1. Schuljahr - Elternforum

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Geschrieben von Reni+Lena am 11.02.2011, 18:51 Uhr

Unmögliches tempo...

hallo, es geht um bayern 1.Klasse Mathe.
Meine Tochter kommt in Mathe im Augenblick überhaupt nicht mehr mit. Problem ist das wahnsinnige tempo das die lehrerin im Augenblick anlegt.
Erst wurden ewig die Zahlen eingeführt, dann auf Plus und minus im zehner erweitert innerhalb kürzester zeit, dann in den 20er gesprungen und jetzt rechnen sie bereits Lus/minus im Zwanziger mit zehnerübergang. Das ganze innerhalb von 2 Wochen. Aber nicht nur einfache Plus und Minus sondern auch
...-9=15

oder 7+8-...=4

gestern gabs eine Probe zurück und der durchschnitt der Klasse waren 24 von 49 Punkten. Sie schreibt das immer drunter.
meine Tochter hatte auch nur 29 Punkte und als Kommentar stand.
Das musst du daheim üben!

So...ich hab aber definitiv keine Lust und sehe es nicht als meine Aufgabe mit meiner 6 jährigen daheim mathe zu pauken, nur weil frau lehrerin meint den Stoff einer´s ganzen jahres in 6 Monaten durchziehen zu müssen.
Die kinder...nicht nur meine sind total demotiviert, weil sie kein land mehr sehen und selbst merken, dass in den proben alles flashc ist.
Es sitzt noch nicht mal der zehnerraum ordentlich...meiner meinung nach muss man den in´m Schlaf beherrschen und auch die vorstellungskraft muss da sein.
z.b durch Plättchen etc.
meine 2 größeren haben ein halbes jahr lang immer wieder die Kugeln in blau und rot ausmalen müssen bis sie eine Vorstellungskraft von der Zahl 7 hatten....(ahhh genau die 5 auf der einen Seite komplett..und auf der anderen Seite noch 2.....dann bleiben noch 3 übrig)
Luisa hat das gar nicht gemacht und jetzt frag ich mich, wie man dann ohne Vorstellung Aufgaben wie 19-14 rechnen soll.
Ebenso haben sie die Umkehraufgaben nur kurz angerissen...null geübt als hausaug´fgabe.
meinetwegen ....-5=12 Sie hat keine Vorstellung davon, dass man dann eben 12+5 rechnen muss. Klar kann ICH ihr das beibringen....aber sorry...ist das MEIN Job???

Was würdet ihr tun?
ich hab Null Bock mich mit der Dame zu streiten..und das würde ich wenn ich in die Sprechstunde gehe weil ich stinksauer bin.
Einfach laufen lassen und drauf vertrauen dass das kind am Ende der 2ten den 20er schon beherrscht oder nachhilfelehrer spielen???

Lg reni

 
54 Antworten:

Re: Unmögliches tempo...

Antwort von Badefrosch am 11.02.2011, 18:55 Uhr

Na ja am Ende der 2. Klasse rechnen sie aber schon bis 100.

Wenn sie das bis 20 nicht kann, dann bekommt sie richtig Probleme.

Ich würde erst mal mit der Lehrerin und anderen Eltern reden. Wenn sich nichts ändert, dann bleibt wohl nix anderes als zuhause hinsetzen und mit ihr lernen.

*oh wie freu ich mich schon auf die Schule* (etwas sarkastisch)

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Re: Unmögliches tempo...

Antwort von Reni+Lena am 11.02.2011, 18:57 Uhr

Nein..nicht in bayern..da nur den 20er

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Ja..aber wir sind in der ersten!!!!

Antwort von Reni+Lena am 11.02.2011, 18:58 Uhr

Ziel der ersten ist der 20er raum..Ziel der 2ten der 100ter

lg reni

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Re: Unmögliches tempo...

Antwort von RR am 11.02.2011, 19:05 Uhr

Hallo
du schreibst "es sitzt nicht mal der 10er Bereich" - klar, daran liegt es, denn darauf baut es ja auf.

Bei meinem Sohn ging es bis zu den Weihnachtsferien bis zum 10er Bereich, die 2 Wochen danach bis zum 12er Bereich.

Allerdings wurde das dann auch bis zum Erbrechen auch zu Hause geübt, wir hatten eine Mappe mit rund 30 Übungsblättern für die Weihnachtsferien (freiwillig, klar - ....) u. auch so haben wir öfters mal Kopfrechnen in dem Bereich gemacht.

Mittlerweile rechnen sie im 20er Bereich. Wenn der 10er-12er Bereich gut sitzt, scheint das kaum Probleme zu bereiten - zumindest bei meinem Sohn ist es so.

Ich denke allerdings schon, dass unterstützendes Üben eine Aufgabe für zu Hause ist. Muss ja nicht lang sein, 10-15 min täglich reichen, oft sogar nebenbei bei irgendwas.....

viele Grüße

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Re: Unmögliches tempo...

Antwort von golfer am 11.02.2011, 19:25 Uhr

dann kannst dich ja schon mal dran gewöhnen....wer soll mit deinem Kind üben wenn es mal nciht mitkommt.....wem soll sie vorlesen, mit wem 1x1 üben...mit wem Gedichte auswendig lernen....wirst dich noch wunder in der 3. und 4. geht es ncoh viel scheller....von 10.000 zur Million....in einer woche mti Prüfung.....und es sit schon deutlich zu merken das oft das Engagement der Eltern den Schulerfolg entscheident beeinflusst....die Eltenr die nichts mit ihren Kinder machen ...akzeptieren den verbelib auf der HS....jetz mal ganz provokant....

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Re: Unmögliches tempo...

