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Geschrieben von Bella-Italia am 11.05.2017, 14:30 Uhr

3- jähriges Kind aus Kindergarten abgehauen u in Teich ertrunken

..hier bei uns um die Ecke.

Ich bin fassungslos und traurig, ohne das Kind und seine Eltern zu kennen.
(ich fand übrigens blöd, dass in der Zeitung stand, dass es sich um ein Flüchtlingskind gehandelt hat - das ist doch wurscht egal).

http://www.swr.de/swraktuell/rp/koblenz/dreijaehriger-ertrinkt-in-gartenteich-in-bad-breisig-staatsanwaltschaft-koblenz-ermittelt/-/id=1642/did=19514894/nid=1642/k2j0jx/

 
33 Antworten:

Re: 3- jähriges Kind aus Kindergarten abgehauen u in Teich ertrunken

Antwort von Johanna3 am 11.05.2017, 14:47 Uhr

Vor einem Monat geschah in Bautzen auch eine Katastrophe. Allerdings blieb es bei der Meldung, dass das Kind in kritischem Zustand im Koma liegt.

http://www.mdr.de/sachsen/bautzen/kind-in-spree-bautzen-gefallen-100.html

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Re: 3- jähriges Kind aus Kindergarten abgehauen u in Teich ertrunken

Antwort von Bella-Italia am 11.05.2017, 15:02 Uhr

Horror.
Vor Wasser habe ich auch am meisten Angst bei meinen Kindern.

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Re: 3- jähriges Kind aus Kindergarten abgehauen u in Teich ertrunken

Antwort von Einstein-Mama am 11.05.2017, 16:22 Uhr

Bei uns wurde letztes Jahr ein 8Jähriger im Freibad am Beckenboden liegend aufgefunden. Meine Kollegin war gerade vor Ort und hat versucht zu reanimieren!

Schrecklich! Das Kind konnte leider auch nicht schwimmen. Bei einem 3Jährigen kann man das nicht erwarten.
Dennoch, so früh wie geht sollten Sie einen schwimmkurs machen! Ich hatte jahrelang den gleichen Albtraum, dass meine Kinder in Flüsse/Seen fallen und ertrinken!
Absoluter Horror!

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Re: 3- jähriges Kind aus Kindergarten abgehauen u in Teich ertrunken

Antwort von Christine70 am 11.05.2017, 16:37 Uhr

kannst du dich noch an den unglücksfall am U-see erinnern? Als eine Gruppe behinderter Kinder vom TPZ spazieren ging und eines ertrunken ist ? DAS fand ich damals auch gaaaaaaaaaaaaaaaanz schrecklich :(

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Re: 3- jähriges Kind aus Kindergarten abgehauen u in Teich ertrunken

Antwort von Christine70 am 11.05.2017, 16:38 Uhr

Ich möchte weder in der Haut der Eltern, noch in der Haut der Erzieher stecken :(

ganz schlimm

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Re: 3- jähriges Kind aus Kindergarten abgehauen u in Teich ertrunken

Antwort von Carow am 11.05.2017, 16:42 Uhr

Dem Kind aus Bautzen geht es uebrigens wieder gut. Stand vor wenigen Tagen in der dortigen Lokalpresse.

Carow

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Re: 3- jähriges Kind aus Kindergarten abgehauen u in Teich ertrunken

Antwort von Murmeltiermama am 11.05.2017, 16:51 Uhr

http://www.sz-online.de/nachrichten/stauseeunfall-kind-geht-es-besser-3677742.html

Ob sie wieder ganz gesund ist/wird steht zwar nicht drin, aber Krankenhaus verlassen ist ja schon mal ein gutes Zeichen.

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Re: 3- jähriges Kind aus Kindergarten abgehauen u in Teich ertrunken

Antwort von Tiffy_78 am 11.05.2017, 17:27 Uhr

Oh Gott, wie schrecklich! Der arme kleine Junge! Nicht auszudenken, wie sich Eltern und auch Erzieher jetzt fühlen.

