich glaube, grade diese Offensichtlichkeit regt viele auf.


LG Janet

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