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1. Schuljahr - Elternforum

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Geschrieben von AndreaL am 13.01.2004, 13:31 Uhr

Mit 5 in die Schule - wer hat es gemacht und warum?

Hallo in dieses Forum,

eigentlich gehören wir hier noch überhaupt gar nicht her. Moritz ist viereinhalb. Ich bin jetzt 2x vom Kiga angesprochen worden wegen einer vorzeitigen Einschulung. Grund war wohl, dass ich nachgefragt habe, wie ich mit dem Buchstabenlernen von Moritz und seiner regelrechten Wut teilweise damit umgehen soll.

Heute wurde mir gesagt, dass er sich im letzten halben Jahr sehr entwickelt hätte und eine richtige Persönlichkeit sei. Und es kam der Hinweis, ich hätte ja noch Zeit zu entscheiden.

Ich war überrascht, hatte ich doch schon beim ersten Mal vor Wochen gesagt, dass ich Moritz für nicht schulreif halte (ich bin Sonderschullehrerin und "meine" mich ein bisschen auszukennen, bin jetzt natürlich völlig verunsichert). Da kamen dann eben die Argumente, dass er sich ja noch entwickeln würde.

Ich würde gerne mal wissen, ob jemand eine wirklich um Jahr vorgezogene Einschulung gemacht hat (Moritz wird im Juni 5) und warum. Gesagt wurde mir, dass in der Schule als Voraussetzung angenommen wird, dass die Kinder ihren Namen schreiben können und die Zahlen bis 10 kennen - das macht er jetzt.

Jedoch bin ich nach einigem Stöbern der MEinung, dass das eben VIELE Kinder in dem Alter nun mal machen und keine wirkliche qualifizierte Aussage zur Schulreife hergibt.

Noch dazu habe ich in unseren Nachbarn das schlechte Beispiel schlechthin. Der Junge wurde überhastet mitten im Schuljahr mit 5,5 eingeschult und wird jetzt die 2 Klasse wiederholen müssen - was für eine schlimme Erfahrung!

Über Antworten und MEinungen gleich welcher Art freue ich mich sehr!

Andrea

 
10 Antworten:

aus folgenden Gründen nicht:

Antwort von Anda am 13.01.2004, 14:08 Uhr

Hallo Andrea,
wir haben uns vor kurzem auch mit diesem Thema beschäftigt.

Mein Sohn ist noch vier, wird aber bald fünf und kann sowohl lesen als auch rechnen.

Im Kindergarten meines Sohnes können eigentlich alle Kinder ihren Namen schreiben und kennen die Zahlen bis zehn (auch wesentlich jüngere). Das erscheint mir als Grundlage für eine vorzeitige Einschulung als sehr banal.

Im KiGa-Forum habe ich gestern gepostet, warum mein Sohn noch nicht eingeschult wird, ich kopiere es mal:

"Wir haben uns auch mit dem Thema vorzeitiger Eintritt beschäftigt.

Vom sozialen Gesichtspunkt her ist er schulreif (sagt auch die KiGä), von den Fähigkeiten her zweifellos auch.
Die ausschlaggebenden Punkte dagegen sind aber folgende:

1. Wir werden in den kommenden Jahren umziehen, wenn er dieses Jahr eingeschult würde, müsste er nicht nur die Umstellung von KiGa auf Schule verkraften, sondern kurz darauf auch noch den Schulwechsel (andere Stadt, sogar anderes Land). Und wir denken, eine solche Umstellung ist im Kindergarten noch einfacher zu verkraften als in der Schule.
2. kommt er mir noch recht jung vor, er bliebe immer einer der jüngsten im Klassenverband (vorausgesetzt er bliebe nicht sitzen *g*), wäre er ein End98er Kind würden wir schon eher darüber nachdenken, aber nicht als 99 geborener.Allein die Jahreszahl würde einen Sonderstatus verleihen
3. sehe ich keine wesentlichen Vorteile für ihn, wenn er vorzeitig eingeschult würde, außer, dass er, falls er sonst keine Umwege (Sitzenbleiben, Auslandsjahr, Urlaubssemester,etc.) auf seiner Ausbildungslaufbahn macht, ein Jahr früher anfängt zu arbeiten. Die schulischen und beruflichen Laufbahnen sind heute so abwechslungsreich, da kommt es auf ein Jahr im Gesamten nicht an.
4. macht jedes Jahr das Kind reifer. Selbst, wenn er sich im Unterricht langweilen sollte (und davon gehe ich aus, wenn die Zahlen und Buchstaben erlernt werden), kann er ein Jahr später vielleicht besser damit umgehen.
5. jetzt auch egoistisch: wir alle genießen momentan einfach noch die Flexibilität, die uns der Kindergarten bietet. Schule macht auch Spaß, keine Frage, aber durch sie wird man im täglichen Ablauf terminlich fixiert.

