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1. Schuljahr - Elternforum

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Geschrieben von crisgon am 10.03.2008, 22:16 Uhr

Frueh einschulen?

Ich bin hin-und hergerissen, ob wir unseren Sohn (ist ein November Kann-Kind, wir kommen aus NRW) im Sommer einschulen sollen oder nicht. Die Erzieherinnen im KiGa haben uns empfohlen, dass er in die Schule geht. Die Schulleitung hat ihn getestet und wuerde ihn auch nehmen. Aber ich bin unsicher, ob es wirklich das Richtige ist. Er ist kognitiv sehr weit - kann lesen und schreiben (hat es sich selber beigebracht), hat ein gutes Zahlengefuehl, rechnet im 10er Raum, kann sich gut ausdruecken, waechst 2-sprachig auf (Deutsch-Spanisch) und spricht beides altersgerecht und akzentfrei. Er kann super mit dem PC umgehen, oeffnet alleine google, tippt dort was er sucht, druckt sich dann Sachen aus. Er hat ein sehr gutes Allgemeinwissen, merkt sich einfach alles. Er ist nicht an Spielzeug interessiert, sondern nur an Malen und lesen und schreiben. Er ist feinmotorisch sehr gut und malt auffaellig gut, insbesondere fuer einen Jungen. Er kann sich stundenlang alleine mit Malen oder aehnlichem beschaeftigen. Das spricht alles fuer die Schule.
Aaaaberrr...er ist schuechtern, spricht sehr wenig mit Leuten die er nicht kennt, guckt beim Sprechen nicht in ihre Richtung (nur bei Fremden). Er ist sehr vertraeumt, manchmal schaltet er komplett ab weil er sich in eine Fantasiewelt befindet. Er ist emotional noch nicht sehr reif, weint wenn er beim Spielen verliert. Und er ist ziemlich sensibel.
Was soll ich machen? Ich bin voellig hin-und hergerissen. Einerseits wuerde ihn die Schule vom Stoff her bestimmt Spass machen. Andererseits waere er dann der Juengste und ich weiss nicht, ob die anderen ihn vielleicht deshalb aergern oder er es einfahc deshalb schwieriger hat.
Hat jemand Erfahrungen mit frueh-eingeschulten Kindern? Wenn ich noch ein Jahr warte, wird er sich vielleicht im ersten Schuljahr zu Tode langweilen. Aber wenn er jetzt schon geht ist er vielleicht mit der Situation, mit dem Stoff sicherlich nicht, ueberfordert. Wenn man ihn fragt, dann haette er nichts gegen die Schule, weil sein bester Freund dahin geht. Begeistert ist er aber darueber nicht, er findet die Idee OK.
Hilfe, ich weiss nicht, wie wir uns entscheiden sollen!
LG
cristina

 
10 Antworten:

Re: Frueh einschulen?

