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Geschrieben von Oceana am 14.04.2011, 10:44 Uhr

Ausgrenzen? Mobbing? Erzieherin spielt alles runter

Meine Tochter wird jetzt 6 und kommt im September in die Schule.
Sie ist aufgeweckt, eigentlich immer beliebt, hilfsbereit und bisher immer gerne in den Kiga gegangen.
Seit ca. 1/2 Jahr macht ihr ein Mädchen aus ihrer Gruppe Probleme.
Das fing mit Kleinigkeiten an: Sie drängelte sich in die Freundschaft mit Ihrer besten Freundin, lud diese plötzlich immer wieder zu sich ein usw.
Das fand meine Tochter dann irgendwann so doof, das sie auch zu dem Geburtstag des Mädchens nicht gehen wollte.
Seitdem versucht dieses Mädchen systematisch alle Freunde von meiner Tochter für sich zu gewinnen.

Die beste Freundin meiner Tochter will nichts mehr mit ihr zu tun haben und spielt nur noch mit dem anderen Kind.
Fragt meine, ob sie mitspielen darf, heisst es ja und dann gehen die beiden aber weg.
Wenn andere Kinder in der Bauecke spielen und meine möchte mitspielen: nein, DU nicht!
Es heisst: Die .... ist doof, mit der spielen wir nicht mehr.
Und dererlei Vorfälle gab es einige mehr.

Meine Tochter will nicht mehr in den Kiga, hat Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, knirscht nachts plötzlich mit den Zähnen und isst kaum noch.
Heute habe ich das bei der Kiga Leitung angesprochen, aber es wurde nur gesagt: naja, das sind halt so kleine Streitigkeiten zwischen Mädchen.
Zum Schluss wurde mir dann noch gesagt: "sie sind eine ängstlich Mutter". darauf habe ich gesagt: ich bin nicht ängstlich, mein Kind leidet und ich versuche ihr zu helfen.
Man will es jetzt mal beobachten, aber soetwas verläuft eh wieder nur im Sande...
Was soll ich denn machen?
Meine Tochter muss mit diesem Mädchen noch 4 Jahre in der Grundschule klarkommen (es gibt nur eine Klasse)..
Danke für eure Hilfe

 
14 Antworten:

Re: Dominante Kinder...

Antwort von Hexhex am 14.04.2011, 11:34 Uhr

Hallo,

ja, bei so etwas hat man als Mutter immer Herzbluten und leidet fast mehr, als das Kind selbst, ich kenne das auch.

Natürlich hast Du Recht, dass dieses Mädchen manipulativ ist und es versteht, Kinder auf seine Seite zu ziehen. Es gibt wohl in fast jeder Gruppe und auch jeder Klasse sehr dominante Kinder, die andere gern in ihren Kreis ziehen. Solche Kinder wirken auf die anderen einfach faszinierend, weil sie selbstbewusst, frech und zielsicher auftreten. Sie werden schnell als kleine Leitfiguren von den anderen Kindern akzeptiert. Natürlich kann es dabei auch passieren, dass bisherige Freunde plötzlich weniger attraktiv sind - zumindest eine Zeitlang.

Ich denke, man kann die Dynamik solcher Kinder und ihre Wirkung in der Gruppe nicht abstellen, z. B. indem man so ein Kind ermahnt. Und ich glaube, dass jedes Kind früher oder später mit so einem bestimmenden, manipulativen Kind konfrontiert wird, ebenso wie es auch später als Erwachsener hier und da mit solchen Leuten zurechtkommen muss. Diese Erfahrung können wir unserem Kind nicht abnehmen, wir können es nicht vor jedem Leid und jeder Enttäuschung schützen. Selbst wenn man dies könnte - irgendwann kommt die Situation in anderer Form doch wieder auf es zu.

Ich würde Deine Tochter weiterhin unverzagt darin unterstützen, ihre Freundschaften zu pflegen, auch wenn dies momentan sehr schwierig ist. Ladet ihre bisherigen Freundinnen oder auch andere Mädchen aus der Gruppe, die infrage kämen, öfters mal nachmittags zum Spielen ein. Zu zweit spielt es sich viel intensiver und ungestörter als in der großen Gruppe. Auch hat das andere Mädchen dann keinen Einfluss. Ansonsten arbeitet die Zeit für Euch: Kinder merken meist irgendwann, dass sehr bestimmende Kinder doch nicht so toll sind auf die Dauer, weil sie nämlich auch einen selbst ständig beherrschen wollen. Diese Erfahrung muss die beste Freundin Deiner Kleinen auch noch machen. Die neue "Freundin", wird an Attraktivität verlieren.

