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von starlight.S  am 21.09.2018, 9:41 Uhr

2. Schulwoche und das Kind mag nicht mehr

Hallo zusammen, meine Große ist jetzt die zweite Woche in der Schule. Sie ist total enttäuscht, weil sie nicht gefordert wird. MIR ist natürlich bewusst, dass nach 7 Tagen die Anforderungen noch gering sind, aber Madame hat Null Geduld und ich fürchte etwas, dass sie abschalten wird und den Spaß verliehrt... Wir hatten eine extreme Vorschule, sie kennt alle Buchstaben, kann Lautgetreu schreiben, rechnet +/- im Zahlenraum bis 20... ABER richtig auf den Linien schreiben, kleine Buchstaben schreiben, die Zahlen korrekt schreiben muss sie noch lernen...
Was mach ich denn jetzt? Die Lehrerin der anderen ersten Klasse, hat scheinbar aus Spaß in der Pause mit ihnen Rechenaufgaben gemacht, meine Tochter fand das super und weil sie das so gut konnte sagte die Lehrerin dahin, sie können Mathe ja schon in die zweite Klasse gehen. Jetzt habe ich hier den Salat, denn natürlich ist das nicht möglich...
Sie hat sich so auf die Schule gefreut und jetzt ist nach so kurzer Zeit ihre ganze Begeisterung dahin.

 
23 Antworten:

Re: 2. Schulwoche und das Kind mag nicht mehr

Antwort von memory am 21.09.2018, 10:29 Uhr

Oh richtig helfen kann ich nicht , nur virtuell mal drücken! Ich kenne das von Kind 1 hier ....und ja über solche Dinge wie " Kinder müssen sich auch mal langweilen "," da MUSS die Lehrerin aber mal Extraaufgaben geben " , "sollen Sie sich halt ein forderndes Hobby suchen " " was zeigt man das dem Kind auch schon so früh " blablabla ...kann ich auch nur noch müde lächeln.

Wir hatten dann tatsächlich das Glück , das mein Sohn immer in der nä. höheren Klasse Mathematik machen konnte. Wirklich besser wurde es aber erst auf dem Gym. ! Grundschule hat das Kind komplett verplempert:-( und ja auch einige wichtige Dinge dabei verpasst.

Es war wirklich eine nervige Zeit ....wichtig ist halt , dass Sie lernen "sich still" zu beschäftigen (meiner hatte dann immer solche Übungshefte oder Bücher über seine Lieblingsthemen mit) und das man ein Auge drauf hat , dass Sie nicht den Anschluss verlieren! Aber das muss man auch gut begründen können und eine Zusammenarbeit mit der Lehrerin ist da das A u.O (und das ist ja manchmal so eine Glückssache)

Vielleicht ist die Klasse aber auch allgemein leistungsstark und sie kommen zügig voran....dann hat sich das Thema viell. bald von selbst erledigt! 2 Wochen sind ja nun wirklich noch nicht viel Zeit.

Re: 2. Schulwoche und das Kind mag nicht mehr

Antwort von cube am 21.09.2018, 13:47 Uhr

Ich würde auch noch mal ein bisschen abwarten und erst mal schauen, wie das zB nach den Herbstferien aussieht. Dann ist meist die "Schonfrist" vorbei und man kann doch besser einschätzen, ob die Unterforderung ein dauerhafter Zustand ist und auch, ob es sich auf alle Fächer bezieht oder nur ein Glanzfach zB.
Dementsprechend anders würde dann ja auch die Lösung dafür aussehen können.

Re: Und wenn

Antwort von cube am 21.09.2018, 13:55 Uhr

du sie mal darauf hinweist, dass es eben doch noch einiges gäbe, wo sie noch etwas lernen könnte? Wie zB das mit den korrekten Zahlen etc.
Ich kann verstehen, dass sie der andere Kram dann langweilt. Aber schwerere Aufgaben nützen ja nun auf Dauer nichts, wenn es letztendlich daran hapert, die Zahlen überhaupt richtig zu schreiben. Oder Buchstaben alle korrekt. Lautgetreu schreiben ist toll - aber die Basics sollten schon passen, wie zB auch kleine Buschtaben beherrschen.
Vielleicht kannst du sie ja da irgendwie bei ihrem Ehrgeiz packen?
Im übrigen finde ich dann eher, dass die Vorschule es sich da ein bisschen die Rosinen raus gepickt hat. Die Kids mit tollen Rechenaufgaben und schon schreiben können bei Laune zu halten ist eben einfacher als zu vermitteln, dass zu richtigem Schreiben und Rechnen können eben erst mal die Basics gehören wie Zahlen und Buchstaben richtig zu schreiben ;-)

Re: Und wenn

Antwort von IngeA am 21.09.2018, 14:39 Uhr

Ich kann dich und auch dein Kind verstehen, aber ich sehe das genau so wie cube:

Kleine Buchstaben muss das Kind auch ordentlich schreiben können und auch die Zahlen. Dieses Jahr sind es noch große Kästchen, nächstes Jahr schon die kleinen.