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Re: 3- jähriges Kind aus Kindergarten abgehauen u in Teich ertrunken

Antwort von IngeA am 11.05.2017, 18:28 Uhr

Und auch nicht in der Haut des Nachbarn dem der Gartenteich gehört. Nicht weil er was falsch gemacht hätte, sondern weil es halt sein Teich war :o(

LG Inge

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Re: 3- jähriges Kind aus Kindergarten abgehauen u in Teich ertrunken

Antwort von Christine70 am 11.05.2017, 18:42 Uhr

ich kenn die genauen details nicht, hab es nur im Radio gehört.
Der arme Bub

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Gewässer

Antwort von Tai am 11.05.2017, 19:04 Uhr

Wenn ich solche Meldungen lese, bin ich froh, dass meine Kinder alle Teenager sind.
Da ist die Gefahr eines solch schrecklichen Todes durch Ertrinken doch recht gering.

Die Gefährdung durch Gewässer, und seien sie noch so niedrig, ist einfach verdammt hoch.
Ich glaube, die ersten zehn KInderjahre hat immer einer von uns die Kinder im Auge gehabt. Und als sein erster Neffe geboren wurde, hat mein Mann darauf bestanden, dass der Gartenteich bei seinen Eltern zugeschüttet wird.

Der Fall von einem ausgebüchsten Dreijährigen ist natürlich besonders tragisch. Das war ja eine Verquickung einiger unglücklicher Umstände.
Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie man als Eltern damit fertig werden kann. Auch für die Erzieher wird nichts mehr wie früher.

Jetzt beginnt auch wieder die warme Zeit, wo ich öfters mal über verantwortungslose Eltern oder Großeltern staune, die die Kinder unbeaufsichtigt in Badeseen toben oder überhaupt im Rhein plantschen lassen. Bei dem Sog hilft auch Schwimmen können nichts!

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Re: 3- jähriges Kind aus Kindergarten abgehauen u in Teich ertrunken

Antwort von Einstein-Mama am 11.05.2017, 19:19 Uhr

Ja, ich kann mich erinnern. Der Fall letztes Jahr war mehr als übel!

Die Mutter hat wohl das Kind mit dem Hort (Nachmittagsbetreuung) mit ins Freibad geschickt. Der Shitstorm gegen die Schwimmeister und Erzieher war furchtbar. Der Junge ist ja im Nichtschwimmerbecken ertrunken.
Klar, man sucht einen Schuldigen, würde mir auch so gehen.
Aber ich hätte keines meiner Kinder als Nichtschwimmer in irgendein Freibad mit der Gruppe mitgeschickt.
Mir ist bis heute noch ein Rätsel warum der überhaupt mitgenommen wurde. Man muss doch vor solchen Besuchen IMMER ankreuzen ob das Kind schwimmen kann.

Die Mutter ist jedenfalls bedient bis ans Ende ihrer Tage!

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Re: 3- jähriges Kind aus Kindergarten abgehauen u in Teich ertrunken

Antwort von Muts am 11.05.2017, 19:21 Uhr

ja, da hast Du recht!

Wenn ich da so an große Einrichtungen mit offenem Konzept denke, dann überlege ich mir, wie lang es wohl dauert, bis man echt auch merkt, dass ein Kind tatsächlich fehlt.

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Re: 3- jähriges Kind aus Kindergarten abgehauen u in Teich ertrunken

Antwort von Muts am 11.05.2017, 19:23 Uhr

es ertrinken nicht immer die Nichtschwimmer- einmal blöd ins Wasser gesprungen/ geschubst oder gefallen reicht auch bei Kindern die eigentlich schwimmen können.

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Bei uns gab es einen Teich in der Kita !