Antwort von IngeA am 11.02.2011, 19:34 Uhr

Hallo,

kann ich so nicht nachvollziehen. Wenn ein Kind das Dezimalsystem und den 10er-Übergang verstanden hat, ist es egal, ob es bis 100 oder bis eine Million rechnet, das ist immer gleich. Der Zehnerübergang ist aber die Grundlage dafür und hätte eigentlich deswegen mehr Aufmerksamkeit und Zeit verdient.
Was das Lernen mit dem Kind anlangt hast du aber recht. Je nach Lehrkraft und/oder Klassenzusammensetzung bleibt da sehr viel an den Eltern hängen.

LG Inge

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golfer...

Antwort von Reni+Lena am 11.02.2011, 20:25 Uhr

sorry, aber das ist mein drittes Kind in der Schule....mit keinem musste ich bisher üben...aber auch keine lehrerin hat so ein tempo drauf gehabt. die große geht inzwischen aufs gymn und macht das auch alleine.

lg reni

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IngeA

Antwort von Reni+Lena am 11.02.2011, 20:29 Uhr

ja genau...je nach lehrkraft bleibt das an den eltern...
ne sorry, aber dafür wird sie gut bezahlt dass SIE das den kids beibringt. ICH.
Luisa ist sicherlich nicht blöder als meine anderen 2 und die haben das auch kapiert..aber eben Schritt für Schritt und nicht von 0 auf 100.
Die Klasse ist klein 18 Schüler..Dorfschule, null Migranten/Sprachprobleme etc.
Die verlangt einfach in zu kurzer zeit zuviel.

Lg reni

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Re: golfer...

Antwort von golfer am 11.02.2011, 20:39 Uhr

Kinder sind verschieden.....bevor ein normal begabtes Kind in der HS bleibt übe ich lieber.....

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ich finde es ist meine aufgabe als mutter das wenn mein kind nicht mit kommt mit ihm zu

Antwort von Zwillingsmama04 am 11.02.2011, 20:47 Uhr

bei uns ist das tempoa das gleiche.

für meien sohn ken problem, ratz fatz fertig.

meine tochter tut sich etwas schwerer. sollte ich sie einfach lassen? ich übe mit ihr uns zwar in ruhe, was in der schule nicht immer möglich ist. schliesslich ist sie nicht die einzige;-)))

ergebnis: sie wird immer schneller und fitter. würde ich nicht mit ihr üben, würde sie weiter stolpern.

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Re: golfer...in der ersten Klasse schon????

Antwort von Reni+Lena am 11.02.2011, 20:49 Uhr

ich finde dass da was schief läuft, wenn man mit einem "normal" begabten Kind in der ersten Klasses schon üben muss.
Va wenn es 90 prozent der Ki9nder so geht. Muss man als Mutter wirklich hinnehmen dass man die fehler der lehrerin ausbügelt oder kann man getrost drauf vertrauen dass das Kind das auch so in den nächsten 6 Monaten rafft?
Wir haben schließlich erst halbzeit und der Stoff (zumindest der zahlenraum und die rechenoperationen) sind durch.
Ich frag mich..was die das nächste halbe jahr machen will????
In deutsch sind sie auch fertig mit den Buchstaben..war jetzt für Luis kein Problem weil sie eh schon lesen konnte, aber Kinder die von 0 angefangen haben hängen total in den Seilen.

Hab ihr gestern unter die 29 von 46 Punkte probe geschrieben ob sie vorhat nach den Frühjahrsferien mit dem 1 mal 1 anzufangen...
Mal schaun was da kommt:)

Lg reni

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Re: golfer...in der ersten Klasse schon????

Antwort von golfer am 11.02.2011, 20:54 Uhr

hätte ich in der ersten Klasswe schon bemerkt das meiner beim lesen langsamer ist hätte ich da schon mehr getan.....hab ihc leider erst mitter der 2. bemerkt und ich denke nun im laufe der 4. haben wir endlich aufgeholt......wer soll aufholen wenn nciht die Eltern....????....ob es richtig udn gut so ist ist eine andere Frage....kommt 80% der Klasse nicht mit ..läuft natürlich was anderes falsch......ich denke du weist was ich meine....

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echt...findest du?

Antwort von Reni+Lena am 11.02.2011, 20:54 Uhr

Finde ich eigentlich nicht, sorry.
ich finde es ist Aufgabe der lehrerin mein Kind so zu fördern, es so zu erklären bis es der letzte rafft und nicht einfach im Stoff weiterzu gehen obwohl es 90 prozent der kids nicht kapiert haben. Die verdirbt denen ja den ganzen Spaß an der Schule..und das ist es was mich ärgert. Ein Kind gerade in der ersten Klasse braucht Erfolgserlebnisse es muss gerne in die Schule gehen und es nicht versaut bekommen weil es auch noch daheim pauken muss und in der Schule nur noch bahnhof versteht.

lg reni

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Reni+Lena

Antwort von Zwillingsmama04 am 11.02.2011, 21:02 Uhr

ja ich finde schon;-)

klar brauchen die erfolgserlebnisse, ich weiss auch nicht wie es die eltern machen wo es so agr nicht rund läuft.

90% die es nicht verstanden haben ist natürlich ne menge, da würde ich auch erwarten das sie wartet, weil in 4 wochen weiss keins der kinder mehr was sie will. hatte ich eben nicht so gelesen.

meine haben zb vor 2 wochen einen deutschtest geschrieben. ja wir haben alle zusammen die lernwörter geübt. jeden tag eine wo lang ca 5-10min nicht wirkklich lang. sie haben als einzige 0 fehler. ich leg meine hand dafür ins feuer ohne üben wäre das ergebnis ein anders gewesen.

ich dneke ohne üben ganz allein schaffens die wenigsten gut und warum nicht helfen;-)

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@golfer - ist dein Kind schon der HS angemeldet?