Es wäre mir beispielsweise ein Graus, mein Kind schon jetzt dazu zu motivieren , Hausaufgaben machen zu müssen, während alles, was er dieses und nächstes Jahr lernt und macht, freiwillig und von sich heraus ist.

Auch genießen wir es einfach noch, spontan etwas unternehmen oder kurzfristig mal wegfahren zu können. Mit Beginn der Schule ist das dann vorbei.

Nun, ich glaube einfach nicht, dass eine vorzeitige Einschulung ihm oder uns Vorteile bieten würde."

Zudem bietet ein weiteres Jahr im Kindergarten auch Vorteile. Die Rolle eines Kindes im KiGa verändert sich mit jedem Jahr. So wird er im letzten KiGa-Jahr mal einer der älteren sein, eine Erfahrung, die sich bei einer vorzeitigen Einschulung nicht ergeben würde.
Zudem denke ich, dass ein gut geführter Kindergarten auch ein geistig schon fortgeschritteneres Kind gut beschäftigen und fördern wird und ein einigermaßen intelligentes Kind sich auch von selbst schon Herausforderungen suchen wird.


Nun, das waren unsere Gründe gegen eine vorzeitige Einschulung, interessieren würden mich aber auch die Gründe anderer Eltern für eine vorzeitige Einschulung, denn es ist ja fast schon Trend, die Kinder immer früher zu schicken.
Wem soll das Vorteile bringen?
Höchstens dem Staat, denn je schneller die Kinder durch die KiGas geschleust werden, umso weniger neue KiGa-Plätze müssen geschaffen werden.....

LG
Anda

wir haben es gemacht

Antwort von kikipt am 13.01.2004, 14:47 Uhr

mein kind wurde entwicklungsmaessig und psychologisch getestet und fuer schulreif empfunden, was ja auch der Satz der kindergaertnerin war und auch meine empfindung
es geht super in der schule und im sozialverhalten
das kind hat die besten noten der klasse und fuehlt sich pudelwohl
ich denke das man das von kind zu kind verschieden beurteilen muss

Cristina

Mittelweg

Antwort von Tathogo am 13.01.2004, 14:50 Uhr

Hallo!
Meine Tochter ist seit September letzten Jahres in der"Eingangsstufe" einer Grundschule.Sie war 5 als sie Eingeschult wurde und ist Ende November dann 6 geworden.
Eingangsstufe heisst,das ein gleitender Übergang von Kindergarten ins"Schulleben" geschaffen wird.Die Kinder sind 2 Jahre lang in der Eingangsstufe und nach diesen 2 Jahren werden sie in die"normale" 2.Klasse versetzt(bleiben aber als Klasse zusammen).Die Kinder lernen also in 2 Jahren dass,was normalerweise im 1.Schuljahr gelernt wird.
Eine Vorzeitige Einschulung wäre für uns NICHT in Frage gekommen und wir haben mit dieser Sache den OPTIMALEN Weg gefunden.
Meine Tochter war seit ihrem 2.LJ in einer Einrichtung(20 Kinder zwischen 1 und 6 Jahren,offenes Konzept) und wurde dort IMMER gut gefördert usw,war auch sehr gerne da.Allerdings wäre sie ab Sommer letzten Jahres dann ein Jahr lang mit Abstand die Älteste gewesen(alle ihre Freunde sind eingeschult worden) und eine Förderung /Schulvorbereitung hätte nicht mehr optimal funktioniert.
In die "normale" erste Klasse würde ich persönlich kein 5-Jähriges Kind einschulen,weils eben oft doch noch an der sozialen Reife hapert(bei meiner Tochter optimal,denn alle Klassenkameraden sind 5,höchstens 6 Jahre alt).In der "normalen"1.Klasse müssen sich die Kinder ja oft mit 6-7Jährigen auseinandersetzten.
LG
Tanja