Antwort von iriselle am 11.05.2017, 19:42 Uhr

Vor ca 15 Jahren baute eine hiesige Kita einen kleinen Teich draußen im Eingangsbereich- nur ca 30 cm tief aber ausreichend zum ertrinken, gerade für Kleinkinder. Ich bin dagegen angegangen , hab sogar das Jugendamt eingeschaltet und wurde als überängstlich belächelt- der Teich blieb. Angeblich war alles vorschriftsmäßig und ein Argument war , dass Kinder ja auch in einer Pfütze ertrinken könnten. Ja- stimmt- aber das Ertrinken in diesem Teich könnte man zumindest verhindern.
Letztes Jahr ertrank dann im Nachbardorf ein Kind in einer Regentonne, zu der Zeit ertrank auch ein Kind im Garten einer Tagesmutter in einem Maurerkübel...
So- nun ist der Teich seit einigen Wochen zugeschüttet , zum Glück ohne das ein Kind vorher ertrinken musste.
Meine Schwiegereltern haben auch einen Teich- als unsere Kinder klein waren hab ich es zur Bedingung gemacht dass dieser gesichert wird, ansonsten hätten wir sie nicht mehr besucht oder gar die Kinder dort gelassen. Wirklich eingesehen haben sie es nicht- es kamen dann Sprüche wie dass sie früher im Weiher badeten ohne das sie schwimmen konnten.
Wasser hat auf Kinder nun mal eine wahnsinnige Anziehungskraft, und wird oft zu tödlichen Gefahr. Ein Albtraum für die Eltern...

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Re: 3- jähriges Kind aus Kindergarten abgehauen u in Teich ertrunken

Antwort von und am 11.05.2017, 20:47 Uhr

Wenn ein derartig kleines Kind ertrinkt, dann hat IMMER irgendjemand seine Aufsichtspflicht verletzt.
Jetzt nicht nur in diesem Fall, sondern generell, wenn Kleinkinder ertrinken.

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Re: 3- jähriges Kind aus Kindergarten abgehauen u in Teich ertrunken

Antwort von Silvia3 am 11.05.2017, 21:57 Uhr

Meine Kleine ist auch mal im Kindergarten mit einer Freundin ausgebüchst und in den Wald gelaufen. Dort gibt es überall Wassergräben. Zum Glück ist nichts passiert, aber ich habe sie danach nicht mehr mit gutem Gefühl in den KiGa geschickt.

Silvia

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Re: Gewässer

Antwort von Muts am 11.05.2017, 22:30 Uhr

Die Gefahr ist immer gegeben- und doch wundert es mich immer, wie viele Kinder, die grade schwimmen können oder noch nicht sicher schwimmen im Freibad nur unter Aufsicht vom Bademeister im Wasser sind.
Die Eltern liegen auf der Wiese oder sitzen am Kiosk und trinken Kaffee.
Bis mein Sohn 10 ist, werde ich am Beckenrand sitzen, wenn er im Wasser ist oder selbst im Wasser sein.
Die Mädels sind zum Glück schon größer.....

LG Muts

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Re: 3- jähriges Kind aus Kindergarten abgehauen u in Teich ertrunken

Antwort von mausebär2011 am 12.05.2017, 2:42 Uhr

Ich finde sowas auch immer ganz ganz schrecklich.

Letztes Jahr ist bei meinen Eltern nebenan ein 2 Jährigens Mädchen ertrunken.
Die Mutter hatte in der Sonnenliege gelesen während die kleine vor ihr spielte. Irgendwann war das Mädchen weg. Erst Stunden später hat ein Polizist sie in einem Wasserschacht gefunden. Da hatte jemand das Gitter vom Schacht entfernt und die kleine fiel rein.


Ich sehe aber auch leider jedes Jahr wie viele Eltern da keinerlei Sorgen um ihre Kinder haben. Wir wohnen an einem großen Badesee, da sind wir daher bei schönem Wetter auch fast täglich. Die meisten Eltern liegen mit Hut auf dem Gesicht im Sand während die kleinen im Wasser plantschen. Bekommen sie gar nicht mit wenn was passiert.
Oder sie liegen 30 meter weiter auf der Wiese und wären gar nicht schnell genug da.
Ich sitze immer max. 2 meter vom Wasser entferntund beobachte ihn pausenlos, und obwohl mein Sohn Seepferdchen hat muss er mit Schwimmhilfe in den See. Seepferdchen heißt doch so gut wie nichts. Ausserdem ist hier vor 3 Jahren auch ein 21Jähriger im See ertrunken weil es an einer Stelle steil bergab geht. Da lasse ich meinen Sohn noch lange nicht ohne Schwimmhilfe oder gar ohne Aufsicht ins Wasser.

