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Geschrieben von MiniMama am 17.12.2004, 16:34 Uhr

Kernzeit-Betreuung: wie nehmen Eure Kids das an?

hallo,

meine Maus wird wohl nächstes Jahr in die Schule gehen und im gleichen Jahr eröffne ich meine Praxis, insofern werde ich ein zeitproblem bekommen.....

nun habe ich gehört, das in unserer Grundschule eine Kernzeitbetreuung bis 13:30 Uhr angeboten wird, mit der Möglichkeit auch warm zu essen (aber kein Muss).

ich bin nun im Zweifel, ob das für einen Schulanfänger vielleicht zu viel wird?
Aber andererseits ist meine Kleine derzeit im Kiga von 07:30 bis 12:30 Uhr, also auch 5 Stunden und sie packt das prächtig. mittagsschläfchen machen bei uns nur die erwachsenen...... ;-)

Wie sind Eure Erfahrungen?

Danke im voraus
MiniMama

 
5 Antworten:

Re: Kernzeit-Betreuung: wie nehmen Eure Kids das an?

Antwort von sonnenwunder am 17.12.2004, 18:38 Uhr

Hallo!
Jonas geht total gern hin, weil sie auch schöne Sachen da machen, z.B einen Stuhlkreis wie im Kiga, basteln, lesen, spielen etc

Die erste Zeit mußte er sich eingewöhnen, war ja alles nur und nun hat er sogar schon "Randstundenfreunde".Außerdem gehen auch aus seiner Klasse einige hin.Das klappt prima!

Wenn Du Deine Praxis eröffnest, wäre es doch auch genial, wenn sie dort essen kann.Dann müßtest Du nicht noch schnell was kochen oder ewig Vorbereiten!

Liebe Grüße
Sonja

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Re: Kernzeit-Betreuung: wie nehmen Eure Kids das an?

Antwort von KaMeKai am 17.12.2004, 19:53 Uhr

Hallo,
meine Tochter geht in die erste Klasse und ab 12 Uhr bis 14 Uhr in die betreuende Grundschule 3-4 mal die Woche. Es klappt total super. Sie geht gern hin, macht dort Hausaufgaben, isst zu mittag und nachmittags hat sie irgendwelche Aktivitäten und läd eine Freundin ein. Ich finde es perfekt. Bis 17 Uhr in den Hort würde ich sie nie geben, weil sie dann nachmittags auch nicht mehr zum Ballett und Hockey könnte. Aber so ist es ideal.
Die Kinder verkraften das von der Zeit ganz gut, zumal es in der Betreuung sehr locker und harmonisch zugeht.
LG
Kathrin

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Re: Kernzeit-Betreuung: wie nehmen Eure Kids das an?

Antwort von Sylvia1 am 19.12.2004, 1:02 Uhr

Hallo,

meine Tochter ist jetzt im ersten Schuljahr. Sie geht täglich bis 16:00 Uhr in die Schulbetreuung, die sehr gut ist, und sie ißt natürlich auch zu mittag dort. Das Essen wird geliefert. Die Hausaufgaben werden auch in dort erledigt, bzw. in extra Hausaufgabenstunden noch in der Schule gemacht, bevor sie quer über den Schulhof in das Betreuungsgebäude gehen, wo sie zu Mittag essen. Das heißt, wenn sie nach Hause kommen, haben die Kinder dann keine Hausaufgaben mehr zu erledigen. Das ist eine sehr gute Lösung.

In der Betreuung gibt es nachmittags die verschiedensten Kreativ-Angebote (z. B. die unterschiedlichsten Bastel-Angebote, oder jetzt ganz aktuell Plätzchen backen), und auch feste Kurse, wie z. B. Musikschule, Abenteuersport, Judo, Aikido, Tennis, Computerkurse. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit zum Freispiel drinnen oder draußen auf dem Schulhof (mit Aufsicht) und sie haben natürlich auch eine ganze Menge Spielsachen und Gesellschaftsspiele dort. Meiner Tochter gefällt es sehr gut in ihrer Schule und in der Schulbetreuung. Der Übergang von der Kita zur Schule war auch überhaupt kein Problem für sie. Sie war auch schon vorher immer bis 16:30 Uhr in der Kita und auch das war nie ein Problem für sie.

Und sie hat auch nach der Schulbetreuung noch "private" Kurse, an denen sie weiterhin teilnimmt (Kindertanz, Schwimmkurs und Musikschule). Diese Kurse hatte sie auch schon, als sie noch zur Kita ging und wir haben die Kurse natürlich nicht einfach so abgebrochen, als sie zur Schule kam. Es ist also sehr wohl möglich, nachmittags noch weitere Aktivitäten auf privater Basis zu haben, auch wenn die Schulbetreuung (oder der Hort) länger geht. Es hörte sich bei dem Posting oben ja geradezu so an, als ob das ein Ding der Unmöglichkeit wäre.

Schöne Grüße
Sylvia

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Re: Kernzeit-Betreuung: wie nehmen Eure Kids das an?

Antwort von KaMeKai am 19.12.2004, 14:53 Uhr

Hallo Sylvia,
bei uns wäre es leider so gewesen, Hockey ist 2 mal die Woche um 15 Uhr und Ballett einmal die Woche um 16.15 Uhr. Also hätte meine Tochter auf ihre Aktivitäten verzichen müssen, was für sie sehr schlimm gewesen wäre. Aber sie braucht ja nicht in den Hort zu gehen, weil ich nur halbtags arbeite.
LG
Kathrin

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Re: Kernzeit-Betreuung: wie nehmen Eure Kids das an?

Antwort von RenateK am 20.12.2004, 9:21 Uhr

Hallo,
unser Sohn ist im 1. Schuljahr und geht jeden Tag nach der Schule bis 16 Uhr in den Hort (mit Mittagessen und Hausaufgaben natürlich). Das ist gar kein Problem für ihn, ihm gefällt es sehr gut. Vorher war er auch 5 Jahre von 8.30 bis 16 Uhr in einer Kita, er kennt das also, ich finde es auch überhaupt nicht zu lang.
Er hat auch Flötenunterricht einmal in der Woche (um 17 Uhr) und übt täglich zu Hause, nach dem Hort spielt er oft noch mit den Nachbarskindern, das alles ist überhaupt kein Problem, sporadisch nimmt er auch um 16 Uhr noch an Kursen teil.
Für uns ist es ein großer Vorteil, er kommt kurz nach 16 Uhr aus dem Hort und zu Hause haben wir mit der Schule nichts mehr zu tun (außer dass wir kurz gucken, was die Hausaufgaben waren). Der ganze Hausaufgabenstress, den manche so haben, bleibt uns völlig erspart.
Gruß, Renate

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