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Geschrieben von Fraehni am 20.07.2021, 21:01 Uhr

Verweigert plötzlich Tagesmutter

Meine Tochter wird im November 3 Jahre alt. Seit Freitag weigert sie sich vehement, zu ihrer Tagesmutter zu gehen.

Wir haben drei sehr zerstückelte Wochen hinter uns. Erst Quarantäne, dann war meine Tochter krank und dann hatte die TM zwei Tage Urlaub. Ich bin außerdem wegen meiner zweiten Schwangerschaft im Beschäftigungsverbot.

Sie ist immer gerne hin und ist da reingestiefelt ohne Problem. Letzten Freitag kam sie aber wieder aus der Wohnung von der TM rausgelaufen und fing fürchterlich an zu schreien und wollte nicht wieder rein. Die TM hat dann auch unpassend reagiert und wollte sie am Arm reinziehen. Mein Tochter hat sich heftig gewehrt und ich habe dann eingegriffen. Die TM wurde dann recht pampig und wollte das wir gehen, hat uns dann aber doch beide in die Wohnung gelassen. Dort hab ich versucht, meine Tochter zu beruhigen, sie wollte aber partout nicht dort bleiben. Also wieder heim.

Lösungsvorschlag der Tagesmutter: Kind schreiend abgeben, es beruhigt sich dann schon. Wir kommen nur gar nicht mehr an diesen Punkt. Heute ist sie nicht einmal ins Auto gestiegen.

Nun die beiden Sichtweisen, die mich so zweifeln lassen.

Meine Tochter denkt sich wahnwitzige Geschichten aus, weshalb sie dort nicht mehr hin will. Zuerst, dass ihr bester Freund sie dort immer beißen würde (was quatsch ist, das wissen wir sicher), heute, dass die TM sie hauen würde. Ich bin da sehr unsicher, ob das wirklich stimmt. Sie nannte als Grund auch schon, dass sie Angst hat krank zu werden oder weil wir sie da alleine lassen.

Die Tagesmutter ist leider völlig unflexibel. Sie will auf keinen Fall, dass ich in die Wohnung mit rein komme. Meine Tochter soll sich bitte vorher entscheiden, also bei uns daheim oder im Auto. Es ist ihr zu stressig, da ein schreiendes Kind zu haben. Sie beharrt darauf, dass wir sie schreiend zu ihr schleppen und abgeben sollen. Dieses Verhalten lässt mich wiederum glauben, dass sie etwas zu verbergen hat und meine Tochter sich doch nicht alles ausdenkt.

Grundsätzlich zieht meine Tochter aber aktuell bei verschiedenen Kleinigkeiten eine ähnliche "Show" ab, beispielsweise Zähneputzen oder wenn wir die Tür öffnen, obwohl sie sie öffnen wollte. Dann schreit sie genauso, wie wenn sie nicht zur TM will.

Ich bin völlig verunsichert, ob wir nachgeben sollen. Wir wollen sie aber natürlich auch nirgendwo hinschicken, wo sie sich unwohl fühlt. Wir befürchten nur, dass wir jetzt kündigen und sie in drei Wochen sich dann wieder einkriegt und wieder hin will.

Kennt das jemand von seinem Kind? Was würdet ihr tun? Wir rätseln total :/

 
5 Antworten:

Re: Verweigert plötzlich Tagesmutter

Antwort von Ich-bins am 21.07.2021, 6:40 Uhr

Ich gebe der Tagesmutter in so fern Recht, dss es nichts bringt das Verabschieden in die Länge zu ziehen. Lieber bewusst tschüss sagen und dann gehen.
Normalerweise beruhigen sich die Kids dann schnell wieder, so bald die Eltern weg sind.

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Re: Verweigert plötzlich Tagesmutter

Antwort von Fraehni am 21.07.2021, 9:40 Uhr

Das bestreite ich auch gar nicht. Wir kommen nur wie gesagt gar nicht mehr an diesen Punkt der Übergabe. Meine Tochter steigt ja nicht mal mehr ins Auto...

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Re: Verweigert plötzlich Tagesmutter

Antwort von marmeladesky am 21.07.2021, 10:57 Uhr

Ich finde das Verhalten der Tagesmutter ein bisschen fragwürdig, am Arm reinziehen ist wirklich blöd. Andererseits verstehe ich aber auch, dass sie will, dass du dein Kind einfach an der Türe abgibst. Ich bin selbst Erzieherin, und zu 99% beruhigen sich die Kinder innerhalb von Minuten, sobald sie einmal "drin" sind und Mama/Papa weg ist.