Schlimm finde ich auch das man so schlecht erkennen kann wenn jemand ertrinkt. Ich meine, mittlerweile kenne ich die Anzeichen, aber wirklich erkennen tut man es doch recht schwer. 2014 ist ca. 50meter neben uns jemand ertrunken. Da mache ich mir bis heute Vorwürfe das ich das nicht mitbekommen habe.



Naja, nun werden wir wohl in nächster Zeit sowieso öfter von solchen Fällen lesen. Sobald es warm wird geht es los und man liesst/hört alle paar Tage das wieder jemand ertrunken ist.

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da hilft nur schwimmen lernen.........

Antwort von Caot am 12.05.2017, 7:47 Uhr

.....oder wie halte ich mich über Wasser, das geht auch ohne die richtige Schwimmtechnik.

Meine konnten das mit Ende 3 bzw. Mitte 4.

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Nein......das halte ich für eine gewagte Theorie.......

Antwort von Caot am 12.05.2017, 7:55 Uhr

...man kann nicht überall sein, das geht nicht. Leinen sind verboten.

Ich würde eher mitgehen, wenn man argumentiert, dass die Sicherungsmaßnahmen nicht ausreichend waren.

Gewässer gibt es viele und demzufolge viele Möglichkeiten für kleine Kinder zu ertrinken. Unbenommen plädiere ich immer, dass Kinder so zeitig wie möglich mit dem Element Wasser in Berührung kommen. Bereits ältere Babys können "lernen" ans rettende Ufer zu paddeln.

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ertrinken ist ein leiser Tod.......

Antwort von Caot am 12.05.2017, 8:01 Uhr

...... die meisten haben davon falsche Vorstellungen. Sie sehen, den Arme und Beine zappelnden Menschen im Wasser, laut um Hilfe schreien. Leider ertrinkt man nicht so. Und ganz leider ist die Aufklärung (über die tatsächlichen Gefahren) viel zu gering. Es sind eben einfach zu wenig Ertrinkungstode, die keine Lobby haben.

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ja, du hast recht Muts

Antwort von Einstein-Mama am 12.05.2017, 8:07 Uhr

Ich bin im Teenie-Alter mal im überfüllten Strömungskanal unter Wasser geraten und lag irgendwann auch am Beckenboden, während die Meute auf mir rumgelatscht ist.
Ich konnte schwimmen, aber da hat man wirklich das Gefühl der Machtlosigkeit!

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Re: ertrinken ist ein leiser Tod.......

Antwort von mausebär2011 am 12.05.2017, 9:42 Uhr

Eben das ist das Problem.
Vor Jahren habe ich durch zufall eine Website entdeckt die über Tod durch Ertrinken aufgklärt.

Ich weiss also theoretisch worauf ich achten muss. Aber es ist schwer soetwas zu erkennen wenn man eben nicht jemanden vor augen hat der wild um sich strampelt.

Jemand der heimlich, still und leise untergluckert sieht für mich nach wie vor nicht wie ein ertrinkender aus. Da muss man zwei oder dreimal hinsehen und selbst dann ist es nicht leicht den unterschied festzustellen. ICH weiss jetzt das ich es scheinbar nicht erkenne. Denn sonst wäre der Mann damals am Strand neben uns nicht ertrunken. Ich saß in Blickrichtung zu ihm und habe es erst dann bemerkt als er schon Tod von anderen ans Ufer gezogen wurde.

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Re: ertrinken ist ein leiser Tod.......so ist es, selbst beobachtet

Antwort von KKM am 12.05.2017, 11:56 Uhr

Ich war im Freibad, da ist ein ca. 2jähriges Mädchen mit Schwimmflügeln am Nichtschwimmerbecken entlang gelaufen, alleine.

Sie ist gefallen, landete auf dem Bauch, den Oberkörper im Becken, Unterkörper am Beckenrand. Wasser ca. 15 cm tief.
Die Ärmchen lagen durch die Schwimmflügel oben auf der Wasseroberfläche, das Mädchen konnt nicht auf den Boden greifen, um sich hochzudrücken. Gesicht unter Wasser.

Alleine hätte sie sich mit den Beinen ins Wasserbecken schubsen müssen, um sich hinzustellen.

