1. Schuljahr - Elternforum

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Geschrieben von eleanamami am 15.02.2010, 17:53 Uhr

@MM .......Endlich hier meine Diskussionsgrundlage ;-)))

Sorry, dass ich erst jetzt antworte…hab einfach nicht die Zeit, hier täglich reinzuschauen…..

Tja, die Benotung…..ein sehr deprimierendes Thema, denn hierzulande führt da kein Weg rein. Die Eltern wollen Noten und so lange dies so ist, wird die Politik keine Entscheidung treffen. Die Kinder interessieren da wenig. JEDER Erziehungswissenschaftler und Entwicklungspsychologe, der sich intensiv mit dem Thema beschäftigt, kommt zu dem Schluss, dass grad junge Schüler ohne diesen Druck der Noten besser lernen. Klar wollen Kinder Noten, aber nur die Guten….bei einer Sechs bricht eine Welt zusammen.

Kinder wollen ja grundsätzlich nicht bewertet werden. Sie wollen wahrgenommen werden, anerkannt sein und wichtig. Das können Noten nicht leisten…..Noten stecken Kinder immer nur in Schubladen.

Du fragst nach Links…….ist es nicht bezeichnend genug, dass die Pisaanführer ALLE ausnahmnslos ihre Grundschüler nicht benoten????

Und das die deutschen Schulen, die die schlauesten Schüler haben, KEINE Noten vergeben???

Es gab zum Beispiel die Untersuchung, dass verschiedenen Klassen ein Test vorgelegt wurde. Den einen wurde gesagt, dass der Test lediglich dazu da ist, methodisch zu untersuchen, wie die Fragestellung aufgebaut wurde…..

Den anderen wurde gesagt, der Test wird wie eine Klassenarbeit bewertet. Rate mal, welche Klassen die besten Ergebnisse erzielt haben……
Wenn ich in meinen Unterlagen den Autor finde, schicke ich dir die Quelle…..


Ich genieße grad dieses Schuljahr…ich brauche keine Noten vergeben. KEINE einzige Note wird den Leistungen der Kinder gerecht. Meine Rückmeldung aber schon……Leider muss ich dann in der 2. Klasse wieder benoten, aber auch da habe ich einen ganz guten Weg gefunden…….Die Leistung messen an der eignen Entwicklung, nicht an einer fiktiven Vorgabe……


LG

 
16 Antworten:

ab wann gibt es eigentlich an hessischen Schulden Noten?

Antwort von Keksraupe am 15.02.2010, 19:03 Uhr

Ab der 2. oder ab der 3. Klasse?

Ich bin ja auch für so spät als möglich... Welches 7 oder 8 Jährige Kind bekommt gerne gesagt, es sei mangelhaft?

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Re: ab wann gibt es eigentlich an hessischen Schulden Noten?

Antwort von eleanamami am 15.02.2010, 19:58 Uhr

Als ich im hess. Schuldienst anfing ab Klasse 4

Mittlerweile auf Druck der Eltern ab Klasse 2

LG

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ich würde mich freuen wenn meine kinder nicht benotet würden, sondern

Antwort von Zwillingsmama04 am 15.02.2010, 20:15 Uhr

einfach eine nette rückmeldung bekommen, die nicht nur pos sein muss.

ich finde unser ganzes schulsysthem hinkt.

ich finde es toll das bei deiner benotung auch die entwicklung des kindes eine rolle spielt. schön wäre es wenn es mehr solche lehrer geben würde.

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Re: ich würde mich freuen wenn meine kinder nicht benotet würden, sondern

Antwort von wickiemama am 15.02.2010, 20:36 Uhr

mal ganz ehrlich:
ich war bis vor kurzen ja auch der Meinung Noten so spät wie möglich, bis mein Kind in die Schule kam...
Er wünscht sich Noten... war ganz enttäuscht daß in diesem Zeugnis immer noch keine stehen. Und ist überglücklich, daß inzwischen auf den Proben die Noten stehen. Und auch die Klassenlehrerin (keine Notenfreundin) sagt, daß die KInder ganz heiß drauf sind...
Ich weiß nicht warum

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Re: ich würde mich freuen wenn meine kinder nicht benotet würden, sondern

Antwort von eleanamami am 15.02.2010, 20:54 Uhr

Weil sie durch die Erwachsenen mitbekommen, dass diese Noten von Bedeutung sind....Oma fragt, die Patentante auch, Eltern unterhalten sich, was diese verbale Mitteilung den wohl für eine Note wäre.......