Von dem was du so schilderst, hat deine Tochter in den letzten Wochen viel mitgemacht, ist vielleicht auch durch deine Schwangerschaft verunsichert (und ich glaube du auch!), und hat jetzt gesehen, dass sie bei dir bleiben darf, solange sie nur laut genug schreit und sich wehrt. Kinder haben häufig wenn sie emotional schon beansprucht sind, Phasen in denen sie nicht in die Kita/zur Tagesmutter wollen, das muss auch nicht immer heißen, dass dort was vorgefallen ist. Vor allem Kinder von schwangeren Müttern klammern oft extrem.

Du musst für dich entscheiden, ob es für dich tragbar ist, ein schreiendes Kind dort abzugeben, oder ob du sie lieber bei dir behalten willst. Wenn du sie doch abgeben willst, dann musst DU Sicherheit ausstrahlen und auch mal "hart" sein: "Heute geht es zur Tagesmutter, ich weiß wir schaffen das gemeinsam, und ich hole dich dann auch später wieder ab." Eine andere Möglichkeit, mit der ich schon sehr gute Erfahrungen gemacht habe, ist, dass der andere Elternteil (meistens der Papa) es mit dem Kind probiert. Väter machen sich da oft nicht so viele Gedanken und geben dem Kind gar nicht so viel Gelegenheit, Terz zu machen.

Liebe Grüße und viel Erfolg!

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Re: Verweigert plötzlich Tagesmutter

Antwort von sunnydani am 21.07.2021, 11:40 Uhr

Wenn du kein gutes Gefühl mehr damit hast und die Möglichkeit hast, dann kannst du dein Kind eben nur daheim lassen.
Ansonsten verstehe ich schon, dass die Tagesmutter dich nicht mehr täglich reinlassen will, da dein Kind ja schon länger bei ihr ist und es scheinbar einfach eine Phase ist, die vermutlich länger andauert und schlimmer wird, wenn ihr jetzt wieder von vorn anfangt. Ein langer Abschied verschlimmert das Geweine nämlich oft und meist ist es ja wirklich so, dass die Kinder sofort mit Brüllen aufhören, sobald Mama aus der Sichtweite ist.

Wenn jetzt wirklich was vorgefallen ist, warum deine Tochter plötzlich nicht mehr hinwill, wäre es schon gut, wenn ihr das irgendwie zusammen klären könntet. Es kann aber auch sein, dass sie im Moment einfach merkt, dass ihre Ablehnung eben bei dir auf sehr viel Resonanz trifft und dass du eben sehr darauf reagierst und sie merkt, je blöder sie sich aufführt, desto mehr erreicht sie damit, dass sie zu Hause bleiben kann.
Es ist halt schwierig zu beurteilen, du kennst dein Kind selber am besten, aber es ist für die Tagesmutter auch nicht einfach, wenn sie merkt, dass du ihr nicht mehr vertraust.

Ich finde natürlich schreiend abgeben auch nicht super und würde schon versuchen einen Weg zu finden, dass es sich wieder bessert. Aber manchmal geht es gar nicht anders und man macht es nur schlimmer, wenn man sich selber auch noch hineinsteigert und das Kind eben damit erreicht, dass es zu Hause bleiben kann.
Mein Kleiner hatte auch eine Phase, in der er nicht hingehen wollte und zu Hause schon gesagt hat, er will nicht. Aber ich hab ihm erklärt, dass ich arbeiten gehen muss, dass er in der Zwischenzeit bei ... spielen darf und ich ihn dann wieder abhole, wenn ich mit der Arbeit fertig bin. Wenn wir dann dort waren, hat er sich teilweise auch an mich geklammert und geweint, aber ich vertraue der Tagesmutter, dass sie ihn gut tröstet, er kennt sie, sie geht liebevoll mit den Kindern um und deshalb hab ich ihn ihr auch weinend übergeben. Und ich habe gehört, dass er sofort mit Weinen aufgehört hat, sobald die Tür zu war und ich außer Sichtweite. Somit war das für mich zwar nicht schön, aber verkraftbar und ich weiß, mein Kind wird dadurch keinen Schaden erleiden und es geht nun mal nicht anders, da er eben nicht entscheiden kann, ob er hingeht oder nicht, weil ich arbeiten muss und ich als Mama das entscheide. Ich kann meinem Chef nun mal nicht sagen, dass ich alle paar Tage nicht komme, weil mein Kind sich entschieden hat, heute nicht zur Tagesmutter zu gehen. Da wäre ich meinen Job schneller los, als ich schauen könnte.
Bei uns war das Ärgste dann auch nach einigen Wochen vorbei und obwohl wir auch oft Unterbrechungen haben und er sowieso nur zwei Tage in der Woche hingeht, klappt es an den meisten Tagen so gut, dass er es zumindest ohne Weinen akzeptiert und ich habe auch das Gefühl, dass er schon Spaß hatte, wenn ich ihn abhole.

