1. Schuljahr - Elternforum

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Geschrieben von Piepsmaus am 21.05.2014, 23:14 Uhr

Misshandlungen durch ältere Mitschüler

Hallo,
mein Sohn ist letztes Jahr eingeschult worden. Nach einem etwas holprigen Start hat er sich super eingelebt und ist ein fleißiger Schüler. Er geht sehr gern zur Schule und es macht ihm Spaß.
Nach den Schulstunden geht er täglich bis 13 Uhr in die Betreuung. Auch da ist er sehr gern, da ein Teil seiner Kumpels da ist und sie Zeit haben gemeinsam zu Spielen etc.
Nun zu meinem Problem:
Gestern kommt mein Sohn nach Hause und humpelte. Auf meine Frage was passiert sei antwortete er:" mich haben drei Große zusammengehauen." So völlig nebenbei als ob es normal sei.
Ich hat ihn mir alles genau zu berichten.
Einer der Großen ist seinem Kumpel auf den Brustkorb gesprungen und sitzen geblieben. Der weinte und hatte Panik weil er keine Luft mehr bekam. Also zerrte mein Sohn den Jungen runter. Dieser holte einen Drittklässler damit dieser meinen Jungen zusammenhaut. Er hat sich recht erfolgreich wehren können, so dass sie anschließend zu dritt auf ihn los sind. Als mein Sohn die Aufsicht holen wollte hat einer ihn fest gegen das Sprunggelenk getreten das er weinte und nicht mehr laufen konnte. Sein Freund hat dann die Aufsicht geholt.
Heute erfahre ich von der Mama des Freundes das diese Jungs explizit meinen Sohn "außer Gefecht" setzten um dann den Freund fertig machen zu können.
Ich bin total bedient. Mein Sohn hat über die linke Körperhälfte mehrere blaue Flecken und ne Bauch- und Sprunggelenkprellung.
Ich weiß mir keinen Rat mehr. Morgen geh mit der anderen Mama zu den Betreuern und versuch das zu klaren.
Hat jemand evtl. Noch einen Tip?

Sorry für den langen Text.
PS: Eins muss ich echt noch sagen ich bin echt stolz das mein Sohn seinem Freund geholfen hat und so mutig war.

 
18 Antworten:

Re: Misshandlungen durch ältere Mitschüler

Antwort von IngeA am 22.05.2014, 9:08 Uhr

Ich würde v.a. eines machen: Mit dem Kind zum Arzt gehen und alles dokumentieren lassen!!!!
Dann das Gespräch.

LG Inge

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Re: Misshandlungen durch ältere Mitschüler

Antwort von Bonnie am 22.05.2014, 10:17 Uhr

Ich würde Fotos von den Prellungen machen und sie eigentlich sogar vom Kinderarzt dokumentieren lassen. Für mich geht das über eine Schulhof-Keilerei weit hinaus. Ich würde nicht nur der Leitung der Betreuung, sondern unbedingt auch der Schulleitung sagen, das Du die Verletzungen dokumentiert hast und wissen möchtest, welche ganz konkreten Folgen diese Attacke pädagogisch für die älteren Jungs haben wird. Sage, dass Du Dich - sollte nichts geschehen oder sich so etwas wiederholen - ans Schul- und Jugendamt wenden wirst.

Man sollte in so einem Fall ruhig starke Geschütze auffahren, auch wenn Dir das schwer fällt. Sonst ist die Gefahr sehr groß, dass das Ganze zwar ausführlich bequatscht wird, um die Eltern zu beschwichtigen - dass aber nicht wirklich irgendetwas passiert, sondern alles beim Alten bleibt.

LG

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ganz bei bonnie

Antwort von Jeckyll am 22.05.2014, 11:58 Uhr

Von vorne herein ganz klar und deutlich machen, dass es für alle Verantwortlichen unangenehm wird sollte so etwas noch einmal vor kommen. Wenn die Kinder so lange unbeaufsichtigt sind, dass genug Zeit bleibt Freunde
zu holen und solche Verletzungen zu machen wurde eindeutig die Aufsichtspflicht vernachlässigt.

Mir wird immer ganz schlecht wenn ich so was lese und bin froh dass "schubsen" und "am ranzen nach hinten ziehen" das schlimmste ist was meine Kinder berichten.

Jeckyll

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Danke ihr Lieben.

Antwort von Piepsmaus am 22.05.2014, 12:15 Uhr

Ich habe die Verletzungen gestern beim Kinderarzt im Unfallbericht ausführlich dokumentieren lassen.
Heute sind ich und die andere betroffene Mutter mit dem Bericht in die Schule. Die Klassenlehrerin war sichtlich entsetzt, hat sich die Namen der Schüler notiert und sagte das auf jeden Fall Konsequenzen folgen über die wir dann informiert werden.
Die Leiterin der Betreuung haben wir auch gleich gesprochen auch sie war über das Ausmaß entsetzt.
Ich bin gespannt was bei rum kommt. Wir haben auch beide deutlich gemacht das wir beim nächsten Mal weitere Schritte einleiten werden.