Wenn wir dieses Thema nicht diskutieren würden, würden die Kinder auch nicht danach fragen......aber wenn wir es wichtig finden........

Ja, Kinder sind ganz heiß drauf....bis die 4 - 6 drunter steht, obwohl sie sich so bemüht haben und das Beste gegeben haben....dann geht eine Welt unter........


LG

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Re: ich würde mich freuen wenn meine kinder nicht benotet würden, sondern

Antwort von BM 123 am 15.02.2010, 21:29 Uhr

Nein,das stimmt nicht das die Kinder es von den Erwachsenen mitbekommen.
Kein Mensch hat meine Tochter je nach Noten gefragt aber die Kinder wollen definitiv wissen wo sie stehen.
Bei uns gibt es keine Noten bis zum 2.Halbjahr der 2.Klasse aber Punkte
gibt es bereits und wie der Klassendurchschnitt in der Lernzielkontrolle war.

So sieht das Kind genau wo es steht ob es reicht oder ob es noch mehr tun muss.
Es lernt sich gut einzuschätzen und auch mit Misserfolgen muss ein Kind lernen umzugehen. Kommt halt mal vor mein Gott dann weiß es das es das nächste mal wieder mehr lernen muss.
Wenn deswegen schon die Welt untergeht dann weiß ich auch nicht.
Dann sind da andere Dinge schiefgelaufen im Vorfeld.
Es ist in der Schule und nicht mehr im Kindergarten!
Bei einer 6 hat es eben nicht sein Bestes gegeben,kann nicht sein sonst wär die Note nicht so schlecht.

Ich bin super zufrieden mit unserer Lehrerin ,sie ist lieb und streng zugleich.
Mit einer Kopfstreichel Lehrerin könnt ich nichts anfangen und mein Kind würd sich vorkommen wie im Kindergarten.

Im Elterngespräch sagte sie auch das die Kinder diese Form der Bewertung regelrecht fordern,genau das ist auch mein Eindruck.

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Eleanamami, danke...

Antwort von MM am 16.02.2010, 7:58 Uhr

... für díe Antwort.

Hmm, ich finde das echt schwierig. Einerseits totall einleuchtend, was Du schreibst, ich wäre auch ¨dafür, die Benotung (erstmal) sein zu lassen - aber andererseits kenne ich auch diesen Effekt, den hier manche beschreiben - dass die Kinder "wild auf Noten sind". Ich denke mal, das liegt v.a. der Umgebung, Schule wird halt mit Noten verbunden, Verwandte fragen nach ("Na haste schon Deine erste Eins bekommen? " etc.) - aber andererseits gibt es vielleicht auch durchaus Kinder, die das "brauchen"/wollen, ohne dass es ihnen jemand suggeriert??? Oder meinst Du, das ist wirklicj komlpett "künstlich"...?

Wie ich vorher geschrieben hatte, finde ich es schade, dass an "unserer" Schule, wo der Grosse ab September hingeht, benotet wird, obwohl vom Konzept, was sie das haben (tschechisch: "Zacit spolu"=Gemeinsam beginnen; internationale Bezeichnung: "Step by Step" - kennt das hier jemand?) eigentlich eher verbale Bewertung angesagt wäre, zumindest anfangs. Anscheinend wollen wirklich die Eltern Noten und da wurde das Konzept halt angepasst...(?)

