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Geschrieben von dunkletaube am 15.02.2007, 17:12 Uhr

nun auch elternsprechtag als zeugnissersatz

und die gute frau war so aufgeregt. sie hätte nicht gedacht, dass uns eltern das so wichtig sei. sie gelobt besserung *g*

intressant fand ich, dass sie die kinder mehrmals umgesetzt hat, um zu sehen, wer mit wem am besten arbeitet, und schon im ersten schuljahr auch auf teamfähigkeit setzt.

bei meinem sohn hat sie vor allem seine soziale seite extrem gelobt, und bemerkt, dass er eigentlich nie ein böses wort zu einem anderen kind sagt. die haben einen störenfried in der klasse, und während andere kinder zu dem sagen: du arsch, verpiss dich (kam wohl schon mal vor), reagiert mein sohn eher gelassen, nach dem motto: ich mag es nicht, wenn du so bist, lass mich also bitte in ruhe. als der andere junge sich prügeln wollte, drehte mein sohn sich wortlos um, und ging.

was ihr noch auffiel, dass mein sohn anscheind worte benutzt, die sie den mitschülern erklären muss, und sich schon mehrmals wunderte, wieso er wörter wie kreatur, excellent, kategorisch und definitiv sinnvoll benutzt. ich meinte, dass ich denke, das liegt darin, dass es wörter sind, die in meinem täglichen sprachgebrauch vorhanden sind, auch meinem sohn gegenüber, und kinder ja nun mal von den eltern lernen, und sich schon angucken, sie die sich ausdrücken. und sie stimmte mir zu. sie fand es halt nur etwas seltsam, dass ein kind, das eine ganze zeit lang zum logopäden ging und als legastheniker sozusagen vorgebrandmarkt ist (stand ja in der beurteilung vom logo, dass mit einer wahrscheinlichkeit von 98% davon auszugehen ist, dass er aufgrund seiner vorgeschichte im sprachlichen bereich schwierigkeiten haben wird und er mit sicherheit förderunterricht benörigen wird), auf noten umgerechnet von der berurteilung ein absoluter 2er schüler ist, ausser in mathe... da ist er den anderen kindern (leider) sehr weit voraus. er stört zwar den unterricht nicht, und hilft anderen kindern, ist aber deutlich unterfordert im unterricht. er bekommt also extraaufgaben, um ausgelastet zu sein.

was mathe angeht, könnte er sofort mit seinem wissen in die zweite klasse wechseln und dort am jahresende in die dritte wechseln. sie powern ihn jetzt in deutsch noch etwas mehr, um zu sehen, ob er evtl. nicht am jahresende statt in die 2. klasse, gleich in die 3. klasse wechselt...

ich muss sagen, ich hätt mir schon gewünscht, das die lehrerin mit solchen nachrichten schon vorher mal auf mich zugekommen wäre, und nicht erst nach drängen und beschwerden aller eltern darüber, dass es keine gespräche gab.

lg
taube

 
1 Antwort:

Re: nun auch elternsprechtag als zeugnissersatz

Antwort von TineS am 15.02.2007, 21:19 Uhr

hallo,

klingt ja gut.

Warum gibts bei euch keine Elternsprechtage?Oder eine Sprechstunde, wo ihr euch nen Termi ngebenlassen könnt? Ich hab mir im November einen geben lasse um zu kucken, wie sich mein Sohn bisdahin macht. Denke dann würden solche extremen Überraschungen ausbleiben.

Morgen gibts bei uns Zeugnisse :-)

lg tine

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