Derweil berichtete mit die andere Mutter das diese 3-4 Jungs sich bewusst organisieren, mit Schmieren stehen etc. Und das ihr Sohn von denen bedroht wird, da meiner derzeit zuhause ist und ihn nicht beschützen kann.

Ich hatte mir das alles nicht so aufreibend vorgestellt.

Danke nochmal.

LG Steffi

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Re: Danke ihr Lieben.

Antwort von Carmar am 23.05.2014, 18:26 Uhr

Dann fehlt dort noch eine Anzeige bei der Polizei.

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Re: Danke ihr Lieben.

Antwort von alba75 am 25.05.2014, 17:50 Uhr

Wirklich traurig, was man manchmal so hört. Wir haben leider die Erfahrung gemacht, dass bei kleineren Kindern im Grundschulalter eher weniger unternommen wird.
Auf der Gesamtschule meines Älteren wird gegen solche Dinge sofort rigeros vorgegangen. Da säßen die Eltern da, es gäbe eine ordentliche Standpauke, eventuell eine Klassenkonferenz, bei Wiederholungen auch Schulauasschluss. Die Eltern würden sehr stark in die Pflicht genommen. Leider gibt es immer wieder welche, die sich nicht groß kümmern.

In der Grundschule wird das hier leider immer noch mit einem "Sind doch noch klein" und "Müssen die selber regeln" abgetan.

Kinder, die sich beschweren, stehen gerne als "Mamakind" und "Petze" da.

Ich weise gerne aufs Erwachsenenalter hin. Stellen wir uns mal vor, der Vorall wäre nicht unter 7 Jährigen sondern mit 30 jährigen passiert. Dann würden so manches Mal erhebliche Straftaten im Raume stehen.

Und was soll als nächstes kommen? Was machen diese Kinder ein paar Jahre später? Verprügeln sie dann einen Behinderten in der U-Bahn? Manche Wertsysteme werden nun einmal in der Kindheit angelegt und es gehört ein Riegel vorgeschoben.

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Re:Mut zur Erziehung

Antwort von MamaMalZwei am 26.05.2014, 10:47 Uhr

Hallo, dann wollen wir mal das Beste hoffen... Vor zwei Wochen war ein Artikel im Spiegel (Nr. 18) "Mut zur Erziehung". Darin ging es um gewaltbereite Kinder und Jugendliche. Zwei Psychologen wurden interviewt. Sehr interessant fand ich die Rolle der Lehrer: Zum einen als "Frühwarnsystem" für immer wieder auffällige Kinder, zum anderen als Orientierung für Kinder, indem sie eine persönliche Beziehung zu ihren Schützlingen aufbauen (sollten). Darüber ließen sich viele Kinder sehr viel besser lenken als durch Strafen. LG

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Ich stimme auch Bonnie zu...

Antwort von MM am 26.05.2014, 23:41 Uhr

... denn sowas ist echt krass und die "scharfen Geschütze" mehr als berechtigt!!!

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Verletzung der Aufsichtspflicht ist das sicherlich nicht!!!

Antwort von Pia-Lotta am 27.05.2014, 17:47 Uhr

Es ist schlimm, was deinem Sohn passiert ist...gar keine Frage. Und natürlich MUSS etwas passieren, ich würde zur Klassenlehrerin der betroffenen Jungs gehen oder zum Schulleiter und schildern, was deinem Sohn angetan wurde. Ich würde aber nicht gleich mit Schulamt und was weiß ich noch drohen. Die Lehrkräfte haben doch nicht deinen Sohn zusammengehauen, sondern die älteren Schüler. Für diese muss es eine Klassenkonferenz geben, sie sollten z.B. für eine Woche vom Unterricht suspendiert werden usw....Natürlich muss ihr Verhalten Konsequenzen haben. Lehrkräfte können aber so einen Vorfall nicht VERHINDERN...leider können sie auch nicht ihre Augen überall haben und kriegen nicht alles mit, was in den Pausen abgeht. Wie denn auch??? Für ca. 400 Schüler sind 3 Lehrkräfte ca. auf dem Pausenhof...Ist doch klar, dass die nicht alles sehen können, auch wenn sie ihre Aufgabe ernst nehmen. Ich finde es schlimm, dass immer auf den Lehrern herumgehackt wird, als seien die Schuld, dass so etwas passiert. Einen guten Teil der Schuld tragen nämlich auch die Eltern der entsprechenden Schüler, da deren Erziehung ja offenbar auch versagt hat.

