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von Cojote  am 21.04.2017, 20:49 Uhr

Einschulung mit 7 Jahren und 3 Monaten

Hallo,

mein Sohn ist ende April geboren und wird bald 5.
Aus verschiedenen Gründen wollen wir ein Antrag auf rückstellung stellen.
Jetzt meinte neulich jemand zu mir das solche Kinder in der Schule gehänselt werden.
Ist das denn so ?
Ich kann mir das gar nicht vorstellen.
Hier ist der Stichtag der 30.06.und die Juli/August Kinder sind zur Einschulung ja auch schon 7.
Vielleicht hat ja jemand Erfahrungen damit.

 
30 Antworten:

Re: Einschulung mit 7 Jahren und 3 Monaten

Antwort von lubasha am 21.04.2017, 22:21 Uhr

Hier (Hamburg) wäre so was nicht möglich. Das Kind muss in die Schule, ggf dann die erste Klasse wird wiederholt. In der Nachbar-Bundesland (Niedersachsen) soll so ein Kind in die kleine Schule, also de Faktoren Vorschule.

Meine Große hat 2 Kinder in der Klasse, das eine Mädchen (ihre beste Freundin) wiederholte die erste Klasse, ein Junge (wird auch zu Geburtstagen eingeladen) kam von der 3-ten in die zweite dazu.

War bei beiden kein Problem. Ist immer noch keins. Klar, die gehören nicht zu Leistngsspitze und brauchen Nachhilfe (vor allem in Mathe), aber das war es schon.

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Re: Einschulung mit 7 Jahren und 3 Monaten

Antwort von Badefrosch am 21.04.2017, 22:26 Uhr

Etwas fehl am Platz wirkt meiner schon, er ist einfach 1 bis 1,5 Jahre älter als andere und auch 10 cm größer. Gehänselt wird er aber nicht.

Er hat die erste Klasse in 2 Jahren auf der Förderschule gemacht und dann gewechselt in die 2. Klasse.

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Re: Einschulung mit 7 Jahren und 3 Monaten

Antwort von niccolleen am 22.04.2017, 0:09 Uhr

Meine Tochter war ein Jahr in der Vorschule, weil sie als Fruehchen schulpflichtig aber nicht schulreif war (meine Entscheidung, mit Expertenrueckhalt). Sie ist also mit de facto 7 1/2 in die 1. Klasse eingeschult worden (neurologisch korrigiert waere sie auch 7 J 3 Monate, aber egal). Es gibt ein noch aelteres Kind in ihrer Klasse, der im Halbjahr aus der 2. zurueckgestellt wurde. Von Haenseln bisher keine Spur, bei beiden nicht. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass es in der gesamten Volksschulzeit noch sehr cool ist, zu den aelteren zu gehoeren oder gar der aelteste zu sein. Also nur das Alter ist kein Haenselgrund.
Bei meiner Tochter war es, soweit ich das bisher sagen kann, die beste Entscheidung aller Zeiten, ihr noch dieses Jahr zu geben. Sie kommt gut mit, fadisiert sich ueberhaupt nicht, tut sich aber (noch) recht leicht. Das alles waere letztes Jahr unmoeglich gewesen. Da hat einfach noch viel zuviel gefehlt.

lg
niki

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@lubasha

Antwort von Maxikid am 22.04.2017, 13:28 Uhr

Das wäre aber in HH möglich. Kenne mehrere Kinder die zurückgestellt wurden und dann erst einmal in die Vorschule kamen. Die Schulen sagen einem das immer gern, man muss dafür nur bereit sein zu kämpfen oder Lehrer haben, die dahinter stehen.Der Kumpel meiner Tochter wurde im März 7 und war somit bei der Elnschulung 7,5...,

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Re: Einschulung mit 7 Jahren und 3 Monaten

Antwort von Cojote am 22.04.2017, 14:12 Uhr

Danke für eure antworten.
Ob die rückstellung hier so einfach möglich ist weiß ich nicht.
Ich kenne kein Kind was zurück gestellt wurde.
Wir wohnen in Sachsen.
Vorschulklassen gibt es hier nicht.