Re: Mittelweg

Antwort von monika 77 am 13.01.2004, 16:30 Uhr

Hallo,
wir haben unsere Tochter mit 5 1/2 (Feb. Kind) eingeschult und es (bis jetzt) nicht bereut.
Ein Kind in ihrer Klasse ist (nur) 3 Mon. älter.
Sie ist jetzt in der 2. Klasse und es gibt dort auch 9 und 10 jährige Kinder. Ich finde nicht, das es da ein großer Unterschied ist, ob sie jetzt 7 oder 8 wird.
Im Kiga sind sie doch auch altersgemischt in einer Gruppe.
Wir haben uns anfangs übrigens auch für eine Eingangsstufe entschieden. Davon riet uns aber die Ärztin vom Gesundheitsamt ab.
Es stimmt schon, das sie nun mit der Unterforderung jetzt besser zurecht kommt, aber dafür ist sie ja jetzt auch nicht mehr sooo stark unterfordert, als wenn sie jetzt erst in der 1. Klasse wäre.
Sie ist auch nicht die Kleinste in der Klasse. Da ging es auch ältere, die noch kleiner und zierlicher sind.
Und die Kinder haben sich jetzt auch daran gewöhnt, das es in ihrer Klasse eben Kinder gibt, die unterschiedlich alt (jung) sind.
Am Anfang war es nämlich so, das die Kinder von Eltern, Erz.,... den Floh ins Ohr gesetzt bekamen, das man erst mit 6 J. in die Schule darf.

lg monika

Re: Mit 5 in die Schule - wer hat es gemacht und warum?

Antwort von Biggi+Jungs am 13.01.2004, 18:02 Uhr

Hallo Andrea,

unser Sohn wird im April 6 und wir haben ihn leider nicht letztes Jahr mit 5,4 Jahren eingeschult.
Er ist auch absolut schulreif, im Sozialverhalten wie auch sonst. Mittlerweile schreibt er alles in Druckbuchstaben, rechnet locker im 20-er Raum minus und plus.
Von der Größe her ist er größer als jedes Schulkind (126cm) und wird eh schon immer gefragt, ob er schon in die 2. Klasse geht.

Tja, warum haben wir ihn also nicht eingeschult. Er hätte vom psychologischen Dienst getestet werden müssen. Da es sogar eine vorzeitige Einschulung gewesen wäre. Jünger als Dezember - Kinder.
Im Kindergarten hätte er erst nach den ganzen Tests und Untersuchungen, die im Mai stattfinden, das Schulkindprojekt mitmachen können. Er wäre ausgeschlossen gewesen. Das Schulkindprojekt findet nämlich ab Ende Januar statt.
Er hätte nie das letzte Jahr im Kindergarten irgendwie mitgemacht, da die "Großen" dort auch bestimmte Privilegien geniessen. Alle seine Freunde kommen eben auch erst dieses Jahr in die Schule.

Deshalb kommt er doch regulär dieses Jahr in die Schule. Ich hoffe nur ,er kaspert nicht rum (Das macht er nämlich, wenn ihm langweilig ist). Im schlimmsten Fall müssen wir ihn eben überspringen lassen.
Sonst können wir nur hoffen, das er durch seinen Vorsprung, den er jetzt hat, die Schulzeit locker schafft.

Viele Grüße
Birgit und ihre 2 Jungs

Re: Mit 5 in die Schule - wer hat es gemacht und warum?