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Re: Es ist ja wohl ein Unterschied,

Antwort von Franke am 28.05.2014, 0:21 Uhr

ob zwei gleich starke miteinander raufen wollen oder ob drei starke auf ein oder zwei schwächere losgehen.

Was sollen denn Erstklässler da "selber regeln"?

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Re: Verletzung der Aufsichtspflicht ist das sicherlich nicht!!!

Antwort von Jeckyll am 28.05.2014, 4:15 Uhr

Ich sehe das anders. Klar sind sind die älteren Jungs "schuld" und sollten die Konsequenz deutlich spüren.

Aber verantwortlich dass das in diesem Ausmaß überhaupt möglich war sind die Lehrer. Wenn die vorhandene PausenAufsicht nicht ausreicht um sicher zu stellen dass Kinder in diesem Ausmaß Gewalt angetan wird erwarte ich als Mutter dass sich was ändert.

Deswegen ja meine Meinung dass es "beim nächsten mal" auch Konsequenzen für die Lehrer gibt. Es ist eine Grundschule. Ich glaube nicht dass man da die Verantwortung als Lehrer so einfach von sich weisen kann oder darf.

Jeckyll

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Bist Du Dir sicher?

Antwort von shinead am 28.05.2014, 13:11 Uhr

>>Natürlich muss ihr Verhalten Konsequenzen haben. Lehrkräfte können aber so einen Vorfall nicht VERHINDERN...

Hm... Da das alles gem. der AP ja schon geplant abläuft (Schmiere stehen, Drohungen) ist das spätestens jetzt etwas, das absolut verhindert werden kann/muss, weil man eben ein spezielles Auge auf die Früchtchen werfen muss.

Die Schüler müssen sich m.E. jederzeit beaufsichtigt fühlen. Das tun die Täter ja wohl hier nicht.

In unserer Schule wurde ein Teil des Schulhofs, der von der regulären Aufsicht nicht beobachtet werden konnte sogar für die Schüler gesperrt. Sie dürfen dort ihre Pausen nicht mehr verbringen.
Die Anweisung erfolgte ohne Vorfall - rein präventiv.

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Re: Bist Du Dir sicher?

Antwort von Pia-Lotta am 29.05.2014, 0:53 Uhr

Natürlich ist es üblich, dass Schüler, die zu Gewalt neigen usw., ihre Pausen nicht mehr auf dem Schulhof, sondern z.B. auf einem Stuhl vor dem Lehrerzimmer verbringen müssen....Aber vielleicht waren diese Jungs noch gar nicht so auffällig geworden bisher? Man kann doch nicht präventiv alle möglichen Schüler in den Pausen isolieren?? Ich bin selbst Lehrerin (UND Mutter zweier Grundschulkinder, eins davon in der 1. Klasse) und ich habe absolutes Verständnis dafür, dass Lehrer eben nicht ALLES sehen können und mitbekommen. Ich kann das (leider) auf der weiterführenden Schule nicht und bin sicher niemand, der wegschaut, sondern jemand, der handelt. Aber ich musste leider schon mehrfach erfahren, dass ich eben gewisse Dinge nicht sehen KONNTE. Ich kann daher nicht verstehen, dass hier von einer Verletzung der Aufsichtspflicht gesprochen wird. Ehrlich nicht. Was, wenn dem Kind morgens auf dem Hinweg zur Schule so etwas passiert? Auch dort kann den Kindern von älteren Schülern aufgelauert werden, sie können Gewalt erfahren. Würdet ihr dann gleich den Eltern Verletzung der Aufsichtspflicht vorwerfen, weil sie ihre Kinder allein den (vielleicht ganz kurzen) Weg zur Schule laufen lassen??

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das sind doch drei völlig andere Situationen

Antwort von Jeckyll am 29.05.2014, 5:24 Uhr

Man kann eine Grundschule nicht mit einer weiterführenden Vergleichen

Man kann auch den Schulweg nicht mit einer Hofpause vergleichen.

Und hier hätte der Vorfall in dem Maß wie er statt gefunden hat verhindert werden können.

Das mag für die Lehrer unangenehm und vielleicht sogar überfordernd sein sich dieser Verantwortung zu stellen, aber sie haben sie hier nun mal.