Antwort von DidiM am 11.02.2011, 21:29 Uhr

Hallo golfer!
So ein Quatsch!!! Natürlich sollte man kurz mal üben, wenn einem Kind etwas schwer fällt. Aber wenn fast die gesamte Klasse nicht klar kommt, muß nicht ein Elternteil Lehrer spielen, sondern der Elternbeirat eingeschaltet werden, der dann mal nachhaken und sich ggf. mal den Lehrplan zeigen lassen sollte.
Wenn ein Kind von Anfang an, dermaßen viel üben muß, geht es wahrscheinlich sowieso auf die Hauptschule. Schnelle Auffassungsgabe sollte in der 4. Klasse vorhanden sein, um einen höhreren Bildungsweg als HS einschlagen zu können.

Gruß,
Didi

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Re: Unmögliches tempo...

Antwort von biggi71 am 11.02.2011, 21:34 Uhr

genau diese diskussionen führe ich seit einigen wochen.
eltern sind dafür da, nicht erlernten stoff nachzuarbeiten??
nicht geschaffte aufgaben zu hause zu machen ??
usw...
ich sage nein. und stehe auch voll dahinter. natürlich sollen sich eltern kümmern, aber nicht im riesen umfang.
wie kann es sein, das bei uns in der kleinstadt die grundschulen ganz unterschiedlich arbeiten? warum funktioniert das lernen in der einen, aber nicht in der anderen schule? sind lehrer nicht mehr motiviert?
ich zweifel gerade ganz arg an der bildungspolitik und bekomme eine gänsehaut, wenn mir eltern erzählen sie mussten am wochenende schon wieder nacharbeiten.
lg
biggi

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Re: @didi

Antwort von golfer am 11.02.2011, 21:47 Uhr

wer lesen kann ist klar im vorteil......vermutlich melde ich ihn auf dem Gym an.....und ja wir üben wie im übrigen die 1er Schüler auch......hätte ich es einfach laufen lassen würde er wohl in die HS gehen ...aber so haben wir bemekrt er hat LRS....inzwischen wurde sogar eine Legastenei attestiert.....und wir beliben am Ball....ja wir....und trozt dieser Probleme liegt er in Rechtschreiben bei 3 bis 4 und in Lesvertändniss bei 3.....da wären manche Kinder ohen LRS oder Legastenie froh drum.....ja die dürfen auf der HS bleiben weil sich Eltern nciht kümmern....ja ich llese jeden Tag mit ihm....ja wir üben jeden Tag Rechtschreibung.....auch wenn es mühsam ist....und das mit der gesamten Klasse hab ich ja zugestimmt.....in HSU geht ohne Lernen wohl eher weniger...und ein langes Gedicht geht mit 2x durchlesen auch nciht.....und miner kennt lernen der fällt dann nciht aus allen wolken....ach ja und die Ausreden de desinteressierten Eltern sind schon komisch....ich muss meine Wohnung putzen ...ich musss kochen....na 20 minuten sollte ich ev auch für mein kind haben.....

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also wir haben das gleiche tempo, finde ich nicht ungewöhnlich

Antwort von LaLeMe am 11.02.2011, 22:00 Uhr

.

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Re: @didi

Antwort von DidiM am 11.02.2011, 22:02 Uhr

Hallo!
Warum unterstellt du anderen Eltern Faulheit? Übertreibst du vielleicht deinen Eifer, damit du dein Kind aufs Gym kriegst? Fleiß, Talent und Lernwille sind sehr wichtig auf dem Gym. Lt. unserer Lehrerin ist es mit Vorsicht zu geniessen, wenn Kinder in der GS schon soviel üben müssen.
Aber LRS-Kinder müssen immer am Ball bleiben, daß ist mir klar. Aber erhalten LRS-Kinder bis zum Abi den Nachteilsausgleich in fast allen Fächern? Vielleicht mutest du deinen Kind auch sehr viel zu, weil DU es willst.
Meine Söhne müssen nur gelegentlich für Sachkunde lernen, weil es sehr viele Arbeitsblätter sind. In allen anderen Fächern war üben noch nicht nötig. Und es liegt nicht daran, weil ich faul bin oder die Bude putzen muß.

LG
Didi

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Re: @golfer

Antwort von LuAnJo am 11.02.2011, 22:06 Uhr

Ein Kind, welches nur durch tägliches Üben von Grundschulstoff die Gymnasialempfehlung bekommt, hat nichts auf dem Gymnasium verloren. Ich bin Gymnasiallehrerin und weiß, wovon ich da rede.

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aber ihr wollt jetzt nicht sagen das übern dem kind schadet?

Antwort von Zwillingsmama04 am 11.02.2011, 22:10 Uhr

also bei uns sieht übern so aus das nicht verstandenes versucht wird zu verstehen und das kann nicht verkehrt sein.

ich galube das nicht einer hier ist der tägl mit seinem kind übt, aber wenn es not ist, ja dann finde ich das völlig ok.

warum hat es auf dem gym nixhts verloren?

ich bin so ein kind gewesen und habe brav mein abi gemacht und das am ende sogar nicht so schlecht;-)