Wegen der Bauchweh etc. Deiner Tochter: Bei Spannungen ist es normal, dass jüngere Kinder nachts phasenweise mit den Zähnen knirschen. Auch Kopf- oder Bauchweh kenne ich von meinen Kindern in solchen Zeiten auch, das vergeht auch wieder. Es wäre natürlich schön, wenn unsere Kinder nie schwierige Phasen bewältigen müssten - aber das ist unrealistisch, das Leben ist nicht so und wir müssen auch nicht so tun, als sei es so. Ich glaube, dass Du ein bissel gelassener sein darfst. Beziehungen zwischen Kindern sind immer dynamisch, immer in Bewegung. Das jetzige Problem wird nicht auf Jahre hinaus anhalten, wie Du befürchtest. Es werden sich neue Freundschaften, neue Perspektiven und Konstellationen ergeben!

LG

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Re: Ausgrenzen? Mobbing? Erzieherin spielt alles runter

Antwort von Loeni am 14.04.2011, 11:36 Uhr

hallo,

diese kleinen Streitereien gehören schon zum Kindergarten dazu. Diese Sachen erzählt mir auch meine Tochter immer mal wieder. Ihr macht das allerdings nichts aus, denn sie hat viele Kinder mit denen sie spielt und jeder verabredet sich mal mit jedem.

Auch wenn man das als Mama manchmal nicht gerne sieht, aber Freundschaften ändern sich. Mal gehen sie auseinander und dann finden sie doch wieder zusammen. das kann man nicht beeinflussen.

Stärke Dein Kind, sie scheint recht empfindlich und sensibel zu sein. Ich kann gut verstehen, das sie traurig ist. Ich sage in diesen Situationen, sie soll sich dann jemanden anderen zum Spielen suchen und das macht sie dann auch. Beobachte das mal weiter. Gibt es nur eine Gruppe in Eurem Kindergarten? Kommen nur die Kinder mit denen sie jetzt zusammen sind in eine Klasse?

LG

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Re: Ausgrenzen? Mobbing? Erzieherin spielt alles runter

Antwort von Oceana am 14.04.2011, 11:42 Uhr

Es gibt 3 Gruppen, aber warum soll meine Tochter wechseln? Sie hat ja nix verkehrt gemacht.
Es kommen noch andere Kinder aus dem Kindergarten mit in die Schule: hauptsächlich Jungs...
Einladen würden wir gerne, aber erstens funkt da schon immer die Mutter besagten Mädchens rein und drängelt sich förmlich vor und die beste freundin will nicht mehr kommen.
Meine Tochter ist weder besonders empfindlich noch sensibel, sie ist eigentlich ziemlich "tough" und sehr hart im Nehmen. Eine sehr starke Persönlichkeit wurde uns auch mal vom Kinderarzt gesagt.

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Re: Ausgrenzen? Mobbing? Erzieherin spielt alles runter

Antwort von Loeni am 14.04.2011, 11:53 Uhr

Ich denke dir wird nichts anderes übrig bleiben, als es so hinzunehmen, oder Deine Tochter die Gruppe wechseln zu lassen, damit es ihr besser geht. Mobbing ist das für mich nicht. Natürlich eine unschöne Situation, aber wie will man das ändern?

LG

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Re: Ausgrenzen? Mobbing? Erzieherin spielt alles runter

Antwort von Jamu am 14.04.2011, 12:20 Uhr

Sowas gibt es bei uns nicht - und wir haben 4 Guppen!

Sobald jemand bemerkt, dass ein Kind ausgegrenzt wird gibt es einen Stuhlkreis in dem die Erzieherinnen dieses Thema sensibel besprechen!

Dass es sicher nicht nach dem einen Kreis weg ist ist klar, aber es genügt an 2 aufeinanderfolgenden Tagen so und es ist Ruhe. Ein Stuhlkreis wird IMMER einberufen wenn es IRGENDEIN Problem gibt in den Gruppen!

In unserem Kiga ist es super - ...

LG Jamu

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Re: Was genau...

Antwort von Mijou am 14.04.2011, 12:23 Uhr

Hallo,

ich finde, Hexhex hat wirklich schon alles dazu gesagt. Ich selbst wollte nur noch ergänzen: Was genau soll die Erzieherin Deiner Meinung nach tun? Die Freundin Deiner Tochter von dem Mädchen wegzerren und dazu verdonnern, mit Deiner Kleinen zu spielen? Dem Mädchen den Kiga verbieten? Sie ist offenbar weder verhaltensauffällig noch übermäßig aggressiv. Mobbing liegt auch nicht vor, denn da mobbt eine ganze Gruppe ein einzelnes Kind und schikaniert es (googel mal zu "Mobbing", das ist denn doch etwas ganz Anderes!). Ich kann verstehen, dass es Dir schwer fällt, dass dieses Mädchen alles auf sich zieht. Aber so ist es momentan, und Deine Tochter wird diese schwierige Situation sicher gut überstehen, zumal Du ja betonst, wie willensstark sie ist. Hab' etwas mehr Vertrauen zu ihr, gell!