Antwort von dhana am 13.01.2004, 18:35 Uhr

Hallo,

wir stehen vor der selben Entscheidung.

Mein Sohn ist am 11. Januar 5 Jahre geworden, und damit halt um die 11 Tage kein Kann-Kind mehr.

Von dem was er weiß, wäre er locker schulreif, so zählen bis 100, rechen im 20er Raum, buchstaben bringt er sich jetzt momentan selber bei.
Freunde im Kiga sind haupsächlich Vorschulkinder an denen er sich auch sehr stark orientiert.

Aber sein Sozialverhalten, ist halt einfach normal für einen 5jährigen, schätze ich das jetzt mal ein.

Wenn es bei uns die Möglichkeit einer Eingangsstufe geben würde, wäre das sicher eine tolle Lösung, aber so.... ich weiß es einfach nicht was ich tun soll.

Auf der einen Seite habe ich schon Angst das das letzte Kiga-Jahr ihn dann unterfordert - Vorschule oder entsprechendes gibt es nicht.

Also ich die Erzieherin letztes Jahr mal darauf ansprach, wegen dem rechnen und zählen und so, gab sie mir den Tipp ihn halt auch noch anders zu fördern - jetzt geht er seit 3 Monaten 1x die Woche in Englisch für Kiga-Kinder und findet es klasse jetzt auch in englisch rechnen zu können (bis 10)

Ich weiß nicht, was richtig ist.

Lasse einfach noch alles auf mich zu kommen.
Vielleicht melde ich ihn mal an in der Schule, damit der Weg offen bleibt und wenn er dann im September noch nicht so weit ist ziehe ich ihn wieder zurück - schulpflichtig ist er ja noch nicht.

Steffi

@Anda

Antwort von cleo am 13.01.2004, 19:17 Uhr

Also meiner Tochter (09/96) hat es nur Vorteile gebracht, dass sie vorletztes Jahr eingeschult wurde. Sie ist sprachlich extrem weit, weiter zum Teil als die Kinder, die noch ein Jahr drüber sind. Sie rechnet gut und hat eine sehr rasche Auffassungsgabe. Soweit zum Intellekt.
Sie war aber auch sehr selbstbewusst und selbständig und auf der anderen Seite kümmert sie sich um ihre Freundinnen. Sie konnte sich bestens konzentrieren. Also auch die sozialen Aspekte ok.
Zudem ist sie sehr groß, sodass sie die Jüngste, aber eine der größten ist. Körperlih also auch kein Problem.
Und vor allem: Sie WOLLTE unbedingt in die Schule. Sie wäre todunglücklich gewesen, wenn sie trtz all dieser Voraussetzungen nicht gedurft hätte.
Darum die Gegenfrage: Warum hätte ich dieses Kind nicht schicken sollen?
Nicht das Gebirtsdatum sollte entscheiden, sonder die Fähigkeiten (kognitiv und sozial) des Kindes!
cleo

Re:

Antwort von Anda am 13.01.2004, 20:49 Uhr

Hallo Cleo,
ja, aber dein Kind war ein Kann-Kind aus September, wir reden von Kindern, die schon im nächsten Jahrgang geboren sind.
Ich sage ja auch nicht, dass eine vorzeitige Einschulung dem Kind schaden kann, ich sehe nur nicht, welchen Vorteil sie bieten soll.
Was habt Ihr, was hat sie davon?

Was die Kinder lernen wollen, lernen sie ohnehin, was sie nicht lernen wollen, müssen sie noch früh genug lernen.
Wer mit fünf gut in der Schule gut zurecht kommt, wird es auch mit sechs. Warum also das Kind und die Familie unnötig einem starren Zeitplan aussetzen? Wer profitiert in welcher Weise davon?

Übrigens haben sich damals viele negativ geäußert, als ich meinen Sohn selbst entscheiden ließ, ob und wann er in den Kindergarten wolle, bei der Einschulung wird der Wille des Kindes dagegen als Hauptargument gebraucht, dabei sind die Konsequenzen (falls dem Kind überhaupt bekannt) einer Einschulung viel weitreichender als eines KiGaeintrittes.