Sie lag da ganz still, bewegte sich nicht....

Ich war 3 Meter entfernt und habe das Kind hingstellt. Es hat weder geweint noch war es erschrocken.... und wäre doch ertrunken...

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da hilft nur ein guter Kindergarten..........

Antwort von Charlie+Lola am 12.05.2017, 12:57 Uhr

mir ist das unbegreiflich das sowas passieren kann.
Das sind Kinder, auf die gehört aufgepasst.

Wenn es nicht der Teich gewesen wäre, wäre es ein Laster oder ein fremder Mensch der böses will.
Sorry, das angeben mit dem eigenen Kinde finde ich hier völlig fehl am Platze.

Zumal dieses Kind bis kurzen wohl noch auf der Flucht war.....

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Re: Nein......das halte ich für eine gewagte Theorie.......

Antwort von kaktuuss am 12.05.2017, 16:17 Uhr

es ist aber nicht die Regel, dass Babys und Kleinkinder so schwimmen können, dass sie im Notfall in Kleidung, womöglich noch im kalten Wasser, sich an Land retten können. So kleine Kinder muss man immer beaufsichtigen, da muss sichergestellt sein, dass sowas nicht passieren kann.
Natürlich wird das bei einer größeren Gruppe von lauter kleinen Kindern schwierig, aber es muss trotzdem gewährleistet sein.
Ich habe mein Kind immer im Auge gehabt, wenn wir irgendwo am Wasser waren.

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Re: Gewässer

Antwort von germanit1 am 12.05.2017, 16:40 Uhr

Ich seh am Strand auch immer Kinder, die teilweise gerade mal so laufen koennen und die ganz dicht am Wasser spielen. Wenn draussen Boote vorbeigefahren sind, kommen nach kurzer Zeit Wellen. Einmal waren die auch recht gross. Da landet ein Kind schnell mal im Wasser. An anderen Orten sind Kinder so schon ertrunken.

Als meiner noch nicht schwimmen konnte, hatte er am Strand immer einen Schwimmgurt um. Der haette uns eventuell die rettende Sekunde gegeben ihn aus dem Wasser zu ziehen. Manch einer hat mir gesagt, ich solle den Gurt abmachen, weil es da warm drunter waere.

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Blödsinn!

Antwort von stella_die_erste am 12.05.2017, 17:20 Uhr

Sorry, aber dein Kommentar ist sowas von daneben!

Mein Kind konnte mit 3 noch lange nicht schwimmen. Das war schlicht nicht nötig, DENN ich habe aufgepasst! So, wie sich das gehört, wenn man ein kleines Kind hat!

Wenn man ein Kind in einen Kindergarten gibt, sollte man voraussetzen können, dass dort für maximale Sicherheit gesorgt wird. Sind die Herrschaften in den Aufbewahrungsanstalten aus irgendwelchen Gründen nicht dazu fähig, gehört der Laden dicht gemacht. So sieht es aus.

Zu erwarten, dass man einem Kindergarten Kleinkinder!!!! mit sämtlichen Kompetenzen liefert, ist Schwachsinn. Dann könnte das Kind sich auch gleich zuhause selbst versorgen und die Betreuung müsste nicht geoutsourced werden.

Ich weiß schon, warum wir auf den Kindergartenbesuch verzichtet haben. Haben wir nie bereut! Wenn ich solche Meldungen lese, bekomme ich jedesmal gewaltige Aggressionen. Das ist KEIN Einzelfall.
Habe damals bei unseren Besichtigungsaktionen und Schnuppertagen Sachen gesehen, da standen mir buchstäblich die Haare zu Berge.
Offenes Gartentor zum Wald hin oder auch zur Bundesstraße (dazwischen nur Rad- und Gehweg) waren noch das HARMLOSESTE. In zwei verschiedenen Einrichtungen haben wir das beobachtet, eine davon privater Träger (Montessori) und auch noch schweineteuer. Dort hätte so etwas genauso passieren können, da in 100m Entfernung diverse Fischteiche sind (ländliche Gegend).
Da stand unser Entschluss ganz schnell fest, dass wir unser Kind nicht in die Hände fremder Menschen geben, auf die ganz offensichtlich nur sehr begrenzt Verlass ist.