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Re: @didi

Antwort von golfer am 11.02.2011, 22:11 Uhr

ich sag ja nciht das es bei dir so ist......aber viele Eltern kümmern sich ncht....obwohl manche Kinder nur ein bischen ....ev. nur 20 Minuten am Tag extra brauchen......inzwischen hab ich ihn nachtesten lassen und er hat Legastenie.....dennoch...hat er diese guten Leistungen.....Rechtschreiben ist ja nur ein Teil er Deutschnote....im mündlichen und Sprache untersuchen steht er glatt auf 1 bzw 2....und das ist vermutlcih im Gym auch wichtig....und wenn es nciht klappt dann geht man halt auf die Real....wo ist das Probelem....der Ausgleich gilt bis man ihn rausnehmen läßt.....aber ich sehe es nicht als freifahrtschein......wer schelchte Zähne hat hört nciht auf mit putzen dermuss doppelt so viel putzen ...wer nicht gut lesen kann darf nicht aufhören der muss eben mehr machen....und würden es deine Kinder brauchen würdest sicher auch die paar Minuten investieren.....übrigens hab ich mir ende der 2. auch nciht gedacht das e so aufwärts geht.....aber er aht sich kontinuierlich verbessert.....2. Klasse Hauptfächer 2 3 3 .......3. Klasse 2 2 3....und jetz im zwischenbescheid 2 2 2.....obwohl es ja angeblich schwerer wird....ja wird schwerer ...aber er wird besser.....weil er besser versteht um was es geht....und mit einer Ehrenrudne hätte cih auch kein Probelm ...er gehört zu den jüngsten.....

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Re: @Reni..

Antwort von LuAnJo am 11.02.2011, 22:12 Uhr

Hallo, bitte sucht unbedingt das Gespräch mit der Lehrerin, dass ist nicht normal und hat für mich mit Grundschuldidaktik nix zu tun. Mal abgesehen von dem Motivationsverlust der Kinder, wenn die Grundlagen (und der Zehnerübergang ist ganz wichtig) nicht abgesichert sind- können sich bei entsprechend veranlagten Kindern ganz schnell Rechenschwächen bis hin zur Dyskalkulie entwickeln. Bei meiner Großen lief es mit dem Mathematikus in der 1.Klasse ähnlich, es wurden Sachen vorausgesetzt, die eben nicht alle Kinder schon haben- das Ergebnis, wir zahlen jeden Monat jetzt 200€ für eine Rechenschwächetherapie.

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@luanja

Antwort von golfer am 11.02.2011, 22:14 Uhr

welches Bundesland......Legasteniker auf dem Gym ...wie steht dazu....welche fächer unterrichtest du......im übrigen üben wir nciht täglich alles.....außer lesen und Rechtschreibung am PC Programm...und dann geziehlt auf Prüfungen....in Mathe eher weniger......mmhhhh...stell dir vor ich hab abi.....und hab geschafft jedes Jahr mit einer 5 durchzukommen

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@LuAnJa

Antwort von golfer am 11.02.2011, 22:16 Uhr

das versteh ich nciht ...eine Dykalkulie entwickelt sich doch nciht...die hat man oder ncht....genau wie eine Legastenie.....oder wie ist da zu verstehen....du bis Gym Leherin udn kannst das doch dann selbst übernehmen....

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Re: @Zwillingsmama04

Antwort von LuAnJo am 11.02.2011, 22:16 Uhr

Erst mal richtig lesen, ich habe nicht geschrieben, dass Üben schadet. Aber man sollte sich schon kritisch fragen, wie die Noten für die Gym-Empfehlung zustande kommen. Ich übe auch täglich mit meiner Großen (wegen Dyskalkulie), aber bestimmt nicht mit dem Ziel sie aufs Gymnasium zu bringen.

Ein Gymnasiast sollte eine leichte Auffassungsgabe haben und den Grundschulstoff ohne Nachhilfe durch Mama oder sonstwen bewältigen. In der Abi-Prüfung sind bei uns zumindest Eltern nicht zugelassen.

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wir lernen, nicht jeden tag und nicht mit dem ziel das gym zu erreichen

Antwort von Zwillingsmama04 am 11.02.2011, 22:23 Uhr

sondern damit sie gut durch die schule kommen.

und was glaubst du wer hat es am ende leichter, der der geübt hat, wo es fehlt und das abi geschafft aht, oder der bei dem man es laufen hat lassen und ne mittlere reife hat?

was aus unsren kindern am ende wird, weiss keiner, aber es kann nicht verkehrt sein, bei uns an der schule sagt keiner man soll mit den kindern nicht übern

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Re: @golfer

Antwort von LuAnJo am 11.02.2011, 22:25 Uhr

Ja ich bin sogar Mathelehrerin - aber ich maße mir nicht an die Arbeit eines Lerntherapeuten zu tun. Man hat evtl. eine Veranlagung zu Dyskalkulie, sie kann aber auch erworben sein, was wahrscheinlich bei unserer Tochter aufgrund einer erst seit kurzem korrigierten Winkelfehlsichtigkeit der Fall ist. Sie hatte große Probleme beim simultanen Mengenerfassen (ist auch nicht so leicht, wenn man Doppelbilder sieht). Das wird jetzt Schritt für Schritt nachgearbeitet und dann schafft sie hoffentlich den Anschluss.
Die Ursachen und Erscheinungsbilder aller Teilleistungsstörungen sind aber so verschieden, wie Menschen eben verschieden sind. In der Regel sollte man es schon den Fachleuten überlassen, das ist auch besser für das Mutter-Tochter Verhältnis. Ich bin nämlich für meine Tochter in erster Linie Mama und nicht die Lehrerin

