1. Schuljahr - Elternforum

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Geschrieben von goldfisch am 16.05.2004, 13:50 Uhr

Taschengeld

Mein Sohn kommt in Sept. in die Vorschule. Da habe ich gesagt, er bekommt ein Taschengeld. Aber ich weiß nicht wieviel. Wieviel bekommt Eure Kinder Taschengeld? Und kann ich ihm auch in der Vorschule schon eines geben? liebe Grüße Beate

 
14 Antworten:

Re: Taschengeld

Antwort von susanne67 am 16.05.2004, 18:53 Uhr

Liebe Beate,

meine Mädels gehen in die erste Klasse und bekommen je 50 ct. Mein Sohn ist fünf und bekommt eigentlich noch nichts, wenn er aber dabei ist, wenn die Mädels es bekommen, dann bekommt er 20 ct.

Liebe Grüße

Susanne

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Re: Taschengeld

Antwort von karamell am 16.05.2004, 18:55 Uhr

Alina ist sechseinhalb. seit ihrem sechsten Geburtstag bekommt sie 50ct Taschengeld in der Woche.
Daniela

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Re: Taschengeld

Antwort von sonnenwunder am 16.05.2004, 22:33 Uhr

Hallo
Ich habe mir dazu ein Buch geliehen aus der bücherei, da es ja unsere ältester ist.
Im Bekanntenkreis ist und war alles vorhanden von 0,5 Euro bis 4 Euro die woche für einen sechsjährigen.

Jonas bekommt nun 1 Euro bis er 7 wird im September, dann bekommt er 2 Euro.
Lukas ist nun gerade 5 geworden und bekommt 0,5 Euro die Woche.
Scheint recht wenig, aber er muß erst mal einen Begriff von Geld bekommen und dann dann steigern wir es auch auf 1 Euro.

Die Jungens bekommen auch von den Omas immer mal wieder was zugesteckt, daher finde ich das total o.k.

Wenn wir z.B wie unsere Bekannten (einzelkind)schon bei 4 Euro die Woche bei einem sechsjährigen angefangen wären, dann würde ich in ca 10 Jahre nur noch für das Taschengeld unserer Kinder arbeiten gehen.

Man muß auch gucken, was sie davon kaufen müssen.Jonas muß nichst lebensnotwendiges davon kaufen, er kauft in der Regel nur seine Schleich Tiere.Bücher und Süßes kaufe ich fast alles.

Zum Rechnen lernen und sparen etc ist der Betrag genau richtig, haben wir bisher festgestellt.

Liebe Grüße
Sonja

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noch was vergessen

Antwort von sonnenwunder am 16.05.2004, 22:36 Uhr

Hallo
Wir haben 4 Kinder(6,5 und zwei mal 10 Monate).
Bin total erfreut, daß hier auch einge "nur" 50 Cent geben.
Zum Einstieg reicht das total!

Kam mir richtig doof vor, als meine Bekannte sagte:Also der Sven bekommt 4 Euro die Woche und ich dann:Jonas bekommt 0,5 Euro...

Grüßchen von Sonja

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Re: noch was vergessen

Antwort von Claudia B am 16.05.2004, 23:41 Uhr

Hallo,

meine Tochter bekommt seit ihrem 5. Geburtstag 0,50 Euro. Wir "mussten" das so früh beginnnen, weil bei ihr damals der totale Konsumrausch eingesetzt hatte. Mit dem Taschengeld haben wir das super in den Griff bekommen, sie hat sogar gelernt, zu sparen :-))

Sie kommt im September in die 2. Klasse, wird im Juli 7 Jahre und dann werden wir auf 1 Euro erhöhen.

Ich bin der Meinung, das ist völlig ausreichend für Süßigkeiten und ab und zu irgendein Kruschelzeugs.
Andere Sachen, wie ab und zu ein Eis in der Stadt, Karusellfahrt, etc. bezahlen wir Eltern, bzw. da kommt dann auch immer was von Omas und Opas.

LG
Claudia

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Angefangen haben wir erst mit Schulbeginn ...

Antwort von Nina3Jungs am 17.05.2004, 1:21 Uhr

Da bekam Freddy dann eine Mark/Woche. In der 3. Klasse dann 1 Euro und seit der 4. Klasse 2 Euro/Woche. Muß mal überlegen, wie das dann ab nächstem Schuljahr wird. Im Gym sind da die Bedürfnisse dann doch etwas anders.
Kaufen muss er davon an sich selten was. Nur, wenn er unbedingt was Süßen unterwegs will oder auch was besonderes zum Spielen. Da muss er ggf. nen Teil zahlen, wenn es was Größeres ist.

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Re: Taschengeld

Antwort von Marion mit Flo & Nessi am 17.05.2004, 10:25 Uhr

Hallo

Florian ist 7 Jahre und bekommt 1 Euro
Vanessa ist 4 Jahre und bekommt 0,50 Ct

LG
Marion mit Flo & Nessi

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Re: Angefangen haben wir erst mit Schulbeginn ...