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Re: Einschulung mit 7 Jahren und 3 Monaten

Antwort von Mariechen2015 am 22.04.2017, 17:13 Uhr

Kann es sein dass du Bundesländer vertauscht?
Ich kenne hier in Niedersachsen keine kleine Schule.Hier in größerer Stadt in Niedersachsen ist zurückstellen seit der inklusion extrem schwierig.
Kenne kein Kind bei dem es geklappt hat.

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Re: Einschulung mit 7 Jahren und 3 Monaten

Antwort von lubasha am 22.04.2017, 17:58 Uhr

Vor 4 Jahren War es noch so, bei meiner Freundin in Neu Wulmstorf ist ein Kita Kind in die kleine Schule gegangen, wo Vorschularbeit gemacht wurde. So hat sie es mir erzählt.

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Re: @lubasha

Antwort von lubasha am 22.04.2017, 18:00 Uhr

Ok, die Info ist mir neu. Hier hat eine Freundin mit Ach und Krach ihr extremes Frühhechen (unter 1000 Startgewicht) zurück gestellt. Aber es war alles andere als einfach.

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Re: @lubasha

Antwort von Maxikid am 22.04.2017, 18:24 Uhr

Einfach ist das nicht, auch nicht das freiwillige wiederholen. Man muss nur hartnäckig drann bleiben...den Kinderarzt mit ins Boot holen, Ergoth. etc. LG maxikid

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Re: Einschulung mit 7 Jahren und 3 Monaten

Antwort von Carmar am 24.04.2017, 10:13 Uhr

Du schreibst, er wird bald 5.
Also ist er noch 4 und du weißt jetzt schon, dass er erst mit 7 Jahren und 3 Monaten eingeschult werden wird (soll)?
Muss du denn so lange vorher schon einen Antrag auf Rückstellung stellen?

Wenn du Gründe für eine Rückstellung hast, dann könnten auch Hänsel-Situationen auftreten, wenn er regulär eingeschult würde, weil er vielleicht langsamer ist (oder was auch immer die Gründe sind).

Meine Tochter ist einen Tag nach ihrem 6 Geburtstag eingeschult worden (als Muss-Kind in NRW, hier gibt es keine Vorschule und ich kenne niemanden, der eine Rückstellung durchgeboxt bekommen hätte). Damit war sie eine der Jüngsten an der Schule.
In der Klasse war das älteste Kind 2 Jahre und 3 Monate älter.
Gehänselt wurde niemand. Es liegt an den Lehrern, sowas zu unterbinden. Und das schaffen sie auch, sofern sie davon erfahren.

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Re: Nein...

Antwort von Hexhex am 24.04.2017, 10:38 Uhr

Nein, Kinder werden nicht gehänselt, weil sie älter sind oder später eingeschult werden, das ist Quatsch! Lass Dich nicht verunsichern, Eure Entscheidung mit der Rückstellung ist richtig. Es ist viel riskanter, ein Kind zu früh einzuschulen, als es später einzuschulen - bei Letzterem gibt es keinerlei Risiko.

Die sehr frühen Kinder aber hinken den Anderen in Leistung, Schulnoten und oft auch bei der körperlichen Entwicklung und den sozialen Fähigkeiten nicht selten deutlich hinterher. Ich selbst bereue die zu frühe Einschulung meines Sohnes und würde es beim nächsten Mal so machen wie Du!

LG

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Re: Einschulung mit 7 Jahren und 3 Monaten

Antwort von clarence am 24.04.2017, 11:41 Uhr

Warum denkst du jetzt schon an eine Rückstellung, wenn er noch nicht mal 5 J. alt ist.
Da kann sich noch so viel tun in 1,5 Jahren bis er regulär mit der Schule beginnt.

Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass die Kinder, die später eingeschult werden nicht gehänselt werden.

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Re: Einschulung mit 7 Jahren und 3 Monaten

Antwort von Brummelmama am 24.04.2017, 12:40 Uhr

Hi,

also bei meinem Sohn in der Klasse ist von 11 Jahren - 13 Jahren alles dabei....unser ist mit 5 eingeschult worden und hatte einen Freund der 7 wurde....war überhaupt kein Problem. Kinder machen das schon - es sei denn, Eltern mischen sich mal wieder ein....

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Re: Einschulung mit 7 Jahren und 3 Monaten

Antwort von Mariechen2015 am 24.04.2017, 13:39 Uhr

Habe ich seit ich schulpflichtiges Kind habe (4 Jahre) noch nie gehört.
Und auf Arbeit haben wir öfters nur Anfragen bezüglich Rückstellung zutun. Ist extrem schwierig seit die inklusion eingefügt wurde

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Re: Einschulung mit 7 Jahren und 3 Monaten

Antwort von Danyshope am 24.04.2017, 18:07 Uhr

Ähnliches haben mir mehrere Erzieherinnen inzwischen auch bestätigt. Bis auf einem Fall - wo das Kind wegen schwerem Krebs monatelang im KH lag - ist keines der Kinder erfolgreich rückgestellt worden. Selbst teils extrem schwere Fälle wo die Kinder eindeutig weit entfernt waren von Schulreife. Die Kinder werden dann im absoluten zweifel eben auf eine entsprechende Förderschule eingeschult - falls mit der üblichen Förderung kein entsprechender schneller Erfolg absehbar ist. Auch im Wissen das da dann eine Klassenwiederholung extrem wahrscheinlich ist.

Wer jetzt Kinder hat die bereits auf weiterführende Schulen geht mag das noch nicht so kennengelernt haben. Aber seit 2015 ist das extrem abgezogen, 2016 war noch Übergang und seit diesem Jahr dürfte das beinah unmöglich sein. Wie ich bereits im anderen Forum schrieb, unser wird nächstes Jahr eingeschult, da ist er gerade mal wenige Tage 6 Jahre alt. Uns wird jetzt schon von der Frühförderung und vom KiGa gesagt, Rückstellung nicht möglich. Gleiches hat das Gesundheitsamt das mit Frühförderung, I-Status und Schulamt extra eine Abteilung gebildet hat für Förderung im Säuglings-/Kleinkindalter, bestätigt. Egal wie, es wird eingeschult. In unserm Fall sieht es so aus das unser Sohn evtl dann auf eine Sprachförderschule kommen wird - was ihm in mehreren Hinsichten entgegen kommen wird.

Mag ja sein das es in anderen Bundesländern leichter möglich ist, in NRW jedenfalls wie gesagt nicht.

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Re: Einschulung mit 7 Jahren und 3 Monaten

Antwort von Danyshope am 24.04.2017, 18:17 Uhr

In einem muss ich jetzt mal extrem widersprechen. Ja doch, es kann durchaus ein Problem werden. Das nie gehänselt wird ist faktisch falsch.

Ich bin selbst mit 7 Jahren eingeschult worden weil ich damals zurück gestellt wurde. Da ich dann auch noch auf eine Sprachförderschule war, hatte ich die 1te Klasse über 2 Jahre. Hatte zur Folge, ich war immer mit einer der ältesten in der Klasse, es gab eigentlich nur 1-2 welche deutlich älter waren weil mehrmals sitzen geblieben oder wegen Rückstellung eben auch schon so spät gestartet. Wir älteren hatten fast immer einen "Aussenseiter-Rolle". Das lag schon an den unterschiedlichen Interessen. Wenn die Kleinen noch mit Barbies gespielt haben, hingen wir schon auf Partys rum usw. Ja es stimmt, in der Grundschule war das noch nicht soooo das Thema, da ging das, es war egal wie alt man war. Aber später auf der weiterführenden klaffte das ziemlich auf. Und ich durfte mehrmals anhören ich wäre ja sitzen geblieben, deshalb dumm usw. Wobei in meinem Fall es mir teils lieber war die Leute sind vom sitzen bleiben ausgegangen, wenn man sagte ich war auf einer Sprachbehindertenschule hieß es gleich, Och ein Spasti. Und auch nach der Schule wurde "gerechnet" wenn es um Ausbildung usw ging, warum so spät eingeschult, wann sitzen geblieben usw. mein Vorteil ist, das man mir meine Sprachbehinderung heute nicht mehr anmerkt - deshalb kann ich inzwischen offen zu dieser stehen. Wenn man aber mal an den Kopf geworfen bekommen hat, einmal behindert, immer behindert, dann nagt das an einem.

