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Geschrieben von DK-Ursel am 26.06.2018, 14:21 Uhr

Abgetrennt von der Frage - ich bitte um Pardon

Doch, das klang für mich absolut einleuchtend, mir geht es ja genauso.
es liegt nicht nur am Übersetzer, es liegt eben auch an der Sprache selbst.
Ich empfinde die dänische Sprache auch als deutlich langweiliger als die deutsche --- ich glaube nicht,daß es nur daran liegt, daß Deutsch meine Muttersprache ist ,die ich liebe und mehr beherrsche als die dänische.

Die dänische Sprache hat z.B. viel mehr "Teekesselchen" als die deutsche, d.h. es erscheint rein äußerlich schon immer das gleiche Wort.
Die Sätze sind kürzer - s,o. - lange Sätze überfordern sowohl meine Lesekreisdamen als auch mene Deutschschüler.
Vielleicht ist auch unsere Satzstellung spannender - unbewußt; daß das Verb am Ende steht, erhöht irgendwie ja auch die Spannung, auch wenn uns das nicht bewußt ist.
Ich denke auch, einen Aufsatz in der Mittelstufe über Begriffbestimmungen - z.B. die manchmal haarfeinen Unterschede zwischen heiter, fröhlich, lustig, komisch, etc. - könnte man aufDänisch kaum machen, so feine Nuancen gibt es da nicht so oft.

Also, das ich fand das damals schon eine sehr kluge Antwort meiner allerdings auchsprachinteressierten Großen, die ichabsolut verstand und teilte - ich hätte es sicher nicht so ausgedrückt, aber wir meinen dasselbe.
(Und meine weiterbohrende Frage, warum sie ein und dasselbe Buch in 2 Übersertzungen so unterschiedlich auffasse, wollte ja auch wissen, wieso sie das so empfindet,was sie dabei denkt...)

Gruß Ursel, DK

 
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