Mir wurde gesagt, auf Elternwunsch könne auch ohne Noten bewertet werden - aber wenn dann alle Noten bekommen, nur mein Sohn nicht, ist das ja wohl auch nicht gerade der Hit... :-/ Ausserdem wird einem immer suggeriert, das Nichtbenoten sei eher nur was für "schwächere" Schüler, damit sie nicht schlechte Noten "verdauen" müssen und davon demotiviert werden. Mich gucken immer alle an, warum ich denn keine Benotung will, wo unser Sohn so clever ist, mit 5 selber lesen gelernt hat usw. - nach dem Motto "Der braucht das doch nicht, der hat bestimmt eh lauter Einsen..." Dabei geht es m.E. gar nicht darum!!! Ist das bei Euch auch so, diese Denkweise???

Mir jedenfalls geht es darum, dass man sich doch zu Hause oder sonstweo doch auch IN WORTEN sagt, was einem gefällt und warum, was man am Verhalten des anderen gut fand oder nicht, und dass man es begründet - halt ganz nornal "zwischenmenschlich kommuniziert"... - in Sprache und nicht in Zahlenform (hier 1-5). Und dass man das doch dann auch in der Schule ebenso machen könnte, statt es auf diese Zahlen zu reduzieren.

Naja, ich seh es so, dass es halt erstmal so ist und dass das einzige was man machen kann, ist die Notengebung nicht überzubewerten, sei sie gut oder schlecht, drüber zu reden, v.a. auch dass Kind selber reflektiert womit es zufrieden ist oder nicht usw. Zum Glück sieht unser Schulkonzeot dies AUCH vor und legt Wert darauf - also sowas wie "Selbstbewertung", dass man scih einschätzen lernt und nicht nur an der Anerkenneung von "aussen" hängt... Naja, mal sehen.

Gruss, M.

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P.S. Wegen Links und PISA...

Antwort von MM am 16.02.2010, 8:03 Uhr

... nach den Links habe ich gefragt, um z.B. jemandem, der so auf Noten als Notwendigkeit besteht, etwas "schwarz auf weiss" vorlegen zu können. Wass weiss ich, eine wissenschaftliche Studie oder so...

Und mit PISA - hmm, aber z.B. Finnland hat doch meines Wissens Noten (soviel ich weiss, von 10-beste Note bis 4-schlechteste Note)...? Weiss jetzt nur nicht, ab welchem Schuljahr...

Das fiel mir nur so dazu ein. Gruss, M.

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Re: ich würde mich freuen wenn meine kinder nicht benotet würden, sondern

Antwort von Daja am 16.02.2010, 9:06 Uhr

Hallo,

im Gegensatz zu anderen hier, bin ich auch durchaus der Meinung, dass Kinder Noten wollen, um einen Vergleich zu haben. Der Wille sich zu vergleichen ist mit Sicherheit nicht nur anerzogen sondern natürlich und wichtig, weil sich nur so Fortschritt und Ehrgeiz entwickeln.

Eltern wollen Noten, damit die schulische Leistung ihrer Kinder transparent wird. Wie oft wird hier gefragt, ob die Leistungsentwicklung bzgl. Lesen, Schreiben, Rechnen des Kindes normal verläuft oder ob man sich Sorgen machen muss. Die individuelle Entwicklung ihres Kindes können Eltern selbst gut einschätzen. Im Hinblick auf die Zukunft ist es jedoch wichtig zu sehen, wie sich das Kind im Vergleich mit Gleichaltrigen entwickelt. Überall im Leben zählt nur die Leistung im Vergleich zur Allgemeinheit und zwar in jeder Gesellschaft. Daher finde ich den Wunsch nach Benotung sehr verständlich. Insbesondere weil es bei einer mündlichen Beurteilung einen viel größeren Interpretationsspielraum gibt und die Gefahr von Missverständnissen hoch ist.

