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Geschrieben von Schwoba-Papa am 18.11.2004, 15:44 Uhr

Prozess wg. Androhung von Folter

Natürlich sehe ich unsere Rechtstaatlichkeit in ihren Grundfesten
bedroht, wenn nun mit solchen Methoden "gearbeitet" wird, ob angeordnet oder nicht. Als Vater aber sage ich, wäre mein Sohn entführt: "bitte lasst mich mit dem mutmasslichen Entführer alleine im Zimmer."
Für mich ist dieser Prozess leider das Ergebnis einer Polizeiohnmacht, die auch aufgrund von Druck (Bankierssohn) wirklich wenig sonstige Mittel hatte.
Schauen wir uns doch die heutige Rechtsprechnung bei Kapitalverbrechen an : Passiert dem ermittelnden Beamten der kleinste Ermittlungsfehler oder fehlt ein Antrag in der Akte des Staatsanwaltes oder Richter, wird vertagt, verzögert oder mangels Was-weiss-ich das Verfahren eingestellt. Sicher sind hier so pauschale Aussagen etwas gewagt, aber Gerechtigkeit findet oft nicht unbedingt in unseren Gerichtssälen statt. Leider.

Grüßle

 
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