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Geschrieben von DK-Ursel am 14.02.2008, 18:26 Uhr

Brainstorming bitte: Pädagogisches Konzept

Hej allesammen!
Wir sind dabei, eine friskole zu gründen, weil unsere Dorfschule zum Sommer 2009 geschlossen werden soll.
Nun versuche ich herauszufinden, was sich Elotern für ihre Kinder wünschen -welche pädagogischen Grundsätze, welche Schwerpunkte, Fächer, praktischen Dinge etc. gehören in das pädagogische Konzept der neuen Schule?

Ganz sicher kommen nun auch Vorschläge, die hier in DK auch schon an kommunalen Schulen verwirklicht werden.
Das wäre dan nja nur eine Bestätigung, sowas weiterzumachen.
Und um die Kurve zur Mehrsprachigkeit hier zu kriegen.
Welche Dinge in dem Scuhlsystem Eures Landes findet Ihr besonders gut, welche nicht nachahmenswert?

ich erwarte kein ausgearbeitetes Konzept von Euch, lach, sonderneinfach mal - wie der Titel sagt - eine kurze Mitteilung, was Euch da so einfällt!

Danke im voraus - Ursel, DK
Mutter dt., Vater dän. - mit 2 Töchtern (1992/1996)

 
12 Antworten:

Re: Brainstorming bitte: Pädagogisches Konzept

Antwort von Eleanamami am 14.02.2008, 20:36 Uhr

*neidischguck* Will mitmachen;-)

Also:
-Ein Miteinander, das gekennzeichnet ist durch Respekt und Achtung vor allem vor dem Lerngenie " Kind"
-Jahrgangsübergreifend,fächerübergreifend
- Möglichkeiten zum selbstgesteuerten und selbstentdeckendem Lernen durch solche " Methoden" wie " Lesen durch Schreiben"
- Kindliche, natürliche Bedürfnisse nach Spiel, Sport, Bewegung, Rückzug, Anerkennung,Herausforderung,usw. müssen erfüllt werden

Ach, ich merke mein Gehirn ist wie Knete, hab furchtbare Zahnschmerzen.....dabei ist dies mein Lieblingsthema: " Kinder-und lernfreundliche Schule gestalten...."

Kennst du den Film " Kinder" von R.Kahl???? Oder " Das Gehirn lernt immer" von Spitzer?????????????

Tolle Filme für " Schulgründer"!!!!!!

Erst mal soviel...brauch mal ne tablette und ne Mütze Schlaf....morgen wartet wieder meine Schule auf mich.....

LG Astrid, die an einem Austausch zu diesem Thema sehr interessiert ist....nur leider grad net

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Re: Brainstorming bitte: Pädagogisches Konzept

Antwort von DK-Ursel am 14.02.2008, 20:48 Uhr

Hej Astrid!

Dann erstmal gute Besserung.
ich hoffe auf morgen, denn Deine Ansätze klingen doch schon gut!

Die Filme kenne ich nicht, ich lese mich aber gerade auch durch Spitzer - nicht gerade gesammelte Werke, aber doch ...
Es gibt ja soviel zu lesen!

Aber unsere Schule wird nicht an einem Tag gebaut, gegründet und entworfen - also ich bin sehr gespannt auf weitere Gedanken, Vorschläge, Wünsche und Sachen,die gut/schlecht bei Euch laufen - von Euch allen!


Gruß - hej-hej
Ursel, DK
Mutter dt., Vater dän. - mit 2 Töchtern (1992/1996)

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Re: Brainstorming bitte: Pädagogisches Konzept

Antwort von EvaK am 14.02.2008, 21:20 Uhr

Hallo Ursel,
also meine Kinder gehen in USA in eine "Language Immersion School", und was mir gefaellt ist die Tatsache dass die Kinder im Alter von 5-14 hier sind, das ist schoen zu sehen wie die grossen sich um die kleine kuemmern. Auch die Tatsache dass an der Schule in 6 Sprachen (English, Chinesich, Japanisch, Franzoesich, Spanish und Deutsch) unterrichtet wird, meist mit Einheimischen Lehrern finde ich super, denn es kommen immer andere Ideen und Ideologien dazu, somit kann die Schule nicht statisch werden. Auch gefaellt es mir dass Feiern von 6 Nationen gefeiert werden, (also Karneval, und Halloween etc).
Tja, was ich nicht mag sind die langen schulzeiten, vor allen fuer kleine, denn Kinder muessen auch mal Spielen duerfen. Auch die Tatsache dass mehr nach Alter als nach Koennen unterrichtet wird hat Probleme meiner Meinung. Tja, mehr faellt mir jetzt auch nicht ein.
Oh, doch, eine Sache noch, an unserer Schule wird viel "uebergreifend mit den Schuelern" gelernt, wo halt aeltere Schueler viel bei den Juengeren mit einbezogen werden, das finde ich Klasse.