Antwort von Svenni am 11.03.2008, 7:02 Uhr

Hallo Cristina!
Meine Tochter wurde im August 2007 mit 5 Jahren und 8 Monaten eingeschult. Sie war auch kognitiv sehr weit, allerdings nicht so herausragend wie dein Sohn, sondern einfach genauso weit, wie die meisten anderen Erstklässler; also ein großes Interesse an Zahlen (rechnete bis 20 damals), an Buchstaben (kannte alle großen Buchstaben, fing an, diese zusammenzuziehen) etc. Sie war vor allen Dingen furchtbar gelangweilt im Kindergarten und fing an, Unsinn zu machen, wurde immer unruhiger/zappeliger/aufmüpfiger, biss sich die Nägel ganz dolle ab und zerknabberte sich die Unterlippe...kurzum, aus Sicht unseres Kunderarztes konnten dies Anzeichen für eine Unterforderung sein. Der Direktor der Schule war nach einem Test derselben Meinung und deswegen schulten wir sie ein. Am Anfang war alles ganz toll und leicht, da ja auch fast alle ihre Freundinnen mit ihr in einer Klasse waren. Doch bald wurden die Unterschiede zu den ältern Kindern sichtbar: Sie konnten Schreibaufträge z.B. einfach wesentlich schneller erledigen. Auch Sportzeug unter Zeitdruck schnell an- und auszuziehen, Tasche packen, Jacke an den Haken hängen, alle notwendigen Bögen mit nach Hause nehmen...alles schwierig für meinen kleinen Träumer. Schon das Stuhl in den Stuhlkreis stellen bereitete ihr Probleme, ebenso das Toilettenpapier mit vom Vorraum der Toiletten mit in die Toilette hineinzunehmen und ähnliches. Viele Dinge hat sie auch eigentlich sehr gut gemacht - eben ihrem Alter entsprechend - und sie fiel nur im Vergleich zu den oft schon 7 Jährigen auf.
Ich will Dir damit deutlich machen, wie enorm wichtig die soziale / emotionale Entwicklung der Kinder ist.
Zu allem Überfluß fällt meine Tochter durch einen sehr hohen Anspruch an sich selbst aus; das zeigt sich beispielesweise daran, dass sie sich am stärksten Jungen der Klasse orientiert (dieser springt gerade in die dritte Klasse...) - sie bürdet sich dadurch zuviel auf. Den Stoff in der Schule schafft sie oft nicht in der vorgegebenen Zeit; also arbeitet sie ihn zuhause nach (was sie nicht müsste) und macht zusätzlich Hausaufgaben. So sitzt sie dann durchaus mal 2 Stunden. Unsere Klasse hat jedoch eine flexible Eingangsphase, beziehungsweise bekommt sie im Sommer: Die Klasse (derzeit 20 Kinder) wird in zwei Hälften getrennt und es kommen je 10 Erstklässler dazu. Meine Tochter könnte problemlos ein Jahr länger in der Klasse bleiben.
Nun die Überraschung: Laut den Lehrkräften hat sich alles verbessert seit ungefähr 2 Monaten (da wurde sie 6 Jahre alt). Sie ist schneller, fröhlicher, erzählt mal was, ist kaum noch gestresst. Im Gegensatz zu vielen anderen Kindern liest sie schon ziemlich schnell und vor allem sinnentnehmend, was ihr die Leseaufträge leicht macht. Sie wird nach Meinung der Lehrerinnen ganz normal nach insgesamt 2 Jahren in die dritte Klasse gehen; sie steht derzeit vom Leistungsstand her sogar an der Spitze!
Meine Tochter hat nie die Erfahrung machen müssen, dass die andern Kinder sie wegen ihres Alters geärgert haben. jedoch war es ihr selbst sehr "peinlich" (O-Ton) und sie hatte eine Zeitlang das Gefühl, dass sie sich besonders angepasst verhalten muss, da sie eigentlich noch gar nicht da sein durfte...
ich würde mir wegen seiner schüchternen Art nicht soviele Sorgen machen (schüchtern sind so viele Kinder), mehr wegen seines Verträumtseins. Wie ist es mit seinem Tempo? Zieht er sich alleine an/aus, kommt er mit zum Bsp. duschen alleine klar (meine Tochter hatte im ersten Halbjahr schwimmen)...
Schulst Du Dein kognitiv sehr weites, sozial/emotional aber altersgerecht entwickeltes Kind früh ein, kann es eine harte Zeit werden. Vielleicht aber lohnt es sich, so wie es bei uns nun anscheinend der Fall ist. Es ist und bleibt eine Gewissensentscheidung, mit der man wohl selten 100%ig zufrieden sein wird.
Viel Glück!
LG Svenni

Re: Frueh einschulen?

