Mehrsprachig aufwachsen

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Geschrieben von DK-Ursel am 22.06.2018, 10:02 Uhr

Gedankenexperiment

Hej!

Wenn ich bedenke - und diesen Gedanken hatte ich gestern abend schon, aber ich hatte schon so lang geschrieben - wenn ich also bedenke, daß meine Töchter, erstklassige Leserinnnen, sich dennoch anfangs schwer taten mit Büchern, die aus anderen Sprachen übersetzt waren,weil da eben die Namen komisch waren und holperten und den Lesefluß störten - und sie hatten eben noch keine große Ahnung von englischer, franz. etc. Aussprache, dann verstehe ich das sehr gut, daß der Sohn lieber Lieder sang, die er verstand.

Und wenn ich weiterhin bedenke, und das finde ich noch wichtiger, daß wir Lieder ja zum Sprechenlernen, wohlgemerkt erstmal NICHT Sprachen lernen, einsetzen, dann ist es Zeit,die der deutschen Sprache fehlt.
Ich weiß noch, wie die Pädagogin der 0. Kl., Vorshcule also, seufzte, daß manche Kidner eben in ihren Kleinkindertagen viel zu wenig Lieder, Singspiele, Sprachspiele etc. gemacht hätten, das könne sie in d er 0. Kl. eben gar nicht nachholen, das sei aber so wichtig!
Und selbst wenn sie die Zeit gehabt hätte:
Manches eignet sich dann nciht mehr für einen 6-7 Jährigen, manches sollte lieber mit 2 oder 3 Jahrfen gesungen, gebldet, gehört werden, um so zu wirken, daß Sprache nicht nur Kommunikation, Wörter und Grammatik, sondern auch Phantasie und Poesie, Rhythmus und Vielfältigkeit sein kann.
Das sind die besten Grundlagen, um weitere (Fremd-)Sprachen zu lernen - nicht Lieder,Texte, Wörter in fremden Sprachen.

Gruß Ursel, DK

 
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