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Re: @didi

Antwort von DidiM am 11.02.2011, 22:27 Uhr

Hallo golfer,
2 Freunde meines Sohnes haben auch LRS und müssen auch in den Ferien täglich üben, um gelerntes nicht wieder zu vergessen. Das ist nicht immer einfach für Kind und Eltern.
Aber wer Probleme mit lesen hat, hat auch Probleme in fast allen Fächern. Die Textaufgaben in Mathe werden nicht verstanden, die Sachkunde-Fragen auch nicht und das geht immer so weiter in fast jedem Fach.
Man sollte den Tatsachen ins Augen sehen und zum Wohle des Kindes entscheiden, ob die Messlatte (der Eltern) nicht sehr hoch gelegt wurde. Ein Schulwechsel oder Klassewiederholen ist nicht leicht zu verkraften für manche Kinder.
Dazu gab es Anfang der Woche übrigens eine sehr gute Sendung "37 Grad" auf ZDF.
Und auf dem Gym sind 20 Minuten üben ein Witz. Da mußt du schon sehr viel mehr Zeit aufwenden. Und auch das Kind muß das alles aushalten. Auch inder Pubertät.
Vielleicht solltest du ein bißchen lockerer werden. Täte bestimmt deinem Kind sehr gut.
Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg.

LG
Didi

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es geht ja nicht nur um üben,

Antwort von biggi71 am 11.02.2011, 22:31 Uhr

sondern um nacharbeiten und "erlernen von neuem".
kann doch nicht sein, das schüler von grundschulen so unterschiedlich lernen und erlernen müssen.
wir haben bei uns eine grundschule, die ganz klar sagt: erlernen ist lehrer sache, nacharbeiten auch. hausaufgaben gehören nach hause (realistische zeit muss eingehalten werden). jeden tag 10 minuten lernen (rechtschreibung, kopfrechnen...). alles andere fängt die schule auf.
die schüler sind ende der 4ten klasse genauso weit wie die grundschüler die tagtäglich mit ihren eltern nachgearbeitet und gelernt und geübt haben.
es geht doch auch anders.
lg

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Re: wir lernen, nicht jeden tag und nicht mit dem ziel das gym zu erreichen

Antwort von LuAnJo am 11.02.2011, 22:31 Uhr

Na dann ist doch alles gut und noch mal , ich habe nicht geschrieben, man soll nicht üben. Wo ist dein Problem?????

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Re: wir lernen, nicht jeden tag und nicht mit dem ziel das gym zu erreichen

Antwort von Reni+Lena am 11.02.2011, 22:31 Uhr

es geht doch nicht darum hin und wieder mal ein wenig zu üben wenn das Kind irgendwo eine schwäche hat.
es geht hier um Grundlegende Sachen wie zahlenverständnis, zehnerübergang. Das sind grundlagen der Mathematik. Wer die nicht hat kann sich einsargen lassen.
und genau das wird bzw wurde nicht anständig gelehrt, geübt, vertieft, verinnerlicht weil das Tempo einfach zu schnell ist.

Wenn ich heute ...+4 =8 rechnen soll, dann sind das für mich nicht nur abstrakte Zahlen sondern ich habe kapiert um was es geht.
Klar kann ich dem kind stur eintrichtern dass man da 8-4 rechnen muss, aber deswegen hat es noch lange nicht kapiert WARUM das so ist.
Und genau das ist die Aufgabe einer lehrerin dass die Kinder den Inhalt einer Aufgabe kapieren. Dafür studieren sie nämlich und werden auch bezahlt.
Stur dem Kind die Aufgaben bis 20 beibringen kann ich auch...aber deswegen bin ich noch lange nicht qualifiziert als Mathe-lehrerin zu unterrichten.

lg reni

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Re: wir lernen, nicht jeden tag und nicht mit dem ziel das gym zu erreichen

Antwort von LuAnJo am 11.02.2011, 22:33 Uhr

Klasse reni, es beruhigt micht zu lesen, dass es noch Eltern gibt, die uns Lehrern auch in die Verantwortung nehmen. Stures Auswendiglernen ist gerade in Mathe sehr gefährlich.
Bleib dran!

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Re: Unmögliches tempo...

Antwort von Carmar am 11.02.2011, 22:49 Uhr

Welche Fächer hat die Lehrerin denn studiert?
Meine Nichte hatte auch eine Klassenlehrerin, die alle Fächer außer Musik und Kunst in der Klasse unterrichtete.
Studiert hat sie Religion und Sport.
Im Fach Mathe war das zu merken...

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Wieso beschwerst du dich denn?

Antwort von momworking am 12.02.2011, 0:21 Uhr

Nach deiner eigenen Aussage weißt du doch, wie man das richtig machen soll:

Zitat: "meiner meinung nach muss man den in´m Schlaf beherrschen und auch die vorstellungskraft muss da sein.
z.b durch Plättchen etc."

Wenn du deine Meinung in der Schule genauso charmant, versiert und eloquent zum Ausdruck bringst, wundert es mich nicht, wenn die Lehrerin zu der Auffassung gelangt, dass sie vielleicht ihren studierten und erlernten Beruf gar nicht richtig ausüben kann und das doch lieber in die bewährten Hände der motivierten Eltern legt.

Aber das ist ja auch wieder nicht recht:
Zitat: " So...ich hab aber definitiv keine Lust...."

Dir ist schon bewusst, welche Kinder am Ende durch das System fallen oder?

Im Zeugnis steht nämlich: Mathe : 5
und nicht: Mathe : eigentlich hat sie nix gerafft aber das liegt nur an der Lehrerin und weil die Mutter es nicht eingesehen hat, mit dem Kind nachzuarbeiten, sondern ihre Zeit lieber damit verbracht habe, in einem Forum Frust abzulassen und somit kann das Kind zwar jetzt nicht rechnen, aber dafür wurde ein Exempel statuiert, das ist ja auch irgendwo eine Leistung.


Geht das Problem an, hör auf zu zetern und motivier du dein Kind.