Antwort von schneggal am 11.03.2008, 7:19 Uhr

Ich würde mich vorallem fragen, wenn er jetzt verträumt ist, ist er dann nächstes Jahr nicht mehr verträumt?! Warscheinlich wäre er dann genauso, denn er scheint ja eher der Kopfmensch zu sein, der sich gerne in Gedanken verliert und das legt ein Kind nicht so einfach in einem Jahr ab....

Viel mehr würde ich schauen, ob ich ein solch interessiertes, verträumtes Kind nicht anderweitig einschulen könnte (Montessorigedanke wäre hier super), bzw wie reagiert denn die Schule auf solche Kinder, wüsstest du schon, welche Lehrer/in er bekommen würde, könntest du da das Gespräch suchen?!?

Noch ein Jahr KiGa und er würde sich definitiv langweilen...wie kommt er mit Langeweile zurecht?!

Jedes Kind reagiert anders, zum Glück, und auch nicht jeder Erwachsene kann verlieren, spricht gerne, laut und deutlich mit "Fremden" etc pp....

Ich würde einschulen, aber nicht in jede Schule...

lg schneggal

Re: Frueh einschulen?

Antwort von 3wildehühner am 11.03.2008, 9:46 Uhr

huhu!
ich habe selber kein kann-kind, aber eine tochter, die auch schon im jahr vor der einschulung sehr fit war. sie aber vom februar und deshalb keine eine vorzeitige einschulung nicht in frage (nrw), auch weil ihre schwester nur ein jahr älter ist und ich beide nicht zusammen einschulen wollte.
außerdem bin ich eigentlich gegen den trend der frühen einschulung gewesen.

der kiga selber war kein problem; dort hat sie sich nie gelangweilt, dort hat sie sich sehr wohl gefühlt, auch im letzten jahr. sie durfte dort so sein, wie sie war und sie hatte immer einen riesen spaß daran den anderen kindern zu helfen.

aber in der schule wurde es nicht so toll, sie langweilte sich sehr, es folgeten ein halbherziger versuch des sprungs von 1 nach 2; sie ist dann in der 1. klasse geblieben, hat sich mit der langeweile arrangiert und bekommt nachmittags das, was sie braucht. aber die optimale lösung ist das wohl nicht.
ach ja, sie hatte schon immer eine sehr niedrige frustrationstoleranz und das hat sich bis heute nicht geändert. es gibt charaktereigenschaften, die hat ein kind nunmal.
bei dem stand, auf dem dein sohn ist, würde ich die einschulung in angriff nehmen! denn er ist ja nicht nur kognitiv auf dem gleichen stand (dann würde ich NICHT einschulen), soondern weiter als die meißten anderen kinder, die nun in die 1. klasse kommen.
lg ute

Re: Frueh einschulen?

Antwort von alphafrau1 am 11.03.2008, 10:35 Uhr

Meine Tochter wird erst im Dez. 6 Jahre und wir haben uns nun endgültig für eine Einschulung im Sommer entschieden. Es war keine leichte Entscheidung, wir haben wirklich alle Wege beschritten (Bücher, K-ABC-Test, Test bei Schulpsychologin, Elterngespräche im Kiga, Kinderarzt, Schulärztliche Untersuchung usw.) Alles sprach für eine Einschulung. Trotzdem bin ich ein wenig ängstlich, obwohl auch an unserer Grundschule die 3jährige Schuleingangsphase praktiziert wird. Es wäre also gar kein Problem, sie ein Jahr länger in der 1.Klasse zu lassen. Mehr Sorgen mache ich mir um die Einstellung der Lehrer, es ist das erstemal, daß ein so junges Kind hier eingeschult wird. ich habe Bedenken, daß es bei jedem noch so kleinen Problem heißt: "Na es wurde doch zu früh eingeschult" Aber damit muß ich wohl leben. Meine Tochter freut sich riesig auf die Schule und geht schon lange nicht mehr so gerne in den Kiga. Als sie endlich in die Vorschulgruppe kam, wurde es wieder besser, aber es ist schon so, daß sie es kaum erwarten kann, in die Schule zu kommen. so wie Du Deinen sohn beschreibst, denke ich, daß Du ihn unbedingt einschulen lassen solltest. Unterforderung wäre das Schlimmste, was Du ihm antun könntest und unterfordert ist er mit seinen Fähigkeiten bestimmt schon jetzt oder? Wie schon eine Mama vor mir geschrieben hat, ob man sich richtig entschieden hat, weiß man nie 100%ig, verlaß Dich einfach auf das Gefühl, das Richtige für Dein Kind zu tun. VG pali

