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Geschrieben von benny&yannick am 24.06.2012, 20:51 Uhr

Kind alleine zur Langzeitreha?Ab welchem Alter?

Wir spielen mit dem Gedanken ( mein Sohn und ich), dass es für ihn und seine Problematik besser wäre, wenn er sich in eine Langzeittherapie begibt.
Er wird 13 und müsste das ALLEINE durchziehen.
Kann sein, dass er um die 6 Monate weg ist.
Würdet ihr das machen?
Ich gebe zu, dass mir das Herz blutet, wenn ich nur daran denke. Aber ich wüßte, dass es ihm hilft.

 
26 Antworten:

Re: Kind alleine zur Langzeitreha?Ab welchem Alter?

Antwort von AnaS am 24.06.2012, 20:54 Uhr

Das ist echt eine schwere Entscheidung und mir würde wahrscheinlich das Herz bluten. Sind denn regelmäßige Besuche möglich?

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Re: Kind alleine zur Langzeitreha?Ab welchem Alter?

Antwort von RM- am 24.06.2012, 20:54 Uhr

das kann man so pauschal nicht sagen, ich denke das kommt sehr auf das kind an

kann er denn an den wochenenden und ferien nach hause?

traut ER sich es denn zu??

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Re: Kind alleine zur Langzeitreha?Ab welchem Alter?

Antwort von Kater Keks am 24.06.2012, 20:55 Uhr

Du meinst jetzt keine ambulante Therapie? Sondern, wo er richtig weg in einer Klinik ist? Hm.....ich denke, so mit 13 / 14 Jahren kann das schon gehen....kommt ja auch auf deinen Sohn an. Wenn er das auch möchte und sich das zutraut?

LG

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Re: Kind alleine zur Langzeitreha?Ab welchem Alter?

Antwort von kati1976 am 24.06.2012, 20:55 Uhr

ich würde es machen

ihr habt sicher eure gründe für diese entscheidung

und mit 13 jahren ist er alt genug um alles zu verstehen und ihr könnt telefonieren und briefe schreiben

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Re: Kind alleine zur Langzeitreha?Ab welchem Alter?

Antwort von biggi71 am 24.06.2012, 21:00 Uhr

hallo,
ich denke es kommt stark auf die problematik und das kind an.

die tochter einer arbeitskollegin hat eine reha - machen müssen (14) jahre alt, 6 monate weg. für sie war es das beste, was ihr passieren konnte. allerdings gab es eigentlich keine andere wahl.

lg

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@Alle

Antwort von benny&yannick am 24.06.2012, 21:03 Uhr

Ja, er würde es sich trauen.
Er ist es gewohnt, über längere Zeit mal von Mama weg zu sein, da sein Papa am anderen Ande von Deutschland lebt.
Ich sehe es auch als letzte Möglichkeit für ihn und für uns als Familie.
Nein, er dürfte an den Wochenenden nicht nach Hause. Es lägen knapp 800 km zwischen uns.
Aber in den Ferien.

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Re: @Alle

Antwort von kati1976 am 24.06.2012, 21:06 Uhr

aber dürftet ihr telefonieren oder schreiben?

wenn er sich das zutraut und es sein muss, dann würde ich es machen

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Re: @Alle

Antwort von Schnuffimaus am 24.06.2012, 21:07 Uhr

sehe es auch so, wenn er es möchte dann macht es

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@kati1976

Antwort von benny&yannick am 24.06.2012, 21:09 Uhr

Ja, telefonieren und Briefeschreiben ist drin.
Auch werde ich ihn besuchen dürfen.Aber nicht gleich zu Anfang.
Die Kinder sollen sich einleben und ankommen.
Er hätte den Vorteil, dass er in seine alte Heimat käme.
Haben dort 7 Jahre gewohnt und er wäre nicht ganz fremd.
Müssen steht auf einem anderen Blatt.
Ich möchte ihm die Chance bieten, die er gerne annimmt.

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Re: @kati1976

Antwort von kati1976 am 24.06.2012, 21:10 Uhr

na das ist doch was

wenn er will würde ich ihm die möglichkeit geben,

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Re: @kati1976

Antwort von benny&yannick am 24.06.2012, 21:11 Uhr

Dann werden wir die Tage mal zur Krankenkasse wackeln.
Die Klinik habe ich bereits angeschrieben und nach Informationen zur Aufnahme gefragt.
Ich hoffe, es dauert keine 2 Jahre wie bei mir damals.

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Re: @kati1976

Antwort von Tanny_2502 am 24.06.2012, 21:14 Uhr

Weswegen muss/soll er denn dahin ?

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@Tanny_2502

Antwort von benny&yannick am 24.06.2012, 21:15 Uhr

Wegen seinem Übergewicht.

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Re: @Alle

Antwort von mf4 am 24.06.2012, 21:15 Uhr

Bei 800km würde das heißen man sieht sich fast nie... ich denke keines meiner Kinder (und ich) hätten das über so viele Monate durchgehalten.

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@mf4

Antwort von benny&yannick am 24.06.2012, 21:17 Uhr

Doch, man sieht sich.
Meine Mutter war bei mir auch in regelmäßigen Absänden.
Und ich war während der Zeit ( 6 Monate) auch 2x zu Hause.
Allerdings war ich 16 und hatte dann auch andere Freiheiten als er.