Uns wiegt die momentane Freiheit (natürlich neben allen anderen o.g. Argumenten) halt noch einfach zu viel, als um sie vorzeitig aufzugeben für etwas, aus dem wir keinen Vorteil ersehen.
LG
Anda

Re: Mit 5 in die Schule - wer hat es gemacht und warum?

Antwort von murcksi am 14.01.2004, 13:10 Uhr

Hallo!
Vielleicht wäre folgendes für euch eine evtl. Lösung:
und zwar: Bekannte von mir, die hatten auch ein Kind, dass Ich glaube Jänner, oder Februar geboren ist.

Das Kind wollte bereits ca. 1 172 jahre vorher unbedingt in die Schule.

1 Jahr vor der "eigentlichen" Einschulung, haben die Eltern eine Shcule gefunden, die (nachdem er alleine mit der Sirektorin und 2 Lehrerinnen 1 STunde ca. in einem Raum war-ELtern durften nicht mit) gesagt hat(sinngemäß)
Nun gut, er kann probieren, 2 Monate lang immer Montags als "Gastkind" in die erste Klasse gehen.

-Tja,- das hat dem Kind so gut gefallen, dass es immer die hausaufgabe für die ganze Woche zu Hasue selbstständig erledigt hat.
(die Kinder ebkamen in der Schule alle Montags immer eine "Liste" mit Aufgaben, sie Sie in der Woche erledigen sollen,- auch mit einem "plan" dazu, sodass sich alles ausgeht)
-Nach den 2 Monaten wurden die "gastmontage" bin zu den Semesterferien, und dann bis Schulschluss verlängert.

Das Kind ist dann 1 Jahr lang immer MOntags in die SHcule, und Dienstag bis Freitag in den Kindergarten.

-Dannach ging das Kind "normal" ind die 2. Klasse weiter, und die Schule ist immernoch "Nr. 1"

..nur evtl. eine ANregung, was sonst noch alles möglich wäre,

Ciao, murcksi


PS: Das war keine kleine Shcule, sondern eine inm meinen AUgen riiießige mit VOlkschule, und Gymnasium ect.
die meisten klassen mit a,b,c,... -g(!)

Re: Mit 5 in die Schule - wer hat es gemacht und warum?

Antwort von AndreaL am 14.01.2004, 16:16 Uhr

Hallo,

danke für die zahlreichen Antworten. In allen habe ich mich irgendwie wiederfinden können, besonders in den Begründungen von Anda und von Biggi.

UND es hat mir noch einmal klar gemacht, dass es MEHR Kinder gibt, die sich für Buchstaben und Zahlen interessieren.

Bei uns ist auch so, dass mein Sohn am liebsten nur mit Älteren spielt und da er der Kleinste im Kiga war (er war der einzige dreijährige Junge in seiner Gruppe), hatte er da immer viel Auswahl. Er hat sich dann genauso entwickelt wie seine Kiga-Freunde, bloß dass die ein Jahr älter sind. ER hat keine wirklich herausragende Super-Begabung, er ist halt nur so weit wie ein durchschnittlicher Schulanfänger, vom kognitiven und sozialen Bereich.

Ich denke auch, dass ich ihn zur Not mal eine Klasse überspringen lassen kann. Aber er ist einfach zu jung - wenn er wirklich so früh zur Schule käme, wäre er als Junge der letzte, der später mal pubertiert, zumal wenn
dann noch Kinder dabei sind, die als Kann-Kinder ein Jahr später eingeschult wurden.

Und außerdem möchte ich ihm auch nicht die Erfahrung nehmen, zu den Großen im Kiga zu gehören, die hier schon Schulkinder genannt werden. Zumal für diese ein besonderes Programm im Kiga läuft. Ich möchte ihm das nicht vorenthalten. Einer seiner Freunde (wird im Nov. 6) kommt wohl auch nicht zur Schule - so ist er dann nicht ganz allein.

Vielen Dank aber noch einmal!

Andrea

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