Also ja, ich bin auch durchaus jemand der sagt, Kinder werden heute zu früh eingeschult. Aber nein, wenn nicht irgendwie absolut notwendig, würde ich mein Kind unter keinem Umständen rückstufen lassen. Viel eher würde ich die zeit sinnvoll dafür nutzen bis zur Einschulung um das Kind weiter zu stärken - und dafür auch jegliche Förderung nutzen die man bekommen kann. Wir sehen aktuell wie schnell man da schon Erfolge mit erziehen kann wenn es die richtige Förderung ist.

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Re: Nein...

Antwort von mauselchen am 24.04.2017, 20:47 Uhr

Hexhex, die Aussage halte ich schlicht für falsch. Genauso, wie es Kinder gibt, die vielleicht von einem 4. Jahr Kiga profitieren, so gibt es genauso die Kinder, für die das Gift ist. Langeweile und dauernde Unterforderung kann ebenso schwerwiegende Folgen haben. Es kommt doch immer auf das Kind an, nicht auf das Alter.

Nichtsdestotrotz hätte ich keins meiner Kinder bei 7+3 eingeschult. Aber das ist eben eine Einzelfallentscheidung.

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Re: Einschulung mit 7 Jahren und 3 Monaten

Antwort von niccolleen am 24.04.2017, 21:31 Uhr

Ich hab das jetzt schon einigemale gelesen, aber ich verstehe noch immer nicht, was man sich von einer solchen Strategie denn erhofft? Bessere, schnellere Bildung der Kinder? Die Gleichung geht doch unterm Strich nicht auf. Mehr Leistungsorientiertheit der Kinder, aber was ist mit dem Erfolg? Bringt das wirklich was fuer die Zukunft und fuer die Gesellschaft? Ich kann es mir fast nicht vorstellen. Die unerwuenschten Nebenwirkungen und Kosten muessen ja explodieren. Weiss das wer?

lg
niki

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Re: Nein...

Antwort von niccolleen am 24.04.2017, 21:35 Uhr

Aber ein Schuljahr macht noch keine schwerwiegenden Folgen. Ausserdem kann man Kinder durchaus beschaeftigen, wenn nicht im Kindergarten, dann mit Sport, Musik oder anderen Kursen.
Auf der anderen Seite gefaellt mir unser System mit Vorschulklasse sehr gut. Dieses "Mittelding" macht genau das, Fordern und Foerdern, Schulvorbereitung, und gleichzeitig Schulreife ohne Druck erreichen lassen, mit weniger Schulstunden, kleineren Klassen, ohne Noten, etc..
Wieso soll denn ein Kind, das noch nicht schulreif ist, genauso bis 13h am Nachmittag mit allen anderen Kindern sitzenbleiben, alle Schulstunden durchlaufen, sich durch alle Hausuebungen kaempfen, die es noch nicht schafft, schwere Schultasche schleppen, obwohl es vielleicht noch zu klein ist und die Knochen und Gelenke noch weich (spaetere Haltungsschaeden moeglich), Entmutigung, Verlust der Freude am Lernen, nur um dann eh wieder aus der Klasse herausgerissen werden und die 1. Klasse zu wiederholen.