Wenn dein Kind schon lautgetreu schreiben kann, kannst du es ja auch auf korrekte Rechtschreibung aufmerksam machen. JETZT. Nicht irgendwann wenn der Lehrplan es vorsieht und dein Kind der Meinung ist: Wenn es bis jetzt richtig war, warum soll es dann jetzt falsch sein?

Schön, dass sie gut rechnen kann. Dann soll sie ihre Arbeit machen und danach eigene Aufgaben erfinden, oder Geschichten die zu den Aufgaben passen (vier Vögel sitzen auf dem Baum, drei fliegen weg...)

Wenn sie wirklich dauerhaft unterfordert ist, kann man nach der Schuleingewöhnung immer noch über einen Sprung nachdenken. Am Anfang geht halt alles seeeehhhhr langsam.

LG Inge

Re: 2. Schulwoche und das Kind mag nicht mehr

Antwort von Badefrosch am 21.09.2018, 17:49 Uhr

Ich sehe es wie cube

Wenn sie jetzt lernt Buchstaben und Zahlen korrekt zu schreiben, dann wird es es ab der 3. Klasse mit den 5 x 5 mm Kästchen leichter.

Ich würde es nach 4 Schuljahren anders machen.
Unsauber geschrieben würde ich heute ausradieren und neu schreiben lassen.
Auch bei der Schreibschrift später.

Das hat bei uns eine Lehrerin in der Parallelklasse gemacht. Du glaubst gar nicht wie sauber die Kinder heute schreiben.

Kopfrechnen hat sie geübt, 20 Aufgaben in 5 Minuten, später in 4 Minuten, in der 1. und 2. Klasse, in + - x :, erst 20er Zahlenraum dann 100er Zahlenraum.

Aus dieser Klasse, 27 Kinder, sind heute 22 Kinder mit einem Schnitt von 2,0 und besser auf dem Gymnasium.

Re: 2. Schulwoche und das Kind mag nicht mehr

Antwort von starlight.S am 21.09.2018, 21:05 Uhr

Hi, danke für die Rückmeldungen. Ich hätte jetzt auch erstmal ein paar Wochen abgewartet und erstmal ein Gespräch mit der Lehrerin gesucht wenn die Sache sich nicht rasch bessert.
Ich sehe es schon so, dass sie eben in punkto Schreiben noch einiges lernen muss...
Naja, wird schon werden...

Re: 2. Schulwoche und das Kind mag nicht mehr

Antwort von niccolleen am 21.09.2018, 22:44 Uhr

In der Vorschule sollen sie eben noch nicht schreiben und lesen lernen, weil sonst genau das passiert. Da machen sie Schwunguebungen und lernen Zahlen und Buchstaben und sonst noch einiges, aber noch nicht lesen und rechnen.

In diesem Thread klingt es so, wie wenn Schule nur aus Lesen und Rechnen bestehen wuerde. Was ist denn mit den ganzen anderen Faechern, Werken, Turnen, Englisch, Musik, Sachunterricht,... ist sie denn ueberall schon so sattelfest? Das kann ich mir nicht vorstellen.

lg
niki

Re: 2. Schulwoche und das Kind mag nicht mehr

Antwort von Jorinde17 am 22.09.2018, 12:51 Uhr

Ich verstehe nicht, wieso es immer noch Schulen gibt, wo die ganze Klasse dasselbe machen muss. Es ist doch schon seit 15 bis 20 Jahren gängige Praxis, dass die Kinder selbständig in der Fibel/im Arbeitsheft arbeiten dürfen. In den Klassen meiner Kinder war daher jedes Kind unterschiedlich weit, je nach Wissensstand.

Frage doch mal die Lehrerin, ob die Kinder nicht selbständig weiter arbeiten dürfen, das ist heute Standard.