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na ich finde schon das die Erzieher dagegen was machen können,

Antwort von Charlie+Lola am 14.04.2011, 12:43 Uhr

dazu sind sie da.
Sozialkompetenz und der Umgang mit Freundschaften will gelehrnt sein.

Man muß sich nicht in alles einmischen, aber ein bißchen helfende hand ist doch so manches mal von nöten.

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Re: na ich finde schon das die Erzieher dagegen was machen können,

Antwort von Oceana am 14.04.2011, 20:28 Uhr

Es ist ja mittlerweile so, das sich fast die Hälfte der Gruppe von meiner Tochter abwendet..also mobben ja mehrere.
Ich hatte heute mit der leiterin gesprochen und sie um absolute Diskretion gebeten, sie sollten nur eine zeitlang mal genauer hinsehen.
Heute mittag kommt die Erzieherin der Gruppe vor allen anderen Müttern auf mich zu und sagt: ich weiss nicht, was sie haben, ihre Tochter hat heut ganz normal gespielt. Sie sind wohl etwas überängstlich.
Ich: ich bin nicht überängstlich, ich weiss, dass meine Tochter zu hause weint und total fertig ist.
Sie: ich weiss ja nicht warum die zu Hause weint und sich solche Geschichten ausdenkt, sie darf ja auch nichts...
Darauf bin ich gegangen und habe nur gesagt: ja klar!
Muss die mich vor allen anderen Müttern so demütigen?
Meine Tochter erfindet keine Geschichten und ich bin auch nicht überängstlich! Und was sie damit meinte: die darf ja auch nix! Das weiss ich auch nicht!

Ist es denn zuviel verlangt, wenn man mal ein paar tage genauer hinsieht, wenn man weiss das ein Kind sich schlecht fühlt und nicht mehr in den Kiga will (obwohl es von Anfanf an gerne ging)???

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Re: na ich finde schon das die Erzieher dagegen was machen können,

Antwort von Tesafilm am 14.04.2011, 22:05 Uhr

Die Erzieherin fühlt sich auf die Krawatte getreten.
Ich finde auch, die Erzieherin sollte einfach das WIR der Gruppe
hervor stellen.
Deinem Kind kannst Du nur den Rücken stärken. Es braucht
weder das dominante Kind noch deren Gefolge.
Wenn tatsächlich alle Kinder Deine Tochter ausgrenzen, sind die Erzieher
gefordert!
Das ist abzustellen und gehört hier zur Kita-Arbeit.
Achtung des Gegenüber hat viele Gesichter und fängt schon im
Kindergarten an.
Ein öffentliches Gespräch vor anderen Müttern hätte ich mir SOFORT
verbeten.
Nun ist die Sache vertrakt.
Die Erzieherin hat erreich was sie wollte.
DU bist die überängstliche Mutter und Ursache aller Dinge.
Ich würde sofort das Gespräch mit Leitung und Erzieherin suchen.
Auf einen GEMEINSAMEN Gesprächstermin bestehen.
Gut vorbereiten und nicht allein dahin gehen.
RUHIG bleiben, nicht einfach gehen.
Mit Bestimmtheit darauf hinweisen, VORHER war alles gut.
Wenn ein Kind die Gruppe domoniert und die Erzieher weg sehen
dann soll es so sein, aber wenn ein Kind ausgegrenzt wird und offen-
sichtlich leidet, dann kann man nicht einfach aus Bequemlichkeit zur
Tagesordnung über gehen.
Alles was die Gruppe daraus lernen würde ist: der Stärkere hat Recht
und wer sich nicht anbiedert oder irgendwie anders ist, wird ausgegrenzt.
Kann man nicht vielleicht etwas tolles unternehmen und Deine Tochter
darf sich zwei Kinder mitnehmen und das dominante Kind ganz deutlich
NICHT einladen?
Wenn alles nichts nützt, hilft tatsächlich nur durchhalten oder wechseln.