Jeckyll

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Re: das sind doch drei völlig andere Situationen

Antwort von Pia-Lotta am 29.05.2014, 13:07 Uhr

Natürlich kann man das vergleichen. Und du hast - das merkt man schon - leider überhaupt keinen Einblick ins Schulleben...Ich möchte dich mal als aufsichtsführende Lehrkraft auf dem Schulhof erleben. Da kommst du ganz schnell auf den Boden der Tatsachen zurück. Inwiefern haben denn deiner Meinung nach die Lehrer ihre Aufsichtspflicht verletzt? Es gab doch offenbar eine Hofaufsicht! Glaubst du, die kann ihre Augen überall haben? Wie naiv! Außerdem ist es doch wichtig, dass es JETZT Konsequenzen für die Täter gibt, damit sich so ein Vorfall nicht wiederholt. Wem ist denn nun damit geholfen, wenn die Lehrer angeschwärzt werden? Da kann ich nur den Kopf schütteln...Und mehr werde ich dazu auch nicht schreiben...

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da hast du Recht...

Antwort von Jeckyll am 30.05.2014, 6:22 Uhr

Ich bin kein Lehrer, ich bin nur Mutter. Eine Mutter die sehr empfindlich reagieren würde wenn eines ihrer Kinder auf diese Art und Weise von älteren Schülern angegriffen würde.
Und mir als Mutter ist es egal wie die Schule das regelt, wenn die aktuelle Pausenaufsicht nicht ausreicht oder der Schulhof so unübersichtlich ist müssen eben mehrere Lehrer Aufsicht machen oder etwas anderes.

Ich meine wir reden hier nicht von Kinder die ein anderes mal geschubbst haben, oder mal beim rein gehen am ranzen nach hinten gezogen oder von mir aus ein Bein gestellt. So wie ich die Situation verstanden habe war es eine regelrechte Prügelei. Und da erwarte ich schlichtweg dass so etwas in der Grundschule verhindert wird. Oder gehst du als Mutter hin wenn dein Kind solche Verletzungen hast und sagst "Nö Liebe Kollegen, ihr habt sicher euer bestes getan, so was kann ja mal passieren, jetzt hat's halt mal mein Kind erwischt, jetzt aber bitte die Übeltäter bestrafen, hier habt ihr noch ein packchen Kaffee für euer Engagement"?

Dass natürlich auch die prügelnden Kinder ihre deftige Konsequenz spüren sollten habe ich auch gesagt, aber das allein reicht nicht. Und ich schrieb ja auch, dass ich beim nächsten (!) Vorfall dieser Art auch den Lehrer eine Konsequenz androhen würde. Wenn nach diesem Vorfall nichts weiteres vorkommt ist es ja gut, dann heißt das ja das die Schule ihre Aufsichts und Sorgepflicht eigentlich gut nachkommt. Natürlich kann immer "mal" was passieren. Aber sicher nicht regelmäßiger.

Jeckyll

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nächster Vorfall...

Antwort von shinead am 30.05.2014, 12:03 Uhr

... ist ja wohl schon offensichtlich in der Mache. Der andere Schüler wird ja wohl gerade angegangen (schrieb die TE). Das darf nun mal gar nicht passieren. Gerade nicht, nachdem der Fall der TE bekannt ist.

Ich erwarte übrigens tatsächlich von der Pausenaufsicht Prügeleien zu bemerken. Auf den Schulhöfen der hiesigen Grundschulen ist das sehr gut möglich (weil keine versteckten Ecken), wenn man die Augen (und Ohren) offen hält.

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keine Aufsichtspflichtverletzung!

Antwort von bobcat am 09.06.2014, 7:03 Uhr

Hallo ,

also die Hofaufsicht kann nicht alles sehen. Natürlich werde besondere Kandidiaten genauer beobachtet, aber auch dann...

[...]Ich erwarte übrigens tatsächlich von der Pausenaufsicht Prügeleien zu bemerken. Auf den Schulhöfen der hiesigen Grundschulen ist das sehr gut möglich (weil keine versteckten Ecken), wenn man die Augen (und Ohren) offen hält.[...]

Bei uns wurde der Schulhof (GS 200 Schüler) extra umgestaltet. Sprich aus einem übersichtlichem ashaltierten Gefängnishof, den eine Person gut im Blick hat, wurde eine unübersichtliche "Wildnis" mit Verstecken, Weidengängen, Hecken etc.

Ich selber habe mein Kind am Gartentag mal eine Viertelstunde gesucht, ohne es zu finden :-)

Das ist ein schöner Pausenhof, auf dem die Schüler sich austoben können. Hier kann eine Lehrkraft nicht alle im Blick haben und m.E. auch das gesamte Kollegium würde es vielleicht (!) gerade ansatzweise hinbekommen. Aber das kann ja nicht Sinn und Zweck sein.

Folge:
- Maßnahmen gegen die Schüler: ja
- Präventationmaßnahmen in den Klassen: ja
- Anspruch auf 100%ige Kontrolle in der Pause: bitte bitte nein

LG,
bobcat

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