LG

Re: 2. Schulwoche und das Kind mag nicht mehr

Antwort von cube am 22.09.2018, 13:32 Uhr

Das Problem wäre aber dennoch, dass Kind selbst meint, es könne doch schon lesen und rechnen - tatsächlich aber die Buchstaben und Zahlen noch nicht alle sicher beherrscht. Ich kann jetzt natürlich hingehen und erlauben, schwerere Aufgaben zu machen und erziehe sozusagen dazu, nur das zu machen, worauf man Lust hat.

Re: 2. Schulwoche und das Kind mag nicht mehr

Antwort von pauline-maus am 22.09.2018, 13:51 Uhr

erste klasse , nach einer wocheß unmöglich...nicht machbar.
frühestens ende des ersten jahres.
und selbst dann , bleiben die geflogenheiten der schule so ,wie sie sind

Re: 2. Schulwoche und das Kind mag nicht mehr

Antwort von dana2228 am 23.09.2018, 8:49 Uhr

Sehe ich auch so!

Mein Sohn ist ein I-Kind war schon in einem heilpädagogischen Kindergarten. Hier wurde in der Vorschule Sachen geübt wie: ruhig sitzen bleiben, warten bis man dran ist, im Team arbeiten, anderen helfen, selbst nach Hielfe fragen, ruhig zu arbeiten, fein motorisches (Stiche auf Linien nachmalen, Schwingübungen,..) Umgang mit Material, ich gehe leise über den Flur auf die Toilette...

Das würde machen Regelkindern auch nicht schaden anstatt die Buchstaben zu lernen, dadur ist die Schule da

Re: @cube

Antwort von Windpferdchen am 23.09.2018, 11:06 Uhr

Also bei uns arbeiten die Kinder auch allein weiter, wenn sie mit einer Aufgabe fertig sind. Aber es wird natürlich kontrolliert, dass die Kinder beim selbständigen Weiterarbeiten nichts auslassen und die Aufgaben auch richtig hinbekommen, das versteht sich von selbst. Ein bissl mitschauen muss die Lehrerin natürlich schon, und das tut sie auch.

LG

Re: 2. Schulwoche und das Kind mag nicht mehr

Antwort von Mariechen2015 am 23.09.2018, 13:34 Uhr

Hm also ich finde dieses ganze „Vorschulprogramm“ mancher Kiga‘s (welches oft dem Schulstoff der 1.Klasse entspricht) fürchterlich. Kindergarten ist Kindergarten und Schule ist Schule. Und jeder sollte in seinem Aufgabengebiet bleiben.
Unter anderem Sozialkompetenz vermitteln.Das ist nämlich wäviel eichtiger,als dass ein Kind bereits in klasse 1 alles kann was dann gelernt werden soll.
Und ich rede jetzt nicht von den wenigen Kindern die es sich tatsächlich alleine angeeignet haben und auch nicht davon dass einige Buchstaben gekannt werden,der Name geschrieben werden kann usw. Aber immer wieder hört man davon dass im Kiga im Rahmen des Vorschulprogramms das komplette ABC,Zahlen usw durchgenommen werden. Wieso? Das ist Stoff der 1.Klasse,genau damit ziehe ich mir doch unzufriedene Erstklässler heran.
Letztens erst einen Artikel gelesen in dem eben empfohlen wurde dass im auch im letzten Kigajahr ganz wichtig das Freispiel ist,in dem eben auch viele Dinge die in der Schule wichtig sind,täglich „trainiert“ werden. Zum Beispiel Kommunisktion, überlegen wie ich an eine Sache herangehe,Rücksichtnahme usw.
Ich kann dein Kind verstehen,aber ich finde auch dass ein Schulkind in der Lage sein sollte oder es spätestens dann lernen muss,dass man eben auch mal Rücksicht nehmen muss und auf langsamere Kinder wartet,ohne diese vom Unterricht abzuhalten.
Na klar kann man dem Kind jetzt schon weiteren Schulstoff geben aber damit geht das Problem ja immer weiter.
Meistens gleicht sich das ja zum Ende der ersten Klasse such aus,dass alle dann do ziemlich auf einem Stand sind.
Bei uns war es dann ab Halbjahr der ersten Klasse so dass Kinder die schneller waren,sich ein Buch aussuchen dürften oder auch eins mitbringen konnten und dann leise gelesen haben bis die anderen fertig waren

Re: 2. Schulwoche und das Kind mag nicht mehr

Antwort von schubuduu am 23.09.2018, 17:20 Uhr

Sorry aber selber schuld... dieser Förderwahnsinn ist so was von absurd und dann wird sich gewundert das dem Kind langweilig ist

Re: 2. Schulwoche und das Kind mag nicht mehr

Antwort von Felica am 23.09.2018, 17:37 Uhr

Vollste Zustimmung.