lg
niki

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Re: Einschulung mit 7 Jahren und 3 Monaten

Antwort von EarlyBird am 25.04.2017, 13:03 Uhr

Also hier werden sehr häufig Kinder zurückgestellt. Kommen aus Bayern und Rückstellungen gibt es sehr sehr viele. Also ist es auch nichts besonderes.
Ich bereue teilweise das ich meinen Sohn nicht noch ein Jahr im Kiga gelassen habe, ein weiteres Kigajahr hätte ihm sehr sehr gut getan. Allerdings fällt er aufgrund seiner Größe ohnehin schon aus dem Rahmen und ein weiteres Jahr Kiga hätte eben auch bedeutet das er zur Einschulung noch größer ist.
Aber um auf deine Frage zurückzukommen: Nein ich habe noch von keinen Hänseleien bzgl Rückstellung gehört. Ich bezweifel auch sehr stark das es den Kindern überhaupt bewusst ist wer rückgestellt wurde und wer nicht. Das war noch nie Gesprächsthema, zumindest nicht das ich wüßte.

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Re: Einschulung mit 7 Jahren und 3 Monaten

Antwort von Danyshope am 25.04.2017, 15:48 Uhr

Ich denke mal der Hauptgedanke dahinter ist, das Kinder in Deutschland recht spät die Schule beenden - im Vergleich zu anderen Ländern dieser Schule. Klar auch wegen der unterschiedlichen Schulsysteme, aber auch weil zB in einigen anderen Ländern eben die Kinder recht früh eingeschult werden, sie vermehrt Ganztagsschulen haben und dann auch früher den Schulabschluss haben. Deshalb jetzt eben dieses "zusammenpressen".

Ist jedenfalls das was ich mir vorstellen kann was dahinter steckt. Ob das sinnvoll ist oder nicht ist dann ein anderes Thema.

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Re: Einschulung mit 7 Jahren und 3 Monaten

Antwort von niccolleen am 25.04.2017, 16:40 Uhr

Achso, hm. Ja in England fangen sie mit 4 oder 5 an, das ist aber "Playschool", und hoeren mit 16 auf. In ich glaube Finnland fangen sie erst mit 7 an, aber wann sie aufhoeren, weiss ich nicht.

Bei uns in Oesterreich geht die Schule bis 18, wenn man sie fertig mach, technische Schulen sogar bis 19. Aber nur bis 15 ist man schulpflichtig.

lg
niki

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Re: Einschulung mit 7 Jahren und 3 Monaten

Antwort von Danyshope am 25.04.2017, 17:39 Uhr

Wenn es so bleibt wie aktuell "gerechnet", wäre meiner mit 18 Jahren am studieren. Und das empfinde ich schon als recht krass. Er wird eingeschult da ist er wenige Tage vorher 6 Jahre alt geworden, plus 12 Jahre bis zum Abitur (wenn er das macht wie gesagt) wäre er mit 17 Jahren durch. Und wenige Wochen nach dem 18ten Geburtstag dann auf der Uni. Wie gesagt, wenn es so läuft, möglich ist ja eben alles. Aber dieses Szenarium vor den Augen bin ich schon mit etwas Bauchgrummeln dabei. Unsereins war damals eher 20 Jahre alt - mit der entsprechenden Reife.

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Re: Einschulung mit 7 Jahren und 3 Monaten

Antwort von niccolleen am 25.04.2017, 21:41 Uhr

Bei uns kommt da noch fuer die Buben das Jahr beim Bundesheer oder Zivildienst dazu. Da kommt man unter Umstaenden halt erst mit 20 zum Studieren, wenn man eine HTL (technische Schule) gemacht hat, die dauert 5 Jahre. Also dann war man 13 Jahre in der Schule. 12 waere normal, wenn man sie fertigmacht. Das ist aber wie gesagt nicht mehr Pflicht, aber noetig zum Studieren. Ansonsten kann man auch das minimum bis 15 machen, egal in welcher Klasse man dann ist. Bis 15J ist man schulpflichtig, auch wenn du nur dreimal die 2. Hauptschule wiederholt hast.