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Oh wie spannend

Antwort von Canaren am 15.02.2008, 12:35 Uhr

Hej Ursel,
das hoert sich ja spannend an.Meine Tochter geht in einen Waldorfkiga hier auf der insel und ich mache gerade eine Schulung ueber die Waldorfpaedagogig.Viele Dinge sind sehr interessant,einige Dinge gefallen mir nicht so gut.Was mir sehr gut gefaellt sind die Punkte Musik,Kunst,praktisches Gestalten usw.Oft merke ich,dass in Schulen Mathematik ganz wichtig ist und Kunst unwichtig-dabei ist gerade Kunst doch ein Fach was ein Kind sehr foerdern kann.
Bei Sprachunterricht finde ich wichtig,dass die Kinder Bezug zur Sprache haben.Wissen wozu sie dienen.Eine Sprache verstehen.Waerend sie die Sprache lernen auch Land,Leute,Kultur mitlernen.Schueleraustausche finde ich wichtig,Projekte mit Partnerschulen,Patenkinder in anderen Laender u.s.w
Wuensche Dir viel Spass bei der Gestaltung und Planung,Kati

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Re: Brainstorming bitte: Pädagogisches Konzept

Antwort von pexi66 am 15.02.2008, 21:35 Uhr

Hola aus Spanien,
ehrlich gesagt glaube ich nicht,dass es etwas gibt,dass im spanischen Schulsystem auch nur annähernd besser sein könnte als im dänischen.Deshalb möchte ich dir auch nicht ausführlich schreiben,was ich hier alles schlecht finde.:-(
Als Anregung für ein Konzept:
Den Vorschulbereich unbedingt nutzen-es ist supertoll zu sehen,dass 4-6 jährige schon lesen und schreiben lernen und ungemein wissbegierig sind. Wie es bei euch in Dänemark ist,weiss ich ja nicht,aber meiner Meinung nach wird in Deutschland in dieser Altersklasse viel zu viel Zeit verschenkt,denn die Kinder WOLLEN lernen.Und ein fächerübergreifender Unterricht ist natürlich toll, mit Wochenarbeitsplänen, Werkstatt und Arbeitszirkeln. Ich glaube allerdings,dass ihr im Gegensatz zu Spanien meilenweit vorne seid.
Aber ganz viel Glück und Spass für die Entwicklung!!
Herzlichen Gruss aus der Sonne
von Christiane

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Re: Brainstorming bitte: Pädagogisches Konzept

Antwort von deryagul am 15.02.2008, 23:14 Uhr

Was mir an den Schulen hier in TR gut gefällt ist wohl kaum etwas für eine Schule in DK wo man so auf Kameradschaft mit den Lehrern aus ist und Disziplin nicht so gern hat, aber ich schreibe es trotzdem mal:
Hier wird erwartet, daß man Respekt vor dem Lehrer hat. Die Schüler müssen z.B. geschlossen aufstehen und dem Lehrer "Guten Tag" sagen. Er sagt es dann auch den Schülern. Man steht auch auf, wenn man etwas zu sagen hat, natürlich nachdem man sich gemeldet hat.
Der Lehrer wird selbstverständlich gesiezt. Schwänzen wird sehr ernst genommen. Die Schüler tragen Uniform statt private Kleidung.
Euer Schulprojekt hört sich ja ganz interessant an. Wie wollt ihr das denn finfnzieren? Müssen die Eltern dann Schulgeld bezahlen?
Viele Grüße in den hohen Norden aus der leider auch recht winterlichen Türkei.
Derya

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Re: Brainstorming bitte: Pädagogisches Konzept

Antwort von DK-Ursel am 16.02.2008, 9:26 Uhr

Guten Morgen allesammen und vielen Dank für die Rückmeldungen!

Ja, das ist ein spannendes.
Wir haben das bereits vor 5-6 Jahren versucht, damals aber unter wesentlich ungünstigeren Voraussetzungen.
Das friskolen (freie Scuhlen)-System ist in DK erstaunlich anders als z.B. in Dtld., ich habe damals wirklich viel gelernt über Schulwesen ... und muß sagen: HIER kommt die sprichtwörtliche Toleranz der Dänen wirklich mal zum Tragen und Ausdruck!
Der Staat / Kommune finanziert durch Zuschüsse so eine freie Schule mit, hat aber dennoch wenig Einflußmöglichkeit auf Lehrinhalte, Lehrmethoden etc.
Und die Eltern müssen sich beteiligen - finanziel und sicher auch durch tatkräftige Mitarbeit.
das istaber auch meistens Teil des Konzepts: Shcule in eigener Verantwortung bedeutet eben auch,daß man sich mehr engagiert als an öffentlichen Schulen.