Dass Noten natürlich negative Auswirkungen haben, ist jedoch auch klar. Regelmäßige schlechte Noten drücken das Selbstbewusstsein und die Selbstwirksamkeitserwartungen und führen zu Resignation und neuen schlechten Noten. Es gilt daher, schlechte Noten nicht nur zu vergeben, sondern die schlechte Note als Anlass zu nehmen eine spezielle Förderung zu starten. Und dann wäre ich erstmal für eine Notenaussetzung bis zu dem Zeitpunkt, an dem erste positive Förderwirkungen zu erwarten sind. Nur leider passiert das nicht. Die Realität in der vierten Klasse meines Sohnes sieht so aus, dass jede Woche benotete Übungsdiktate geschrieben werden (über deren "Übungs"beitrag zur Rechtschreibung sich sowieso streiten lässt). Die rechtschreibschwachen Kinder kassieren so jede Woche eine neue schlechte Note, ohne die Chance dem zu entkommen. Glücklicherweise hat mein Sohn keine Probleme. Wenn er die jedoch hätte, würde er montags häufiger mal fehlen, denn was bei uns in dieser Hinsicht auf jeden Fall fehlt, ist ein vernünftiges Förderkonzept.

Meiner Meinung nach sind daher nicht die Noten an sich das Problem, sondern der Umgang oder besser gesagt Nicht-Umgang mit schlechten Noten. Es folgen einfach keine oder zu wenige Konsequenzen von schulischer Seite aus. Engagierte Eltern werden die Konsequenzen von selbst ziehen und damit hätten wir sie wieder: die soziale Selektion.

Viele Grüße
Daja

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Re: ich würde mich freuen wenn meine kinder nicht benotet würden, sondern

Antwort von wickiemama am 16.02.2010, 10:06 Uhr

die Kinder haben bevor sie die NOten bekamen ihre Punkte miteinander verglichen...
Ich habe einmal morgens vor dem Klassenzimmer auf die Lehrerin gewartet, die drinnen gerade Proben ausgeteilt hat, die Kinder sind alle zueinander gestürmt und haben verglichen wer wieviel Punkte hat...

Ist es denn in diesem Alter nicht normal sich mit den Anderen zu vergleichen, zu messen?
Zumindes mein Sohn ist ganz heiß auf Medallien und Urkunden im Sportverein, will wissen auf welchem Platz wer war, ob xy besser oder schlechter war als er usw.... Genauso ist es mit den NOten in der Schule. Und laut Lehrerin ist er da nicht der EInzige, sondern so ziemlich die ganze Klasse reagiert so...
VOn uns Eltern kommt dieser Druck nicht (zumindest nicht bewusst...)

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Re: @MM .......Endlich hier meine Diskussionsgrundlage ;-)))

Antwort von Patti1977 am 16.02.2010, 11:16 Uhr

Hallo,

bei uns werden keine Noten vergeben, Arbeiten und Hausaufgaben aber mit ganzen, halben oder gar keinen Sternchen premiert. Auch werden Fehler drunter geschrieben. Weiterhin gibt es ein Lobkartensystem für Benehmen und Mitarbeit und für die Ordnung. M. E. kann man da doch gleich Noten geben. Ist für mich das gleiche nur anders verpackt oder?

Lg

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Patti, das stimmt...

Antwort von MM am 16.02.2010, 12:15 Uhr

- ich denke auch, das ist "dasselbe in Grün"!

Ich denke was Eleanamami u.a. meint, ist dass man wegkommt von diesem Fixiertsein auf Noten/Bewertungen/Belohnungen von "aussen" (Lehrer) und mehr darauf schaut, was "innen" bei den Kindern ist - also Spass, Neugier auf neue Dinge, einfach ne andere Art von Motivation, die nicht so abhängig vom Lehrer und dessen Bewertungssystem ist. Und dass dann nicht dieser Druck aufgebaut wird. Aber den hat man bei Sternchen usw. ja auch... :-/

Für mich stellt sich ganz praktisch die Frage, wie damit umgehen wenn es nun mal so ist und sich anscheinden nicht mal eben so ändert?

