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Beitrag aus dem Forum:     Entwicklung von Babys und Kleinkindern

nächtl. schreien

Frage von 82muckl  -  03.09.2012
unsere 14 wochen alte tochter wacht in letzter zeit häufig nachts weinend auf. sie lässt sich oft nicht durch die brust beruhigen, wird dann getragen, oder wir sitzen im schaukelstuhl. sie wird dann schnell ruhiger, weint aber immernocheinmal kurz und wenn wir uns wieder hinlegen beginnt das spiel schnell von neuem. ich bin etwas ratlos, da sie anscheinend oftmals nicht vom hunger geweckt wird und auf durchaus müde ist.
in einer anderen nacht war sie nachts vier stunden wach. allerdings auch recht munter.
was kann ich tun, und woran könnte es liegen? sie hat früher besser geschlafen. kann es sein, dass sie nachts den tag verarbeitet?
ich habe es mir angewöhnt, sie abends ins bett zu bringen, wenn sich ihre 'schreistunde' ankündigt. braucht sie diese zeit?
sie wird dann immer gepuckt und so lange getragen, bis ich sie schlafend ablegen kann.
sie schläft auch gepuckt, sollte ich das lieber lassen, damit sie sich bewegen kann?
vielen dank für ihre tolle arbeit!

nächtl. schreien

Antwort von Dr. Posth  -  07.09.2012
Hallo, manche Säuglinge reagieren günsitg auf das Pucken, aber nicht alle. Man muss es ausprobieren. 14 Wochen ist die Hoch-Zeit der Dreimonatskoliken. Nacht verstärkt sich das Beschwerdebild durch die Aktivität des Nervus parasympathikus. Außerdem ist Liegen bei Blähungsproblemen nicht die günstigste Position. Es kann also gut sein, das darin die Ursache für die Beschwerden zu suchen ist. Vom Prinzip her ist es also richtig, was Sie machen, auch wenn es anstrengend ist. Man sollte aber medikamentöse Hilfen nicht auslassen, wie Entschäumer, darmberuhigende Zäpfchen und ggf. auch Pipenzolat-Tr. Letztere bekommen Sei aber über die Löwen-Apotheke in Berg. Gladbach (googlen!), denn sie werden für den Markt nicht mehr hergestellt. Wenn Ihnen Ihr KiA/KiÄ kein Rezept austellt, können Sie das mit meiner Praxis regeln. Viele Grüße



     
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