lg
niki

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Re: Einschulung mit 7 Jahren und 3 Monaten

Antwort von Turbinchen21 am 29.04.2017, 11:36 Uhr

Ich kann dir sagen das in dem Jahr vor der Einschulung die Kids noch mal so einen Entwicklungssprung machen das hätte ich auch nie geglaubt. Wenn dein Kind die kein Frühchen oder eine Entwicklungsstörung hat glaube ich nicht das du das durch bekommst. Außerdem langweilen sich die Kids irgendwann in der Kita! Ich finde finde 7 Jahre zu alt meiner war 6 1/2 Jahre und die das letzte halbe Jahr fand er es nur blöd in der Kita!

LG jule

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Re: Einschulung mit 7 Jahren und 3 Monaten

Antwort von momworking am 01.05.2017, 10:57 Uhr

Hi,
die rechtliche Seite findest du hier:
http://amt24.sachsen.de/ZFinder/verfahren.do?action=showdetail&modul=VB&id=35364!0

Und was das "Hänseln" anbelangt:
Die Spannweite des Alters der Kinder, die eingeschult werden, beträgt ja ohnehin ein Jahr. Meine Tochter besucht eine Klasse 1/2 (beide Klassen werden zusammen unterrichtet). Da sie im Juni geboren ist und gerade eben so schulpflichtig war, ist sie altersmäßig und vom Entwicklungsstand eher an den Erstklässslern dran, als an den Zweitklässlern, die eigentlich ihr Jahrgang sind.
Gehänselt wird niemand.
Zumindest nicht in den unteren Jahrgängen.

LG

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Re: Einschulung mit 7 Jahren und 3 Monaten

Antwort von EarlyBird am 01.05.2017, 12:14 Uhr

Hallo Jule, du das kommt aber tatsächlich auch auf das Bundesland an. Hier ist es wirklich nocht schwierig eine Rückstellung durchzubringen. Voraussetzung: Empfehlung Kita und bestenfalls Kinderarzt.
Aber der Wunsch der Eltern zählt hier auch.
Es reicht sogar oft zu sagen, das ein Kind emotional den Schulstress nocht nicht schaffen würde und man hat gute Chancen auf Bewilligung desAntrages.

Lg

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In Sachsen ist es wohl schwieriger..

Antwort von EarlyBird am 01.05.2017, 12:17 Uhr

habe soeben gelesen das Cojote dort her ist, darauf hattest du dich vermutlich auch bezogen.
Entschuldige für meine Antwort, da kann ich gar nicht mitreden - in Sachsen kenne ich mich überhaupt nicht aus.

Schönes Wochenende und LG

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Re: Einschulung mit 7 Jahren und 3 Monaten

Antwort von cereza am 02.05.2017, 12:20 Uhr

Naja, die Frage, ob er sitzengeblieben ist, wird schon immer mal wieder auftauchen. Wartet doch noch einmal ab, vielleicht entwickelt er sich im nächsten Jahr rasant.

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Re: Einschulung mit 7 Jahren und 3 Monaten

Antwort von Geisterfinger am 02.05.2017, 14:57 Uhr

Mein Kind wurde ganz regulär einen Tag vor seinem siebten Geburtstag eingeschult und sein Kumpel auch ganz regulär, der war schon zwei Monate älter . Ein Kind deswegen hänseln tun andere Kinder doch nur, wenn sie von den Eltern was abschätziges hören. Aber wieso!? Im Zweifelsfall sind die großen und starken Kinder die cooleren in dem Alter. Und selbst wenn sie mal gehänselt werden, und dafür kann wer will ja 1000 vermeintliche Gründe finden (namen, Nase, usw), dann sind sie immerhin emotional stabil.

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