Schuld sind jedenfalls ganz sicher nicht die "depperten" Eltern, die versäumt haben, ihrem DREIJÄHRIGEN das Schwimmen beizubringen.
Unfassbar!

Solange jeder Troll Kindergärtner/in werden kann, braucht man sich über derartige Sachen nicht zu wundern. So tragisch und furchtbar sie auch sind.

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Re: ertrinken ist ein leiser Tod.......so ist es, selbst beobachtet

Antwort von Minimaxi am 12.05.2017, 17:28 Uhr

Ich habe das auch mal gesehen, die Kinder bewegen sich sofort nicht mehr und versuchen auch gar nicht aus dem Wasser zu kommen. In meinem Fall saßen wir am Beckenrand und das ganze hat nur Sekunden gedauert....

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Re: Nein......das halte ich für eine gewagte Theorie.......

Antwort von IngeA am 12.05.2017, 17:32 Uhr

Das Kind war aber nicht mit der Gruppe am Wasser dran. Es ist vom Kiga ausgebüxt und in den Gartenteich des Nachbarn gefallen.
Natürlich muss man prüfen ob der Kiga sicher ist, aber ehrlich gesagt: Die einzige Möglichkeit einen Kindergarten wirklich ausbruchsicher zu bekommen ist hoher Zaun mit Stacheldraht. Es gibt einfach Kinder die überall drüber kommen.

LG Inge

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Re: Nein......das halte ich für eine gewagte Theorie.......

Antwort von Danyshope am 12.05.2017, 17:48 Uhr

Das halte ich jetzt für das mindeste was ein KiGa bieten sollte wenn er einen Außenbereich hat.

Unser hat einen gut 2m hohen Zaun, nicht Stacheldraht aber Metall und die Kinder können da 100% nicht dran hoch klettern. Die Tür kann nur geöffnet werden wenn Summer (ist in etwa 1.80m Höhe) gedrückt wird und gleichzeitig Türe geöffnet. Das bekommt kein KiGa-Kind alleine oder mittels anderer Kinder hin. Die Gartentüre hat oben drauf einen Schieber, auch nichts was ein Kind erreichen kann. Problematischer sind eher die Eltern welche immer meinen den nicht vorlegen zu müssen. Davon ab, wenn Kinder draußen sind, dann sind auch Erzieher draußen.

Hier ging es aber um eine Feuertür - welche auch mit wenigen Mitteln so abgesichert hätte sein können das kein 3jähriges Kind die mal eben aufbekommt. Dafür muss die nicht verschlossen sein, aber es gibt Sicherungen.

Dazu kommt das das Kind ja scheinbar auch noch auf Nachbars Grundstück gekommen ist und dessen Teich auch nicht gesichert war. Mindestens hier hätte der Teichbesitzer dann ein Problem. Man muss hier entweder den Teich direkt absichern oder das Grundstück so das Kinder eben nicht drauf kommen.

Das alles ändert aber an der Tragik an sich gar nichts - es war einfach so überflüssig weil wenn sich alle mal im Vorfeld Gedanken gemacht hätten, hätte es nicht zu diesem Tod kommen müssen. Selbst wenn also kein Richter beschließt das da wer "Schuld" ist, im menschlichen haben alle Beteiligten eine Mitschuld. Außer die Eltern, die mussten mit Recht annehmen ihr Kind in Sicherheit zu wissen. Für mich wäre das jedenfalls eine Einrichtung wo mein Kind keinen weiteren Tag länger bliebe. Selbst wenn - wie man sich jetzt sicherlich denken kann - die jetzt alles unternehmen werden um in Zukunft solche Vorfälle zu verhindern.

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Re: 3- jähriges Kind aus Kindergarten abgehauen u in Teich ertrunken

Antwort von luna8 am 15.05.2017, 22:34 Uhr

habs jetzt garnicht angeklickt,sorry.

sowas ist richtig schlimm, ein kleines Kind ist wahrscheinlich zu neugierig gewesen.. sowas darf man eigentlich garnicht schreiben. :/

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