VlG
Annette

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Liebe Carmar

Antwort von momworking am 12.02.2011, 0:24 Uhr

Wie alt ist denn die Klassenlehrerin deiner Nichte?

Es ist seit JAHREN Pflicht, mindestens eins der Fächer Mathe, Deutsch und SU/HSU zu studieren und abzuschließen.
In einigen Bundesländern sind mittlerweile Mathe und Deutsch Pflicht.

Wenn sie Religion und Sport studiert hat, dann sicherlich nicht für das Grundschullehramt in den letzten knapp 20 Jahren.


Das klingt mir eher nach Mütter-Schulhof-Halbwahrheitengeratsche.

Beste Grüße,
Annette

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Re: Wieso beschwerst du dich denn?

Antwort von Reni+Lena am 12.02.2011, 0:49 Uhr

wie immer ein sehr konstruktiver beitrag....

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Wo bleibt da die Chancengleichheit?

Antwort von Caipiranha am 12.02.2011, 2:24 Uhr

Was machen die Kinder, deren Eltern nun einmal nicht so engagiert sind, wie Du? Dumm gucken? Hartz-Karriere mit 6 besiegelt, weil in einem Bundesland lebend, das Pisa-Erster sein muß?

Wenn alle Kinder die gleich Chancen erhalten sollen (und wann sonst soll das so sein, wenn nicht mit Beginn der Schulkarriere), dann muß die Grundschule und damit der Staat leisten, daß jedes Kind OHNE Hilfe der Eltern auf seinen Bildungsweg starten kann,

Wenn ich mich hier jeden Tag mit meinen Kindern als Förderlehrerin hinsetzen müßte, dann könnte ich sie gleich selbst unterrichten.

Dann sind wir also wieder an dem Punkt, an dem nur die Kinder das Pensum schaffen, deren Mütter Zeit UND Intellekt haben, ihnen bei ihrem Schulstoff zu helfen (und bei den o.g. Aufgaben sehe ich schon 25 % der Eltern der bildungsfernen Schichten überfordert) oder die Kohle für Nachhilfe haben.

Whow! Das sollte man allen jungen Männern sagen, daß sie sich ab sofort die Mathenoten ihrer Frittchen ansehen müssen, wenn ihr Sproß mal auf's Gynmasium gehen soll. Drum prüfe, wer sich ewig bindet, sie ist die Nachhilfelehrerin für's genetische Erbgut. JETZT erklärt sich auch, warum ich in meinem Bekanntenkreis bei den Ärzten ein deutlichen Trend weg von den Krankenschwestern hin zu Grundschullehrerinnen sehe: präventive Bildungsmaßnahme.

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Re: @didi

Antwort von golfer am 12.02.2011, 8:35 Uhr

Danke für deine wünsche......in Sachkunde und Mathe Textaufgaben hat er keine Probleme......der Text wird auf wunsch nochmal vorgelesen....und letztens hatte er ohne vorher gesondert in Mathezu lernen volle Punktzahl bei den Textaufgaben.....es wir schon klappen und wenn nicht ........gehts auf die Real.....seh ich nicht als Beinbruch.....die 20 Minuten beziehen sich nru auf extra vorlesen und ein Rechtschreibprogramm am PC....udn nein in den Ferien machen wir auch ert mal Pause...und ich behaupte keiner kann bi einem 9-jährigen vorraussagen wie er sich entwickeln wird.......auch der mit 1,3 aufs Gym umsteigt.....ach ja und was meinst sollten die Eltern der FReudne deines sohnes einfach aufhören un die Dinge laufen lassen....eher nciht....

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Re: @LuAn Jo

Antwort von golfer am 12.02.2011, 8:40 Uhr

dann sind wir ja zusammen jeder hilft seinem Kind wie er kann.....und ggf auch finanziell durch Fachleute ......haben wir ja auch gemacht......und dann schreit glich wieder eine auf von Bildungsgerechtigkeit.....ein anderer kann sich die Therpie nicht leisten......was dann....

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@momworking

Antwort von golfer am 12.02.2011, 8:46 Uhr

sehr schöner Beitrag......überspitzt aber genau so muss man es ja im Forum machen...... ...so noch bischn rumtippen uns sich gut unterhalten.......solang alle noch schlafen.....dann hab ich die Kraft mit meine mit Sohn "Sprache zu untersuchen"....

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und um das Ganze richtig zum Kochen zu bringen

Antwort von Spellbound am 12.02.2011, 9:10 Uhr

Mein Sohn geht auf die Waldorf Schule und kann Flöten , Maschen aufnehmen, etwas stricken und auf der Leier spielen. Alles andere ist noch sehr in den Kinderschuhen aber das wird schon. Ich vertrau da dem Lehrer voll und ganz . Lesen lernen ist nicht Ziel der ersten Klasse und beim Rechnen läuft das auch ganz relaxed ab.
Die Klasse geht viel spazieren und es ist einfach sehr entspannt dort...
Gut für uns Eltern nicht ....

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Re: Wo bleibt da die Chancengleichheit?

Antwort von Reni+Lena am 12.02.2011, 10:40 Uhr

Nein, ich finde den bayrischen lehrplan gut gemacht..da gibts wirklich nichts zu meckern. jedes Kind kann das schaffen ohne Hilfe der Eltern....aber NUR, wenn die lehrkraft qualifiziert ist.
Lui ist das dritte eigene und insgesamt 5te Kind das ich in der ersten Klasse habe/hatte. bisher hatte keines probleme mit dem verständnis. Allerdings war die lehrmethode auch eine andere (Plättchen legen usw.)
Das problem hier liegt eindeutig an der nicht vorhandenen/falschen methode es den Kindern "rüberzubringen".
Und ich deshalb frage ich mich...was tun?
Wenn ich es selber mache, daheim...das ganze zeug das ich von den anderen kindern noch im Kopf habe, dann frage ich mich, warum ich sie überhaupt in die Schule schicke?


