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1. Schuljahr - Elternforum

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Geschrieben von mwegner am 30.05.2005, 13:55 Uhr

nun doch Probs...

Hallo,
erst einmal ein dickes Dankeschööön für die vielen Antworten. Wir werden nun doch keine für die zwei Kleinen basteln. Oma will auch den zwei Kleinen was Süßes- Kleines mitbringen.
Das reicht.
So nun habe ich aber folgendes Probl..
Wir wohnen in Brandenburg.
Mein Sohn wurde im Februar 6 Jahre.
Nun bekommt er 2 Mal die Woche Frühförderung+Sprachth..
Laut Schuluntersg. wäre für ihn auch eine Zurückstellung empfehlenswert.
Wir haben uns damit abgefunden...war auch ok, man denkt ja immer ans Kind.
So seid letzte Wochen wissen wir, das Julian nicht zurückgestellt wird, wegen Flexklassen und so wie seine Beurteilung bei der Schuluntersg. war, so hatten es viele viele Kinder.
Seine Probleme hat er im sozialen Miteinander / ist zurückhalten oder auch zuuu aufgedreht. Hat leichte Sprachprobleme. Er kann erst bis 12 fliessend zählen verstehjt aber das 25 kleiner ist wie 55 z.Bsp..Tja und seinen Vornamen kann er auch schreiben.
Nun habe ich hier voll die Panik.
Er freut sich zwar riesig...übt auch zu Hause ist total Motiviert und WILL auch Lesen und Zahlen *;0) lernen.
Geht es einer Mutti wie mir?
Der eine sagt so...der andere so....

Bitte um Rat!!!!

Liebe ratlose Grüße
michaela

 
6 Antworten:

Re: nun doch Probs...

Antwort von Graupapagei3 am 30.05.2005, 14:13 Uhr

Wir wohnen auch in Brandenburg. Unser Großer (11/99) kommt auch im August zur Schule. Er musste die gleiche Prozedur mitmachen, wie die schulpflichtigen Kinder, da gab es keine Unterschiede. Also Anmeldung und Gespräch mit dem Schulleiter. Dann kam der Schularzt, ich fand die Sachen, die da abverlangt wurden, äußerst primitiv - Grundfarben, bis 10 zählen, kurze Bildgeschichte erzählen usw. Danach haben 2 Lehrerinnen von der Schule getestet, das war etwas anspruchsvoller. Bei uns wurde sehr viel Wert darauf gelegt, dass die Kinder kleine Mengen (bis 6)ohne zählen erfassen können, Begriffe wie größer und kleiner klar beherrschen, Orientierung im Raum (rechts, links, oben, unten), gute Aussprache. Es gab bei uns 95 Anmeldungen davon 11 Zurückstellungen (alles Muss-Kinder).
Raten kann ich Dir nichts. Kognitiv bewegt sich Dein Sohn im Bereich eines normalen Vorschulkindes. Ob er reif für die Schule ist, könnt ihr als Eltern mit Sicherheit am besten beurteilen.

Re: nun doch Probs...

Antwort von Birgit67 am 30.05.2005, 14:45 Uhr

mach Dir mal keinen Kopf - ich denke Dein Sohn schafft das Super wenn er will. Viele Kinder können nicht weiter zählen und sei Froh, dass es so ist wie es ist. Ich habe das Gegenteil zu Hause. Mein Sohn konnte zu viel (ausser schön Schreiben) als er in die Schule kam und eigentlich ist es ihm zu Langweilig weil er nichts lernt - überspringen ging nicht, weil das mit dem Schreiben erst jetzt richtig klappt.

Also, lieber viel Lernen können in der Schule dann bleibt es interessanter.

Sprich doch mit der Klassenlehrerin wenn Du schon weist wer sie ist, unsere ist super und geht toll damit um, dass mein Sohn trotzdem noch das lernen lernt.

Kopf hoch, die Kinder schaffen es oft besser als man denkt, und mein Kleiner kommt nächstes Jahr mit gerade mal 6 in die Schule und er kann auch noch nicht so toll zählen und vom Namenschreiben noch keine Spur und ich denke da wird auch nicht viel passieren bevor er in die Schule kommt.

Liebe Grüsse Birgit

uns gehts genauso...

Antwort von max am 30.05.2005, 15:09 Uhr

Lisa bekommt auch Ergo und Logo. Im Herbst kommt sie in die Schule. Ich weiß aber auch noch nicht ob Vorschulklasse oder 1. Klasse. Heute waren wir bei der Ärztin für Ergo. Sie war ganz begeistert von den Fortschritten die sie gemacht hat und meinte, sie wäre reif für die 1. Klasse.

Nur, wenn ich sie mit anderen gleichaltrigen oder jüngeren Kindern vergleiche, hinkt sie schon sehr hinterher was das Sprachliche z.b. betrifft. Sie ist sehr schüchtern und beantwortet Fragen meistens mit 1 Wort und das ganz leise. mit mehreren Kindern kann sie überhaupt nicht, zumindest am Spielplatz.