Ich neige dazu, es als etwas hinzunehmen, was es nunmal (leider?) im Leben gibt und womit man einfach umgehen lernen muss. Wie z.B. den Strassenverkehr - klar kann ich die Utopie haben, irgendwo zu leben, wo es gar keine Autos gibt, aber realistischerweise im Hier und Jetzt ¨w¨urde ich eher sagen, ich bemühe mich darum, eine Wohnung nicht gerade an der verkehrsreichsten Strasse zu haben (analog in diesem Vergleich: eine Schule, die nicht total den Notendruck macht und nix anderes kennt), sondern da wo es möglichst erträglich ist - und ansonsten halt zu versuchen, sie davor zu wappnen, ¨von der Existenz des Strasssenverkehrs geschädigt zu werden. Also: vernünftige Verkehrserziehung, damit das Kind nicht unüberlegt oder panisch reagiert etc., + dies auch selber vorleben - aber auch z.B. viel gemeinsame Ausflüge in die Natur, wo man eben NICHT auf Autos achten muss und andere Dinge im Vordergrund stehen... also eine Art Gegengewicht.

Übertragen auf diese Notengeschichte: Das Kind sollte lernen dass es das halt gibt und im Schulkontext eine bestimmte Bedeutung hat, die durchaus wichtig ist - aber auch, dass nicht alles damit steht und fällt, dass es noch anderes gibt (z.B. normale Kommunikation in der Familie) im Leben. Naja, so in etwas sehen meine aktuellen Gedanken dazu aus, zugegebenermassen etwas "unfertig"...

Es gibt halt eie ganze Reihe Dinge, die man lieber nicht hättë - aber sie existieren halt und man muss einen Umgang damit finden, der für einen selber und die Kinder OK ist...

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Das ist eben das...

Antwort von MM am 16.02.2010, 12:16 Uhr

... was ich mich auch frage - ob sie das teilweise auch "von sich aus" wollen? Hmmm, schwer zu sagen...

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Re: @MM .......Endlich hier meine Diskussionsgrundlage ;-)))

Antwort von heffalump22 am 16.02.2010, 15:46 Uhr

Mein großer wird ab der 2 Klasse Note bekommen. Zum Halbjahr in der 1 Klassen bekam er kein Zeugnis auch keine Beurteilung.
Ich selbst kenne das so nicht, bin in Hessen zur Schule gegangen und bei mir war es damals so das man 1-2 Klasse auch im Halbjahr eine Schriftliche Beurteilung bekam und dann ab der 3 Klasse Noten.
Das finde ich bis heute noch am besten aber die zeiten ändern sich. Wohne seit 2002 in Rheinland-Pfalz.

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ich kann nur von meinen kindern ausgehen

Antwort von Zwillingsmama04 am 16.02.2010, 19:51 Uhr

die fragen nicht nach einer bewertung oder ähnliches.

bei uns zu haus ist leistung nicht wichtig. banales beispiel seepferdchen. schaffstes ist es super toll, wenn nicht dann geht die welt auch nicht unter.

leistung muss man erbringen aber wir legen kein gewicht darin. nicht nach dem motto bist du gut in der schule bist du ein tolles kind. unser kinder sind so gut wie sie sind und das wisssen sie und so ist es gut.

von sich aus würden sie nie nach einer bewertung streben. es gibt auch diese sätze nicht ich bin besser du bist schlechter.

ich bin aber auch davon überzeugt das ich sie anders prägen hätte önne so das es ihnen wichtig istt

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Ich finde den Unterschied zu Beurteilungen und Noten nicht sonderlich gross...

Antwort von krueml am 16.02.2010, 21:51 Uhr

... meine Kinder haben bisher ausführliche Beurteilungen bekommen. Es stehen zwar keine Noten drin aber es wird jedes einzelne Fach beurteilt und die Noten würden sich da von selbst ergeben. Ich habe auch festgestellt, dass manche Dinge nicht richtig bewertet wurden. Mein Sohn hat z.B. bei einigen Dingen, die er sehr gut kann für sein Alter, als gering eingestuft. Ich frage mich ob so eine genaue Beurteilung überhaupt für jedes einzelne Kind objektiv möglich ist.

Eine Beurteilung kann meiner Meinung nach genau so "vernichtend" sein wie eine Note.

Das heisst nicht, dass ich für frühe Benotung bin. Dennoch sehe ich es nicht ganz so blauäugig.

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