Re: Frueh einschulen?

Antwort von koesti am 11.03.2008, 10:51 Uhr

Hallo,

ich würde ihn einschulen (haben unser Oktoberkind auch eingeschult letztes Jahr), vor allem weil die KiGa-Erzieher das empfehlen, denn die können durchaus einschätzen, ob er sozial mit den anderen mitkommt.

Wir haben keinerlei Probleme, obwohl ich mir häufiger Gedanken gemacht hatte. Mein Sohn konnte vorher auch weder lesen noch schreiben (Buchstaben kannte er schon). Laut Aussage seiner Lehrerin kommt er gut mit, im Rechnen gehört er zu den Stärksten, fängt gerade an, sich selbst das multiplizieren beizubringen.
Gehänselt worden ist er nicht, er ist zwar sehr klein (110 cm), aber recht kräftig und motorisch sehr geschickt und hat daher auch beim Sport keine Probleme.

Nachgewiesen ist, dass die jüngeren Kinder einer Klasse im Schnitt schlechtere Noten haben und schlechtere Chancen auf einen Übertritt ins Gymnasium, allerdings weiss ich nicht, ob es solche Studien auch für Kann-Kinder gibt, die ja in der Regel überdurschnittlich weit sind für ihr Alter.

Zur Langeweile: Er wird sich wahrscheinlich auch dieses Jahr in der Schule schon langweilen, da er ja schon lesen, schreiben und rechnen kann, wenn Du da noch ein Jahr länger wartest, musst Du ihn wahrscheinlich direkt in die 2.Klasse einschulen. Da würde ich dann aber eine Einschulung dieses Jahr vorziehen, damit er sich eben schon in die Klasse und den Schulalltag einleben kann.

LG, koesti

Re: Frueh einschulen?

Antwort von Graupapagei3 am 11.03.2008, 12:07 Uhr

Wir haben ein Novemberkind und ein Oktoberkind früheingeschult. Es war absolut richtig so, beide waren auch in der Selbstständigkeit und sozial weiter als die 7jährigen in der Klasse - das sind Punkte, die man zu Hause fördern kann.

ABER - Mark hatte eine Lehrerin, die sehr skeptisch war und die es ihm nicht leichtgemacht hat. Sie hat höhere Maßstäbe angesetzt als an jedes andere Kind. Das muss Kind dann aushalten können. Und die anderen Jungs wollten mit dem 5jährigen Baby nichts zu tun haben - auch das kann passieren.

Witzigerweise haben sich bei Mark diese Probleme gelöst, die nun noch älteren schätzen ihn sehr und er hat sehr viele Freunde.

Man weiß es vorher nicht, wie die Klassensituation ist, aber ich würde auch zum Einschulen tendieren.

@svenni

Antwort von Reni+lena am 11.03.2008, 15:22 Uhr

waaahnsinn, das hätte die Beschreibung meiner tochter sein können!!!!!
Eingeschult mit 5 Jahren 9 monaten, ein dezemberkind.
derzeit in der zweiten Klasse..hat sich im laufe des 2.Schuljahres an die Spitze gearbeitet.
Hatte auch anfangs probleme mit der geschwindigkeit usw.
Ihr einziges Problem ist noch das Ablenken lassen, besonders wenn es sehr laut in der Klasse ist.
Ansonsten...Top entwickelt, und va wieder glücklich seit sie in der Schule ist!