Ansonsten kann sie zählen bis 29, ihren Namen schreiben, Sachen nachmalen,...

Für mich wäre sie ganz klar ein Vorschulkind aber ich werde die Lehrer entscheiden lassen. Sie freut sich jedenfalls schon sehr auf die Schule.

lg max

Re...

Antwort von mwegner am 30.05.2005, 16:11 Uhr

Also ich denke auch das ers schaffen könnte...ABER mit viiel Hilfe unsererseits.
Tja und bei zwei kleinen Geschwistern nicht gaaanz so einfach...
Tja und sein großtes Problem ist ja die freie Sprache. Er redet dann immer leise und auch gaaanz schüchtern....
Aber für die Sprachschule ist er halt "zu gut".
Ach ich weiss auch nicht. Immer dieses hin und her.
Da wird man selber ganz..... .
Naja mal schauen, ist aber schön das es noch andere Mamas mit "diesen" Problemen gibt.
Schade das es hier bei uns keine Vorschule n diesem Sinne gibt ( hier wird jeden Donnerstag 1 Stunde Vorschule in der Kita gemacht). Den est über wir hier zu Hause ( mit Vorschulheften oder am Compi oder mit Spielen).

Re: nun doch Probs...

Antwort von KaJaJa am 30.05.2005, 20:08 Uhr

Nun bleib ganz ruhig! Die Flexklassen werden von drei Pädagogen betreut. Also zwei Lehrer und eine Sonderpädagogin. Die können such also mehr Zeit für die Kinder nehmen und können individuell fördern und fordern und reagieren. Ausserdem könnte er quasi für die ersten beiden Schuljahre drei Jahre brauchen, ohne dass dies je irgendwo nachzulesen wäre. Also quasi sitzebleiben ohne sitzen zu bleiben.

Janik wird wohl nicht in die Flex kommen, denn in "seiner" Schule sind dieses Jahr so viele Kinder mit Problemen, dass die Flex quasi eine Problemfallklasse wird. So ahben die Lehrer(innen) einfach mehr Zeit und Möglichkeiten sich um die einzelnen Kinder zu kümmern.

Wir haben übrigens am Freitag nun endlich die Benachrichtung bekommen, dass Janik auf der Schule hier im Wohngebiet angenommen wurde. Am 13.06. ist Elternversammlung, da erfahren wir in welche Klasse und wer die Klasserlehererin ist, etc.
Bin schon sehr gespannt!

alles Gute für euch!!

Re: nun doch Probs...

Antwort von sonnenwunder am 30.05.2005, 21:29 Uhr

Hallo Michaela!

Lukas ist erst am 27.04. sechs geworden und hat nun knapp 60 Ergostunden hinter sich. Ende offen.
Endlich wurden vor ein paar Monaten auditive Wahrnehmungsstörungen diagnostiziert und außerdem ist er LRS Risikokind.

Eigentlich müßte er auf jeden Fall in die Vorschule, welche hier die (nun abgewählte ...)Landesregierung vorschnell zum nächsten Schuljahr abgeschafft hat.
Also MUSS er eingeschult werden und mit einigen wenigen Förderstunden in Kleingruppen durch den Vorschulpädagogen auskommen, zu mehr ist leider keine Zeit, da der gute Mann für mehrere Grundschulen zuständig ist.

Ein Jahr zurückstellen:wir hatten es überlegt, aber im Kindergarten würde er null gefördert (Zitat der Erzieherin:wir sind dafür nicht zuständig und können das nicht leisten).
Zudem kommen in diesem Sommer dann auch 12 Dreijährige in die Gruppe und bei nur 2 Erzieherinnen:wie sollen sie da mehr auf ihn eingehen.

Er geht also in die Schule und freut sich und um ehrlich zu sein, freuen wir uns einen Ast ab, wenn er mühevoll seinen Namen schreibt.Zählen geht auch nicht viel weiter als bei Deinem Sohn!

Manchmal habe ich noch Angst, daß er es nicht schaffen wird und ich zittere, daß er eine gute Lehrerin/Lehrer bekommt.Wenn der nicht darauf achten, ob Lukas etwas mitbekommen hat, dann war es das für ihn. :-(

Aber man muß auch aufpassen, sich in eine "selbsterfüllende Prophezeitung " zu geraten...
Erst mal sollten wir unseren Zwergen einfach den Schuleinstieg zutrauen und dann gucken, was man machen kann.
Ich werde auf jeden Fall mit der Ergo weitermachen und mit ihm zu Hause weiterüben, wozu der Therapeut uns anleitet.

Und viel Kontakt zu dem Vorschulpädagogen und Lehren halten.

Ich wünsche Euch viel viel Glück!

Sonja

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