Antwort von marit am 17.05.2004, 10:28 Uhr

Louise bekam mit 6 Jahren auch 4 euro in der Woche, inzwischen (mit 9 Jahren) sind es 30 Euro im Monat. Allerdings ist uns sehr wichtig, daß sie mit Geld umgehen lernt. Wir haben also nicht das Modell "wir kaufen eigentlich allen und das Taschengeld ist nur für Süßes", sondern sie muß sich davon eben auch ihr Spielzeug kaufen. Wir sorgen eben für die "Grundbedürfnisse" an Essen, Kleidung und Schulsachen. Aber wenn sie einen besonders schönen Glitzerstift oder ein zusätzliches besonderes T-Shirt oder irgendwelche Sammelkarten möchte, dann muß sie das von ihrem Geld bezahlen. Obwohl das recht viel Taschengeld ist, sparen wir auf diese Weise sogar, weil es früher endloses Gebettel um jede Kleinigkeit gab und wir dann doch oft nachgegeben haben. Jetzt geht sie richtig systematisch vor. Wenn sie z.b. ein Buch möchte, schaut sie zuerst ob es das auch in der Bibliothek gibt, oder jemand es ihr ausleihen kann, bevor sie selbst Geld dafür ausgibt.

Ich finde 50 cent ehrlich gesagt etwas wenig als Taschengeld, weil damit doch erziehungstechnisch nicht so viel erreicht wird, oder? Das reicht gerade mal für ein Eis in der woche, dann ist es auch schon weg. Wenn das Kind aber auf das Eis verzichtet, muß es eeewig sparen, bis es sich was größeres kaufen kann. Man muß eben nicht nur schauen, ob mit dem Geld schon gerechnet werden kann, sondern auch mit der Zeit. Wenn ein Kind z.B. eine Puppe für 12 Euro kaufen möchte, dann finde ich es zu lange, wenn es sich dafür 24 Wochen (!!!!) gat nichts kaufen kann.

Wenn man dann aber sagt, na gut ICH kaufe ja eh das Eis zwischendurch, oder leg was zur Puppe dazu, dann ist ja auch das Ziel, den Umgang mit Geld zu lehren untergraben. Oder wie seht ihr das?

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Re: seit er damit rechnen kann

Antwort von Benedikte am 17.05.2004, 11:08 Uhr

und das war gegen Mitte der ersten Klasse. Seitdem kriegt unser Großer Tschengeld, und zwar zwei Euro in der Woche.Das ist nur für ihn ; hat aber für mich den positiven Nebeneffekt, dass er kleinere Zhalungen alleine bewirken kann ( und erstattet kriegt). Mein Sohn ist total schweigsam und ich kontrolliere seine Schulsachen nur unregelmäßig- das bedeutet, dass ich es echt oft nicht mitkriege, wenn sie Aktivitäten haben ( Fahrkarte,Konzert, Kino, Kochumlage etc.pp.). Dadurch, dass er immer ein passr Euro ind er Börse hat, zahlt er das dann pünktlich selber ( und ist stolz wie Oskar). Dazu kriegt er jetzt noch ein Sparkonto, weil sich inzwischen doch die Geldgeschenke der Großeletrn vor allem häufen, dass ich das nicht mehr sofort umsetzen kann ( kauf Du dem Jungen...). Unser Junge ist jedenfalls total stolz auf sein Taschengeld und sein Konto und ich denke, dass man ihn so an den verantwortungsvollen Umgang damit gewöhnen kann.
Benedikte

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Re: Taschengeld

Antwort von drahtseil am 17.05.2004, 13:53 Uhr

Wir haben mit Schulbeginn wöchentlich 50 Cent gegeben, ab der 2.Klasse gibts dann 1 Euro. VG Chris

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Re: Angefangen haben wir erst mit Schulbeginn ...

Antwort von Claudia B am 17.05.2004, 15:55 Uhr

Hallo,
grunsätzlich ist das ja durchweg positiv, wenn die Kinder lernen sollen, verantwortungsbewusst mit ihrem Taschengeld umzugehen. Das streben wir ja auch an. Logisch ist auch, dass sie, wenn sie mehr zur Verfügung haben, hier auch mehr abwägen können, was man sich wann kauft.
Aber: Ich bin der Meinung, dass ein 6jähriges Kind, das eben mal in die Schule kommt und noch nicht rechnen kann wie ein Weltmeister, schon ziemliche Schwierigkeiten hab, abzuschätzen, was ich mir mit 4 Eur, bzw. nach 3 Wochen mit 12 Eur alles kaufen kann.
Ich finde es für Kinder in diesem Alter einfach etwas leichter und übersichtlicher, mit so kleinen Dingen, wie Eis, Kaugummi, Überraschungsei, etc. zu beginnen. Die Kinder lernen doch erst den Zahlenraum bis 20 in der ersten Klasse, da finde ich die Kalkulation mit 4 Eur und dem Vielfachen davon schon etwas schwierig.
Deshalb haben wir beschlossen, in diesem "jungen" Alter solche Dinge eben noch zu kaufen, bzw. uns etwas dazu geben zu lassen, oder -wenn wir der Meinung sind, es ist absolut unnötig- es eben NICHT zu kaufen. Auch bei uns sponsort die Oma ab und an etwas Geld, was dann nicht sofort in der Spardose verschwindet, sondern ein Teil bleibt dann beim Taschengeld, damit auch mal etwas größeres bezahlt werden kann.

