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Geschrieben von fabiansmama am 30.09.2013, 16:35 Uhr

Kinderbetreuung - Quadratur des Kreises

Hallo,

ich würde es auch vom Kind abhängig machen, da gebe ich der Leiterin schon recht. Aber da er ja die Tamu gewohnt ist, würde ich ebenfalls davon ausgehen, das er das ohne Probleme packt. Er ist schließlich schon fast drei und damit schon länger eine Fremdbetreuung gewohnt.

Hier wurde es beim großen so gehandhabt: ein Schnuppertag und dann rein ins Vergnügen, das schreiende Kind dalassen, wird schon werden. Er war auch drei, es war die Hölle. Er war aber keinerlei Fremdbetreuung gewohnt und der kleine Bruder durfte zu Hause bleiben, fand er ungerecht. Aber die Erzieherinnen haben es konsequent so durchgezogen.
Ein halbes Jahr später war der kleine Bruder dann 1,5 und kam auch in den Kindergarten, da er sich nämlich allein zu Hause mit Mama total gelangweilt hat und morgens im Kindergarten Theater gemacht hat, weil er auch bleiben wollte. Da war nichts mit Eingewöhnung. Am ersten Tag bin ich dabeigeblieben und das wars! Am nächsten Tag hat es ihn schon nicht mehr gejuckt, das ich ging. Es waren schließlich 15 andere Kinder (er war in einer altersübergreifenden Gruppe mit Kindern von 1-6 Jahre) da, die ihn von morgens bis mittags betüdelt haben. Und ab da hat auch der große Bruder kein Theater mehr gemacht, denn er brauchte ja nicht mehr eifersüchtig sein auf den kleinen, der zu Hause bleiben durfte.
Ob es dem großen wirklich geschadet hat, kann ich nicht sagen, ich glaube aber eher nicht. Er ging danach wirklich gerne in den Kindergarten, bis zum Schluss, auch später dann ganze Tage (mit fünf, vorher gab es das hier gar nicht) und läßt sich auch problemlos quer durch Verwandtschaft und Freundenkreis betreuen im Notfall. Während der kleine, immerhin mittlerweile Vorschulkind, seit einem halben Jahr nicht mal mehr bei seinen Freunden zum spielen bleibt, diese müssen alle hierherkommen, geschweige denn sich allein von jemandem betreuen lässt, nichtmal vom sonst heiß geliebten Opa. NUR wenn der große Bruder auch mit ist. Und wenn ich mal Überstunden machen muss und nicht um 14 Uhr da bin (er hat immer noch den Platz bis 16.30, obwohl ich ihn theoretisch nur noch bis 14 Uhr bräuchte, da Jobwechsel), gibt es nur Meckerei.

Ich würde mir von der Leiterin definitiv keine sanfte Eingewöhnung über mehrere Wochen vorschreiben lassen! Du hast einen Vertrag ab Oktober und somit auch dann den Anspruch auf einen Ganztagsplatz, denn ich glaube kaum, das darin steht, das er erst nach mehreren Wochen lange bleiben darf. Klar ist das jetzt wegen Leiterwechsel alles ein bißchen doof gelaufen, aber ich würde definitiv darauf pochen, das es nach 1-2 Wochen klappen muss mit dem ganzen Tag und man dich nur anrufen soll, wenn nichts mehr geht. Ich würde ihn nicht abholen, nur weil Woche x ist und die drei Stunden um sind. Wahrscheinlich sagt der kleine dann auch, Mama warum kommst du jetzt schon, ich spiel grad so schön.....das hörte ich vom großen ständig, egal wann zwischen 13 und 16.30 ich kam, es war immer zu früh.....

LG

 
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