LG. Tesafilm

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Re: na ich finde schon das die Erzieher dagegen was machen können,

Antwort von Sabine mit Amelie am 15.04.2011, 0:26 Uhr

Hallo,

das Posting hätte ich genau so schreiben können. Bei uns war es allerdings so, dass das dominante Kind immer nur mit meiner Tochter spielen wollte und ihr verboten hat, mit anderen Kindern zu spielen. Meine Tochter hat zu Hause nie etwas gesagt, egal auf welche Art und Weise ich versucht habe rauszubekommen, was mit ihr los war. Irgendwann ist das Nachbarskind von dem dominanten Kind auch in unseren Kindergarten gekommen und das dominante Kind hat sich nur noch an dieses Mädchen geklammert. Das andere Mädchen hat da aber nicht mitgemacht und wollte auch mal mit meiner Tochter spielen. Als meine Tochter und das Mädchen sich gefunden haben, hat das dominante Kind ein riesen Fass aufgemacht, meine Tochter hätte ihr das Liebste auf der Welt genommen. Das sei wohl einen ganzen Tag so weiter gegangen. Irgendwann hat mir die Mutter von dem Nachbarskind mal erzählt, was da so ab geht und wie sich das dominante Kind bei denen schon aufgeführt hat. Sie hat auch ihrem Kind verboten, mit anderen zu spielen, kam aber bei dem Nachbarskind nicht durch. Meine Maus ist mir an diesem WE, wo die Mama mit dem Nachbarskind da war, "zusammengebrochen". Sie hat 2 Abende nur bitterlich geweint. Mein Mann ist montags zur Erzieherin und hat mit ihr gesprochen. Sie hat sich meine Maus und das dominante Kind genommen und mit ihnen ein Gespräch geführt. Seit dem ist es besser geworden. Das dominante Kind ist allerdings so raffiniert, dass sie meine Maus immer ärgert und bedrängt, wenn keine Erzieherin dabei ist. Nach dem ich das alles mitbekommen habe, habe ich natürlich meiner Maus ganz massiv den Rücken gestärkt und ihr erklärt, dass sie sich nichts gefallen lassen muss und sich wehren darf. Inzwischen ist es so, dass meine Kleine auch mit den Jungs spielt und dabei ziemlich spaß hat. Auch hat sie sich umorientiert. Sie hat offensichtlich verstanden, dass sie auf das Mädchen nicht angewiesen ist, obwohl in unserem Kindergarten dieses Jahr von 11 Schulanfängern, nur 2 Mädchen sind und das ist das dominante Kind und meine Maus. Das war immer unsere Schwierigkeit. Übrigens, das Mädchen bleibt uns auch noch auf jeden Fall bis zum Wechsel in eine weiterführende erhalten und das auch noch in der selben Klasse. Ich werde meiner Maus weiterhin den Rücken stärken und hoffen, dass sie weiter so macht, wie sie es im letzten viertel Jahr gemacht hat. Ich wünsche deiner Tochter, dass sie auch soweit kommt, dass sie sich einfach anderen Kindern zuwendet. Mir persönlich geht es als mal so, dass wenn ich mit einer Person Schwierigkeiten habe, dass ich dann das Gefühl habe, in meinem ganzen Umfeld nicht mehr akzeptiert zu sein. Vielleicht fühlt sich deine Tochter im Moment auch so. Ich denke aber auch, dass du deiner Tochter einfach nur noch den Rücken stärken kannst. Vielleicht muss sie auch mal so wie meine Kleine, einfach mal alles rausweinen und dann stellt sie fest, dass es doch auch noch andere Kinder gibt.

Liebe Grüße

Sabine

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Re: @Oceana

Antwort von montpelle am 15.04.2011, 17:52 Uhr

Weißt du, was genau "Mobbing" ist ?

Da wird das eigene Kind geärgert und direkt ist es Mobbing.
Genau wie ein Kind, das mal eine 5 in der Deutscharbeit schreibt, direkt eine Lese-Rechtschreibschwäche hat.

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Re: @montpelle

Antwort von Oceana am 15.04.2011, 21:02 Uhr

ich denke: DU weisst genau was mobbing ist!
Wer schon so ankommt.....

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Re: @montpelle

Antwort von Tesafilm am 16.04.2011, 12:21 Uhr

Ich glaube auch, wer so daher redet/schreibt, weiß ganz genau
was Mobbing ist.
Ein einziges Kind dominiert eine ganze Gruppe und hat sich auf ein Opfer
eingeschossen, welches nun von allen anderen auch ausgegrenzt wird.
Da sind die Erzieher gefordert es sich nicht zu einfach zu machen.
Es handelt sich nicht um eine Kuhherde mit Leitkuh, sondern um Kinder
und ALLE Eltern zahlen Kita-Beitrag. Auch das ausgegrenzte Kind
hat ein Recht darauf sich sicher zu fühlen.

Tesafilm

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Re: @Oceana

Antwort von montpelle am 16.04.2011, 13:17 Uhr

Du bist einfach nur hysterisch.

Und es gibt gute Vorträge von Psychologen und Pädagogen, in denen solchen Müttern erklärt wird, was Mobbing ist und was kein Mobbing ist, auch wenn die Eltern das denken.

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