TE soll sich beim KiGa bedanken. Wenn die derartig vorgreifen ist das jetzige Theater kein Wunder.

Re: 2. Schulwoche und das Kind mag nicht mehr

Antwort von dana2228 am 23.09.2018, 18:52 Uhr

Genau!
Und das Kind kann dann das ganze ABC und rechnen aber Sozialverhalten ist dann eher mangelhaft.
Mensch ich bin so froh wenn meine Kinder spielen, toben können eca ! Der Ernst geht doch früh genug los.

Re: 2. Schulwoche und das Kind mag nicht mehr

Antwort von dana2228 am 23.09.2018, 18:59 Uhr

Ja ich bin den Kindergarten sehr dankbar. Es scheint für manche Eltern sehr banal, aber ich finde sowas wichtiger wie das ABC oder sie zahlen zu lernen.

Bei meiner Tochter hatten die sogar Englisch im Vorschubunterricht. Ja, dachte ich mir, kann man machen, muss man aber nicht.

Kinder sollten so lange es geht Kinder sein und einfach spielen.

Re: 2. Schulwoche und das Kind mag nicht mehr

Antwort von Schniesenase am 25.09.2018, 11:55 Uhr

Hallo Starlight,

manchmal schießen die Erzieherinnen in den Kindergärten weit über das Ziel hinaus, manchmal sind es aber auch die Kinder, die einfach Interesse haben, und da darf man sie dann auch abholen.

In fast allen Bundesländern verlangen die Lehrpläne differenziertes Arbeiten, d.h. die Kinder sollen so weit wie möglich nach ihren eigenen Möglichkeiten gefördert und gefordert werden. Dass das Grenzen hat, je nach Aus- und Fortbildungsstand und Typ der Lehrerin, Schülerzahl in der Klasse und Zusammensetzung der Klasse (z.B. viele Kinder, die viel Aufmerksamkeit brauchen), ist klar.

Man muss sich klar machen, dass Lernen am besten funktioniert, wenn dabei Freude empfunden wird. Das haben die Hirnforscher sehr gut belegt. Für Deine Tochter wäre also ein Vorgehen hilfreich, bei dem man ihre Freude an dem, was sie kann, weiter unterstützt und positiv rückmeldet (das kannst Du auch machen) und sie motiviert, das zu festigen: Also nun noch mal motivieren, dass sie ihren "Vorsprung" nutzt, auch sicher in den Linien zu schreiben bzw. die Buchstaben ganz genau zu schreiben. Sobald das mal einigermaßen gelingt, wieder mitfreuen. Auf diese Weise kann sie sich neue Ziele setzen und wieder Spaß an der Sache empfinden. Vielleicht kannst Du der Lehrerin mal berichten, wie es Euch zu Hause geht, und sie fragen, was Du unterstützend machen kannst. Damit bringst Du sie auf die Fährte, sie hat Dein Kind besser im Fokus und sieht sich als Unterstützerin, nicht Angegriffene (wenn man implizit vorwirft, sie würde das Kind nicht richtig fördern; auch Lehrende sind Menschen).

Und dann versuche Du gelassen zu bleiben (ich weiß, dass das schwer ist), aber suche (ohne Wissen Deiner Tochter) den Kontakt zur Lehrerin, um zu schauen, wie Ihr da zusammenarbeiten könnt.

Good Luck!

Ergänzung

Antwort von Schniesenase am 25.09.2018, 12:01 Uhr

Ich finde LÜK-Kästen immer gut, wenn die Kinder mit was fertig sind und sich spielerisch weiterführend oder vertiefend mit den Inhalten beschäftigen sollen. Vielleicht besorgst Du einen Lük-Kasten und gibst ihn - natürlich nur in Absprache mit der Lehrerin - mit zur Schule. Voraussetzung: Kind darf ihn verwenden, wenn die Aufgaben pikobello sind. Ich durfte das früher manchmal machen, wenn ich mit was schneller fertig war.

Re: 2. Schulwoche und das Kind mag nicht mehr

Antwort von kati1976 am 26.09.2018, 19:56 Uhr

Merkst du eigentlich was du für ein Müll laberst? Nur weil Kinder mehr können spielen sie nicht?

