Freie Alternativschule

Mädchen malt mit Buntstift

© fotolia, kristall

Die einzelnen Freien Alternativschulen arbeiten nach individuellen Konzeptionen. Dabei greifen sie auf bewährte Elemente der Reformschulen zurück, wie Elemente der Montessoripädagogik oder der Freinet-Schulen.

Andererseits lassen sie aber auch Erkenntnisse der modernen Erziehungswissenschaften in ihre Unterrichtskonzepte einfließen.

Der besondere Lehrplan an Freien Alternativschulen

Grundlegende Gemeinsamkeiten sind das selbstbestimmte Lernen, demokratische Mitbestimmung der Schülerinnen und Schüler aber auch gegenseitiger Respekt und Verantwortung, die den Schülern übertragen wird. Der Unterricht verläuft in differenzierter Angebotsform. Die Kinder werden in altersgemischten Klassen oder Lerngruppen unterrichtet, die Unterrichtsmethoden und Lernformen werden fortlaufend gewechselt. Lehrer unterrichten in Kursen, Projektwochen, es gibt Wochenplanarbeit, Freiarbeit und freies Spiel, sowie Arbeitsgruppen und Praktika. Dabei wird in fachübergreifenden Projekten vernetzt gelernt, die Zeit darf flexibel eingeteilt werden.

In der Regel sind Freie Alternativschulen einzügig. Die meisten Schulen unterrichten ihre Schüler bis zur zehnten Jahrgangsstufe, einige Freie Alternativschulen sind auch reine Grundschulen.

Freie Alternativschulen sind selbstorganisiert und gehören zu den Privatschulen. Jede Schule ist daher maßgeblich geprägt von den Eltern, Schülern und Pädagogen, die sie gegründet und weiterentwickelt haben.

Zuletzt überarbeitet: April 2019

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