Lg reni

Re: Frueh einschulen?

Antwort von Jari am 11.03.2008, 16:42 Uhr

Hallo,

nach den Erfahrungen mit meiner Großen, würde ich sie einschulen. Sie ist regulär eingeschult worden, konnte bis auf das schreiben mit Schreibschrift bereits alles was ein Erstklässler können muss. Nun ist sie gesprungen. Mündlich ist sie jetzt schon Spitze, sie schafft es derzeit aber noch nicht, alles genau so schnell auf zu schreiben. Hätten wir sie ein Jahr vorher eingeschult, wäre sie zwar immer noch nicht die Schnellste, aber die Schreibschrift hätte sie dann schon intus und sie wäre gleich in dem Klassenverband gewesen.
Ich würde ihn, da er ja auch feinmotorisch sehr gut ist - was bei meiner immer ein Manko war - wohl einschulen. Aber es ist und bleibt eine schwere Entscheidung.

LG Janet

Re: Frueh einschulen?

Antwort von Foreignmother am 12.03.2008, 14:10 Uhr

Ich wuerde wahrscheinlich auch zur fruehen Einschulung tendieren.

Unser Sohn (Februarkind 2003) wird auch dieses Jahr eingeschult. Er ist allerdings wohl auch sozial reif (wer weiss das schon wirklich?). Da wir in der Schweiz leben, wird uns die Entscheidung allerdigns dadurch leicht gemacht, dass unser Sohn bereits im Vorschulbereich einmal auf Veranlassung der Schule "gesprungen" ist (da ist meiner Meinung das Springen noch leichter), und jetzt zusammen mit seiner gesamten Vorschulgruppe in die erste Klasse kommen wird, so dass er nicht in eine vollends neue Umgebung kommt. Da unser Sohn auch recht gross fuer sein Alter ist und die Klasse sehr international (und damit auch groessenmaessig ;-)) gemischt ist, hat er auch (bisher jedenfalls) keine Probleme, fuer voll genommen zu werden. Da auch seine "Leistungen" (falls man in der Vorschule davon reden kann) mit an der Klassenspitze liegen, glaube und hoffe ich, die richtige Wahl getroffen zu haben. Aber 100%ig kann man es wohl nie im voraus wissen.

Noch eine Ueberlegung: Koennte die Schuechternheit Deines Sohnes zumindest gegenueber seinen potentiellen Schulkameraden vielleicht abgemildert werden, wenn er einen Sportverein oder eine andere Interessensgemeinschaft besucht, in der er mit dem ein oder anderen Kind zusammenkommen kann, das mit ihm eingeschult wird?

Alles Gute jedenfalls zu Deiner Entscheidung!

FM

Re: Frueh einschulen?

Antwort von miebop am 12.03.2008, 14:50 Uhr

wir haben eine ähnliche situation mit unserem sohn im nächsten jahr und werden ihn wahrscheinlich nicht frueher einschulen. er ist kognitiv weit, aber gleichzeitig sensibel, zurueckhaltend, schnell geknickt, wenn er ungerecht oder unwirsch behandelt wird und setzt sich leicht unter druck. ich war selbst so ein kind und bin -anno dazumal- frueh eingeschult worden, kognitiv und sozial problemlos, aber schuechtern, aengstlich und erschoepft von der schule. auch vor diesem hintergrund tendieren wir jetzt zum warten.
ich wuerde mir an deiner stelle keine grossen sorgen machen, dass dein sohn sich in einem jahr in der ersten klasse langweilt -das wird er, so wie du ihn beschreibst, auch jetzt in einer klassischen schule schon tun. ich wuerde mich deshalb darauf konzentrieren, ihn in einer schule anzumelden, die seine faehigkeiten toleriert und foerdert -hoffentlich bietet euch euer wohnort die moeglichkeit.

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