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Re: @Tanny_2502

Antwort von mama.frosch am 24.06.2012, 21:18 Uhr

ist das dann eine psychologische reha?
nützt ja nichts nur das gewicht zu korrigieren und zuhause geht es dann wieder los weil weder zugrundeliegende probleme bearbeitet wurden oder verbesserungen im umfeld erzielt.

was ich nicht verstehe, was sein gewicht mit eurer familiensituation zu tun hat?
"Ich sehe es auch als letzte Möglichkeit für ihn und für uns als Familie."

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Re: @Tanny_2502

Antwort von Reni+Lena am 24.06.2012, 21:19 Uhr

doch, ich würde das machen und wenn dein Sohn sich das zutraut dann erst recht!!!
Ihr könnt doch jeden Tag skypen etc...
Vielleicht kaufst du ihm einen i-pod....du hast den PC daheim...dann seht ihr euch auch täglich und er kann dir mit der i-pod Camera alles zeigen usw.

Wenn man sowas macht, dann jetzt!!! je älter die Kids werden desto schwieriger wird es sie aus der Schule, berufsausbildungetc zu reissen.

Lg reni

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Re: @b&y

Antwort von Tanny_2502 am 24.06.2012, 21:20 Uhr

Und ambulant bei euch zu Hause, würde es nicht gehen ?

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@Tanny_2502

Antwort von benny&yannick am 24.06.2012, 21:22 Uhr

Das würde er nicht wollen.
Er war 2009 bereits bei einer Reha.Die nichts brachte, da sie abgebrochen werden musste. Die ganze Klinik hatte die Schweinegrippe.

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Re: @mf4

Antwort von mf4 am 24.06.2012, 21:22 Uhr

Wenn er denkt das packt er und wenn das alles was bringt... dann tut es und ich drück die Daumen, dass es sich lohnt.

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@mama.frosch

Antwort von benny&yannick am 24.06.2012, 21:24 Uhr

WIR sehen das so, da er den Weg aus seiner Fressucht nicht findet.
Wir haben es mit psychologischer Hilfe und allem versucht.
Nichts hilft.
Wir sind schon so weit, dass die Küchentür abgschlossen wird, um ihn zu schützen. Das sieht er ein und ist mit dieser Maßnahme einverstnaden.

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Re: @b&y

Antwort von Tanny_2502 am 24.06.2012, 21:26 Uhr

Und was wäre nach den 6 Monaten ? Würde er nicht evtl. in seine "alten" Verhaltensweisen zurückfallen ?
Es gibt im Internet die Seite "MobyDick" - hoffe ich habe mir das richtig gemerkt, die bieten auch tolle Sachen für übergewichtige Kinder an.

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Re: @mf4

Antwort von mama.frosch am 24.06.2012, 21:26 Uhr

was wären denn die erwarteten positiven auswirkungen auf euch?

rein sachlich, nicht persönlich gemeint:
ich hab eine weile mit schulverweigerern gearbeitet. viele von ihnen hatten psychiatrieerfahrungen. manche haben sich in der psychiatrie wirklich gut gemacht, und auch die symptomatiken wurden besser. aber dann kamen sie nach hause, wo sich natürlich nichts geändert hatte (bei der dahinterliegenden "das kind funktioniert nicht, es liegt einzig am kind, bitte hier ist mein kind reparieren Sie es"-einstellung) und rums, ging es wieder den bach runter. das fand ich furchtbar frustrierend.

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Re: @mama.frosch

Antwort von mama.frosch am 24.06.2012, 21:27 Uhr

habt ihr familientherapie gemacht?

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@Tanny_2502

Antwort von benny&yannick am 24.06.2012, 21:28 Uhr

Ich habe im Januar 2012 begonnen mein Leben und Essverhalten grundsätzlich umzukrempeln.
Eigentlich in der Annahme, ich kann ihn irgendwie mitziehen.Eher unbewusst.
Nichts passiert.Er blockiert total. Kommt ja auch noch hinzu, dass man mit fast 13 in der Pubertät steckt.Und was Eltern sagen (selbst wenn sie recht haben) ist das so uncool.

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Re: @b&y

Antwort von Tanny_2502 am 24.06.2012, 21:34 Uhr

Ja, ich habe von deiner enormen Abnahme gelesen.
Deswegen habe ich auch gedacht, das es sich positiv auf das Essverhalten deines Sohnes auswirken würde. Aber in der Pupertät ist ja alles nicht so einfach :(
Darf ich fragen, wie groß und wie schwer dein Sohn ist ? Gerne auch per PN!
Wie gesagt, ich sehe das Problem, was ist nach den 6 Monaten.

Eine Bekannte von mir, war auch 6 Monate in solche eine "Kur", sie war so stolz, hat mir sehr viel von dort geschrieben. Hatte dort richtiges Essverhalten gelernt und auch einiges dort abgenommen.
Kam hochmotiviert wieder nach Hause, tjaaaa....dann der gewohnte Alltag und alles was sie abgenommen hatte und leider mehr waren nach kurzer Zeit wieder auf den Hüften :(

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