Wir hatten nun gestern unsere 1. Sitzung im pädagog. Ausschuß.
Natürlich habenwir noch ein fertiges Konzept, dazu möchten wir auch viel mehr Bürger (Eltern) einladen.
Vermutlich wird ja auch viel noch so ablaufen wie in der kommunalen Schule jetzt.
Elternengagement ist dort bereits recht gut (weil es eben die Dorfsuhcle ist), soziale Kompetenzen werden ja auch in DK viel mehr al si nDtld. gefördert, fächer- und klassenübergreifend wird immerhin versucht (ist ja auch sehrk ostenintensiv) und kleine Klasse - gegenüber Dtld. - sind hier Pflicht (d.h. relativ: ab 28 Schülern mußeine Klasse geteilt werden).

Was die Disziplin angeht, so ist das in DK wirklich sehr viel lockerer - manchmal ist das gut, manchmal nicht so gut, aber ich habe auch festgestellt, daß sich die wirklich guten Lehrer / Pädagogen Authorität verschaffen.
Davon gibt es leider zu wenige.

Es ist noch sehr viel zu tun, aberwir haben auch noch 1 1/2 Jahre zeit (nur hängt ja auch alles irgendwie zusammen: Auflösung der Klassen würde ja z.B. andere räumliche Gegebenheiten erfordern und mehr Personal, was uz finanzieren wäre.
Fachliche Schwerpunkte würden evtl. Benutzerkreise ausschließen/abschrecken, auf die wir angewiesen sind. )
ABER: Noch gitl es, alle Visionen zu sammeln und dann zu schauen, wieviel wir davon realisieren können -- und wollen!

Gruß Ursel, DK

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Pädagogisches Konzept

Antwort von Nike70 am 16.02.2008, 11:54 Uhr

Hallo Ursel,

was für eine wundervolle Chance! Ich packe gleich mal meine Koffer und ziehe nach DK!

Was über frühe Förderung schon gesagt wurde, kann ich nur unterstreichen: unsere Kinder hier in D werden in vielen Dingen zu spät "erwischt" - sie sind zum Teil im letzten Kiga-Jahr ziemlich unterfordert.

Wenn man es nicht fanatisch und ausschliesslich verfolgt, gefällt mir das Montessori-Konzept sehr gut. Die Materialien zum Erlernen mathematischer, sprachlicher und logischer Zusammenhänge sind wirklich klasse, und das "Selbst-Herausfinden" sowie die Hilfe größerer für kleinere Kinder gehören ebenfalls dazu.

Viel glück und Freude mit Eurem Projekt,
Nike

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Re: Pädagogisches Konzept

Antwort von DK-Ursel am 16.02.2008, 13:44 Uhr

Hej allesammen!

Ich wußte, ich hatte was vergessen, danke für´s Erinnern, Nike.

Ich glaube aber nicht, daß die (zu)frühe, gezielte Förderung hier in DK Tradition hat.
Eine der für mich liebenswerten Seiten der Pädagogik hier ist, daß die Kinder doch sehr lange Kinder sind.
(Was sich durch schnelles Abnabeln, frühes Alleinfertigmachen für die Schule, allein zuhause sein etc. zwar wieder ändert , aber eben auf anderer Basis) -- hier wird wirklich viel gespielt und nicht alles in Kursen und mit gezieltem Lernen "getrimmt".
Dümmer sind dänische Kinder deshalb auch nicht.

Früh-Förderung muß ja nicht in schulischem Wissen bestehen - unausgeglichene KIGA-Kinder können ja auf anderem Niveau spielen (da muß dann der KIGA ein bißchen nachdenken), können Instrumente lernen (wie meine Kinder) oder sich sportlich betätigen - alles dient eben mehr dem allgemeinen Begriff Lernen (Lernen lernen) als gezieltem "Fächer" Lesen, schreiben, Rechnen, Englisch...) lernen.

Ich fürchte, da wäre ich auch die letzte, die das ändern wollte, denn gerade das spricht mich in der dän. Pädagogik sehr an.

Die Kinder werden hier überwiegend zwischen dem 6. und 7. Lebensjahr eingeschult, in die Vorschulklasse, in der auch noch viel gespielt, gereimt, gesungen etc. wird und vor allem die Scuhlreife gefördert wird:
Still sitzen, andere auch mal reden lassen und den Finger heben, kollektive Bescheide entgegenennnehmen etc.

Wir hatten gestern die 1. Sitzung und sind uns immerhin insoweit einig, daß die dänische Folkeskole allgemein, aber auch unsere Dorfschule speziell viele gute Züge hat, die wir übernehmen können und wollen - vieles kann aber verbessert werden - oder eben doch mal neu ausprobiert!

