Prof. Dr. med. Gerhard Jorch

Polyhydramnion

Antwort von Prof. Dr. med. Gerhard Jorch

Frage:

Hallo,
ich bin nun zum zweiten Mal schwanger. Das erste Kind kam wegen vorzeitiger Wehen in 35/2 zur Welt. Wieso ich aber schon ab der 20. Woche Wehen hatte konnte mir bis heute keiner sagen. Nun ja, jetzt bin ich in 22/4 hatte wieder vorzeitige Wehen, die sich aber mit Magnesium gut verringert haben und laut Ärztin meinem Muttermund nichts anhaben dürften. Letzte Woche wurde bei der Feindiagnostik ein Polydydramnion festgestellt. Dem Kind fehlt laut US nichts, ich habe weder Zucker noch sonst irgendwelche Auffälligkeiten und jetzt endlich die Frage:
Habe ich denn überhaupt eine Chance einigermaßen zu dem Geburtstermin zu kommen?? Meine Ärztin möchte sich nicht äußern, die Ärztin im Krankenhaus meinte ich kann höchstens die 37. Woche erreichen und meine Hebamme meinte, ich kann mich schon über die 35. Woche wundern und freuen. Muss evtl. die Geburt zum gegebenen Zeitpunkt (wenn es zu eng wird da drin) eingeleitet werden?? Gibt es da eine bestimmte Woche die man dafür erreichen müsste?? Ich würde doch so gerne ambulant entbinden, aber ich fürchte das wird nichts.
Danke im voraus für die Antwort.
Diana

von Diana76 am 13.01.2004, 13:13 Uhr

 

Antwort auf:

Polyhydramnion

Derzeit ist noch alles möglich, lassen Sie sich also nicht verunsichern und warten die Ultraschallkontrolle ab, die zeigen wird, ob sich das Polyhydramnion bestätigt, rückbildet oder zunimmt. Alles andere ist Kaffeesatzleserei.

von Prof. Dr. med. Gerhard Jorch am 19.01.2004

Antwort auf:

Polyhydramnion

hallo diana ,
ich hatte auch ein polyhydramnium ,bei mir kam soviel fw das sie in wöchentlichen abständen 1-2liter abnehmen mussten ,bis zur 32ssw. haben die punktiert danach war das risiko von infektionen usw. zu gross.die ärzte haben mir gesagt ich muss auf jedenfall die 30ssw. erreichen .geschaft habe ich es dann bis zur 34ssw. die kleine kam spontan es war aber alles für ein nks vorbereitet ,weil durch das viele wasser war die möglichkeit eines nabelschnurvorfalls sehr gross .es kamen aber keine probleme auf.ich hätte ein paar std später nach hause gehen können ,meine tochter allerdings musste noch 3 wochen da bleiben .
ich weiss nicht wieviel du wasser hast und ob du es bis zum ende der ss schaffen wirst ,ich wünsche dir aber trotzdem eine schöne lange ss ,schon dich so gut es geht.
lg
sandra
bei mir haben sie auch nichts gefunden ,evt. könnte es mit einer hormonstörung zusammen hängen

von sandra am 14.01.2004

Antwort auf:

Polyhydramnion

Danke Sandra, das sind schon mal viel mehr Informationen als von den Ärzten. So viel Wasser ist es noch nicht, das etwas unternommen werden müsste. Aber das man da dann auch so weit kommt finde ich sehr beruhigend. Danke nochmal.
Diana

von Diana76 am 14.01.2004

Stift selbst eine Frage stellen
geöffnet:   Montag bis Freitag

Pfizer
Pneumokokken-Erkrankungen:
vermeidbares Risiko

Mobile Ansicht

Impressum Team Mediadaten Nutzungsbedingungen Datenschutz Forenarchiv

© Copyright 1998-2021 by USMedia.   Alle Rechte vorbehalten.