Du könntest nur mal ohne Kind das Gespräch mit der Tagesmutter suchen und schauen, ob ihr zu einer passenden Lösung für euch beide kommt. Aber du solltest dann auch versuchen ihr wirklich zu vertrauen und nicht alles, was sie macht, in Frage stellen. Kinder halten es auch aus, wenn sie mal nicht überbehutsam angefasst werden, solange man nicht wirklich Gewalt ausübt oder sie permanent anschreit, ist ein am Arm-ziehen in meinen Augen jetzt nicht etwas, was mich extrem aufregen würde. Das war sicher nicht böse gemeint, sondern sie wollte eben, den Abschied verkürzen und hat vielleicht auch einfach instinktiv eben mal nicht so über behutsam reagiert, aber nur wegen dieser einen Handlung jetzt alles in Frage zu stellen, würde mir nicht einfallen.

Ansonsten kannst du dein Kind nur einfach zu Hause lassen und selber betreuen, denn es wird leider nie eine Betreuungsperson geben, die alles genau so macht, wie man es selber macht oder gerne hätte und Kinder weinen auch bei uns Müttern oft, wenn es eben mal nicht so geht, wie sie wollen. Das wird aber akzeptiert, nur bei "fremden" Personen sollen die Kinder dann am besten nie weinen dürfen, immer nur gut aufgelegt sein und nur fröhlich sein, obwohl sie bei Mama genauso oft genug heulen oder bocken oder etwas wollen, was eben gerade nicht geht und dann geben wir ja auch nicht nach, sondern halten das Geweine eben aus, weil nun mal nicht immer alles genauso geht, wie Kind es gerade möchte. Wichtig ist nur, dass Kinder einen Trost bekommen und nicht damit alleine gelassen werden und wer diesen Trost spendet, ist doch egal, das muss doch nicht immer nur Mama sein, das kann doch auch Oma oder in diesem Fall die Tagesmutter sein.
Kinder können sich in den meisten Fällen da sehr gut anpassen und haben gar kein Problem damit, wenn mehrere Personen verschiedene Dinge anders machen. Das meiste Problem haben damit in den meisten Fällen die Mütter. Ich denke mir immer nur, solange im Großen und Ganzen alles in Ordnung ist und jetzt nichts Gefährliches von einer Betreuungsperson ausgeht, akzeptiere ich auch andere Herangehensweisen und Problemlösungen als meine eigenen, denn die Kinder dürfen auch, wenn sie klein sind, schon merken, dass nun mal jeder anders reagiert und Mama nicht die einzige ist, die alles richtig macht.

Ich wünsche dir alles Gute und hoffe, du findest die passende Lösung für euch!

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Re: Verweigert plötzlich Tagesmutter

Antwort von Junalina am 22.07.2021, 9:45 Uhr

Ich finde das Verhalten der tagesmutter nicht so toll. Es sollte doch das Ziel sein, mit dir gemeinsam eine Lösung zu finden und sich nicht hinzustellen und zu sagen, entweder will sie oder nicht. Wo ist das Problem, kurz mit reinzugehen? Finde ich zumindest fragwürdig und nicht vertrauenserweckend.

Wir hatten das Problem bei unserer 3 jährigen ähnlich nach dem lockdown. Sie hat sich eigentlich auf die Kita gefreut, wollte aber nach ein paar Tagen nicht mehr hin. Sie wusste natürlich dass alle anderen zu Hause sind (elternzeit, homeschooling, Baby).
Da fand ich es schon entspannter, sie bis in die Gruppe zu begleiten und sie in Ruhe ankommen zu lassen. Sie war zwar trotzdem ein bisschen traurig, es war so aber kein Weltuntergang.

Vielleicht liegt es echt an den letzten unsteten Wochen. In dem Fall würde ich mit ihr besprechen, dass sie 3 Tage zur TaMu geht und 2 zu Hause bleiben darf (als Beispiel), um wieder Beständigkeit zu bekommen.
Ganz raus nehmen ist vermutlich keine gute Idee, da es ihr sicher nicht leichter fallen wird, wenn das Baby dann mit dir zu Hause bleiben "darf".

Außerdem würde ich das Gespräch mit der TaMu suchen.

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