Lg reni

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Re: Liebe Carmar

Antwort von Carmar am 12.02.2011, 14:58 Uhr

So, ich hab extra noch mal mit meiner Schwester telefoniert.
Die Lehrerin hat auch Biologie studiert. Das hat sie gut unterrichtet, ebenso wie sie Deutsch gut unterrichtet hat.
Für Mathe hat halt nicht jeder ein Händchen und das kann schon Auswirkungen haben, wenn solche Lehrerinnen dann vor der Klasse stehen.

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Carmar

Antwort von Reni+Lena am 12.02.2011, 16:00 Uhr

ich hab keine Ahnung was sie studiert hat..auf jeden fall ist sie sehr künstlerisch angehaucht und macht viel Musik, Theater, Sport etc.
Sie ist schon über 50..kann schon sein, dass sie für Mathe nicht so richtig qualifiziert ist...bringt mich aber auch nicht weiter...:(

lg reni

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Re: Unmögliches tempo...

Antwort von wickiemama am 12.02.2011, 19:25 Uhr

Was sagen denn die anderen eltern? Klassenelternsprecher?
Vielleicht können die mal mit der Lehrerin sprechen?
Wie weit ist die paralellklasse?

ich hab die erfahrung gemacht daß es nicht verkehrt ist, wenn die lehrer von Anfang an etwas anziehen, dann kommt der schock nicht in der dritten Klasse.

Sind denn auch KInder in der Klasse für die das Tempo passt? wie sieht es denn die MEhrheit?
Bei meinem Sohn waren acuh eine handvoll Kinder für die war es einfach zu schnell... aber ganz ehrlich... die sind alle nimmer da (dritte Klasse) Also eine wird von Klasse zu Klasse mitgeschleift, hat nur 5er und die Mutter schreit und schimpft über die bösen Lehrer und das blöde SChulsystem....
Kein anderer sieht das so... sie macht sich das leicht...

nicht immer liegt es an den bösen lehrern und dem bösen schulsystem... Manchmal auch einfach am kind...

Ist das aber nicht so hilft nur ein klärendes gespräch. Sprech mit den Elternvertretern, geh gemeinsam mit denen zur Lehrerin und klärt es, die Lehrerin hat den ÜBerblick (im Normalfall...)

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Re: Unmögliches tempo...

Antwort von wickiemama am 12.02.2011, 19:25 Uhr

Was sagen denn die anderen eltern? Klassenelternsprecher?
Vielleicht können die mal mit der Lehrerin sprechen?
Wie weit ist die paralellklasse?

ich hab die erfahrung gemacht daß es nicht verkehrt ist, wenn die lehrer von Anfang an etwas anziehen, dann kommt der schock nicht in der dritten Klasse.

Sind denn auch KInder in der Klasse für die das Tempo passt? wie sieht es denn die MEhrheit?
Bei meinem Sohn waren acuh eine handvoll Kinder für die war es einfach zu schnell... aber ganz ehrlich... die sind alle nimmer da (dritte Klasse) Also eine wird von Klasse zu Klasse mitgeschleift, hat nur 5er und die Mutter schreit und schimpft über die bösen Lehrer und das blöde SChulsystem....
Kein anderer sieht das so... sie macht sich das leicht...

nicht immer liegt es an den bösen lehrern und dem bösen schulsystem... Manchmal auch einfach am kind...

Ist das aber nicht so hilft nur ein klärendes gespräch. Sprech mit den Elternvertretern, geh gemeinsam mit denen zur Lehrerin und klärt es, die Lehrerin hat den ÜBerblick (im Normalfall...)

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Re: Unmögliches tempo...

Antwort von wickiemama am 12.02.2011, 19:25 Uhr

Was sagen denn die anderen eltern? Klassenelternsprecher?
Vielleicht können die mal mit der Lehrerin sprechen?
Wie weit ist die paralellklasse?

ich hab die erfahrung gemacht daß es nicht verkehrt ist, wenn die lehrer von Anfang an etwas anziehen, dann kommt der schock nicht in der dritten Klasse.

Sind denn auch KInder in der Klasse für die das Tempo passt? wie sieht es denn die MEhrheit?
Bei meinem Sohn waren acuh eine handvoll Kinder für die war es einfach zu schnell... aber ganz ehrlich... die sind alle nimmer da (dritte Klasse) Also eine wird von Klasse zu Klasse mitgeschleift, hat nur 5er und die Mutter schreit und schimpft über die bösen Lehrer und das blöde SChulsystem....
Kein anderer sieht das so... sie macht sich das leicht...

nicht immer liegt es an den bösen lehrern und dem bösen schulsystem... Manchmal auch einfach am kind...

Ist das aber nicht so hilft nur ein klärendes gespräch. Sprech mit den Elternvertretern, geh gemeinsam mit denen zur Lehrerin und klärt es, die Lehrerin hat den ÜBerblick (im Normalfall...)

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Re: Unmögliches tempo...

Antwort von wickiemama am 12.02.2011, 19:25 Uhr

Was sagen denn die anderen eltern? Klassenelternsprecher?
Vielleicht können die mal mit der Lehrerin sprechen?
Wie weit ist die paralellklasse?

ich hab die erfahrung gemacht daß es nicht verkehrt ist, wenn die lehrer von Anfang an etwas anziehen, dann kommt der schock nicht in der dritten Klasse.

