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Geschrieben von sechsfachmama am 14.10.2016, 20:29 Uhr zurück

Klauseln im AV und Kündigung - Fragen

Ist es erlaubt, dass so etwas im AV steht:

Über ihm anvertraute und bekannt gewordene Geschäftsvorgänge, sowohl während der Dauer des AV als auch nach dessen Beendigung, hat er Dritten gegenüber Stillschweigen zu bewahren und darf sie auch persönlich nicht auf unlautere Art verwenden.

Was sind in dem Fall Geschäftsvorgänge? Die zwischenmenschlichen und hygienischen Zustände? Kann mir ein AG verbieten, über Mobbing, was dem AN gegenüber betrieben wird, mit meiner Familie usw. zu sprechen? (man muss sich ja auch Dinge von der Seele reden). Ist es mir verboten, gewisse Dinge dem Gesundheitsamt zu melden? (also darf sowas überhaupt verboten werden vom AG?)

Desweiteren: Die Annahme von Geschenken/Vergünstigungen irgenwelcher Art (z. B. Trinkgeld) von Lieferanten oder Kunden ist dem AN untersagt; er ist verpflichtet, jeden solchen im gegenüber gemachten Versuch dem Arbeitgeber (nun fehlen die letzten Worte, ich vermute dort soll "zu melden" stehen)

Es geht hier nicht um Beamtenbestechung - sondern um eine Firma, in der Lebensmittelprodukte hergestellt, gekocht und verkauft werden.

Kann der AG mich einstellen (unbefristet, es war nie die Rede von Befristung, denn das hätte ich nicht unterschrieben) und nachdem ich über 2 Wochen auf den AV gewartet habe, mich heute fristlos rausschmeißen (weil ich berechtigte Kritik übte betr. Hygiene u. a.) und mir einen AV übergeben, der von ihm bis heute bereits bis heute befristet ausgeschrieben wurde?
(ich habe ihn noch nicht unterschrieben und werde ihn SO (mit diesen klauseln) auch nicht unterschreiben. Meine Adresse fehlt, im Text ist von einer völlig anderen Person - Fam.Name die Rede, von einer völlig anderen Tätigkeit, Stundenzahl, Wochentagen und Arbeitsorten)

Kann er mich fristlos kündigen, weil ich "Diebstahl" begangen habe (einer seiner Vorwürfe), obwohl er sagte, was an Essen übrig ist (welches, hat er nicht gesagt) (und nicht mehr verbraucht oder weggeworfen werden müsste), können wir uns mitnehmen. Ich fragte dann nach einigen Tagen eine Verkäuferin, wie das mit einem bestimmten Produkt gehandhabt wird - weil das die Leute immer vorbestellten und dann zu einem ganz geringen Preis zu futter-zwecken kaufen konnten - und vk sagte mir, ja wenn du nur eins davon willst, dann kostet das xy. ein ähnliches produkt stand dort daneben und ich benötigte dieses (da es auf der toilette!!! gesammelt wird, nahm ich an, dass dies für den gleichen zweck ist und NICHT für die weiterverarbeitung und verkauf bestimmt, aber ich hatte mich getäuscht, das erfuhr ich aber erst später ... örgs) und so nahm ich mir davon etwas, dachte, ok, bezahlste dann alles im ganzen, wenn du soviel hast, wie sonst die leute auch immer holen und bezahlen. kann ich mir ja aufschreiben. am folgetag erfuhr ich, dass wir um himmels willen da nichts nehmen dürfen, denn das wird verarbeitet. hatte vk 2 zur vk3 gesagt. ooooh, das wusste ich nicht. also kläre ich das betr. bezahlen mit vk 1, als wir uns das erste mal wieder sehen nach dem wochenende. ich sage, du ich wusste das nicht mit y, dass wir uns da nichts nehmen dürfen, ich dache, das wird wie x gehandhabt - ich bezahl das natürlich sofort und nehm nie wieder was da raus (logisch. für sowas riskiere ich nicht meinen arbeitsplatz). und vk1 sagt mir, ach das ist nicht schlimm, wegen der paar ...... das musste nicht bezahlen. später sagte ich nochmal, du das ist mir irgendwie komisch, ich bezahl das lieber. nein, musste nicht.
heute wird mir genau das zum vorwurf gemacht. ich erklärte wie es dazu kam - ja ich hätte ja fragen können. genau das habe ich gemacht und vk1 hat mir gesagt, ich muss es nicht bezahlen. vk1 schwieg dazu .... (wie immer, wenn dinge unrecht waren und vk1 genau wusste, dass die sachen nicht stimmen)
bin ich also von vk1 voll in die pfanne gehaun worden (bereits mehrfach diese woche in anderen situationen auch, es wird nie die wahrheit ins gesicht gesagt, sondern der chefetage nur nach dem mund geredet).
vk1 und vk2 wussten bereits heute morgen, dass ich heute rausgeschmissen werde - das wurde mir dann bewusst anhand der sachen, die geäußert wurden - und haben kein wort verloren mir gegenüber.
inzwischen vermute ich sogar, dass bestimmte situationen extra herbeigeführt werden sollten, um kündigungsgründe zu sammeln.

und angeblich sei ich einen tag 15 min später auf arbeit gewesen - ich muss ja nicht denken, nur weil AG nicht da (im urlaub) ist, bekäme er das nicht mit.
das ist gelogen. wenn ich wirklich mal 1, 2 min später war, dann ist das richtig - dafür habe ich auch fast jeden tag 15 - 45 min länger gearbeitet, weil die arbeit nicht zu schaffen ist (vorwurf: ich arbeite zu langsam ... ehrlich, schneller arbeiten geht wirklich nicht). an jenem tag waren es vermutlich 5 min, weil ich am vortag NACH feierabend für die firma einkaufen war, weil mir div. sachen für meine tätigkeit fehlten und ich die order hatte, was mir fehlt für meine tätigkeit, soll ich einkaufen gehen und einen teil der sachen gibts dort in unmittelbarer nähe nicht zu kaufen. diese musste ich morgens erst noch zu hause zusammenpacken (kühlschrank usw.) die uhrzeiten meines einkaufs stehen ja auf den kassenbons.

wer mitbekommen hat, wann ich erscheine, war vk1 und an einem tag auch vk2.

 

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