Du bildest dir ganz schön viele Vorurteile von Dingen von denen du null Ahnung hast.

Das du gravierende Probleme hast mit deinen Kindern klar zu kommen kann man ja SEIT Jahren hier lesen.

Spricht da der Neid?

Meine Kinder konnten und können alles früh und waren und sind wahnsinnig viel draußen und treffen sich mit Freunden. Wie kommst du auf so einen gestörten Schwachsinn?Man nach mal den Kopf an und denke nach.

Deine Vorurteile weil du Ahnungslos bist sind ja abartig.

Re: 2. Schulwoche und das Kind mag nicht mehr

Antwort von starlight.S am 26.09.2018, 20:26 Uhr

Huch, da kam ja noch einiges an Antworten, hab ich gar nicht mehr so mit gerechnet...
Also ich muss den Kiga etwas in Schutz nehmen, die machen nicht täglich über Stunden hinweg Vorschule, aber schon viel... Zahlenland (das ist eine spielerische Heranführung an Zahlen) beginnt mit 4. Rechnen hat unsere einfach gekonnt... Sie hat da irgendwoher Talent geerbt (eher nicht von mir)...
Sozialverhalten haben wir zum Glück außerhalb keine Probleme, zickig und trotzig ist sie eigentlich nur daheim.
Wir haben gesagt, wir schauen bis zu den Herbstferien wie es sich entwickelt. Heute mussten sie das 1. Mal nicht ausmalen bei den Hausaufgaben und sofort fand sie es besser. Und ich habe mit ihr (wie so oft) Schule spielen müssen und habe "verlangt" sie soll nur den 1. Buchstaben groß schreiben und den Rest klrin, das konnte sie natürlich nicht so richtig und konnte ganz gut einsehen, dass sie das eben no h lernen muss.
Es hat sich noch rausgestellt, dass sie ein größerer Junge geärgert hat und sie mit dem einzigen Mädchen das sie in der Klasse kannte etwas "Streit" hatte... etc. Ist halt doch viel Neues was erstmal verarbeitet werden muss. Geade bin ich wieder zuversichtlicher, dass es doch alles wird

Re: 2. Schulwoche und das Kind mag nicht mehr

Antwort von Oktaevlein am 26.09.2018, 21:10 Uhr

Deine Einstellung finde ich ehrlich gesagt unglaublich. Was denkst du denn, was Eltern von Vorschulkindern tun? Jeden Tag stundenlang mit den Kindern pauken?

Ich muss dich leider "enttäuschen". Es gibt tatsächlich Kinder, denen macht z. B. Rechnen SPASS!!! Wir waren auf einem Spielplatz, wo es eine Seilbahn gab. Vor jeder Fahrt wollte meine Tochter, dass ich ihr eine kleine Rechenaufgabe stelle. Bei der "Rückfahrt" hat sie mir dann das Ergebnis gesagt. Komisch, ne? Spaß und lernen in einem!

Meine Tochter macht 2 Mal in der Woche Sport, hat viele Freunde, spielt oft draußen, "balgt" sich mit Jungs.... tja... Klischee nicht bestätigt, tut mir leid.....

Re: 2. Schulwoche und das Kind mag nicht mehr

Antwort von dana2228 am 29.09.2018, 3:14 Uhr

Nun ich weiß echt nicht was du dir immer zurecht liest. Ich habe sicher keine gravierende Probleme. Aber gut, wenn es dir dann besser geht. ;-)

Und ich habe auch nicht gesagt das Kinder dann nicht mehr draußen spielen. Meiner Auffassung nach, sollten Kinder so lange Kinder bleiben wie es geht. Aber gut, wenn sich die Kinder das selbst beibringen, können die das ja gerne machen. Und wie gesagt es sollte nicht heißen, das die Kinder dann nicht draußen spielen. Aber wahrscheinlich hast du in einem Recht. Da ich kein Kind kenne, kann ich mir das schwer vorstellen. Aber finde es Recht interessant.

Aber warum sollte ich da neidisch sein. Währe ja auch leichtes zu schreiben, das meine Kinder mit 4 Jahren auch lesen konnten.
Aber meine Tochter konnte es zur Einschulung devintiv nicht, genau wie rechnen. Aber jetzt in der dritten Klasse, kann sie es genau so wie andere.
Und es ist mir ehrlich gesagt total egal ob mein Kind das mit 4,5,6 oder 7 kann, weil am Ende kann es jeder. Aber es ist halt meine Einstellung.

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