Grundsätzlich geht es ja erst einmal darum, eigenes Geld zu besitzen und auch für sich selbst auszugeben, so dass die Kinder lernen, dass, wenn nix mehr da ist, eben auch mal gewartet werden muss, bis es wieder neues Taschengeld gibt. Das kann meiner Meinung nach auch im kleinen Stil erfolgen.

Wenn das bei Euch mit dem Taschengeld so gut klappt, finde ich das ganz toll und ich hoffe, dass wir Stück für Stück auch dahin finden werden. Wie gesagt, wir fangen in kleinen Stücken an und auch hier gibt es Erfolgserlebnisse zu verzeichnen.

LG
Claudia

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Re: Angefangen haben wir erst mit Schulbeginn ...

Antwort von karamell am 17.05.2004, 16:15 Uhr

Hallo marit,
stimmt schon um wirklich zu lernen mit dem Geld umzugehen beschickt man mit 50ct nicht viel. Aber Alina kann noch nicht(viel) rechnen (kommt ja auch erst in die Schule) und es geht uns primär darum daß sie ein "Gefühl" fürs Geld entwickelt. sie kauft sich ewig viel Klienkram für dieses Geld as bewegt sich dann meistens im zwei Euro Rahmen und das schafft sioe dann auch mit sparen. Größere Sachen wrden aufgespart bis zum Geburtstag oder wir geben etwas dazu und solange sie ncoh nciht rechnen kann weren wir es dabei belassen. Später weren wir dann sicher eine ähnliche Regelung wie ihr einführen.
Daniela

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Re: Taschengeld ab der 1. Klasse

Antwort von Beatrix in Canada am 17.05.2004, 17:13 Uhr

Der Sinn des Taschengeldes ist m.M. nicht, dass sich das Kind mehr Dinge kaufen kann. Der Hauptgrund, dass unsere Tochter seit der 1. Klasse ein klein wenig Geld bekam, ist dass sie lernt mit Geld umzugehen. Und dafuer reichen auch kleine Betraege, bei uns $1 also ca. 75 cent

Sie muss naemlich nun selber Entscheidungen treffen statt die Eltern, die dann sagen was suesses ja oder nein. Sie kann sich suesses kaufen, hat dann aber kein Geld mehr fuer die Pokemonkarten.

Obendrein macht es ganz allgemein das Einkaufen leichter fuer mich. Quengelt das Kind wieder etwas besonderes fuer sie zu kaufen verweise ich eben auf's Taschengeld: wenn es dir so wichtig ist, kauf es von deinem Taschengeld, spar drauf wenn noetig.

Natuerlich brauchen 6/7jaehrige dabei am Anfang noch Hilfe. Haben ja auch noch Schwierigkeiten das Geld korrekt zu zaehlen und zu berechnen. Aber ich kann dann z.B. sagen: fuer den einen Doller kannst du dir 10 Gummibaerchen kaufen oder 2 von den Spielteilchen oder 5 Gummibaerchen + 1 Spielteilchen. Das ausrechnen dieser Moeglichkeiten waere anfangs zu schwer fuer sie, aber die Entscheidung was sie mit IHREM Geld macht ist immer noch IHRE Wahl.

Gruss aus Calgary, Canada
Beatrix

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0,50 Euro oder 4 Euro

Antwort von sonnenwunder am 17.05.2004, 22:02 Uhr

Hallo
Ich denke auch, daß der eigentlich Sinn des Taschengeldes für so Minis ist,daß so lernen, was Dinge so kosten und auch nebenbei das Rechnen im Alltag anwenden.
Ich finde die Lösung mit dem weniger ist mehr besser.
Wir sind aber recht schnell von 0,5 Euro weg, da sie da ja wirklich ewig für etwas sparen müssen, bis sie ein Ziel erreichen.

Jonas hat auch schon ein Konto (und ein Sparbuch , das er von Geburt an hat).
Mittlerweile ist es so,daß er mich sonntags an die Zahlung erinnert.Und es ist auch für mich nicht immer einfach zuzugucken, wie er sein Geld für "Mist" ausgibt.
Aber es ist halt SEIN Geld.

Die Regelung, daß sie viel Taschengeld bekommen, aber auch vieles selber zahlen, ist meiner Meinung erst für Kinder ab ca 10 geeignet, ebenso wie die monatliche Auszahlung oder Überweisung auf das Konto.


Aber ich sehe auch die Vorteile:wenn ich sehe, wie viel ich für Bücher und Süßigkeiten und mal eben eine Eis etc bezahle....Ist ja auch teurer im Endeffekt. So hat man das dann eindeutig geklärt und hat nicht ewig Zoff.

Naja, wir "üben " ja noch am Jonas.Da er der Älteste ist, mal gucken, wo wir dann bei den Zwillingen (10 Monate) ankommen...*lach*

Liebe Grüße
Sonja

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