Im Gespräch ist sehr der (personalintensive) niveauorientierte Unterricht, Förderung auf dem jeweiligen Niveau des Kindes im jeweiligen Fach, wobei vor allem auch endlich mal auf die leistungsstarken Schüler geschaut werden muß, die hier im dänischen Schulsystem leider etwas zu kurz kommen.

Ja, es ist spannend - und das letzte Wort noch nicht gesprochen - also wenn Euch noch was einfällt, was Ihr für wichtig haltet: Immer her damit - es ist ja nicht alle Tage, daß man so eine Möglichkeit bekommt!


Gruß - hej-hej
Ursel, DK
Mutter dt., Vater dän. - mit 2 Töchtern (1992/1996)

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Re: Pädagogisches Konzept

Antwort von galia am 17.02.2008, 23:23 Uhr

Hallo Ursel,
das klingt ja spannend! Ich will mich gar nicht lange auslassen, möchte aber an deryagul anknüpfen und die Bedeutung von Respekt auch den Lehrern und allgemein Älteren (oder Wissenderen?) gegenüber betonen..natürlich können auch die Erwachsenen sich diesen gewissermaßen 'verdienen'. Ich beobachte nur in D gerade schon die neue 'Azubi'-Generation von völlig inkompetenten, dürftig gebildeten, respektlosen, in ihrer Art sehr lockeren aber auch sehr wohl fordernden und sich selbst überschätzenden jungen Leuten. Oft weder besonders fähig noch besonders eifrig, aber mit geradezu dreisten Erwartungen und vor allem das Geld muss stimmen.. Die meinen das gar nicht böse - ihnen fehlt einfach die dahingehende Erziehung+Bildung und die Fähigkeit zur (Selbst)-Einschätzung. Ich finde es sehr beunruhigend.

Ein für mich sehr wichtiger Punkt, neben einer umfassenden profunden Bildung, ist die Fähigkeit zu kritischem eigenständigen Denken. Das ist eine Sache, die wenig gefördert wird, ohne die man aber als Mensch einem nicht selbstbestimmten Leben ausgeliefert ist. Ein wertvolleres Geschenk kann man einem Kind kaum mitgeben.

beste Grüße und viel Erfolg!
galia

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Re: Pädagogisches Konzept

Antwort von DK-Ursel am 18.02.2008, 10:59 Uhr

Hej Galia!

Da ke auch noch für Deine Rückmeldeung.
Tatsächlich haben wir das Thema zumindest auch angesprochen, es schlug sich auch darin nieder,daß wir auf die Sprache mancher Kinder und Jugendliche zu sprechen kamen, den Umgangston untereinander, aber auch Lehrern und anderen Erwachsenen gegenüber.

Auffällig ist mir noch Erinnerung von unserem letzten Gründungsversuch, daß an den friskolen ein anderer Ton herrscht.
Auch Schüler und ihre (Groß-)Eltern, die mal von einer kommunalen auf eine Friskole gewechselt haben, erzählen von der positiven Erfahrung, wie angenehm respektvoll das Klima sei.

Wie also machen diese Friskolen das?
Liegt es an der sehr viel engeren Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule?
Liegt es daran, (frei nach Jesper Juul), daß diese Schulen - wie es alle haben sollten! - einen gemeinsamen, gemeinsam erarbeiteten Werte-Index haben, an den sich eben alle halten - und wenn nicht, darf man gehen?

Folkeskole, also die kommunale, MUSS ja alle aufnehmen.
Friskoler können sich ihr Klientel aussuchen (sofern sie finanziell dazu in der Lage sind).

Es gibt da viel uz bedenken.
generell stimem ich Euch zu, daß ein bißchen mehr Disziplin und Authorität, Respekt miteinander nicht schaden kann!

Und doch lese ich derzeit mit Verwunderung, wie Deutsche, die nach DK kommen, hier alles freundlicher, entspannter, weniger hekltisch und wärmer als in Dtld. empfinden,während Dänen, die nach Auslandsjahren mit ihren Familien zurückkehren nach DK, ihr Land als kalt, hektisch, unfreundlich und mürrisch, stressig empfinden.

ich nehme gern weiteren "Input" entgegen!

Gruß Ursel, DK

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Re: Brainstorming bitte: Pädagogisches Konzept

Antwort von Foreignmother am 25.02.2008, 11:17 Uhr

Hier ist mal der Link zu der Schule, die mein Sohn besucht. Sie hat ein "multi-kulturelles" und mehrsprachiges Konzept mit gegenseitiger Ruecksichtnahme. Meinem Sohn (inzwischen 5) bekommt das bisher sehr, keine Ahnung, ob es fuer Euch auch etwas waere.

http://www.ecolemosaic.ch/

Viel Spass und alles Gute fuer die friskole!

Foreignmother

(D/US) in CH (F) mit 1 Sohn (02/03; D/E/F)

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