Sind denn auch KInder in der Klasse für die das Tempo passt? wie sieht es denn die MEhrheit?
Bei meinem Sohn waren acuh eine handvoll Kinder für die war es einfach zu schnell... aber ganz ehrlich... die sind alle nimmer da (dritte Klasse) Also eine wird von Klasse zu Klasse mitgeschleift, hat nur 5er und die Mutter schreit und schimpft über die bösen Lehrer und das blöde SChulsystem....
Kein anderer sieht das so... sie macht sich das leicht...

nicht immer liegt es an den bösen lehrern und dem bösen schulsystem... Manchmal auch einfach am kind...

Ist das aber nicht so hilft nur ein klärendes gespräch. Sprech mit den Elternvertretern, geh gemeinsam mit denen zur Lehrerin und klärt es, die Lehrerin hat den ÜBerblick (im Normalfall...)

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Re: Unmögliches tempo...

Antwort von wickiemama am 12.02.2011, 19:25 Uhr

Was sagen denn die anderen eltern? Klassenelternsprecher?
Vielleicht können die mal mit der Lehrerin sprechen?
Wie weit ist die paralellklasse?

ich hab die erfahrung gemacht daß es nicht verkehrt ist, wenn die lehrer von Anfang an etwas anziehen, dann kommt der schock nicht in der dritten Klasse.

Sind denn auch KInder in der Klasse für die das Tempo passt? wie sieht es denn die MEhrheit?
Bei meinem Sohn waren acuh eine handvoll Kinder für die war es einfach zu schnell... aber ganz ehrlich... die sind alle nimmer da (dritte Klasse) Also eine wird von Klasse zu Klasse mitgeschleift, hat nur 5er und die Mutter schreit und schimpft über die bösen Lehrer und das blöde SChulsystem....
Kein anderer sieht das so... sie macht sich das leicht...

nicht immer liegt es an den bösen lehrern und dem bösen schulsystem... Manchmal auch einfach am kind...

Ist das aber nicht so hilft nur ein klärendes gespräch. Sprech mit den Elternvertretern, geh gemeinsam mit denen zur Lehrerin und klärt es, die Lehrerin hat den ÜBerblick (im Normalfall...)

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Re: Unmögliches tempo...

Antwort von lejaki am 12.02.2011, 21:33 Uhr

Hmm, das scheint ja ziemlich blöd gelaufen zu sein bei euch.
Meine Tochter ist auch so weit wie ihr (Niedersachsen), ABER die ganze Klassse war auf den Zehnerübergang sehr gut vorbereitet!

Das saß. Umkehraufgaben etc. wurden im Zehnerberiech oft geübt und mußten auch auswenig gelernt werden (Zuhause als HA).
Und nun geht es (zumindest bei meiner Tochter) ohne Probleme an die Zwanziger.

Du wirst nicht drum herum kommen, daß mit ihr zu üben. Dran ändern kannst du an der Lehrerin nichts, und wenn deine Tochter keine Probleme bekommen soll (weil sie nicht merh mitkommt und den Spaß verliert), dann über das mit ihr und dann klappt es bestimmt bald.

Man muß ja nun nicht jeden Tag eine halbe Stunde zusätzlich machen. Aber mal hier ein paar Aufgaben oder mal 10 Minuten Mathge extra jeden 2. tzag oder so, schadet bestimmt auch nicht. Du kannst ihr ja auch einen Rechenschieber kaufen.

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sorry sollte nur einmal kommen...

Antwort von wickiemama am 12.02.2011, 23:50 Uhr

oT

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Re: Unmögliches tempo...

Antwort von Carmar am 13.02.2011, 0:50 Uhr

Habt ihr sowas schon?
Kann man auch selbst basteln und mit z.B. Erbsen füllen.
http://schuettelbox.com/

Text dazu:
Die Schüttelbox ist ideal um die Zahlenzerlegung zu üben und Additions- und Subtraktionsaufgaben bildlich darzustellen. Sie besteht aus unzerbrechlichem Kunststoff und kann mit bis zu 40 Perlen befüllt werden. Da die Perlen in der Schüttelbox durch das Schütteln in 2 gleich große Fächer aufgeteilt werden ergeben sich verschiedene Frage- stellungen und Rechenmöglichkeiten. Es passen jeweils genau 5 Perlen (10mm) nebeneinander, sodass dem Kind zusätzlich die "Kraft der Fünf" verdeutlicht wird.

Du könntest eine mit 10 Perlen, eine mit 12 Perlen und eine mit 20 und mehr Perlen herstellen/bestellen und das Kind damit "spielen" lassen.

(Das hilft natürlich nicht gegen die Vorgehensweise der Lehrerin. Aber vielleicht hilft es ja trotzdem.)

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@Caipi

Antwort von momworking am 13.02.2011, 12:35 Uhr

Weißt du was?
Das wirklich, wirklich Schlimme an der Sache ist, dass du Recht hast.

Ganz genau SO ist es. Kinder, die es vielleicht mit Unterstützung zum höheren Bildungsabschluss schaffen könnten, fallen auf direktem Weg durch das System.

Nein, gerecht sieht anders aus.

Man kann stundenlang darüber diskutieren, ob das gut ist und chancengleich (ist es natürlich NICHT!!!).

Viel wichtiger wäre es aber, Möglichkeiten aus dieser verfahrenen Situation zu finden.

Meine Meinung dazu ist ganz klar:
Ganztagsschulen, Team-teaching-Modelle, ganz frühe präventive Maßnahmen, etc etc.

Doch solange die Halbtagsschullobby hierzulande derart stark ist, wird sich nicht so wahnsinnig viel verbessern.

VlG
Annette

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